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kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Projekte/Aufgaben
- Lage der Büros
- manche Kolleginnen und Kollegen
- Gehalt
- Widerspruch zwischen Darstellung und Realität
- alte IT-Infrastruktur
- teilweise toxischer Umgang miteinander
- Prozesse effizienter gestalten, sodass man nicht unnötige Schleifen drehen muss
- technische Infrastruktur auf den Stand der Zeit heben
- vernünftige Kommunikation untereinander fördern
- Arbeitsbelastung sinnvoll verteilen
- keine hierarchischen Entscheidungen mehr überstülpen, sondern proaktiv kommunizieren / ins Gespräch gehen
Sehr abhängig von der Abteilung. Von „sehr angenehm und zugewandt“ bis zu „toxisch und belastend“ ist alles dabei… Es wird in Stellenausschreibungen zwar von „flachen Hierarchien“ geschrieben, das ist aber eine komplett falsche Beschreibung, hier wollte man wohl einfach mit den klassischen Buzzwords um sich werfen.
Es ist wohl viel eher ein hierarchisch strukturiertes Unternehmen mit teilweise chaotischen/ineffizienten und nicht ganz nachvollziehbaren Prozessen und Entscheidungsfindungen sowie extrem veralteter technischer Infrastruktur, welches sich in ein start-up-artiges Image hüllt.
Viele Leute sind aber offen, freundlich und hilfsbereit, man grüßt sich auf den Gängen etc.
Die Darstellung ist viel moderner als die Realität.
Flexible Arbeitszeiten, aber Kernarbeitszeiten von 10-16 Uhr und festgeschriebene Pausenzeiten von 12-14 Uhr, es finden auch mal gern Meetings vor 10 Uhr statt, sodass man sich ja ausrechnen kann, wie flexibel man wirklich ist. Anwesenheitspflicht im Büro 3 x pro Woche, man muss Homeoffice beantragen. Keine Zeiterfassung, einige Kolleginnen und Kollegen arbeiten am Wochenende oder an freien Tagen, um den Workload zu schaffen.
Nicht wirklich Aufstiegschancen oder Weiterbildungsmöglichkeiten existent
Maximal unterer Durchschnitt der Verlagsbranche, ggf. mittlerweile unter dem Durchschnitt. Weihnachtsgeld und gewinnabhängiger Bonus. Regelmäßige Gehaltsanpassungen wurden gestrichen, es funktioniert alles nur noch über Verhandlungen (wenn überhaupt…). Etwas finanzielle Unterstützung beim DeutschlandTicket, Urban Sports, Rabatte und Mitarbeiterbestellungen der eigenen Bücher i. H. v. 40 € im Monat möglich.
Nicht wirklich vorhanden bzw. nur das Nötigste oder das, was sich eben gut verkaufen lässt.
Unterschiedlich. Teilweise sehr gut, an anderen stellen kein guter Umgang miteinander.
Nichts Negatives aufgefallen, einige Kollegen und Kolleginnen sind seit Jahren/Jahrzehnten im Unternehmen, scheint ja ein gutes Zeichen zu sein
Auch hier wieder sehr abhängig von den Abteilungen.
Veraltete IT-Infrastruktur und Gebäude nur teilweise klimatisiert. In der Sommerhitze ist es teilweise unerträglich auf manchen Etagen, da helfen auch Ventilatoren nichts.
Büros sehen lieblos aus, nichts Besonderes, neues Foyer ist ganz schön.
Von oben nach unten. Teilweise gar keine oder verspätete Kommunikation von Veränderungen und Problemen, bspw. als extremer Baulärm den Arbeitsalltag belastete. Man wird einfach vor vollendete Tatsachen gesetzt (nicht nur in Bezug auf das).
Sticht nicht sonderlich heraus. Je höher die Führungsebene, desto mehr Männer, wie in den meisten Verlagen. Wichtiger als derartige Repräsentation wäre ja aber, wie mit Themen wie sexueller Belästigung, Mutterschaft, sexueller Orientierung etc. umgegangen wird, dazu kann ich nichts sagen.
Spannendes, vielfältiges Programm und Verlagsarbeit macht Spaß, vor allem als Buchfan. Aber es wäre schön, wenn mehr Zeit für die kreativen Projekte, Neuentwicklungen etc. wäre.
Nach nunmehr fast 20 Jahren Zugehörigkeit zum Verlag Bastei Lübbe schätze ich meine Arbeit und mein Arbeitsumfeld nach wie vor sehr. Ein solch langes Arbeitsverhältnis spricht – zumindest in meinem Fall – für den interessanten Aufgabenbereich aber auch für das gute Miteinander, den respektvollen Umgang und die Wertschätzung, die mir in all den Jahren entgegengebracht wurde und wird.
Ich schätze die kollegiale Zusammenarbeit im Team, das Vertrauen und die gegenseitige Unterstützung.
Natürlich gibt es, wie in jedem Unternehmen, Veränderungen und Herausforderungen, für mich überwiegen ganz klar die positiven Erfahrungen.
Ich bin dankbar für die vielen Jahre, in denen ich mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln konnte und freue mich, Teil des Verlags zu sein.
Ich kann den Verlag Bastei Lübbe als Arbeitgeber mit gutem Gewissen weiterempfehlen.
Kollegen
Druck
Mitarbeiter mitnehmen, Druck senken, Sehen das gearbeitet wird.
Überarbeiteten Klima
Verstaubt da hilft auch kein RTL Vorstand
nur wenn man keine Überstunden macht ....gut
Keine Möglichkeiten / zu teuer
für die Branche üblich. Unteres Level
Null
Gut
Das ist ok
Nett aber Führungslos
Könnte auch besser sein: Standard wird gefeiert als Inovation
Mal schlecht mal besser mit viel Luft nach oben
muss dran gearbeitet werden
Zuviele Aufgaben zu wenig Zeit
- Man fühlt sich wie der Teil etwas ganz tollem/grossen. Jeder Arbeitstag ist spannend, man fühlt sich gut dabei, für einen Verlag zu arbeiten wenn man selbst gerne liest. Die Kollegen sind alle extrem nett, auf Events und Messen geht einem das Herz auf.
Tatsächlich größtenteils die äußeren Umstände, die stickigen Büros, die veraltete Hardware, der Lohn und das Essensangebot. Drei mal die Woche ins Office stört mich an sich nicht, aber dass die Homeoffice Tage gebucht werden müssen und limitiert sind finde ich nicht so gut. Ich würde es bevorzugen, wenn das auf Vertrauensbasis erfolgt, sodass man erkältet auch mal eine Woche zuhause bleiben kann, ohne dass man das die Wochen danach ausgleichen muss. Montags und freitags ist ja eh keiner da.
- Die Arbeitsbelastung innerhalb der Abteilungen ernster nehmen und konkreter Handeln/Personalaufstockung
-Transparentere Kommunikation hinsichtlich Weiterentwicklungs-/Beförderungsmöglichkeiten. Ein verbindliches Gehaltsmodell Junior-Manager-Senior basierend auf Jahresgesprächen/Arbeitserfahrung/Projekten. Grundlegend das Gehaltsniveau anheben.
- Führungskräfte sollten eine bessere Priorisierung von Aufgaben ermöglichen. Es kann nicht alles gleich wichtig sein. Sonst laufen alle auf dem Zahnfleisch.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einer sehr großen Themenvielfalt, viel Energie und vor allem aber auch viel DRUCK geprägt. To Dos sollten am besten schon gestern erledigt sein. Früher anzufangen ergibt oft wenig Sinn, weil kurzfristig noch alles umgekrempelt werden kann. Es ist schwierig, Arbeit zu strukturieren und zu priorisieren, weil häufig alles gleich wichtig ist. Links und rechts gibt es einige Krankmeldungen aufgrund von Überarbeitung. Kollegen unterstützen sich oft gegenseitig, aber es sind schlichtweg zu wenig Leute für zu viel Arbeit da. Es ist aber immer ein schönes Gefühl, tolle Projekte umzusetzen und die Ergebnisse der eigenen Arbeit zu sehen bzw. als fertiges Buch in den Händen zu halten.
Leider nicht so gegeben. Oft nimmt man die Themen noch mit nach Hause, viele sind aufgrund akuter Projekte nach Feierabend oder am Wochenende erreichbar. Das wirkt sich auch auf andere aus.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist oft super, es arbeiten wirklich viele unfassbar nette und engagierte Menschen hier. Leider fehlt es aktuell an Räumen, in denen man mit den Kollegen z.B. in der Mittagspause zusammen kommen kann. Daran wird aber gerade gearbeitet.
Veraltete Hardware, keine Klimaanlage in den Büros und Platzmangel erschweren die Arbeitsbedingungen im Büro.
Das Gehalt ist leider unterdurchschnittlich und Arbeitsverträge sind größtenteils befristet. Ich würde für die Arbeit gerne lange im Unternehmen bleiben, aber an Familienplanung o.Ä. Ist bei den Umständen leider kaum zu denken. Auch eine Kantine ist nicht vorhanden, vergünstigt kann man essen bei mealmates bestellen. Bei 3 Officetagen die Woche liegt der Kostenpunkt aber auch bei knapp 100€ im Monat. Aufgrund der niedrigen Gehaltsaussichten habe ich mich entschieden, das Unternehmen zu verlassen.
Viele Frauen arbeiten vor Ort. In der Führungsebene sind trotzdem größtenteils Männer vertreten.
Die Aufgaben sind extrem vielfältig, spannend und interessant. Man möchte sein ganzes Herzblut in Projekte stecken.
Besonders gefallen mir die spannenden Projekte und auch das Arbeitsklima (Alle grüßen sich, sind freundlich und offen zueinander)
In den letzten Jahren stark gewachsen, trotzdem versuchen alle eine harmonische Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Kein Vergleich zu meinem alten Arbeitgeber. Nach meiner Wahrnehmung kommen die Mitarbeitenden gerne zur Arbeit und fühlen sich wohl.
Flexible Arbeitszeit und HO-Regelung ermöglichen individuelle Anpassung an eigene Umstände
Es könnte noch mehr angeboten werden. Als Mitarbeiter haben wir die Möglichkeit, aktiv mit eigenen Vorschlägen auf den Arbeitgeber zuzugehen
Es ist wirklich toll, wie gut wir als Team zusammenarbeiten. Der Austausch unter den Kolleg:innen ist immer konstruktiv, und man merkt, dass jeder das Wohl des anderen im Blick hat
Gute Mischung aus erfahrenen Kolleg:innen und Berufsanfängern, so dass man von beiden Seiten etwas lernen kann.
Ich schätze die Führung meines Vorgesetzten, da er/sie viel Vertrauen in das Team setzt und uns Freiräume für eigenständiges Arbeiten lässt.
Spannende Projekte; Einbringung von neuen Ideen werden gerne gesehen.
Tolle Arbeitsatmosphäre, vertrauensvolle Zusammenarbeit, sehr flexibel, der Mensch steht im Vordergrund, gute Kommunikation von Vorgesetzen, Vorstand und Betriebsrat, Klima des Wohlwollens und des gegenseitigen Interesses
Es sollten mehr IT-Kolleg*innen eingestellt werden, damit technische Fragen schneller geklärt werden können
Die starke Kollegialität zwischen den allermeisten Kolleg:innen macht die Fehlleistungen in der Personalführung, internen Unternehmenskommunikation und die rückständigen Arbeitsbedingungen zwar nicht wett, ist aber wohl der Hauptgrund, warum nicht noch mehr Menschen kündigen.
Personalführung bzw. nicht vorhandene Personalentwicklung, interne Kommunikation.
Es fehlt grundsätzlich an einer konstruktiven Haltung und dem Verständnis von einem modernen und wertschätzenden Arbeitsumfeld seitens der Personalabteilung. Der Umgang mit Auszubildenden ist skandalös.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen, dort, wo er noch existiert
Vorstand, Personalführung
Bringt den Menschen Wertschätzung entgegen, bezahlt sie anständig, interessiert euch für die Menschen, motivierte eure Leute, seht und teilt ihre Erfolge, beschäftigt euch mit den Menschen auf allen Ebenen, nicht nur mit den Führungskräften, nehmt sie und ihre Sorgen ernst, hört ihnen zu (auch hier finde ich die Antworten auf die Bewertungen sehr fragwürdig, denn viele Mitarbeiter, die unzufrieden waren oder sind, haben den Dialog gesucht, teilweise über viele Monate hinweg, wurden jedoch ignoriert oder mit einem einfachen "Nein" abgespeist).
Und führt endlich die Zeiterfassung ein!!
Seit Wechsel des Vorstands sehr unangenehm.
Wird zunehmend schlechter. Immer mehr hochqualifizierte Mitarbeiter kündigen und danach ist es ein ständiges Kommen und Gehen.
Es wird hier in den Antworten auf Bewertungen u.a. behauptet, man würde auf unvorhergesehene Situationen Rücksicht nehmen. Das stimmt leider nicht. Und auch sonst ist das meiste auf Kontrolle und Zwang ausgelegt, Flexibilität ist da eher ein Fremdwort.
Nichts, was wirklich weiterhelfen würde.
Während der Vorstand sich die Taschen füllt, müssen selbst langjährige Mitarbeiter um jede noch so geringe Gehaltserhöhung betteln und kämpfen - oft ohne Erfolg.
Da scheint kein großes Interesse dran zu bestehen.
Das war immer eine ganz wichtige Sache bei Bastei Lübbe und das Miteinander wurde großgeschrieben. Leider werden immer mehr langjährige Kollegen vertrieben, sodass der sogenannte "Lübbe Spirit" nicht mehr existiert. Es ist lachhaft, dass der aktuelle Vorstand, der den wahren Lübbe Spirit nie erlebt hat, diesen Begriff in den Mund nimmt, um für sich zu werben.
Langjährige, vediente Mitarbeiter werden vertrieben. Es besteht keinerlei Interesse daran, Menschen zu halten, die jahrzehntelang großartige Arbeit geleistet haben. Als ich in der Antwort auf eine Bewertung hier las, dass "die zahlreichen Mitarbeitenden mit Betriebszugehörigkeiten von 20, 30 und sogar bis zu über 40 Jahren" der Beweis dafür seien, wie sehr sie bei Bastei Lübbe die "langjährigen Kolleg:innen schätzen und wie wohl sich die Kolleg:innen im Haus fühlen", wurde ich wütend. Genau diese Menschen verlassen gerade reihenweise den Verlag - und die Reaktion des Vorstands darauf? "Sollen die Leute doch kündigen, dann stellen wir neue ein." Dazu fällt mir echt nichts mehr ein ...
Das Verhalten des Vorstands ist unterirdisch. Man zwingt die Mitarbeiter ins Büro, um das "Miteinander zu fördern" und hält es dann nicht mal für nötig, die Leute auf dem Gang oder an der Kaffeemaschine zu grüßen. Außerdem merkt man bei vielen Vorgesetzten den Druck, der von oben auf sie ausgeübt wird, den sie dann wiederum an ihre Mitarbeiter weitergeben.
Keinerlei Wertschätzung und absolut kein Interesse des Vorstands für die Mitarbeiter. Vorgetzte werden extrem unter Druck gesetzt, was dem Arbeitsklima sehr schadet. Auch besteht offenbar keinerlei Vertrauen in die Mitarbeiter. Man zwingt sie ins Büro (obwohl gar nicht genügend Arbeitsplätze vorhanden sind, um alle gleichzeitig unterzubringen), statt gezielt Anreize zu schaffen, damit die Menschen wieder gerne ins Büro kommen.
Und es gibt immer noch keine Arbeitszeiterfassung, sodass haufenweise Überstunden geleistet werden, für die es meist keinen Ausgleich gibt. Über Überstundenanträge muss man teilweise trotz zusätzlicher Veranstaltungen, auf denen man arbeitet (wo also Überstunden eindeutig nachweisbar sind), sogar diskutieren.
Früher hat man hier mehr miteinander geredet. Heute rühmt der Vorstand sich mit einem regelmäßigen "Stand-up", in dem die Mitarbeiter über alles Wichtige informiert werden sollen, doch das ist nur eine Veranstaltung mit viel heißer Luft und Selbstbeweihräucherung.
Na ja ...
Da gibt es eigentlich jede Menge, und die Menschen bei Lübbe leisten großartige Arbeit - leider wird all dies durch den Druck und die starren Vorgaben kaputt gemacht, sodass keine Zeit bleibt, sich wirklich an den Aufgaben zu erfreuen, mit Leidenschaft daran zu gehen oder auch einfach mal gemeinsam Erfolge zu feiern, weil immer schon die nächsten 10 Projekte warten und der Fokus auf dem liegt, was nicht gut läuft.
Wer viel liest, kann viel Bücher mit nach Hause nehmen.
Der absolute Unwille etwas Gutes für seine Mitarbeiter zu tun. Micromanaging und Büro-Zwang. Keine Benefits die wirklich was bringen. Der Betriebsrat versucht sein Bestes, kommt aber gegen den Vorstand nicht an.
Hört einfach euren Mitarbeitern zu und tut nicht so als wäre kein Geld vorhanden für Benefits. Die Gehaltschecks der Vorstände sprechen da andere Bände.
Wenn man "seine" Kollegen findet, kommt man gut klar und die meisten sind grundsätzlich sehr nett und hilfsbereit. Die Stimmung im Haus kippt aber immer mehr, da der Vorstand keine Lust hat seinen Mitarbeitern bei Themen wie HO und Co. entgegen zu kommen. Stattdessen heißt es man soll den "Lübbe Spirit" fördern indem man ins Büro gezwungen wird. Man soll dankbar sein mit Büchern zu arbeiten, bekommt aber gesagt dafür muss man auch Mal an Wochenenden arbeiten.
Außerhalb der Branche gut. Vor allem wegen Labeln wie One und LYX oder großen Autorennamen wie Follett. Innerhalb der Branche hat man große Schwierigkeiten Stellen zu besetzen und Leute langfristig zu halten.
Hat rapide abgenommen seit die Home-Office Regelung noch starrer und unflexibler ist. Leute machen lieber Krank, weil sie Angst haben sonst einen HO ausgleichen zu müssen. Fahrtgeld wird nur teilweise übernommen, Nahverkehr ist eine Katastrophe und die Anfahrt ins Büro nimmt viel Zeit und Nerven in Anspruch.
Man bekommt Weiterbildungen, wenn man gezielt danach fragt und Budget vorhanden ist. Große Gehaltssprünge sehr schwer.
Eher unterdurchschnittlich. Leider aber branchenüblich. Im Verlag arbeiten kann man sich nur noch leisten mit zweiten Gehalt daheim.
Praktisch nicht vorhanden. Es wird nicht Mal Müll getrennt. Aber man möchte unbedingt ein Nachhaltigkeitslabel auf die Bücher machen, obwohl nicht Mal das Interesse vorhanden ist sich mit CO2 sparen auseinander zu setzen.
Innerhalb der Abteilungen gut. Man findet seine Leute und versteht sich. Bücher bringen eben zusammen. Leider aber auch, dass man sich über negatives Austauscht. Ein paar Kollegen halten sich aber für super wichtig und geben gerne den Ton an.
Es wird oft von den alten Zeiten geredet und die Meinung und Expertise der langjährigen Kollegen geschätzt. Trotzdem hat man das Gefühl man möchte insgesamt das Kollegium verjüngen und romantisierte Vorstellungen vom Verlagswesen fördern.
Je nach Abteilung unterschiedlich. Wobei grundsätzlich gilt, je höher das Gehalt desto weniger werden die Mitarbeiterwünsche gehört.
Home-Office ist ein Kampf, für den Obstkorb-Benefit klopft man sich auf die Schultern. Aber es wird kein Geld für Deutschland Ticket, Jobrad oder Sonstiges in die Hand genommen. Zu Trinken gibt es nur schlechten Kaffee, kein Wasser. Zumindest bekommt man einen Laptop gestellt. Das Büro ist ok.
Eigentlich nicht vorhanden. Kommunikation der Buchprojekte läuft meistens super, solange es nicht zu Schwierigkeiten kommt. Alle anderen Themen werden einem eigentlich nur erzählt wenn man was tun muss oder schon etwas entschieden wurde und man sich fügen muss. Einige Abteilungen reden nicht Mal miteinander, weil so oft Leute kommen und gehen das man nicht mehr weiß was der andere zu tun hat.
Im Vorstand auf jeden Fall ein Männerverein. Innerhalb der Abteilungen ok. Trotzdem wird die Kompetenz jüngerer Frauen sehr gerne Mal in Frage gestellt.
Bücher und Verlagswesen bringt einfach ein sehr spannendes Aufgabenfeld mit sich. Größenteils Produkte die Spaß machen. Wenn auch manche sehr fragwürdigen Titel eingekauft werden nur weil man sich gute Verkaufszahlen erhofft.
Ich fühle mich sehr wohl im Unternehmen und habe die Möglichkeit an wirklich spannenden Aufgaben zu arbeiten. Alle stehen hinter den Produkten und brennen für die Themen rund um Bücher.
Man könnte mehr an der Nachhaltigkeit/dem Umweltbewusstsein im Unternehmen arbeiten und es könnten klarere Karrierepfade/Weiterbildungen aufgezeigt und gefördert werden.
So verdient kununu Geld.