64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv fand ich den schnellen Einblick in die praktische Kundenarbeit und die Möglichkeit, unterschiedliche Situationen im Projektalltag kennenzulernen. Eigenständiges Arbeiten und auch Remote Arbeiten war in vielen Bereichen möglich. Außerdem wurden Weiterbildungen unterstützt, wenn sie zu den aktuellen betrieblichen Anforderungen passten.
Firmenwagen gab es relativ problemlos für jeden, der ihn brauchte.
Weniger gut empfand ich, dass technische und organisatorische Fragen bei einzelnen Projekten aus meiner Sicht vor dem Verkauf eines Projektes nie besprochen wurden. Die Einarbeitung und Begleitung vor bestimmten Kundeneinsätzen hätte für mich ausführlicher sein können. Zudem hätte ich mir einen offeneren Informationsaustausch, klarere Rollen und mehr Beständigkeit bei Absprachen und Entscheidungen gewünscht. Wirtschaftliche und vertriebliche Ziele wirkten auf mich stellenweise stärker gewichtet als eine umfassende technische Vorbereitung oder die Kundenzufriedenheit.
Ich würde mir eine frühere und verbindlichere Abstimmung zwischen Vertrieb, Technik und Projektverantwortlichen wünschen. Technische Anforderungen und organisatorische Fragen sollten möglichst deutlich vor einem Kundeneinsatz geklärt werden. Hilfreich wären außerdem eine strukturiertere Einarbeitung, eine begleitete Anwendung neuer Schulungsinhalte sowie klarere Zuständigkeiten. Entscheidungen und Änderungen sollten nachvollziehbar kommuniziert und bestehende Absprachen möglichst verlässlich eingehalten werden.
Qualitätsanforderungen sollten aus meiner Sicht durch ausreichend Weiterbildungszeit, realistische Kapazitätsplanung und eine verlässliche Dokumentation unterstützt werden. Prozesse könnten praxisnäher gestaltet werden, indem die Mitarbeitenden, die täglich damit arbeiten, frühzeitig in ihre Entwicklung einbezogen werden.
Kritische Themen habe ich während meiner Zeit im Unternehmen mehrfach angesprochen. Dabei hatte ich jedoch teilweise den Eindruck, dass die Verantwortung für konkrete Lösungen vor allem bei den Mitarbeitenden gesehen wurde. Ich würde mir wünschen, dass wiederholt geäußerte Probleme auch dann aktiv durch die Führung aufgegriffen, analysiert und bearbeitet werden, wenn nicht unmittelbar ein vollständiger Lösungsvorschlag mitgeliefert wird. Andernfalls kann aus meiner Sicht der Eindruck entstehen, dass Kritik nur dann ernst genommen wird, wenn Mitarbeitende zugleich selbst die Verantwortung für deren Lösung übernehmen.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich die Arbeitskultur als stark ergebnis- und kennzahlenorientiert wahrgenommen. Wirtschaftliche Ziele standen aus meiner Sicht häufig deutlich im Vordergrund. Veränderungen erfolgten teilweise kurzfristig, wodurch ein hohes Maß an Flexibilität erforderlich war. Zudem entstand bei mir der Eindruck, dass es vergleichsweise häufig personelle Wechsel gab. Das wirkte sich für mich teilweise negativ auf Kontinuität, Zusammenarbeit und Wissenstransfer aus.
Kundenrückmeldungen wurden aufgenommen und im Arbeitsalltag thematisiert. Bei den Projekten, an denen ich beteiligt war, hatte ich teilweise den Eindruck, dass wirtschaftliche und vertriebliche Ziele stärker gewichtet wurden als eine umfassende technische Vor- bzw. Nachbereitung. Ich hätte mir klarere Prüfprozesse und eine frühere Abstimmung zwischen Vertrieb und Technik gewünscht.
Das Unternehmen legt nach meiner Wahrnehmung großen Wert auf seine Außendarstellung. Während meiner Tätigkeit habe ich erlebt, dass Mitarbeitende aktiv dazu aufgefordert wurden, positive Bewertungen auf dieser Plattform zu verfassen. Dadurch entstand bei mir der Eindruck, dass das hier dargestellte Arbeitgeberimage nicht ausschließlich auf selbstständig abgegebenen Bewertungen beruht. Einen offeneren Umgang mit kritischen Rückmeldungen und eine stärkere Konzentration auf interne Verbesserungen hätte ich als glaubwürdiger empfunden.
Grundsätzlich bestand die Möglichkeit, Termine eigenständig zu planen und Zeiten im Kalender zu blockieren. In der praktischen Umsetzung war diese Flexibilität nach meiner Erfahrung jedoch stark von der jeweiligen Auftragslage und den betrieblichen Anforderungen abhängig. Gleichzeitig wurden hohe Erwartungen an Leistung, Erreichbarkeit und Einsatzbereitschaft gestellt. Dadurch entstand für mich teilweise eine deutliche Lücke zwischen der theoretisch angebotenen Selbstorganisation und den tatsächlichen Möglichkeiten im Arbeitsalltag. Ich hätte mir eine realistischere Ressourcenplanung und eine stärkere Berücksichtigung der vorhandenen Kapazitäten gewünscht.
Weiterbildungen wurden nach meiner Wahrnehmung insbesondere dann unterstützt, wenn sie zu aktuellen betrieblichen Anforderungen passten. Nach einzelnen Schulungen wurden die erworbenen Kenntnisse teilweise zeitnah im Kundeneinsatz vorausgesetzt. Für mich wäre es hilfreich gewesen, neue Themen zunächst stärker intern zu vertiefen und praktische Erfahrung unter Begleitung zu sammeln.
Von den Mitarbeitenden wurde nach meiner Wahrnehmung eine konstant hohe Arbeitsqualität erwartet. Gleichzeitig standen für fachliche Vertiefung, Fortbildungen und die strukturierte Aufbereitung neuer Themen nicht immer ausreichend Zeit und Ressourcen zur Verfügung. Dadurch entstand für mich teilweise eine Lücke zwischen den Qualitätsanforderungen und den tatsächlichen Rahmenbedingungen.
Die Zusammenarbeit innerhalb meines Teams habe ich überwiegend als positiv und auf die jeweiligen Aufgaben ausgerichtet erlebt. Viele Mitarbeitende arbeiteten sehr eigenständig. Ich hätte mir stellenweise einen offeneren Informationsaustausch, Teamevents und mehr gegenseitige Abstimmung gewünscht.
Die zuständigen Führungskräfte wirkten auf mich grundsätzlich bemüht, den Anforderungen gerecht zu werden. Während meiner Tätigkeit waren für den gesamten technischen Bereich nach meiner Wahrnehmung jedoch nur zwei Abteilungsleiter wirklich aktiv zuständig. Angesichts des Umfangs ihrer Aufgaben entstand bei mir der Eindruck, dass die vorhandenen Führungskapazitäten nicht ausreichten.
Die Erwartungen an Einsatzbereitschaft und Arbeitsleistung waren aus meiner Sicht dennoch sehr hoch. Gleichzeitig habe ich innerhalb meines Teams nur wenige konkrete Maßnahmen wahrgenommen, die zu einer nachhaltigen Verbesserung der Arbeitsbelastung, der Abläufe oder der Zusammenarbeit geführt hätten. Dadurch entstand für mich eine deutliche Lücke zwischen den Anforderungen an die Mitarbeitenden und der Unterstützung durch die Führung.
Bei Veränderungen in der Führungsstruktur hatte ich außerdem teilweise den Eindruck, dass frühere Absprachen nicht dauerhaft Bestand hatten. Ich hätte mir mehr Führungskapazität, realistischere Erwartungen, verlässlichere Absprachen und ein aktiveres Bearbeiten der bereits bekannten Probleme gewünscht.
Die technische Ausstattung war aus meiner Sicht uneinheitlich. Zwar gab es einzelne Arbeitsplätze mit großen Curved-Monitoren, diese Ausstattung war zum Zeitpunkt meines Ausscheidens jedoch nur an wenigen Plätzen vorhanden und nach meiner Wahrnehmung teilweise Führungskräften zugeordnet. Der überwiegende Teil der Arbeitsplätze war mit herkömmlichen Monitoren in Full-HD-Auflösung ausgestattet. Daher entsprach die in anderen Bewertungen beschriebene Ausstattung nicht meiner allgemeinen Erfahrung im Unternehmen.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen habe ich als ausbaufähig erlebt. Insbesondere zwischen Vertrieb und Technik erfolgte die Abstimmung bei einzelnen Projekten aus meiner Sicht teilweise erst dann, wenn wichtige Entscheidungen bereits getroffen waren oder die Umsetzung unmittelbar bevorstand. Auch zwischen den verschiedenen Technikteams fand nach meiner Wahrnehmung nur wenig strukturierter Austausch statt. Die Zusammenarbeit funktionierte eher über persönliche Kontakte zwischen einzelnen Mitarbeitenden. Regelmäßige abteilungsübergreifende Abstimmungen und klar definierte Informationswege hätten die Zusammenarbeit aus meiner Sicht verbessert.
Meine eigene Vergütung empfand ich als gut. Gleichzeitig entstand bei mir aufgrund von Gesprächen mit anderen Mitarbeitenden der Eindruck, dass die Gehälter innerhalb vergleichbarer Tätigkeitsbereiche teilweise deutlich voneinander abwichen. Da ich keinen vollständigen Einblick in alle Verträge, Aufgabenprofile und Vergütungsbestandteile hatte, kann ich die Unterschiede nicht abschließend bewerten. Transparentere Gehaltsbänder und nachvollziehbare Kriterien für Einstufungen und Gehaltsentwicklungen würden aus meiner Sicht zu mehr Fairness und Nachvollziehbarkeit beitragen.
Mein Aufgabenbereich bestand zu einem großen Teil aus wiederkehrenden Tätigkeiten. Gleichzeitig ergaben sich im Kundenumfeld immer wieder neue Situationen. Bei einzelnen Projekten hatte ich den Eindruck, dass technische und organisatorische Fragen erst relativ spät oder direkt während der Umsetzung geklärt wurden. Eine frühere Einbindung der technischen Mitarbeitenden hätte aus meiner Sicht einige Abläufe erleichtert.
Homeoffice ist flexibel nutzbar. Es gibt 2 Standorte welche beide Flexoffice-Möglichkeiten bieten (Oldenburg und Bremen). Es gibt diverse Benefits vom D-Ticket über JobRad, GYM, Corporate Benefits usw.. Firmenwagen ist bei den meisten Positionen möglich.
Durchgehend höhenverstellbare Schreibtische (zum Stehen) in Oldenburg wären super.
Kommunikation / Informationsfluss zwischen Vertrieb und Technik stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend positiv und die Tätigkeit macht Spaß. Stressige Phasen treten in nahezu jedem Job auf; entscheidend ist, wie man damit umgeht. Insgesamt bin ich sehr zufrieden.
Image ist, unbegründet, durchwachsen.
Flexibel, keine Probleme z.B. bei Arztterminen, faire Zeiterfassung. Je nach Position und Tätigkeit sind die Arbeitszeiten flexibel händelbar. Grundsätzlich werden für alle Anliegen Lösungen gefunden.
Weiterbildungen / Zertifizierungen werden angeboten.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist generell gut. Natürlich kommt man mit einigen Kollegen besser klar als mit anderen, das liegt aber wohl einfach an den verschiedenen Charakteren. Man kann nicht mit allen "Best Workbuddy" sein. Es gibt gute Abteilungs- und Firmenevents.
Mir gegenüber uneingeschränkt positiv.
Die IT-Ausstattung ist modern (z.B. 34-37" Curved Monitore), die Standorte sind sauber und gut ausgestattet. Ausreichend kostenlose Parkplätze vorhanden.
Einfache kurze Kommunikationswege, respektvoller Umgang miteinander.
Das Unternehmen betreut Kunden in diversen Themengebieten, wodurch abwechslungsreiche Einsatzgebiete und Projekte entstehen. (Spezialisierung dennoch möglich.)
Gut am Arbeitgeber finde ich die flexible Arbeitsgestaltung, den starken Teamzusammenhalt und die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und weiterzuentwickeln.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich gelegentliche Kommunikationsprobleme zwischen den Abteilungen sowie einzelne negative Einflüsse, die das Gesamtbild unnötig beeinträchtigen.
Die abteilungsübergreifende Kommunikation könnte weiter verbessert werden, um Abstimmungsprozesse effizienter zu gestalten.
Das externe Image des Unternehmens sollte stärker an die tatsächlich positiven internen Gegebenheiten angepasst werden.
Klare und einheitliche Prozesse über alle Abteilungen hinweg könnten die Zusammenarbeit weiter erleichtern.
Weiterbildungsmöglichkeiten könnten noch transparenter kommuniziert werden, damit Mitarbeiter vorhandene Angebote besser wahrnehmen können.
Das Klima ist i.d.R. gut. Ich komme gerne ins Büro und tausche mich mit meinen Kollegen aus.
Das Image ist schlechter, als es sein sollte. Es gibt vereinzelt Personen, die dieses unnötig verschlechtern.
Ich kann morgens meine Kinder in die Schule bzw. den Kindergarten bringen und danach zur Arbeit gehen. Wichtig ist die klare Kommunikation im Team. Solange Aufgaben und Vertragsregelungen eingehalten werden, spricht nichts dagegen.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden unterstützt. Wer Initiative zeigt und Interesse an neuen Themen hat, erhält die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Keiner wird im Stich gelassen! Das ist einer der wichtigsten Faktoren, weshalb ich seit vielen Jahren im Unternehmen bin.
Nichts negatives aufgefallen
Ich kommuniziere häufig und auf Augenhöhe mit meinem Vorgesetzten. Kritik wird in positiver wie auch negativer Form klar formuliert.
Insbesondere in den letzten Monaten ist vieles passiert. Das Onboarding des neuen Laptops war perfekt. Ich habe den Laptop ausgepackt, mich angemeldet und alles war eingerichtet. Die Büros sind hell und freundlich. Es gibt sogar einen Kühlschrank mit Energy-Getränken.
Die Kommunikation im Team ist top. Über Abteilungsgrenzen hinweg hakt es leider hin und wieder.
Nichts negatives aufgefallen
Es gibt viele interessante Aufgaben. Wichtig ist, dass man sich aktiv einbringt und anbietet.
Die kleinen und großen Teamevents und überhaupt das Miteinander über alle Hierarchien.
Vielleicht den Fokus wieder mehr auf die Mitarbeiter legen und deren Bedürfnisse.
Ich fühle mich als Mitarbeiterin und Kollegin wahrgenommen und geschätzt.
Auf meine individuellen Bedürfnisse während meiner persönlichen Lebensumstände wurde Rücksicht genommen und ich konnte meine Arbeitszeiten entsprechend anpassen.
Toll finde ich die Unterstützung im Rahmen der Mobilität.
Ich fühle mich mich sehr wohl in meinem Team und arbeite gerne vor Ort, um auch den persönlichen Kontakt zu allen Kollegen zu halten und zu haben.
Ich erfahre Respekt von allen Seiten und habe das Gefühl, das mein Fachwissen gerne angenommen wird.
Mir wird das Gefühl gegeben, ein wichtiger Teil des Teams zu sein auch wenn auf Grund von Zeitmangel / Termindruck der Austausch oftmals zu kurz kommt.
Modernes Büro - und immer ein paar kostenlose Süßigkeiten zum Naschen.
Wie in jedem Betrieb ist der Flurfunk manchmal schneller als eine offizielle Veröffentlichung von Informationen. Grundsätzlich ist die Kommunikation aber offen und über verschiedene Kanäle zu erhalten.
Helle Räumlichkeiten, gute Ausstattung
Sehr gut, man hilft sich untereinander.
Ich konnte kein Problem feststellen.
Einige Vorgesetzte verhalten sich besser als andere, bei der Geschäftführung stehen die Türen immer offen und es wird sich Zeit genommen.
Die Kommunikation ist ingesamt gut, lediglich in einzelnen Punkten könnte sie besser sein.
Viele Möglichkeiten an Benefits und man kann immer mit den Vorgesetzten sprechen.
Manchmal fehlt Struktur, man ist allerdings dabei es besser zu machen.
Bessere Kommunikation mit Abteilungen.
Schlechter als es ist!
Wer nichts investiert bekommt auch nichts. Ganz einfach.
Man kann viel erreichen, wenn man auch über den Tellerrand hinaus schaut!
Moderner Arbeitsplatz, Büros sind gut ausgestattet. Kollegen sind hilfsbereit. Homeoffice möglich. Getränke frei.
Seit Konzernbeitritt Zahlenvorgaben seitens connexta. Arbeitsvorgänge werden vorgegeben, immer kürzere Terminvorgaben, eigene Ideen sind nicht mehr willkommen. War vor Konzernbeitritt anders.
Kostenfaktor Personal wird abgebaut, verbleibende AN müssen Aufgaben der „Gegangenen“ mit übernehmen. Vorgegebene Bonus-/Zielvereinbarungen statt Weihnachtsgeld. Junge, dynamische, folgsame Mitarbeiter gewollt.
Keine. Vorschläge sind nicht gewollt
Gut
höher, schneller, weiter - aber billiger bitte
Gut
Gut
Alter ist keine Krankheit, wird aber so behandelt. Erfahrung zählt hier nicht. Ältere Kollegen versucht man vorzeitig in Ruhestand zu schicken
Gut
Frage, dann bekommst du evtl. eine Antwort. Meetings ohne Ende - nur Gerede - Resultate stehen vorher schon fest
- nette und hilfsbereite Kollegen
- angenehme Arbeitsatmosphäre und humorvoller Umgang
- verschiedene Firmenveranstaltungen
- Mitarbeitervorteile
Eine gelebte Duz-Kultur sorgt für ein lockere Stimmung zwischen allen Kollegen und Vorgesetzten.
Es gibt Gleitzeit und Überstunden können ausbezahlt oder für Freizeitausgleich genutzt werden.
Mögliche Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen werden vom Vorgesetzten aufgezeigt und die notwendigen hier Schritte geplant
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super, auch wenn es sehr wenige Ausnahmen gibt.
Ich kann Probleme und Kritik mit meinem Vorgesetzten besprechen und es wird zusammen an Lösungen gearbeitet.
Die Büroausstattung ist modern und wird auf Wunsch angepasst/verbessert. Die Büroräume in Bremen haben eine Klimaanlage und teilweise höhenverstellbare Tische.
Über verschiedene Teamskanäle werden Informationen und Änderungen bekannt gegeben.
Das Gehalt ist fair. Ebefalls gibt es Zusatzleistungen wie Qualitrain, Jobrad, Corporate Benefits etc.
Arbeitsplatz und Arbeitsatmosphäre sind sehr schön, positive und helle Räume. Das Verhalten unter den Kollegen ist freundlich und hilfsbereit.
Gerade seitens der Connexta versucht man das Bild zu vermitteln, dass der AN wichtig und im Mittelpunkt steht. Aber das merkt man kaum, wenn nur die Zahlen stimmen müssen und AN eher 120% geben müssen anstelle entlastet zu werden. Und die Kommunikation bleibt zusehends auf der Strecke wenn es um kritische Punkte geht, lieber lassen wir uns hochleben, wo es gut läuft.
In letzter Zeit drängt man ältere Kollegen in den (vorzeitigen) Ruhestand
Es gab da mal was; das ist aber lange vorbei
Die "Offene Tür" ist nur offen, wenn sie eingetreten wird
Auf Ankündigungen auch Taten folgen lassen
Absprachen einhalten
Die Faktura-Peitsche wird geschwungen
Gemeinnützige Organisationen werden durch Spenden unterstützt
Führungskräfte sind weder fachlich noch in ihrem Verhalten ein Vorbild für die Mitarbeiter
Viel Gerede, wenig Substanz, noch weniger Resultate
Es gibt Lichtblicke
So verdient kununu Geld.