9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht mehr viel ...
Fazit
Der Standort in Merkers wird systematisch vernachlässigt und scheint bewusst auf die Schließung vorbereitet zu werden. Während die Geschäftsführung in Gelsenkirchen und die Konzernmutter Komatsu den Standort praktisch ignorieren, leidet die Belegschaft unter Missmanagement, fehlender Perspektive und Ungleichbehandlung. Wer hier arbeitet, muss sich auf Druck, Frust und Unsicherheit einstellen. Empfehlenswert ist dieser Arbeitgeber in keiner Weise.
- ernsthafte Auseinandersetzung mit den Problemen am Standort Merkers
- Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden im Konzern (Gehalt, Benefits, Tarife)
- respektvolle Zusammenarbeit mit den Kollegen statt einer Abwehrhaltung
- transparente Kommunikation und klare Entscheidungen vor Ort
- Aufbau einer modernen Personal- und Führungskultur mit Mitarbeitergesprächen, Feedback und Weiterbildungen
- faire Behandlung von Frauen und Bereitstellung angemessener Einrichtungen
Die Mitarbeitenden untereinander verstehen sich gut, halten zusammen und möchten wirklich etwas erreichen. Das Positive endet allerdings dort – denn fast alle Führungskräfte agieren inkompetent, bauen massiven Druck auf und tragen selbst wenig bei. Motivation entsteht allein durch die Kollegen, nicht durch die Unternehmensführung.
Welches Image?
Ein Paradebeispiel für modernes Management: Engagierte Mitarbeitende halten das Unternehmen über Wasser, während der CEO und Anhang in ihrer eigenen Blase Champagner schlürfen und sich um die Realität vor Ort kaum kümmern. Wer also schon immer erleben wollte, wie ein sinkendes Schiff aussieht, ohne selbst die Kapitänskajüte betreten zu müssen, ist hier genau richtig.
Hoher Druck, schlechte Aufgabenverteilung und ständige Überlastung prägen den Alltag. Überstunden sind Voraussetzung um sich auch mal die "teuren Paprikas" zu gönnen. Private Belange finden keine Berücksichtigung - Familienleben leidet / Beziehungen scheitern. Krankentage schießen in die Höhe wie Pilze aus dem Boden. Burn-Out-Gefahr.
Es gibt keinerlei Perspektiven: keine Mitarbeitergespräche, keine Leistungsbeurteilungen, keine Aufstiegschancen, keine Weiterbildungen. Wer sich entwickeln möchte, muss das Unternehmen verlassen.
Die Bezahlung ist ungleich und nicht marktgerecht. Es gibt weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld, keine klare Lohn- und Gehaltsstruktur und deutliche Unterschiede im Vergleich zu anderen Unternehmen im Konzern (Komatsu/GHH). Gleiche Arbeit wird unterschiedlich bezahlt, was zu starker Ungleichbehandlung führt. "Code of Coduct" und so...
Das Öl kommt aus der Erde und wird auch wieder in die Erde ordnungsgemäß zurück gebracht. Sondermüll ist ebenfalls teuer und wird auch über die "billigeren" Tonnen entsorgt. Weitere Grüße gehen raus an Komatsu's EHS.
Die Belegschaft hält größtenteils zusammen und versucht, die gravierenden Defizite von oben auszugleichen. Allerdings werden durch ständige Kündigungen oder freiwillige Abgänge die Aufgaben einfach auf andere verteilt, sodass die Belastung immer größer wird und das Team ausgedünnt wird.
Besonders lehrreich für alle, die gerne sehen möchten, wie Erfahrung und Loyalität belohnt werden: Ältere Kollegen erhalten das wenigste Geld, aber den größten Druck – ein echtes Vorbild für ‚Leistung lohnt sich'. Hier wird man gerne alt.
Die Geschäftsführung wie auch viele Abteilungsleiter zeigen keinerlei Führungsqualitäten. Kritikfähigkeit ist nicht vorhanden, stattdessen wird Druck aufgebaut, mit Abmahnungen und Kündigungen gedroht und Verantwortung auf Mitarbeitende abgeschoben. Strategische Fehlentscheidungen und Desinteresse bestimmen das Bild.
Die Ausstattung und Infrastruktur lassen stark zu wünschen übrig. Arbeitsplätze sind oft unzureichend ausgestattet, notwendige Werkzeuge und Materialien fehlen oder sind veraltet. Besonders hervorzuheben ist die ungleiche Behandlung der Geschlechter und Gesichter. Pure Ergonomie auf einem Sperrmüllhaufen.
Es gibt keine transparente Kommunikation. Die Geschäftsführung ist nur selten vor Ort (teilweise nur wenige Stunden pro Woche, manchmal wochenlang gar nicht). Entscheidungen trifft allein die Geschäftsführung, ohne Einbindung oder Vertretung durch Prokuristen. Austausch mit den Mitarbeitern und deren gewählte Vertretung findet kaum statt, stattdessen herrscht ein feindliches Klima gegenüber Mitbestimmung.
Ungleichbehandlung zwischen Männern und Frauen ist deutlich sichtbar. Frauen haben bis heute keine adäquaten Umkleiden oder Duschen und müssen sich seit Jahren in einer kleinen Toilette umziehen. In der Steinzeit war man da schon weiter. Grüße gehen übrigens raus an den "Code of Conduct" von Komatsu.
Absolut 5 von 5 Sterne – wenn man abgesehen von den interessanten Produkten Spaß daran hat, ständig Probleme aus falsch getroffenen Entscheidungen des Chief Executive Officers und der 90%igen Führungsebene zu lösen und sich um die Aufgaben der Kollegen zu kümmern, die gekündigt wurden. Sehr lehrreich!
Arbeitszeit.
Umgang mit Mitarbeitern. Arroganter, teils Respektloser Umgang. Der Gottmodus ist nicht Zielführend. Manchmal denkt man die Firma wird nur noch ausgequetscht bis zum letzten um dann geschlossen zu werden.
Löhne anpassen. Unnütze entfernen (Geschäftsführung). Fachleute einstellen. Werkzeug und Maschinen auf 2000er Nievau heben.
Die Mitarbeiter sind Fachlich und Menschlich Top, was man von der Führung nicht behaupten kann.
Absolute Katastrophe, Öl scheint hier nicht so Umwelt schädlich zu sein.
Unterstützung so lange es ohne Aufwand ist.
Durch Sinnlose Ansprachen und Abmahnungen wird der Zusammenhalt etwas gestört.
48 Jahre Betriebszugehörigkeit bedeuten noch lange keinen fairen Lohn.
Fraglich wie lange sich die Firma diese Vorgesetzen noch leisten kann.
Gute Kollegen.
Es wird alles gefiltert und nach oben so korrigiert dass alles auf die Fertigung zurück fällt.
Gehaltserhöhungen werden mit Sprüchen wie: "Samstag kann man auch arbeiten" oder "Mann muss auch mal den günstigen Paprika kaufen"
Es gibt keine Umkleidekabinen oder Duschen für Frauen.
Tut mir leid. Aktuell nichts. Wird mit dieser Führung auch nichts mehr werden. Überheblichkeit mit einer Prise von Druck.
Du must machen was wir sagen
Die Liste wäre lang. Sehr lang.
Benefits gleich 1%
Kostenlose Parkplätze gibt es. Die im Winter von der Produktion geräumt werden. Im Sommer von der Produktion gemäht wird.
Allerdings nur,wenn die ganz großen sich ankündigen.
Nicht die Spieler wechseln... Die Trainer und Cotrainer. Dann könnte es wieder was werden. Sie Kunden vllt mal erst nehmen.
Keine Fairness mehr.
Wichtig ist der Informationsfluss nach oben. Ob er stimmt oder nicht, ist egal.
Nicht mehr das wie es war.
Die Kunden werden .... hingehalten.
Wenn es nichts kostet, sehr gerne.
Betteln. Kann man das nennen. Kommt aber nichts. Die Tochterfirma ständig mehr Gehaltserhöhungen.
Läuft auch schonmal was in der Abfluss.
Behälter lagern nicht richtig.
Nicht mehr wie es einmal war
Was für Vorgetzte? Die 3?
Ohne würde es besser laufen
Veraltete Geräte. Neuanschaffungen lassen auf sich warten. Kostet viel Geld. Werkzeuge hat nicht jeder.
Gleich null.
Je brauner der Hals.... reicht oder?
Es gibt regelmäßige Lohnerhöhungen, und private Probleme werden berücksichtigt.