19 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
meine Gruppe mag ich sehr gerne. Der Umgang untereinander ist toll.
gutes Fortbildungsprogramm
außerordentlich.
Wünsche bei Dienstplanung werden fast immer berücksichtigt.
Das stimmt tatsächlich.
Ich kann meine Wünsche einbringen und auch meine Interessen.
Bereichsleitung gut. Fortbildungen gut. Informationsfluss gut aber ausbaufähig.
Ich wäre gerne keine Personalnummer.
Leistungsangepasstere Bezahlung/ Vergütung/ Ausgleichszahlung.
Mitarbeiter „unterhalb“ der Teamleitung mehr in Prozesse einbeziehen. Ob die Kollegiale Führung einen Nutzen oder Fortschritt für jeden bringt, wage ich stark zu bezweifeln.
Wir befinden uns in einem Umbruch, der große Unzufriedenheit bei den MA schürt. Die Atmosphäre ist geprägt durch Stress, Unverständnis, gedämmten Tatendrang und eine andauernde Anspannung. Nicht umsonst spielen viele Mitarbeiter mit dem Gedanken, das sonst so vertraute Arbeitsumfeld zu verlassen. Wird sind leider alle austauschbar. Das spürt man! Einen persönlichen Mittelweg zu finden ist leider eine der wenigen Möglichkeiten…
Eine gesunde Work-Life-Balance aufrecht zu erhalten ist beinahe unmöglich. Geschuldet ist dies den unzumutbaren Dienstzeiten und der Dienstplanung; beides massiv geprägt und negativ beeinflusst durch chronischen Mangel an vernünftigen Mitarbeitern, sowie Ausfällen der bestehenden Mitarbeiter. Wir stopfen Löcher.
Gute Fortbildungsangebote. Karrierechance durch flache Hierarchien selten bis nicht möglich.
Eine individuelle Frage, die nur individuell beantwortet werden kann und dadurch spezifisch wird. Zusammenhalt muss sich entwickeln, indem alle Mitarbeiter eines Teams willens sind, ein TEAM zu werden. Die Erfahrung zeigt leider oft Gegensätzliches. Rudelbildung ist die Folge, welche leider nicht auf Dauer zielführend sein kann.
Die Ebene der Bereichsleitung ist vorbildlich, nahbar und weitgehend unterstützend für die Mitarbeiter da.
Hier fließen alle Aspekte der Zusammenarbeit im Team, der Bezahlung, der grundsätzlichen Stimmung, des Freizeitausgleiches usw. zusammen.
Natürlich befindet sich unser Gehalt im guten Mittelfeld. Wir haben uns den Job nicht ausgesucht, um viel Geld zu verdienen. „Irgendwer bezahlt immer mehr“ -> die Aussage stimmt nunmal. Mangelnde Bezahlung ist ein Indikator für mangelnde Bewerber und u.a. auch Kündigungen. Das kann ich gut nachvollziehen. Leistungsangemessen ist die Bezahlung trotzdem nicht.
Wenn wir könnten, wie wir wollten, dann würden wir viel mehr tun… langweilig wird es nicht.
Die Klienten
Da reicht der Platz nicht aus!!!
Neue Führung
K wie Katastrophe!!!
Bad Image...
Wat????
Karriere sollte man woanders machen...
Das ging schon... Kann immer mehr sein...
Nur bedingt vorhanden...
Kleingruppen halten zusammen...
Nichts außergewöhnliches aufgefallen...
Schlimm trifft es ganz gut...
....
Hinter dem Rücken, jaaaaa...
Joa, passt...
Vorhanden...
Die Veränderung zur Kollegialen Führung.
Zu geringe Wertschätzung
Zu viel Chaos in manchen Abteilungen
MA haben nicht nur eine "Personalnummer". Sie leisten großes und geben gerade den Menschen in ihrer Einrichtung halt.
Eine MA-Befragung nützt nichts, wenn an dem Ergebnis nicht gearbeitet wird.
Überprüfen bzw hinterfragen sie als Arbeitgeber mehr die Meinungen der MA.
Viele Dinge geschehen im "Hauruck" Verfahren.
Lob kommt er selten. Kritik jedoch sehr schnell.
Außerhalb hat das Unternehmen einen guten Ruf.
Viele MA sind stolz dort zu arbeiten. Ein kleiner Teil sieht hier trotzdem nur einen Job. Das spiegelt sich auch auf die Zusammenarbeit wieder.
Für den ein oder anderen sind die Arbeitszeiten angenehm. In der Pflege wird auf eine 12 Tage Woche gesetzt. Bei durchschnittlich 6,5 Std bedeutet dieses, das man bei einer Vollzeitstelle auch 12 Tage am Stück im Dienst ist. Dies kann in gewissen Situationen eine starke Belastung sein.
Karriere war hier bisher nie wirklich möglich. Die Form der Kollegialen Führung wird zeigen, in wie weit alle bereit sind, Aufgaben zu übernehmen. Ich hoffe aber auch denke, daß ein großer Teil diese Veränderung als Vorteil sieht.
Es herrscht sehr oft Unzufriedenheit. Nicht jeder MA wird gleich gesehen. Solange man "mit dem Fluss schwimmt" ist alles in Ordnung.
Zeigt man jedoch Zweifel oder hat Verbesserungsvorschläge sieht das ganze ganz anders aus.
Einige ältere Kollegen sehen den Wandel als positiv. Andere haben gedanklich schon Probleme sich umzustellen.
Jede Abteilung unterliegt einer Führungskraft. In manchen Abteilungen ist es oft sehr chaotisch. Vorgesetzte interessieren sich hier wenig für die Belange ihrer MA.
Gerade der Wandel zur positiv gedachten Kollegialen Führung wird von einigen Vorgesetzten Misstrauisch angesehen. Verständlich. Wird das System funktionieren, so sind auch ihre Positionen gefährdet und sie selbst wären dann "normale" MA
Das Unternehmen versucht bzw. ist auf dem neusten Stand der Technik.
Sehr positiv ist, daß die alte Form der papiergeformten Dokumentation der der digitalen weicht.
Entscheidungen werden sehr schnell mitgeteilt. Jedoch wird kaum Rücksicht genommen, ob diese von Nutzen sind.
Das Gehalt ist gut. Natürlich gibt es immer andere Unternehmen die mehr zahlen.
Der Arbeitsverlauf ist vorgegeben. An diesen hat man sich zu halten. Vorschläge werden zwar angehört aber "da es früher so lief" wird es auch kaum geändert.
Mitgestaltungsmöglichkeiten, diakonischen Rahmen und Grundhaltung
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Derzeit werden viele Prozesse bereits überarbeitet. Vieles ist bereits sehr transparent. Kollegiale Führung ist ein zukunftsweisendes Modell.
Abhängig vom jeweiligen Team und dem eigenen Beitrag zur selbigen
Im Schichtdienst verbesserungsfähig.
Geförderte Weiterbildungen sind möglich, breites eigenes Fortbildungsprogramm
Tarifbindung
Abhängig vom Team, gute Einbindung und Einführung neuer Kollegen
Je nach Team.
Fair, kommunikativ, kollegiale Führungsstruktur.
Verdichtung der Arbeit durch Fachkräftemangel - allgemeines Problem, für das Lösungen aber gesucht werden.
Transparente Prozesse, firmeninternes Kommunikationsnetz, viele Möglichkeiten der Mitgestaltung
Nichts auszusetzen.
Viele Mitwirkungsmöglichkeiten an neuen Projekten, Beteiligung für alle MA möglich, je nach Qualifikation und Profession.
Das entgegengebrachte Vertrauen
Die Abwesenheit der oberen Leitung. Ich kann verstehen, wenn im Bereich viel zu tun ist, aber ein ordentlicher Onboardingprozess wäre schön gewesen
SOllte stärker in IT Strukturen investieren und das Team modernisieren: Von den Altersstrukturen und der Infrastruktur der EDV Geräte..
Personalentwicklung aus den 80ern
Für die Aufgaben wenig Anreiz lange bleiben zu wollen
Sprung ins kalte Wasser mit viel Vertrauen, dass man es schon schafft
Mehr Rücksicht auch auf neue Mitarbeiter und ihre Wünsche nehmen. Konsistenterer Führungsstil. Mehr Supervision in den Teams. Mehr auf die Gruppen-/ Teamkonstellationen achten. Ältere Mitarbeiter beachten.
Die Arbeitsatmosphäre in den Teams ist zwar unterschiedlich. Insgesamt herrscht aber Unzufriedenheit.
Sehr schlechter Ruf.
Fortbildungsangebote sind ausreichend, Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden.
Viele Bio-Produkte, Nachhaltigkeit
Neue Kollegen werden durch eingefahrene Strukturen teilweise nicht gut aufgenommen, genau wie neue Impulse.
Werden respektiert.
Es werden Versprechungen gemacht die nicht eingehalten werden und es besteht Uneinigkeit bei der Leitung
Man kann sich nicht auf seine geplanten Dienstzeiten verlassen.
Vielfältige Behinderungsformen und unterschiedliche Herausforderungen machen die Arbeit interessant.
Ortsnah
Heuchelei,
verbessertes Teamwork, Vorgesetzte die reflektieren, mehr Miteinander, Lösungsorientiert
launenhafter Gruppenleiter, ständige Provokationen durch diesen
schlechtes Image
negativ Vibes ins Privatleben übertragen
neutral
ist i.O.
findet nicht statt
Einzelkämpfer Resignation
respektlos
Internatsleitung und GL gegen Gruppenteam
o.k.
Gruppenleiter hält wichtige Informationen zurück
ausgeprägte Hirachie
verschrobenes Weltbild, Verlust von Werten
Zu viel Macht dem Gruppenleiter. Unmenschlich. Unehrlich. Allgemeines Misstrauen.
Werbung in eigener Sache. Unzureichende Kundenwerbung. Überprüfung der Arbeit des Gruppenleiters.
Schwierig
Imageverlust, allgemeine Unruhe und Unzufriedenheit, verschlossen gegenüber konstruktiver Kritik
Möglich
Fortbildung ja, Aufstieg nein
Zahlung und Wertschätzung nicht in Waage
Wenig relevant
Wird durch schwierige Zusammenarbeit mit Internatsleitung erschwert
Wertschätzung fehlerhaft
Unwissenheit führt zu hoher Frustration. Argumentation wie die Fahne im Wind. Keine Wertschätzung. Jeder ist sich selbst der nächste.
Gering verbesserungswürdig
Internatsleitung verlangt stillschweigen von Gruppenleiter und gibt diesen zu viel Macht. Keine Demokratie. Offensichtliche Defizite weggeschwiegen.
Nur bedingt
Bedingt gegeben