45 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschäftsführung und die Kommunikation.
Nichts, alles super für ein gemeinnütziges Unternehmen!
Es gibt viele verschiedene Bereiche und Standorte. Als Mitarbeiter kann man relativ leicht den Standort wechseln, wenn man das möchte.
Es gibt einige Benefits, die man als Mitarbeiter nutzen kann, wie z.B das Bikeleasing.
Teilweise werden Entscheidungen auf oberster Ebene sehr intransparent getroffen.
Es gibt keine gute Fehlerkultur.
Reviews und Retrospektiven werden nur sehr spärlich eingesetzt, um Arbeitsprozesse zu reflektieren.
Die obersten Führungskräfte sollten in allen Teams präsenter sein. Auch Mitarbeiter:innen aus Perso, Controlling, Rechnungswesen etc. sollten in der Betreuung von Menschen mit Behinderung hospitieren, um zu erfahren, für was das Bathildisheim eigentlich steht und um die Menschen, die tagtäglich in der Betreuung und Pflege sind, besser verstehen zu können.
Mit den Kolleg:innen auf gleicher Ebene war es immer ein schönes und konstruktives Arbeiten. Allerdings hat die Arbeitsatmosphäre in den letzten Jahren aufgrund von Personalmangel und ständiger Überbelastung sehr gelitten.
Das Image war vor einigen Jahren noch deutlich besser.
Man muss aushalten können, dass man sich nicht im alles kümmern kann. Work-Life-Balance im Schichtdienst eh schon eher schwierig. Mit zusätzlichem Personalmangel muss man teilweise um die freie Zeit kämpfen.
Das Bathildisheim hat ein sehr umfangreiches Fortbildungsprogramm mit vielen tollen Angeboten für die Mitarbeiter. Auch externe Weiterbildungen können beantragt werden und werden ggf. auch unterstützt bzw. übernommen. Über das Qualifierungschancengesetz wird es nicht-Fachkräften ermöglicht, Ausbildungen als Erzieher:innen oder HEPs zu machen.
Gehalt im Vergleich zu anderen Arbeitgebern im sozialen Bereich deutlich weniger. Tarifgebunden an den AVR der Diakonie Kurhessen-Waldeck
Strategieziele zur Nachhaltigkeit werden erarbeitet und kleinschrittig umgesetzt.
Grundsätzlich gut, aber durch Überbelastung, Überforderung und viel Ungewissheit aufgrund von angestrebten Veränderungen teilweise schwierig.
Ältere Arbeitnehmer werden genauso eingestellt wie Junge. Die Wertschätzung langjähriger Kolleg:innen könnte besser sein.
Mein direkter Vorgesetzter versuchte, immer, mir den Rücken zu stärken, wenn es darauf ankam, war teilweise aber auch ein bisschen das Fähnchen im Wind.
Teilweise sehr kleine Büros für viele Mitarbeiter. Gerade in den Wohngruppen immer wieder ein Problem.
Die Kommunikation ist auf allen Ebenen ausbaufähig. Im Großen und Ganzen aber ok.
In meiner Führungsebene tatsächlich mehr Frauen als Männer. Auch in anderen Abteilungen viele Frauen in Führungspositionen.
Das aufeinander zugegangen wird und gemeinsam nach Lösungen gesucht wird in besonders schweren Fällen.
Eigentlich nur die Tatsache, dass Nachtbereitschaften im Bereich der Jugendhilfe nicht voll bezahlt werden.
Schichtarbeit, 24 Stunden Schichten bei denen nicht alle Stunden der Nacht bezahlt werden.
Dass am Ende alle eine gemeinsame Vision verfolgen, egal in welchem Bereich sie arbeiten.
Trotz der Unternehmensgröße noch etwas mehr in die Bereiche eintauchen und zuhören.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Kommt auf den Bereich an. Im Großen und Ganzen aber gut.
In meinem Bereich sehr gut.
Großes Unternehmen = viele Schnittstellen...
Das es nicht mehr mein Arbeitgeber ist
Fehlende Loyalität gegenüber Mitarbeitern Hauptsache Erträge stimmen
Mal aufräumen dabei oben anfangen
Gewollt schlecht
Außen hui innen pfui
Fängt nach Mehrarbeit im Krank an
Pünktliche zahlung
Weder noch
Gewollte Uneinigkeit mit Spannungen
Geht so
Gespielte Freundlichkeit
Schon deutlich besseres gesehen
Ihr dürft Mitreden … ich bestimme!
Nur auf dem Papier
Geht immer der gleiche Druck
Die vielen Möglichen die angeboten werden für neu Einsteiger, Quereinsteiger oder alte Hasen. So viele Job Angebote und für jeden was dabei.
Man verdient for die Arbeit die man dort leistet einfach immer noch zu wenig. Es verändert sich so viel und wir haben dadurch immer mehr Arbeit die wir leisten müssen aber werden dafür nicht höher bezahlt.
Mehr auf unsere Bewohner eingehen! Man hat kaum noch Zeit für sie und ihre Bedürfnisse.
Das man viele Möglichkeiten hat sich zu steigern und weiter zu bilden!
Nichts!
Gibt es kaum etwas! Ab und an ne Belohnung wäre toll, aber kein Muss!
Sehr liebe Kollegen, hilfsbereit &fröhlich!
Versuchen alles möglich zu machen!
Alle Möglichkeiten offen!!
Gutes Gehalt und Weiterbildung immer möglich! und Zusatzkasse!
Wird drauf geachtet und umgesetzt!
Immer für einander da!
Sehr liebevoll!
Sehr freundschaftlich!
Nett und ansprechend!
Man kann über alles reden!
Herrscht immer, da wir ja mit Einschränkungen zusammen arbeiten!
Durch die Bewohner immer interessant!
Die moderne IT, prinzipiell gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Es kündigen zu viele langjährige Mitarbeitende !! Neu eingestelltes Personal z.T. desaströs - das ist kein Scherz - wirklich desaströs !!!
Die letzten verbliebenen langjährigen Mitarbeiter versuchen zu halten. Transparenz gegenüber Mitarbeitenden.
Bereichsleitung gut. Fortbildungen gut. Informationsfluss gut aber ausbaufähig.
Ich wäre gerne keine Personalnummer.
Leistungsangepasstere Bezahlung/ Vergütung/ Ausgleichszahlung.
Mitarbeiter „unterhalb“ der Teamleitung mehr in Prozesse einbeziehen. Ob die Kollegiale Führung einen Nutzen oder Fortschritt für jeden bringt, wage ich stark zu bezweifeln.
Wir befinden uns in einem Umbruch, der große Unzufriedenheit bei den MA schürt. Die Atmosphäre ist geprägt durch Stress, Unverständnis, gedämmten Tatendrang und eine andauernde Anspannung. Nicht umsonst spielen viele Mitarbeiter mit dem Gedanken, das sonst so vertraute Arbeitsumfeld zu verlassen. Wird sind leider alle austauschbar. Das spürt man! Einen persönlichen Mittelweg zu finden ist leider eine der wenigen Möglichkeiten…
Eine gesunde Work-Life-Balance aufrecht zu erhalten ist beinahe unmöglich. Geschuldet ist dies den unzumutbaren Dienstzeiten und der Dienstplanung; beides massiv geprägt und negativ beeinflusst durch chronischen Mangel an vernünftigen Mitarbeitern, sowie Ausfällen der bestehenden Mitarbeiter. Wir stopfen Löcher.
Gute Fortbildungsangebote. Karrierechance durch flache Hierarchien selten bis nicht möglich.
Eine individuelle Frage, die nur individuell beantwortet werden kann und dadurch spezifisch wird. Zusammenhalt muss sich entwickeln, indem alle Mitarbeiter eines Teams willens sind, ein TEAM zu werden. Die Erfahrung zeigt leider oft Gegensätzliches. Rudelbildung ist die Folge, welche leider nicht auf Dauer zielführend sein kann.
Die Ebene der Bereichsleitung ist vorbildlich, nahbar und weitgehend unterstützend für die Mitarbeiter da.
Hier fließen alle Aspekte der Zusammenarbeit im Team, der Bezahlung, der grundsätzlichen Stimmung, des Freizeitausgleiches usw. zusammen.
Natürlich befindet sich unser Gehalt im guten Mittelfeld. Wir haben uns den Job nicht ausgesucht, um viel Geld zu verdienen. „Irgendwer bezahlt immer mehr“ -> die Aussage stimmt nunmal. Mangelnde Bezahlung ist ein Indikator für mangelnde Bewerber und u.a. auch Kündigungen. Das kann ich gut nachvollziehen. Leistungsangemessen ist die Bezahlung trotzdem nicht.
Wenn wir könnten, wie wir wollten, dann würden wir viel mehr tun… langweilig wird es nicht.
Die Klienten
Da reicht der Platz nicht aus!!!
Neue Führung
K wie Katastrophe!!!
Bad Image...
Wat????
Karriere sollte man woanders machen...
Das ging schon... Kann immer mehr sein...
Nur bedingt vorhanden...
Kleingruppen halten zusammen...
Nichts außergewöhnliches aufgefallen...
Schlimm trifft es ganz gut...
....
Hinter dem Rücken, jaaaaa...
Joa, passt...
Vorhanden...
So verdient kununu Geld.