18 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Klienten
Da reicht der Platz nicht aus!!!
Neue Führung
K wie Katastrophe!!!
Bad Image...
Wat????
Karriere sollte man woanders machen...
Das ging schon... Kann immer mehr sein...
Nur bedingt vorhanden...
Kleingruppen halten zusammen...
Nichts außergewöhnliches aufgefallen...
Schlimm trifft es ganz gut...
....
Hinter dem Rücken, jaaaaa...
Joa, passt...
Vorhanden...
Bezahlung nach Tarif
Alles andere
Kühle und unnmenschlichecPersonalpolitik
Zuviele Arbeitsstunden. Aebeitsschurzgesetz wird nicht eingehalten
Kantinenessen ist nicht nachhaltig
Schlechtes Klima im Team
Lächerlich
Vorgesetze die sich persönlich beleidigt fühlen und Kündigungen aussprechen
An sich ein sehr interessantes Arbeitsfeld
Die Veränderung zur Kollegialen Führung.
Zu geringe Wertschätzung
Zu viel Chaos in manchen Abteilungen
MA haben nicht nur eine "Personalnummer". Sie leisten großes und geben gerade den Menschen in ihrer Einrichtung halt.
Eine MA-Befragung nützt nichts, wenn an dem Ergebnis nicht gearbeitet wird.
Überprüfen bzw hinterfragen sie als Arbeitgeber mehr die Meinungen der MA.
Viele Dinge geschehen im "Hauruck" Verfahren.
Lob kommt er selten. Kritik jedoch sehr schnell.
Außerhalb hat das Unternehmen einen guten Ruf.
Viele MA sind stolz dort zu arbeiten. Ein kleiner Teil sieht hier trotzdem nur einen Job. Das spiegelt sich auch auf die Zusammenarbeit wieder.
Für den ein oder anderen sind die Arbeitszeiten angenehm. In der Pflege wird auf eine 12 Tage Woche gesetzt. Bei durchschnittlich 6,5 Std bedeutet dieses, das man bei einer Vollzeitstelle auch 12 Tage am Stück im Dienst ist. Dies kann in gewissen Situationen eine starke Belastung sein.
Karriere war hier bisher nie wirklich möglich. Die Form der Kollegialen Führung wird zeigen, in wie weit alle bereit sind, Aufgaben zu übernehmen. Ich hoffe aber auch denke, daß ein großer Teil diese Veränderung als Vorteil sieht.
Es herrscht sehr oft Unzufriedenheit. Nicht jeder MA wird gleich gesehen. Solange man "mit dem Fluss schwimmt" ist alles in Ordnung.
Zeigt man jedoch Zweifel oder hat Verbesserungsvorschläge sieht das ganze ganz anders aus.
Einige ältere Kollegen sehen den Wandel als positiv. Andere haben gedanklich schon Probleme sich umzustellen.
Jede Abteilung unterliegt einer Führungskraft. In manchen Abteilungen ist es oft sehr chaotisch. Vorgesetzte interessieren sich hier wenig für die Belange ihrer MA.
Gerade der Wandel zur positiv gedachten Kollegialen Führung wird von einigen Vorgesetzten Misstrauisch angesehen. Verständlich. Wird das System funktionieren, so sind auch ihre Positionen gefährdet und sie selbst wären dann "normale" MA
Das Unternehmen versucht bzw. ist auf dem neusten Stand der Technik.
Sehr positiv ist, daß die alte Form der papiergeformten Dokumentation der der digitalen weicht.
Entscheidungen werden sehr schnell mitgeteilt. Jedoch wird kaum Rücksicht genommen, ob diese von Nutzen sind.
Das Gehalt ist gut. Natürlich gibt es immer andere Unternehmen die mehr zahlen.
Der Arbeitsverlauf ist vorgegeben. An diesen hat man sich zu halten. Vorschläge werden zwar angehört aber "da es früher so lief" wird es auch kaum geändert.
Schnelles und lösungsorientiertes Handeln, sehr gute Aufklärung über die aktuelle Situation, bestmögliche Maßnahmen zum Schutz von Risikogruppen und allen weiteren Arbeitnehmern. Guter Umgang mit dieser unbekannten Herausforderung.
Vor Kurzem habe ich neu im Bathildisheim begonnen und wurde sehr herzlich mit einem Blumenstrauß begrüßt. Ich habe mich direkt gut aufgenommen und sehr willkommen gefühlt.
Bisher habe ich - auch bei meinen vorherigen Recherchen - keine negativen Berichte über den Bathildisheim e.V. gelesen / gehört. Der kollegiale Führungsstil wird gelebt, und die Verantwortung als Arbeitgeber sehr ernst genommen. Immer im Vordergrund steht hier das soziale Engagement und der diakonische Auftrag. Für mich ein sehr authentisches Unternhemen. Grundsätzlich sollte man sich jedoch immer seine eigene Meinung bilden.
Durch variabel gestaltbare Arbeitszeiten und die Möglichkeit des Home-Office sind Arbeit und Privatleben perfekt aufeinander abstimmbar. Diesbezüglich ist nicht jeder Arbeitgeber bereits so fortschrittlich und entgegenkommend.
Eine Philosophie, die nicht nur niedergeschrieben ist, sondern auch gelebt wird. Erlebe ich täglich. Gefällt mir sehr gut.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen macht einfach Spaß. Es herrscht eine lockere und kollegiale Atmosphäre, wegen der man täglich gern zur Arbeit kommt. Durch die verschiedenen Fachgebiete hilft jeder jedem. So meistert man zusammen auch schwierige Situationen. Diese Art des Zusammenhaltes gefällt mir sehr und bestätigt absolut meine ersten Eindrücke die ich hatte, als ich das Unternehmen kennenlernte.
Ich habe zu jeder Zeit das Gefühl, dass ich mich bei allen Anliegen vertrauensvoll an meinen Vorgesetzen wenden kann. Hier herrscht das richtige Verhältnis von Kollegialität und Strukturvorgabe.
Die Kommunikationsstruktur im Unternehmen ist gut organisiert. Man erhält zu jeder Zeit die Infomationen, die für einen selbst oder den jeweiligen Aufgabenbereich notwendig sind. Auch über das Intranet und andere hilfreiche Plattformen kann man sich bei offenen Fragen sehr gut selbst helfen.
Absolut :) Mein Aufgabengebiet entspricht meinen beruflichen Wünschen.
Mitgestaltungsmöglichkeiten, diakonischen Rahmen und Grundhaltung
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Derzeit werden viele Prozesse bereits überarbeitet. Vieles ist bereits sehr transparent. Kollegiale Führung ist ein zukunftsweisendes Modell.
Abhängig vom jeweiligen Team und dem eigenen Beitrag zur selbigen
Im Schichtdienst verbesserungsfähig.
Geförderte Weiterbildungen sind möglich, breites eigenes Fortbildungsprogramm
Tarifbindung
Abhängig vom Team, gute Einbindung und Einführung neuer Kollegen
Je nach Team.
Fair, kommunikativ, kollegiale Führungsstruktur.
Verdichtung der Arbeit durch Fachkräftemangel - allgemeines Problem, für das Lösungen aber gesucht werden.
Transparente Prozesse, firmeninternes Kommunikationsnetz, viele Möglichkeiten der Mitgestaltung
Nichts auszusetzen.
Viele Mitwirkungsmöglichkeiten an neuen Projekten, Beteiligung für alle MA möglich, je nach Qualifikation und Profession.
Mehr Rücksicht auch auf neue Mitarbeiter und ihre Wünsche nehmen. Konsistenterer Führungsstil. Mehr Supervision in den Teams. Mehr auf die Gruppen-/ Teamkonstellationen achten. Ältere Mitarbeiter beachten.
Die Arbeitsatmosphäre in den Teams ist zwar unterschiedlich. Insgesamt herrscht aber Unzufriedenheit.
Sehr schlechter Ruf.
Fortbildungsangebote sind ausreichend, Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden.
Viele Bio-Produkte, Nachhaltigkeit
Neue Kollegen werden durch eingefahrene Strukturen teilweise nicht gut aufgenommen, genau wie neue Impulse.
Werden respektiert.
Es werden Versprechungen gemacht die nicht eingehalten werden und es besteht Uneinigkeit bei der Leitung
Man kann sich nicht auf seine geplanten Dienstzeiten verlassen.
Vielfältige Behinderungsformen und unterschiedliche Herausforderungen machen die Arbeit interessant.
Ortsnah
Heuchelei,
verbessertes Teamwork, Vorgesetzte die reflektieren, mehr Miteinander, Lösungsorientiert
launenhafter Gruppenleiter, ständige Provokationen durch diesen
schlechtes Image
negativ Vibes ins Privatleben übertragen
neutral
ist i.O.
findet nicht statt
Einzelkämpfer Resignation
respektlos
Internatsleitung und GL gegen Gruppenteam
o.k.
Gruppenleiter hält wichtige Informationen zurück
ausgeprägte Hirachie
verschrobenes Weltbild, Verlust von Werten
Zu viel Macht dem Gruppenleiter. Unmenschlich. Unehrlich. Allgemeines Misstrauen.
Werbung in eigener Sache. Unzureichende Kundenwerbung. Überprüfung der Arbeit des Gruppenleiters.
Schwierig
Imageverlust, allgemeine Unruhe und Unzufriedenheit, verschlossen gegenüber konstruktiver Kritik
Möglich
Fortbildung ja, Aufstieg nein
Zahlung und Wertschätzung nicht in Waage
Wenig relevant
Wird durch schwierige Zusammenarbeit mit Internatsleitung erschwert
Wertschätzung fehlerhaft
Unwissenheit führt zu hoher Frustration. Argumentation wie die Fahne im Wind. Keine Wertschätzung. Jeder ist sich selbst der nächste.
Gering verbesserungswürdig
Internatsleitung verlangt stillschweigen von Gruppenleiter und gibt diesen zu viel Macht. Keine Demokratie. Offensichtliche Defizite weggeschwiegen.
Nur bedingt
Bedingt gegeben