15 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation zwischen den Ebenen verbessern!
Nicht immer wieder etwas Neues bauen und schon für die bestehenden Einrichtungen das Personal fehlt.
An besagter Stelle fein.
Welches?
Schichtdienst
Nette Fortbildungen, aber wofür!?
Wird nach kirchlichen Richtlinien bezahlt.
Is‘n das?
War gut!
Konnte nur den Kopf drüber schütteln
Keine Klimaanlagen! Fürsorgepflicht des Arbeitgebers und den Menschen dort gegenüber fehlt.
Nicht vorhanden
Je näher an der Führungsriege, desto besser wird die Behandlung
Alltagsarbeit
Das Unternehmen bemüht sich sehr die aktuellen Standards zu erreichen, leider hapert es an der Umsetzung.Kollegiale Führung seit Jahren ein Thema wird tatsächlich nur in Einzelfällen umgesetzt. Moderne Software ist nicht wirkungsvoll da Anwender nicht genügend geschult werden.
Der Arbeitgeber ist weit von dem Klienten und seinen Bedürfnissen entfernt.Die Kommunikation zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer findet nicht mehr statt.Niemand fühlt sich zuständig, die Klienten werden verwaltet, dies führt zu langen Prozessen die es den Arbeitnehmern erschweren den Klienten gut zu unterstützen.
Experten sind die Arbeitnehmer, nur die wissen was sie brauchen um gute Arbeit zu leisten
Spannungen Unzufriedenheit
Leider nicht mehr so gut
In ferner Zukunft wird es versprochen
Ein aktuelles Thema auch auf Leitungsebene
Viele Möglichkeiten, aber nur für Einzelne realisierbar
Das einzige was noch alles zusammen hält
Suchen sie sich jüngere Kollegen
Misstrauen
Es ist alles da um wirklich eine gute Arbeit zu machen
Starke MAV
Schwierig da Mobbing
Versprechen die nicht eingehalten werden
Gehalt, soziale Komponenten
weg von guten Arbeitsabläufen
Mehr zusammen, als alles alleine zu entscheiden
Unter direkten Kollegen gut
schlecht geworden
fast nicht möglich
ok
Unter direkten Kollegen top
vieles erfährt nicht oder soll es nicht wissen
Betriebliche Altersvorsorge
Fortbildungsmöglichkeiten
Es wäre wünschenswert, dass die oberste Führungsebene, damit meine ich Vorstand und Bereichsleitungen, eine stärkere Präsenz in allen Teams zeigt. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn Mitarbeitende aus Abteilungen wie Controlling und insbesondere dem Gebäudemanagement regelmäßig in den betreuenden Bereichen „ rein-schnuppern“ oder hospitieren würden. Ein solcher Austausch könnte helfen, das gegenseitige Verständnis zu fördern und die Werte sowie die Bedürfnisse der Klienten bzw. Bewohner stärker in den Fokus zu rücken.
In den vergangenen Jahren wurde zunehmend wahrgenommen, dass essenzielle Aspekte wie die Werte des Bathildisheims und die Bedürfnisse der Bewohner in den Hintergrund getreten sind. Stattdessen schien der Schwerpunkt vermehrt auf der Selbstdarstellung einzelner Bereichsleitungen und Vorstände zu liegen. Diese Entwicklung hat zu erheblichen Herausforderungen in der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen geführt, was den Arbeitsalltag für die Mitarbeitenden unnötig erschwert hat.
Zudem gibt es Bedenken hinsichtlich der Transparenz und Fairness bei Personalentscheidungen. Der Eindruck entstand, dass Entscheidungen gelegentlich auf persönlichen Verbindungen basieren, anstatt ausschließlich auf Qualifikation und Eignung. Dies hat zur Folge, dass Mitarbeitende in Leitungspositionen verbleiben, obwohl ihr Verhalten, etwa in Form von Mobbing gegenüber Kolleginnen und Kollegen mit abweichenden Meinungen, Konflikte fördert.
Klienten/Bewohner wieder in den Mittelpunkt stellen anstatt den Fokus auf Controlling, Gebäudemanagement etc. zu legen!
Die Mitarbeiter entlasten und fair behandeln.
Eine ausgeprägte schlechte Fehlerkultur im Unternehmen erschwert die offene Kommunikation und verhindert, dass aus Fehlern gelernt werden kann.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den verschiedenen Bereichen sehr unterschiedlich. Sie wird vor allem durch die dortigen Leitungen geprägt. In meinem Bereich war die Arbeitsatmosphäre sehr gut und es gab einen guten kollegialen Zusammenhalt.
Vor einigen Jahren war das Bild der Einrichtung noch sehr gut! Junge Leute wollten ihr Praktikum oder ihre Ausbildung im Bathildisheim machen. Leider hat sich das auch verändert. Das kann man leider auch nicht „nur“ mit dem Fachkräftemangel begründen! Da muss auch mehr seitens Bathildisheim kommen!
Eine Work-Life Balance gibt es hier nicht! Über steigende Überstunden wird leicht hinweggesehen.
Hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten an Fortbildungen teilzunehmen. Diese werden auch gut bewilligt. Es wird auch mit vielen verschiedenen Weiterbildungsmaßnahmen geworben. Die sind im Grunde sein super Ansatz, können aber im alltäglichen kaum eingesetzt bzw. umgesetzt werden da das Personal einfach nicht vorhanden ist. Darüber wird aber hinweg gesehen.
Es wird kaum etwas für ein faires Gehalt getan! Es wird ab und zu über Verhandlungen berichtet aber mehr auch nicht! hier tut sich nichts!
Die cook und chill Küche bringt viel Müll mit sich und ist nicht umweltfreundlich. Es gibt die Möglichkeit ein Fahrrad über den Arbeitgeber zu leasen. Ansonsten wird das Thema Umweltbewusstsein nicht thematisiert.
Der Kollegiale Zusammenhalt ist sehr gut. Wobei es hier auch immer auf die Bereiche ankommt.
Schwierig. Man darf älter werden sollte aber körperlich nicht abbauen. Ansonsten wird schnell versucht den Mitarbeiter loszuwerden.
Mitarbeiter werden kaum in Entscheidungsprozesse eingebunden. Wenn ich das Gespräch zu meinem direkten Vorgesetzten gesucht habe hatte ich zwar das Gefühl, dass mir zugehört wird aber meine Anliegen schnell vergessen wurden!
Jeder der ein Diensthandy oder einen Laptop etc. benötigt bekommt diesen auch. Die Technik ist immer aktuell und es fehlt an nichts. Hier wird viel investiert.
Es kommt immer darauf an auf welchen ebenen die Kommunikation läuft. Vom Vorstand und von manchen Bereichsleitungen ist nichts positives zur Kommunikation zu erwarten.
Hier gibt es meines Erachtens keine bedenken.
Es gibt viele verschiedene Bereiche im Bathildisheim. Ich würde sagen, dass jeder die Chance hat den Bereich zu wechseln, wenn es ihm nicht gefällt.
Es gibt viele verschiedene Bereiche und Standorte. Als Mitarbeiter kann man relativ leicht den Standort wechseln, wenn man das möchte.
Es gibt einige Benefits, die man als Mitarbeiter nutzen kann, wie z.B das Bikeleasing.
Teilweise werden Entscheidungen auf oberster Ebene sehr intransparent getroffen.
Es gibt keine gute Fehlerkultur.
Reviews und Retrospektiven werden nur sehr spärlich eingesetzt, um Arbeitsprozesse zu reflektieren.
Die obersten Führungskräfte sollten in allen Teams präsenter sein. Auch Mitarbeiter:innen aus Perso, Controlling, Rechnungswesen etc. sollten in der Betreuung von Menschen mit Behinderung hospitieren, um zu erfahren, für was das Bathildisheim eigentlich steht und um die Menschen, die tagtäglich in der Betreuung und Pflege sind, besser verstehen zu können.
Mit den Kolleg:innen auf gleicher Ebene war es immer ein schönes und konstruktives Arbeiten. Allerdings hat die Arbeitsatmosphäre in den letzten Jahren aufgrund von Personalmangel und ständiger Überbelastung sehr gelitten.
Das Image war vor einigen Jahren noch deutlich besser.
Man muss aushalten können, dass man sich nicht im alles kümmern kann. Work-Life-Balance im Schichtdienst eh schon eher schwierig. Mit zusätzlichem Personalmangel muss man teilweise um die freie Zeit kämpfen.
Das Bathildisheim hat ein sehr umfangreiches Fortbildungsprogramm mit vielen tollen Angeboten für die Mitarbeiter. Auch externe Weiterbildungen können beantragt werden und werden ggf. auch unterstützt bzw. übernommen. Über das Qualifierungschancengesetz wird es nicht-Fachkräften ermöglicht, Ausbildungen als Erzieher:innen oder HEPs zu machen.
Gehalt im Vergleich zu anderen Arbeitgebern im sozialen Bereich deutlich weniger. Tarifgebunden an den AVR der Diakonie Kurhessen-Waldeck
Strategieziele zur Nachhaltigkeit werden erarbeitet und kleinschrittig umgesetzt.
Grundsätzlich gut, aber durch Überbelastung, Überforderung und viel Ungewissheit aufgrund von angestrebten Veränderungen teilweise schwierig.
Ältere Arbeitnehmer werden genauso eingestellt wie Junge. Die Wertschätzung langjähriger Kolleg:innen könnte besser sein.
Mein direkter Vorgesetzter versuchte, immer, mir den Rücken zu stärken, wenn es darauf ankam, war teilweise aber auch ein bisschen das Fähnchen im Wind.
Teilweise sehr kleine Büros für viele Mitarbeiter. Gerade in den Wohngruppen immer wieder ein Problem.
Die Kommunikation ist auf allen Ebenen ausbaufähig. Im Großen und Ganzen aber ok.
In meiner Führungsebene tatsächlich mehr Frauen als Männer. Auch in anderen Abteilungen viele Frauen in Führungspositionen.
Dass am Ende alle eine gemeinsame Vision verfolgen, egal in welchem Bereich sie arbeiten.
Trotz der Unternehmensgröße noch etwas mehr in die Bereiche eintauchen und zuhören.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Kommt auf den Bereich an. Im Großen und Ganzen aber gut.
In meinem Bereich sehr gut.
Großes Unternehmen = viele Schnittstellen...
Das es nicht mehr mein Arbeitgeber ist
Fehlende Loyalität gegenüber Mitarbeitern Hauptsache Erträge stimmen
Mal aufräumen dabei oben anfangen
Gewollt schlecht
Außen hui innen pfui
Fängt nach Mehrarbeit im Krank an
Pünktliche zahlung
Weder noch
Gewollte Uneinigkeit mit Spannungen
Geht so
Gespielte Freundlichkeit
Schon deutlich besseres gesehen
Ihr dürft Mitreden … ich bestimme!
Nur auf dem Papier
Geht immer der gleiche Druck
Die Klienten
Da reicht der Platz nicht aus!!!
Neue Führung
K wie Katastrophe!!!
Bad Image...
Wat????
Karriere sollte man woanders machen...
Das ging schon... Kann immer mehr sein...
Nur bedingt vorhanden...
Kleingruppen halten zusammen...
Nichts außergewöhnliches aufgefallen...
Schlimm trifft es ganz gut...
....
Hinter dem Rücken, jaaaaa...
Joa, passt...
Vorhanden...
Die Veränderung zur Kollegialen Führung.
Zu geringe Wertschätzung
Zu viel Chaos in manchen Abteilungen
MA haben nicht nur eine "Personalnummer". Sie leisten großes und geben gerade den Menschen in ihrer Einrichtung halt.
Eine MA-Befragung nützt nichts, wenn an dem Ergebnis nicht gearbeitet wird.
Überprüfen bzw hinterfragen sie als Arbeitgeber mehr die Meinungen der MA.
Viele Dinge geschehen im "Hauruck" Verfahren.
Lob kommt er selten. Kritik jedoch sehr schnell.
Außerhalb hat das Unternehmen einen guten Ruf.
Viele MA sind stolz dort zu arbeiten. Ein kleiner Teil sieht hier trotzdem nur einen Job. Das spiegelt sich auch auf die Zusammenarbeit wieder.
Für den ein oder anderen sind die Arbeitszeiten angenehm. In der Pflege wird auf eine 12 Tage Woche gesetzt. Bei durchschnittlich 6,5 Std bedeutet dieses, das man bei einer Vollzeitstelle auch 12 Tage am Stück im Dienst ist. Dies kann in gewissen Situationen eine starke Belastung sein.
Karriere war hier bisher nie wirklich möglich. Die Form der Kollegialen Führung wird zeigen, in wie weit alle bereit sind, Aufgaben zu übernehmen. Ich hoffe aber auch denke, daß ein großer Teil diese Veränderung als Vorteil sieht.
Es herrscht sehr oft Unzufriedenheit. Nicht jeder MA wird gleich gesehen. Solange man "mit dem Fluss schwimmt" ist alles in Ordnung.
Zeigt man jedoch Zweifel oder hat Verbesserungsvorschläge sieht das ganze ganz anders aus.
Einige ältere Kollegen sehen den Wandel als positiv. Andere haben gedanklich schon Probleme sich umzustellen.
Jede Abteilung unterliegt einer Führungskraft. In manchen Abteilungen ist es oft sehr chaotisch. Vorgesetzte interessieren sich hier wenig für die Belange ihrer MA.
Gerade der Wandel zur positiv gedachten Kollegialen Führung wird von einigen Vorgesetzten Misstrauisch angesehen. Verständlich. Wird das System funktionieren, so sind auch ihre Positionen gefährdet und sie selbst wären dann "normale" MA
Das Unternehmen versucht bzw. ist auf dem neusten Stand der Technik.
Sehr positiv ist, daß die alte Form der papiergeformten Dokumentation der der digitalen weicht.
Entscheidungen werden sehr schnell mitgeteilt. Jedoch wird kaum Rücksicht genommen, ob diese von Nutzen sind.
Das Gehalt ist gut. Natürlich gibt es immer andere Unternehmen die mehr zahlen.
Der Arbeitsverlauf ist vorgegeben. An diesen hat man sich zu halten. Vorschläge werden zwar angehört aber "da es früher so lief" wird es auch kaum geändert.
Schnelles und lösungsorientiertes Handeln, sehr gute Aufklärung über die aktuelle Situation, bestmögliche Maßnahmen zum Schutz von Risikogruppen und allen weiteren Arbeitnehmern. Guter Umgang mit dieser unbekannten Herausforderung.
Vor Kurzem habe ich neu im Bathildisheim begonnen und wurde sehr herzlich mit einem Blumenstrauß begrüßt. Ich habe mich direkt gut aufgenommen und sehr willkommen gefühlt.
Bisher habe ich - auch bei meinen vorherigen Recherchen - keine negativen Berichte über den Bathildisheim e.V. gelesen / gehört. Der kollegiale Führungsstil wird gelebt, und die Verantwortung als Arbeitgeber sehr ernst genommen. Immer im Vordergrund steht hier das soziale Engagement und der diakonische Auftrag. Für mich ein sehr authentisches Unternhemen. Grundsätzlich sollte man sich jedoch immer seine eigene Meinung bilden.
Durch variabel gestaltbare Arbeitszeiten und die Möglichkeit des Home-Office sind Arbeit und Privatleben perfekt aufeinander abstimmbar. Diesbezüglich ist nicht jeder Arbeitgeber bereits so fortschrittlich und entgegenkommend.
Eine Philosophie, die nicht nur niedergeschrieben ist, sondern auch gelebt wird. Erlebe ich täglich. Gefällt mir sehr gut.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen macht einfach Spaß. Es herrscht eine lockere und kollegiale Atmosphäre, wegen der man täglich gern zur Arbeit kommt. Durch die verschiedenen Fachgebiete hilft jeder jedem. So meistert man zusammen auch schwierige Situationen. Diese Art des Zusammenhaltes gefällt mir sehr und bestätigt absolut meine ersten Eindrücke die ich hatte, als ich das Unternehmen kennenlernte.
Ich habe zu jeder Zeit das Gefühl, dass ich mich bei allen Anliegen vertrauensvoll an meinen Vorgesetzen wenden kann. Hier herrscht das richtige Verhältnis von Kollegialität und Strukturvorgabe.
Die Kommunikationsstruktur im Unternehmen ist gut organisiert. Man erhält zu jeder Zeit die Infomationen, die für einen selbst oder den jeweiligen Aufgabenbereich notwendig sind. Auch über das Intranet und andere hilfreiche Plattformen kann man sich bei offenen Fragen sehr gut selbst helfen.
Absolut :) Mein Aufgabengebiet entspricht meinen beruflichen Wünschen.
So verdient kununu Geld.