41 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeit am Klienten
Fortbildungen
EZVK
Betriebsfest
Kollegen
Weiterbildung
Arbeit am Klienten entfällt immer mehr
Zeitdruck
Ich bin bereits sehr sehr lange dort. Das Arbeiten mit den Klienten ist schön . Ich glaube auch , dass die Kollegen überwiegend im Wohle der Klienten handeln . Leider aber nicht immer . Ich habe nette Kollegen , es gibt aber auch andere.
Ich habe das Gefühl , dass ich mein Familienleben der Arbeit anpasse derzeit.
Es geht so. Fortbildungen werden wirklich viele angeboten, und hierbei auch interessante. Aber wenn man sich wirklich weiterentwickeln möchte , habe ich das gefühl wird es schwer.
Ich bin zufrieden mit dem Gehalt . Würde mir trotzdem mehr wünschen.
Der Zusammenhalt ist okay . Es gibt solche Kollegen und solche.
Ich sehe nichts negatives . Aber gibt hier und da bestimmt etwas .
Einwandfrei. Ich kann mich hier absolut nicht beschweren. Man kann über alles reden . Alles ansprechen .
Wie bereits erwähnt, habe ich das Gefühl dass ich mein Familienleben derzeit meiner Tätigkeit anpasse. Ansonsten kann ich nur sagen dass natürlich immer mehr Aufgaben um die Klienten herum kommt und dass unsere eigentliche Arbeit am Klienten erschwert.
Die Kommunikation, habe ich das Gefühl, läuft zwischen den verschiedenen Bereichen nicht immer optimal .
Hohe Transparenz in schwierigen Zeiten
Rücksicht auf wenige Kollegen geht zu Lasten anderer, wieviel können und wollen diese mittragen?
Belohnungssystem für besonders engagierte Kollegen einführen
auch bei viel Arbeit ist immer Zeit für ein freundliches Wort
werden gleich behandelt, erwarten aber manchmal Sonderrechte (warum soll ich das noch lernen?)
Gute IT-Anbindung auch im mobilen Arbeiten
Mitarbeiter die ganz klar bekannt sind, andere Kollegen gemobbt zu haben und unfaires Verhalten gezeigt haben, bekommen Stellen die man leider nicht mehr ernst nehmen kann. Diese Mitarbeiter sind durch mobbing weit nach oben gekommen. Es werden stellen geschafft die niemand benötigt!
Mitarbeiter die schon lang im Unternehmen sind und vielleicht auch schon älter oder krank sind haben keine chance. hier wird ganz klar darauf hingearbeitet diese auf eine unmögliche Art und weise aus dem Unternehmen zu mobben!
Warum werden regelmäßige Umfragen durchgeführt und es wird nichts daraus gemacht? Der Vorstand und die Bereichsleiter sollten ihre Aufgaben richtig wahrnehmen!
Die Mitarbeiter die seit Jahren bekannt sind für Mobbing endlich ziehen lassen! Nicht eine Stelle nach der anderen für diese Mitarbeiter schaffen! Solche Mitarbeiter sind definitiv nicht für Beratung von Teams oder Bewohnern geschaffen! Dies führt unter den Mitarbeitern zu Vertrauensverlust!
Den Fokus wieder auf die Gruppen und Mitarbeiter legen!
Weg mit dem aufgeblasenen Gebäudemanagement! Weg von Leitungen die mobben und gegen die Wohnbereiche arbeiten!
Unnötige Bereiche und Stellen wieder abbauen damit der Fokus wieder auf bei den Wohngruppen liegt!
Die Arbeitsatmosphäre kann sich sehr unterscheiden in den einzelnen Bereichen. Die Atmosphäre wird jedoch von einem Vorstand und verschiedenen Bereichsleitern geprägt, die schon lang den Überblick und Einblick in die wahre Arbeit des Bathildisheim e.V. verloren haben. Das Desinteresse an den Bewohnern und Mitarbeitern könnte nicht größer sein! Das zeigt sich immer wieder in verschiedenen Situationen, sei es die Arbeitsbelastung, bei Besprechungen etc.
Zudem gibt es eine unmögliche Kostenverteilung von Geldern das eigentlich auf den Wohngruppen landen sollte. Damit wird die Unzufriedenheit der Mitarbeiter auf den Gruppen immer größer, da Mitarbeiter sowie die Bewohner die leitragenden sind.
Bereiche wie Gebäudemanagement, Öffentlichkeitsarbeit etc. wachsen und wachsen wobei das Geld dringend auf den Wohngruppen benötigt wird. Es herrscht eine unfaire Umverteilung des Geldes! Damit werden Stellen geschaffen die unnötig sind und den Bewohnern nich zugute kommen!
Miserabel! Es wird mega viel verlangt und man bekommt keine Möglichkeit die Überstunden abzubauen da überall das Personal fehlt!
Für ein diakonisches Unternehmen sehr mau!
Der Kollegenzusammenhalt war in meinem Bereich sehr gut!
Ältere oder kranke Mitarbeiter werden so lang fertig gemacht bis sie freiwillig gehen!
Der Vorstand und die Bereichsleiter lachen über die letzten Mitarbeiter die den Laden noch aufrechterhalten! Von Texten im Intranet wieviel die Mitarbeiter doch wert sind hat niemand etwas! Die Vorgesetzten halten sich am liebsten im Büro auf und lassen die Gruppenleiter bzw. Einrichtungsleitungen alles erledigen.
Katastrophe! Es werden so viele unnötige Bereiche geschaffen sodass kaum einer Überblick hat wer für was zuständig ist! Das erschwert die Kommunikation erheblich und verschlechtert sie immer mehr da Frustration aufkommt!
Nicht vorhanden.
Es gibt viele Interessante und unterschiedliche Aufgaben.
Es gibt verschiedene Aufgaben die wirklich sehr interessant sind! Leider hapert es hier an der Zeit die nicht vorhanden ist um einen Arbeitskreis oder Themen wirklich zu Ende zu bringen oder intensiv an einem Thema zu arbeiten.
Persönliches Engagement wird gesehen und anerkannt.
Die Kommunikation ist nicht in jedem der vielen Bereiche gleich gut.
Das Unternehmen bemüht sich sehr die aktuellen Standards zu erreichen, leider hapert es an der Umsetzung.Kollegiale Führung seit Jahren ein Thema wird tatsächlich nur in Einzelfällen umgesetzt. Moderne Software ist nicht wirkungsvoll da Anwender nicht genügend geschult werden.
Der Arbeitgeber ist weit von dem Klienten und seinen Bedürfnissen entfernt.Die Kommunikation zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer findet nicht mehr statt.Niemand fühlt sich zuständig, die Klienten werden verwaltet, dies führt zu langen Prozessen die es den Arbeitnehmern erschweren den Klienten gut zu unterstützen.
Experten sind die Arbeitnehmer, nur die wissen was sie brauchen um gute Arbeit zu leisten
Spannungen Unzufriedenheit
Leider nicht mehr so gut
In ferner Zukunft wird es versprochen
Ein aktuelles Thema auch auf Leitungsebene
Viele Möglichkeiten, aber nur für Einzelne realisierbar
Das einzige was noch alles zusammen hält
Suchen sie sich jüngere Kollegen
Misstrauen
Es ist alles da um wirklich eine gute Arbeit zu machen
Starke MAV
Schwierig da Mobbing
Versprechen die nicht eingehalten werden
Fast nichts
Alles
Führung muss ausgetauscht wetden
Das alles schöngeredet wird.
Hohe Arbeitsbelastungen in allen Bereichen, dadurch Mehrarbeit.
Konfliktmanagement Mangelhaft.
Führungsebene sehr Intransparent.
Vielen verschiedenen Arbeitsfelder
Verschiedene Abteilungen werden sehr unterschiedlich geführt. Für den einen Bereich gut, wenn sie eine gute Führungsperson haben. Für die anderen Schade
Mehr auf die Meinung der Mitarbeiter hören. Hier wäre es wünschenswert wenn die Vorstände wieder mit den "kleinen Mitarbeiter" bei Besuchen ins Gespräch kommen.
Durch feste Dienstplanung eingeschränkt
Je nach Führungskraft möglich
Gehalt, soziale Komponenten
weg von guten Arbeitsabläufen
Mehr zusammen, als alles alleine zu entscheiden
Unter direkten Kollegen gut
schlecht geworden
fast nicht möglich
ok
Unter direkten Kollegen top
vieles erfährt nicht oder soll es nicht wissen
Betriebliche Altersvorsorge
Fortbildungsmöglichkeiten
Es wäre wünschenswert, dass die oberste Führungsebene, damit meine ich Vorstand und Bereichsleitungen, eine stärkere Präsenz in allen Teams zeigt. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn Mitarbeitende aus Abteilungen wie Controlling und insbesondere dem Gebäudemanagement regelmäßig in den betreuenden Bereichen „ rein-schnuppern“ oder hospitieren würden. Ein solcher Austausch könnte helfen, das gegenseitige Verständnis zu fördern und die Werte sowie die Bedürfnisse der Klienten bzw. Bewohner stärker in den Fokus zu rücken.
In den vergangenen Jahren wurde zunehmend wahrgenommen, dass essenzielle Aspekte wie die Werte des Bathildisheims und die Bedürfnisse der Bewohner in den Hintergrund getreten sind. Stattdessen schien der Schwerpunkt vermehrt auf der Selbstdarstellung einzelner Bereichsleitungen und Vorstände zu liegen. Diese Entwicklung hat zu erheblichen Herausforderungen in der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen geführt, was den Arbeitsalltag für die Mitarbeitenden unnötig erschwert hat.
Zudem gibt es Bedenken hinsichtlich der Transparenz und Fairness bei Personalentscheidungen. Der Eindruck entstand, dass Entscheidungen gelegentlich auf persönlichen Verbindungen basieren, anstatt ausschließlich auf Qualifikation und Eignung. Dies hat zur Folge, dass Mitarbeitende in Leitungspositionen verbleiben, obwohl ihr Verhalten, etwa in Form von Mobbing gegenüber Kolleginnen und Kollegen mit abweichenden Meinungen, Konflikte fördert.
Klienten/Bewohner wieder in den Mittelpunkt stellen anstatt den Fokus auf Controlling, Gebäudemanagement etc. zu legen!
Die Mitarbeiter entlasten und fair behandeln.
Eine ausgeprägte schlechte Fehlerkultur im Unternehmen erschwert die offene Kommunikation und verhindert, dass aus Fehlern gelernt werden kann.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den verschiedenen Bereichen sehr unterschiedlich. Sie wird vor allem durch die dortigen Leitungen geprägt. In meinem Bereich war die Arbeitsatmosphäre sehr gut und es gab einen guten kollegialen Zusammenhalt.
Vor einigen Jahren war das Bild der Einrichtung noch sehr gut! Junge Leute wollten ihr Praktikum oder ihre Ausbildung im Bathildisheim machen. Leider hat sich das auch verändert. Das kann man leider auch nicht „nur“ mit dem Fachkräftemangel begründen! Da muss auch mehr seitens Bathildisheim kommen!
Eine Work-Life Balance gibt es hier nicht! Über steigende Überstunden wird leicht hinweggesehen.
Hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten an Fortbildungen teilzunehmen. Diese werden auch gut bewilligt. Es wird auch mit vielen verschiedenen Weiterbildungsmaßnahmen geworben. Die sind im Grunde sein super Ansatz, können aber im alltäglichen kaum eingesetzt bzw. umgesetzt werden da das Personal einfach nicht vorhanden ist. Darüber wird aber hinweg gesehen.
Es wird kaum etwas für ein faires Gehalt getan! Es wird ab und zu über Verhandlungen berichtet aber mehr auch nicht! hier tut sich nichts!
Die cook und chill Küche bringt viel Müll mit sich und ist nicht umweltfreundlich. Es gibt die Möglichkeit ein Fahrrad über den Arbeitgeber zu leasen. Ansonsten wird das Thema Umweltbewusstsein nicht thematisiert.
Der Kollegiale Zusammenhalt ist sehr gut. Wobei es hier auch immer auf die Bereiche ankommt.
Schwierig. Man darf älter werden sollte aber körperlich nicht abbauen. Ansonsten wird schnell versucht den Mitarbeiter loszuwerden.
Mitarbeiter werden kaum in Entscheidungsprozesse eingebunden. Wenn ich das Gespräch zu meinem direkten Vorgesetzten gesucht habe hatte ich zwar das Gefühl, dass mir zugehört wird aber meine Anliegen schnell vergessen wurden!
Jeder der ein Diensthandy oder einen Laptop etc. benötigt bekommt diesen auch. Die Technik ist immer aktuell und es fehlt an nichts. Hier wird viel investiert.
Es kommt immer darauf an auf welchen ebenen die Kommunikation läuft. Vom Vorstand und von manchen Bereichsleitungen ist nichts positives zur Kommunikation zu erwarten.
Hier gibt es meines Erachtens keine bedenken.
Es gibt viele verschiedene Bereiche im Bathildisheim. Ich würde sagen, dass jeder die Chance hat den Bereich zu wechseln, wenn es ihm nicht gefällt.
So verdient kununu Geld.