40 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation zwischen den Ebenen verbessern!
Nicht immer wieder etwas Neues bauen und schon für die bestehenden Einrichtungen das Personal fehlt.
An besagter Stelle fein.
Welches?
Schichtdienst
Nette Fortbildungen, aber wofür!?
Wird nach kirchlichen Richtlinien bezahlt.
Is‘n das?
War gut!
Konnte nur den Kopf drüber schütteln
Keine Klimaanlagen! Fürsorgepflicht des Arbeitgebers und den Menschen dort gegenüber fehlt.
Nicht vorhanden
Je näher an der Führungsriege, desto besser wird die Behandlung
Alltagsarbeit
Hohe Transparenz in schwierigen Zeiten
Rücksicht auf wenige Kollegen geht zu Lasten anderer, wieviel können und wollen diese mittragen?
Belohnungssystem für besonders engagierte Kollegen einführen
auch bei viel Arbeit ist immer Zeit für ein freundliches Wort
werden gleich behandelt, erwarten aber manchmal Sonderrechte (warum soll ich das noch lernen?)
Gute IT-Anbindung auch im mobilen Arbeiten
Generell die Arbeit macht Spaß und auch die einzelnen Standorte sind toll
Bessere Kommunikation zwischen den Bereichen.
Bessere Arbeitszeiten bzw geregelter
Besser Bezahlung
Vor allem wenn man noch einspringt
Die Arbeitszeiten könnten geregelter sein. Oft ein durcheinander in einer Schichtwoche und man hat keinen Rhythmus mehr
Fortbildungen gibts es viele interessante
Ich finde es ist eine wirklich schöne Arbeit und man steckt viel rein auch für die Menschen um ihnen ein Best möglichen Leben zu geben und auch teilzuhaben an anderen Aktivitäten außerhalb unseres Bereiches. Aber ich finde für diesen Job wo man wirklich fast jeden Tag ist und viele Stunden investiert, viel Energie, Geduld und Liebe in diese Menschen gibt, müsste dieser Job einfach viel besser bezahlt werden. Denn es geht hier um Menschen die im Leben / Alltag unterstützt werden!
Könnte sich noch ändern - Küche z.B mit diesen Plastik Dingern… ist nicht schön und sieht auch unappetitlich aus für die Menschen
Ist aktuell super
Finde ich bei uns super
Leider eher weniger. Es dreht sich viel nur noch ums Geld. Die Bewohner werden immer mehr in den Hintergrund gestellt. Viel zu viele Sachen am PC wo man fast nur noch vorsitzt anstatt die Zeit mit den Leuten zu verbringen.
Kommunikation zwischen den Bereichen könnte besser sein. Oft gehen viele wichtige Infos verloren oder werden nicht weitergegeben.
Ich denke ja
Auswahl gibt es da genug
Mitarbeiter die ganz klar bekannt sind, andere Kollegen gemobbt zu haben und unfaires Verhalten gezeigt haben, bekommen Stellen die man leider nicht mehr ernst nehmen kann. Diese Mitarbeiter sind durch mobbing weit nach oben gekommen. Es werden stellen geschafft die niemand benötigt!
Mitarbeiter die schon lang im Unternehmen sind und vielleicht auch schon älter oder krank sind haben keine chance. hier wird ganz klar darauf hingearbeitet diese auf eine unmögliche Art und weise aus dem Unternehmen zu mobben!
Warum werden regelmäßige Umfragen durchgeführt und es wird nichts daraus gemacht? Der Vorstand und die Bereichsleiter sollten ihre Aufgaben richtig wahrnehmen!
Die Mitarbeiter die seit Jahren bekannt sind für Mobbing endlich ziehen lassen! Nicht eine Stelle nach der anderen für diese Mitarbeiter schaffen! Solche Mitarbeiter sind definitiv nicht für Beratung von Teams oder Bewohnern geschaffen! Dies führt unter den Mitarbeitern zu Vertrauensverlust!
Den Fokus wieder auf die Gruppen und Mitarbeiter legen!
Weg mit dem aufgeblasenen Gebäudemanagement! Weg von Leitungen die mobben und gegen die Wohnbereiche arbeiten!
Unnötige Bereiche und Stellen wieder abbauen damit der Fokus wieder auf bei den Wohngruppen liegt!
Die Arbeitsatmosphäre kann sich sehr unterscheiden in den einzelnen Bereichen. Die Atmosphäre wird jedoch von einem Vorstand und verschiedenen Bereichsleitern geprägt, die schon lang den Überblick und Einblick in die wahre Arbeit des Bathildisheim e.V. verloren haben. Das Desinteresse an den Bewohnern und Mitarbeitern könnte nicht größer sein! Das zeigt sich immer wieder in verschiedenen Situationen, sei es die Arbeitsbelastung, bei Besprechungen etc.
Zudem gibt es eine unmögliche Kostenverteilung von Geldern das eigentlich auf den Wohngruppen landen sollte. Damit wird die Unzufriedenheit der Mitarbeiter auf den Gruppen immer größer, da Mitarbeiter sowie die Bewohner die leitragenden sind.
Bereiche wie Gebäudemanagement, Öffentlichkeitsarbeit etc. wachsen und wachsen wobei das Geld dringend auf den Wohngruppen benötigt wird. Es herrscht eine unfaire Umverteilung des Geldes! Damit werden Stellen geschaffen die unnötig sind und den Bewohnern nich zugute kommen!
Miserabel! Es wird mega viel verlangt und man bekommt keine Möglichkeit die Überstunden abzubauen da überall das Personal fehlt!
Für ein diakonisches Unternehmen sehr mau!
Der Kollegenzusammenhalt war in meinem Bereich sehr gut!
Ältere oder kranke Mitarbeiter werden so lang fertig gemacht bis sie freiwillig gehen!
Der Vorstand und die Bereichsleiter lachen über die letzten Mitarbeiter die den Laden noch aufrechterhalten! Von Texten im Intranet wieviel die Mitarbeiter doch wert sind hat niemand etwas! Die Vorgesetzten halten sich am liebsten im Büro auf und lassen die Gruppenleiter bzw. Einrichtungsleitungen alles erledigen.
Katastrophe! Es werden so viele unnötige Bereiche geschaffen sodass kaum einer Überblick hat wer für was zuständig ist! Das erschwert die Kommunikation erheblich und verschlechtert sie immer mehr da Frustration aufkommt!
Nicht vorhanden.
Es gibt viele Interessante und unterschiedliche Aufgaben.
Es gibt verschiedene Aufgaben die wirklich sehr interessant sind! Leider hapert es hier an der Zeit die nicht vorhanden ist um einen Arbeitskreis oder Themen wirklich zu Ende zu bringen oder intensiv an einem Thema zu arbeiten.
Das Unternehmen bemüht sich sehr die aktuellen Standards zu erreichen, leider hapert es an der Umsetzung.Kollegiale Führung seit Jahren ein Thema wird tatsächlich nur in Einzelfällen umgesetzt. Moderne Software ist nicht wirkungsvoll da Anwender nicht genügend geschult werden.
Der Arbeitgeber ist weit von dem Klienten und seinen Bedürfnissen entfernt.Die Kommunikation zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer findet nicht mehr statt.Niemand fühlt sich zuständig, die Klienten werden verwaltet, dies führt zu langen Prozessen die es den Arbeitnehmern erschweren den Klienten gut zu unterstützen.
Experten sind die Arbeitnehmer, nur die wissen was sie brauchen um gute Arbeit zu leisten
Spannungen Unzufriedenheit
Leider nicht mehr so gut
In ferner Zukunft wird es versprochen
Ein aktuelles Thema auch auf Leitungsebene
Viele Möglichkeiten, aber nur für Einzelne realisierbar
Das einzige was noch alles zusammen hält
Suchen sie sich jüngere Kollegen
Misstrauen
Es ist alles da um wirklich eine gute Arbeit zu machen
Starke MAV
Schwierig da Mobbing
Versprechen die nicht eingehalten werden
Fast nichts
Alles
Führung muss ausgetauscht wetden
Vielen verschiedenen Arbeitsfelder
Verschiedene Abteilungen werden sehr unterschiedlich geführt. Für den einen Bereich gut, wenn sie eine gute Führungsperson haben. Für die anderen Schade
Mehr auf die Meinung der Mitarbeiter hören. Hier wäre es wünschenswert wenn die Vorstände wieder mit den "kleinen Mitarbeiter" bei Besuchen ins Gespräch kommen.
Durch feste Dienstplanung eingeschränkt
Je nach Führungskraft möglich
Gehalt, soziale Komponenten
weg von guten Arbeitsabläufen
Mehr zusammen, als alles alleine zu entscheiden
Unter direkten Kollegen gut
schlecht geworden
fast nicht möglich
ok
Unter direkten Kollegen top
vieles erfährt nicht oder soll es nicht wissen
Betriebliche Altersvorsorge
Fortbildungsmöglichkeiten
Es wäre wünschenswert, dass die oberste Führungsebene, damit meine ich Vorstand und Bereichsleitungen, eine stärkere Präsenz in allen Teams zeigt. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn Mitarbeitende aus Abteilungen wie Controlling und insbesondere dem Gebäudemanagement regelmäßig in den betreuenden Bereichen „ rein-schnuppern“ oder hospitieren würden. Ein solcher Austausch könnte helfen, das gegenseitige Verständnis zu fördern und die Werte sowie die Bedürfnisse der Klienten bzw. Bewohner stärker in den Fokus zu rücken.
In den vergangenen Jahren wurde zunehmend wahrgenommen, dass essenzielle Aspekte wie die Werte des Bathildisheims und die Bedürfnisse der Bewohner in den Hintergrund getreten sind. Stattdessen schien der Schwerpunkt vermehrt auf der Selbstdarstellung einzelner Bereichsleitungen und Vorstände zu liegen. Diese Entwicklung hat zu erheblichen Herausforderungen in der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen geführt, was den Arbeitsalltag für die Mitarbeitenden unnötig erschwert hat.
Zudem gibt es Bedenken hinsichtlich der Transparenz und Fairness bei Personalentscheidungen. Der Eindruck entstand, dass Entscheidungen gelegentlich auf persönlichen Verbindungen basieren, anstatt ausschließlich auf Qualifikation und Eignung. Dies hat zur Folge, dass Mitarbeitende in Leitungspositionen verbleiben, obwohl ihr Verhalten, etwa in Form von Mobbing gegenüber Kolleginnen und Kollegen mit abweichenden Meinungen, Konflikte fördert.
Klienten/Bewohner wieder in den Mittelpunkt stellen anstatt den Fokus auf Controlling, Gebäudemanagement etc. zu legen!
Die Mitarbeiter entlasten und fair behandeln.
Eine ausgeprägte schlechte Fehlerkultur im Unternehmen erschwert die offene Kommunikation und verhindert, dass aus Fehlern gelernt werden kann.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den verschiedenen Bereichen sehr unterschiedlich. Sie wird vor allem durch die dortigen Leitungen geprägt. In meinem Bereich war die Arbeitsatmosphäre sehr gut und es gab einen guten kollegialen Zusammenhalt.
Vor einigen Jahren war das Bild der Einrichtung noch sehr gut! Junge Leute wollten ihr Praktikum oder ihre Ausbildung im Bathildisheim machen. Leider hat sich das auch verändert. Das kann man leider auch nicht „nur“ mit dem Fachkräftemangel begründen! Da muss auch mehr seitens Bathildisheim kommen!
Eine Work-Life Balance gibt es hier nicht! Über steigende Überstunden wird leicht hinweggesehen.
Hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten an Fortbildungen teilzunehmen. Diese werden auch gut bewilligt. Es wird auch mit vielen verschiedenen Weiterbildungsmaßnahmen geworben. Die sind im Grunde sein super Ansatz, können aber im alltäglichen kaum eingesetzt bzw. umgesetzt werden da das Personal einfach nicht vorhanden ist. Darüber wird aber hinweg gesehen.
Es wird kaum etwas für ein faires Gehalt getan! Es wird ab und zu über Verhandlungen berichtet aber mehr auch nicht! hier tut sich nichts!
Die cook und chill Küche bringt viel Müll mit sich und ist nicht umweltfreundlich. Es gibt die Möglichkeit ein Fahrrad über den Arbeitgeber zu leasen. Ansonsten wird das Thema Umweltbewusstsein nicht thematisiert.
Der Kollegiale Zusammenhalt ist sehr gut. Wobei es hier auch immer auf die Bereiche ankommt.
Schwierig. Man darf älter werden sollte aber körperlich nicht abbauen. Ansonsten wird schnell versucht den Mitarbeiter loszuwerden.
Mitarbeiter werden kaum in Entscheidungsprozesse eingebunden. Wenn ich das Gespräch zu meinem direkten Vorgesetzten gesucht habe hatte ich zwar das Gefühl, dass mir zugehört wird aber meine Anliegen schnell vergessen wurden!
Jeder der ein Diensthandy oder einen Laptop etc. benötigt bekommt diesen auch. Die Technik ist immer aktuell und es fehlt an nichts. Hier wird viel investiert.
Es kommt immer darauf an auf welchen ebenen die Kommunikation läuft. Vom Vorstand und von manchen Bereichsleitungen ist nichts positives zur Kommunikation zu erwarten.
Hier gibt es meines Erachtens keine bedenken.
Es gibt viele verschiedene Bereiche im Bathildisheim. Ich würde sagen, dass jeder die Chance hat den Bereich zu wechseln, wenn es ihm nicht gefällt.
Die Geschäftsführung und die Kommunikation.
Nichts, alles super für ein gemeinnütziges Unternehmen!
So verdient kununu Geld.