10 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kernarbeitszeiten und das immer noch gute HO-Angebot, sowie dass eine vollständige Zeiterfassung erfolgt.
Persönliche Bindungen stehen über einheitlichen Regeln und Standards für alle.
Es gibt kam/keine Weiterbildungsmöglichkeiten, es wird aber alles und noch mehr erwartet.
Dort ansetzen, wo das Herz der Firma schlägt - bei den Menschen, die für diese Firma alles geben. Mit Wertschätzung und Anerkennung, auch in monetärer Hinsicht. Fair und nicht nach persönlichen Befindlichkeiten.
Führungskräfte sollten sich bezüglich ihrer Rolle weiterbilden und die Verantwortung dafür übernehmen, nicht nur Titel und Gehalt.
Druck ist immer spürbar - jeder Job sollte gewisse Erwartungen erfüllen, hier ist der Druck aber allgegenwärtig. Das war mal anders
Schwierig. Es gibt zwar Unternehmenswerte und vor einigen Jahren wurde danach noch gehandelt, aber diese Zeiten sind leider vorbei.
Kernarbeitszeiten sind top - HO möglich, mittlerweile aber wieder eingeschränkt, um die Kollegin wieder näher zusammenzubringen.
Nicht vorhanden. Dafür müsste man Zeit dafür schaffen, was bei dem Arbeitspensum kaum möglich ist. Aber aus eigenem Antrieb erwünscht und erwartet ist es.
Unteres Mittelfeld. Ob Chancen auf Erhöhungen bestehen, kommt ganz darauf an, in welcher Abteilung man ist und wie gut man mit Vorgesetzten klar kommt. Qualität und Einsatz ist weniger die Bemessungsgrundlage.
Auf den Papier ja - in der Praxis nein.
Kommt ganz drauf an. War mal top, mittlerweile tastet man ab, wem man vertrauen kann
Auf den ersten Blick super - auf den zweiten Blick spürt und sieht man leider sehr, dass Vorgesetzte einfach Titel bekommen, ohne wirklich die Verantwortung für diese Rolle zu übernehmen.
Hat sich mit den Jahren nach einer kurzen deutlichen Verbesserung leider wieder enorm verschlechtert
Die gibt es. Vieles, was ansteht, muss schnell und Qualitativ hochwertig umgesetzt werden, auch wenn selbst die Führungseben oft nicht genau weiß und artikulieren kann, was für Ergebnisse sie sich wünscht.
Trotz der Tatsache, dass es nun doch schon ein etwas älteres Start-Up ist, hat man viel vom Vibe nicht verloren.
Die Dienstwege sind kurz, es kann viel ausgetestet werden und es ist Bereitschaft für Veränderung vorhanden. Das Ganze dennoch mit Branchen überdurchschnittlicher Bezahlung.
An vielen Dingen sind Prozesse halt dann doch schon eingefahren und Vieles geht nicht so schnell wie man es sich wünscht.
Neue Räumlichkeiten wären super. Durch Corona und die Einführung der flexiblen Nutzung des Homeoffice ist das große Büro an vielen Stellen sehr leer. Durch modernere und kleinere Büros könnte wieder mehr Nähe und eine bessere Atmosphäre geschaffen werden.
Die Kolleginnen und Kollegen sind alle super nett. Auch mit den Führungskräften oder Auftraggebern kann man unkompliziert zwischen Tür und Angel Dinge besprechen. Wenn Dinge oder Vorschläge eingebracht werden, auch von außen, dann werden diese gehört und ernst genommen. Es gibt kostenloses Obst, Kaffee und Wasser. Das klingt oftmals selbstverständlich, ist es aber nicht.
Den Abzug gibt es nur, da es aktuell einfach wahnsinnig viele Themen gibt, die angegangen und verbessert werden. Dadurch fällt die Priorisierung teilweise etwas schwer.
In den Abteilungen Marketing, Produktmanagement und E-Commerce, in die ich aktiv Einblicke erhalten habe, ist der Zusammenhalt super. Klar ist es schade, dass man Leute, die ausschließlich im Home-Office arbeiten nicht persönlich sieht, aber es wird vieles getan, dass dennoch ein "Wir-Gefühl" entsteht.
Ich hatte immer Austausch auf Augenhöhe. Wenn es eingefordert wurde, dann hat es perfekt funktioniert. Entwicklung und aktives Einbringen ist aus meiner Sicht auch eine Hol und keine Bringschuld.
Büro ist etwas in die Jahre gekommen und aufgrund der hohen Decken im OG gerade an Montagen etwas kalt.
Teilweise werden Dinge etwas spät in großer Runde kommuniziert, aber ansonsten top.
Als Mann immer schwer zu beurteilen. Meine Vorgesetzte war weiblich und ich hatte keinerlei Gefühl, dass irgendjemand sie aufgrund dieser Tatsache anders bewertet hat. Auch sonst habe ich persönlich nichts erlebt, was Zweifel an einer Gleichbehandlung wecken könnte.
Sonst wäre ich nicht dort gewesen. :)
Das es stellen rein im Homeoffice gibt und generell eine super Stimmung im Team ist.
Die Kollegen welche rein im Homeoffice arbeiten sieht man so gut wie nicht, es ist somit schwer kontakt zu knüpfen.
Evtl. Das Gehalt überdenken und villt Urlaubs und weihnachtsgeld in Betracht zu ziehen. Die Firmenveranstaltungen sind toll jedoch wird alles teurer da wäre das villt eher eine Freude für die Mitarbeiter.
Die Provisionsausschüttung
Bitte mir endlich das bezahlen was ich wert bin ! Habe einen der größten Kunden hochgezogen
Zum Teil schmale Hierarchien, kurze Entscheidungswege, viele offene Türen und Ohren.
Wenig Konsequenz im Umsetzen von Entscheidungen, wichtige Basis Positionen mangelhaft besetzt (Personaldichte)
Keine erkenbare Unternehmens Kultur, undurchsichtige Regelungen, nicht nachvollziehbare Regelungen.
Sich mit der Basis auseinandersetzen, Schwingungen auf und ernst nehmen,
Agieren nicht Reagieren, Proaktive Kommunikation, vorhandene Formate nutzen oder Anpassen.
Hier Stinkt der Fisch genau da wo der Volksmund ihn verortet.
Wie immer und überall, mal so mal so die Tendenz ist aber klare Stagnation mit klaren unterschiedlichen in den Abteilungen.
Wenn man Basics die heute Standard sind so bezeichnen möchte, in Ansätzen vorhanden, und auf Grund einer H-Office für manche bestimmt zutreffenden ist, sollte man im Gegenzug Mitarbeiter die das nicht können diesbezüglich Angebote machen.
Auf dem Papier aber leider nur da, das ist nicht Zeitgemäß.
Weiterbildungen werden seitens der Firma nicht Angeboten, oder gar erwartet
Es ist erschreckend das dieser wichtige Punkt offensichtlich in den Köpfen nicht existiert.
War bestimmt ein ganz großer Pluspunkt der Firma, der aber klar erkennbar im Sterben liegt und deutlich spürbar ist, nur an Entscheidender Stelle nicht gesehen wird, oder gesehen werden möchte.
Ich denke sehr Gut, wobei man die Lebens und Berufserfahrung solcher Kolleginnen und Kollegen besser ins Unternehmen Integrieren sollte.
Auch hier gilt, wie es wohl überall ist es gibt solche und solch.
Mann sollte sich aber Grundsätzlich darüber Gedanken machen ob es nicht Sinnvoll wäre Führungskräfte kontinuierlich extern zu Schulen.
Hier sollte die Chefetage als Positives Beispiel vorweggehen.
Tolle Büros und Ausstattung, durch H-Office der nächste Pluspunkt, Kernzeit ist Super, Aber das genaue Gegenteil trifft auf den Gewerblichen Teil des Unternehmens zu, hier Spart man aus meiner Sicht ab falschen Ende.
Etwas das auf dem Weg vom Startup zum Mittelständler ganz klar auf der Strecke geblieben ist.
Gedanklich ist man immer noch am Anfang, Praktisch aber schon weit davon entfernt.
Versuche sind vorhanden, die Ansätze aber vollkommen falsch angesetzt.
Basics sind Vorhanden, letztlich möchte man top Leistungen zum kleinen Preis, hängt für die Region stellenweise zu weit hinterher.
Hervorragend!
Die gibt es ohne jeden Zweifel, man muss nur bereit sein über den eigenen Bereich hinaus zu denken, aber auch hier sollte man seitens des Unternehmens darüber Gedanken machen wie und wo Mitarbeiter fördern kann und muss.
Potenzial erkenn, Erfahrung nutzen, Leistung fördern.
Das offene Ohr für Kritik und der Wille zur Veränderung – immer und immer wieder!
80/20-Prinzip wird aktuell noch zu oft als 60/40-Prinzip umgesetzt – das geht besser und das muss es auch!
Werte müssen gelebt werden und in konkrete Maßnahmen fließen, immer und immer wieder. Employer Branding bringt Wachstum und Identität und geht nicht nur über die Geschäftsmodelle. New Work sollte ebenso mehr Raum gegeben werden – nach Homeoffice und Remote Work, sollte nicht wieder mit Präsenzpflicht angefangen werden, als hätte man nichts positives aus Corona gezogen. Wenn hier rückschrittig gehandelt wird, ist das ein fetter Minuspunkt im Arbeitgebervergleich.
Trotz Corona-bedingtem Homeoffice, für den Großteil aller mit Bürotätigkeit, sind alle Kolleg:innen hilfsbereit, freundlich und versuchen auch digital ein lebendiges Miteinander zu schaffen. Es war rückblickend nicht immer einfach für die nötige Kommunikation und Transparenz im HO zu sorgen, damit die ein oder andere Führungskraft nicht zum Kontrolletti mutierte. Wertschätzung ist vorhanden und mehr und mehr spürbar, hier ist die Entwicklung nie abgeschlossen mMn.
Hier muss man natürlich zwischen den Image der darunterliegenden Shops/Brands und batterium als Arbeitgeber unterscheiden. Kein Catfish-Alarm aus meiner Sicht, allerdings sollte hier mehr investiert werden, da gute Mitarbeiter nicht auf Bäumen wachsen.
Urlaub oder freie Tage zu nehmen, wann ich es brauche, war bisher nie ein Problem. Es gibt klare Regelungen bzgl. Überstunden und selbige sind auch gedeckelt. Bei den Führungskräften macht die Work-Life-Balance keinen so ausbalancierten Eindruck, wovon man sich allerdings nicht beirren lassen sollte – da muss schon jeder auf sich achten, die Rahmenbedingungen machen es möglich.
Sehr gut, wenn man sich selbst drum kümmert. Hier gilt es eigenverantwortlich für sich einzustehen und Weiterbildungen einzufordern, wo es sinnvoll ist, dann bekommt man sie idR auch.
Gehalt liegt aus meiner Sicht eher unter dem Durchschnitt. Man kann diverse Gehaltsumwandlungen verhandeln. Zum Geburtstag und zu Weihnachten wird an einen gedacht, das ist ne gute Sache und sollte nie selbstverständlich sein.
Müll wird getrennt, Licht wird nicht unnötig brennen gelassen, Ausdrucke sind überschaubar.
Bisher sehr positiv, alle begegnen sich auf Augenhöhe, man ist per Du. Man kritisiert sich, man lobt sich – mit dem/r einen mal mehr als mit anderen. Belegschaft ist aktuell noch sehr männlich dominiert, da könnte für die Zukunft noch besser nachjustiert werden.
Bisher nur positives beobachtet.
Sexistisches, diskriminierendes und/oder rassistisches Verhalten wird nicht geduldet und kann ohne Angst angesprochen werden. Auch mit den Vorgesetzten darf gestritten oder diskutiert werden, für das beste Ergebnis wird das Ego zu Hause gelassen. Was strukturierte Planung, klare und realistische Ziele sowie eine unmissverständliche Kommunikation angeht, ist noch Luft nach oben, hier ist aktuell sehr viel in Bewegung und der Wille zu einer positiven Veränderung ist präsent.
In den Büroräumen ist alles soweit ordentlich, bei manchen Kolleg:innen stehen viele Kartons und Kisten rum, vllt könnte man hier noch einen besseren Sinn für gemeinschaftliche Ordnung kultivieren. Schreibtische sind höhenverstellbar und die Stühle ergonomisch, zudem gibt es überall Sofas und Sessel. Es gibt Großraumbüros und kleinere Büros. Küchen und Toiletten sind sauber.
Hier ist der Wille zu Verbesserung spürbar, Kritik wird gehört und angenommen, Maßnahmen folgen zeitnah. Seit Ende 2021 gibt es einen Unternehmensnewsletter, der einen monatlich rundum informiert und von einem guten Querschnitt der Mitarbeitenden erstellt wird. Ich finde gut, dass so ein Medium nicht zu einer Top-Down Geschichte aus Selbstbeweihräucherung wird.
Bisher nur positives beobachtet, wie gesagt, die Belegschaft insgesamt könnte diverser sein (Geschlecht, Herkunft etc.), auch im Management.
Ich habe sehr viel Freiheit in meinem Aufgabengebiet und mir wird sehr viel Vertrauen entgegengebracht den Bereich zu managen und auszubauen. Ich konnte mich bei batterium in vielen weiteren Bereichen weiterentwickeln, da über den Tellerrand schauen nicht nur erwünscht, sondern auch gebraucht wird. Ob die Arbeitsverteilung unter den Kolleg:innen gerecht ist, kann ich nur schwer beurteilen, da ich mich mehr auf meine Aufgaben, als auf andere fokussiere. Klar, wo Arbeit getan wird, geht Arbeit auch hin.
Man ist keine Nummer, sondern Mensch, Kollege und Freund. Egal wer man ist oder woher man kommt. Es wird vieles dafür getan, dass die Mitarbeiter sich nach Möglichkeit wohl fühlen und ein toller Zusammenhalt entsteht.
Nichts! Kritik in der Bewertung ist absolut neutral zu verstehen und eine Anregung für die Zukunft. Jeder Mitarbeiter bekommt die Chance aus Fehlern zu lernen oder sich zu verbessern und voranzukommen, genau das muss auch dem Arbeitgeber zustehen. Daher ist jegliche Kritik nur eine Chance aus einem sehr guten Unternehmen ein perfektes Unternehmen zu machen! Ich wünsche mir das nicht nur in eigenem Interesse, ein perfektes Unternehmen zieht auch weitere perfekte Mitarbeiter an - das alles kann zum Unternehmenserfolg beitragen, von dem wir ja alle profitieren.
Dem gewachsenen Unternehmen auch entsprechende Strukturen und Prozesse geben. Hierdurch lassen sich Fehler vermeiden und Aufgaben klarer definieren - egal ob es um Arbeitsanweisungen, Erwartungen, Verantwortungen oder Entscheidungen geht. Benefits anbieten z.B. Jobrad und das bezuschussen, statt Gehaltsumwandlungen, Gutscheine als Benefits einführen, welche nicht vom bereits verhandelten und gezahlten Gehalt abgezogen werden sollen, Unternehmensziele und/oder Abteilungsziele definieren die bei Erreichen mit einem Jahresbonus vergütet werden. Es gibt mittlerweile deutlich mehr Mitarbeiter, als noch vor einem Jahr. Coronabedingt wurden Aufenthaltsräume zeitweise oder mit einige Mitarbeiter gesperrt, es wäre schön, wenn hier pro Stockwerk ausreichende Alternativen geschaffen werden, damit man nicht alleine an seinem Platz die Pausen verbringen muss. Vertrauen und Kommunikation drastisch verbessern um Missverständnisse zu vermeiden - generell die skeptische und misstrauische Einstellung gegenüber Mitarbeitern ablegen. Das kann die Stimmung deutlich verbessern.
Es wird viel Wert darauf gelegt eine möglichst angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Alles nach den aktuellen Möglichkeiten. Es kann natürlich nicht immer alles direkt umgesetzt werden, es wird allerdings auch vieles probiert und ggf. wieder verworfen. Das ist super! Leider leidet die Atmosphäre zunehmend
Das Image nach außen ist weitestgehend gut. Jung, dynamisch, schnell, unkompliziert. In den Zeiten des Internet läuft man jedoch schnell Gefahr sich das Image zu ruinieren, daher ist das nur eine Momentaufnahme. Mehr kann man sich den jeweils aktuellen Unternehmensbewertungen der Kunden in den Google und trustedshops Bewertungen entnehmen
Generell kann in vielen Bereichen flexibel gearbeitet werden. Man hat nur häufig das Gefühl, dass es zwar nach außen kommuniziert wird, nach innen aber je nach Vorgesetztem nur in Maßen gewünscht ist. Durch Kernarbeitszeiten ist die Flexibilität deutlich eingeschränkt, dazu kam deutlich mehr Bürokratie. Mal eben schnell einen Vormittag frei nehmen, weil privat etwas ansteht ist nicht mehr möglich. Das geht besser.
Teilweise kommen Mitarbeiter als Aushilfen oder ungelernte Fachkräfte, rutschen darüber in eine Ausbildung und können Karriere machen. Mitarbeiter werden nach ihrem Können und ihrer Motivation eingesetzt, gefordert. Das ist super! Wirkliche Aufstiege habe ich nicht erlebt wobei es bei einem Unternehmen dieser Größe auch nur wenig gibt, wohin man aufsteigen kann. Weiterbildungen sind mir keine Bekannt, welche über das Nötigste hinausgehen.
Das Gehalt ist nicht sehr schlecht aber auch nicht sehr gut, es ist knapp durchschnittlich. Wenn es sich mit der Zeit entsprechend weiterentwickelt, bleibt es auch fair. Sozialleistungen gibt es keine Nennenswerten. Einige Gehaltsumwandlungen kann man bekommen - wenn es so etwas als Bonus on top gäbe, wäre es ein echter Benefit, wird aber von dem bereits verhandelten Gehalt als Umwandlung wieder abgezogen. Es gibt einige Firmen- und Mitarbeiterrabatte, bei großen Anschaffungen ist das manchmal interessant. Es gibt eine Aufmerksamkeit zu Geburtstagen oder besonderen Anlässen, das ist super! Es waren wohl mal Prämien und Boni im Gespräch mit Zielvereinbarungen, umgesetzt wurde es nicht. Schade, so könnte man zusätzliche Anreize schaffen.
Immer mehr geraten Batterien unter Druck, doch nicht so sauber zu sein, wie man sich immer erhofft hatte. Generell wird aber viel für die Umwelt getan. Arbeiten finden möglichst Papierlos statt, eine saubere Mülltrennung wird versucht in allen Bereichen umzusetzen. Das Sozialbewusstsein ist vorhanden, besonders wenn es den Geldbeutel schont.
Generell sehr gut. Es herrscht eine angenehme Ansprache, alle sind per Du. Die Teams passen so weit ganz gut zusammen. Sehr wichtig, um jeden Morgen gerne aufzustehen.
Von 17 jährigen Schulabsolventen in der Ausbildung bis hin zu Personen kurz vor Renteneintrittsalter ist jedes Alter vertreten. Im Unternehmen wird kein Unterschied gemacht, ob jung oder alt. Es wird Rücksicht genommen auf Alle. Es wird auch Menschen Ü60 eine Chance gegeben nach ihren Möglichkeiten das Unternehmen zu unterstützen. Ebenso Menschen aus allen Gesellschaftsschichten, welche hier Hand in Hand zusammenarbeiten. Davon können sich einige Unternehmen eine Scheibe abschneiden!
Generell ist das Verhalten ausgezeichnet. Es wird offen über alles gesprochen, egal ob positiv oder negativ. Vereinzelt hapert es ein wenig an der Termintreue, Zeitmanagement und Entscheidungsfreudigkeit - vielleicht gibt es besseres, als ein Googlekalender, ich denke hier kann man mit passenden Strukturen und Workflows relativ unkompliziert Abhilfe schaffen. Misstrauen ist dennoch ein Negativpunkt.
Super, es gibt klimatisierte Räume, höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, Kaffee, Wasser, Obst, eine Küche und vieles mehr. Es wird versucht das Arbeiten so angenehm wie möglich zu gestalten. Die Büros sind den Möglichkeiten nach hell gehalten, auch wenn das Gebäude schon etwas älter ist, fühlt man sich hier durchaus wohl!
Hier sehe ich eines der wenigen Defizite. Die Kommunikationsstrukturen wurden den gewachsenen Unternehmensstrukturen noch nicht angepasst. Meetings verlaufen sich gerne mal in unwichtigen Details, sodass kein eindeutiges Ergebnis zu Stande kommt. Eine kleinere Runde, Protokollführer und mehr Fokus könnten dem gewachsenen Unternehmen gerecht werden für mehr Effizienz
Jeder hat die selben Chancen aber auch Verpflichtungen. Auch hier gibt es nichts auszusetzen. Auffallend - die "Führungsetage" ist rein männlich besetzt - am Ende wurde sie hoffentlich nach Können so zusammengestellt.
Auf jeden Fall. Es ist abwechslungsreich, ein spannendes Thema, viel Eigenverantwortung und super interessant. Eine interessante Aufgabe ist wohl DER Grund dafür, einen Job zu machen. Hier gibt es absolut nichts daran auszusetzen. Wer die Aufgaben in seinem Job nicht spannend findet, hat eventuell auch den falschen Job gewählt.
Arbeitszeiten
wo soll man anfangen...
Mehr auf Mitarbeiter bauen und besser differenzieren. Schlechte Mitarbeiter werden durchgeschleift und verdienen mehr wie andere die deutlich und bekanntermaßen mehr arbeiten.
Das war ein guter Punkt.
Aus Kundensicht und Mitarbeitersicht, nicht gut.
nichts zu bemängeln.
nicht vorhanden.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, zu wenig Urlaubstage.
Null, soviel Papier und sonstige Dinge die z.B. ausgedruckt werden und direkt vernichtet. Muss nicht sein.
naja...
super!
schon beschrieben weiter oben...
nichts zu bemängeln.
Unterirdisch schlecht, keine bzw. wenig Infos, Vorgesetzte keine Hilfe.
Nein, Mitarbeiter nehmen sich Dinge raus und andere müssen drunter leiden.
Nein.
Es wird gerade viel getan und umgesetzt. Flache Hierarchien sind keine Floskel, sondern wir tatsächlich gelebt. Die Tätigkeit umfasst den im Bewerbungsgespräch angesprochenen Umfang, eigenständiges Arbeiten ist möglich aber auch gewünscht. Die Du-Kultur finde ich klasse. Verbesserungsvorschläge sind gerne gesehen. Auch die ergonomische Büroausstattung und klimatisierten Büroräume sind toll. Kaffee und Wasser wird vom Arbeitgeber gestellt.
Es ist bisher nichts vorgefallen, wofür man kein Verständnis zeigen könnte.
Sehr offene und ehrliche Atmosphäre. Super Kollegenzusammenhalt, wo auch der Spaß nicht zu kurz kommt.
Ab und an findet man noch ein charmantes Chaos, woran jedoch durchaus gearbeitet wird.
So verdient kununu Geld.