44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche und gute Bezahlung
Unflexibel bei den Arbeitszeiten
Bei Regelverstößen/ unmotivierte Mitarbeiter härter durchgreifen
Kommt auf die Kollegen an, die mit einem arbeiten oder auch nicht.
Es wird leider von manchen Kollegen nicht die Wahrheit gesagt
Leider nicht in/mit allen Abteilungen
Es wird oft viel geredet, aber nichts gesagt
- Ein Wandel auch hinsichtlich der Organisation und Mitarbeiterzufriedenheit ist deutlich spürbar. Es ist schön zu sehen, wie alle an einem Strang ziehen.
- Eigene Ideen sind immer gern gesehen. Es wird einem viel Freiraum geboten, Arbeitsabläufe mitzugestalten.
- Sehr, sehr tolle Kollegen. Nicht nur während der Arbeitszeit kann man sich auf die Hilfsbereitschaft verlassen, auch jedes Firmenevent zeigt: wir sind ein tolles Team.
- Sehr umfangreiche Aufgabenbereiche und spannende Projekte.
- Hohe Wertschätzung.
Es ist wunderbar, dass die Geschäftsführung Vieles angeht und verbessern möchte. Leider werden aktuell aber zu viele Baustellen gleichzeitig aufgemacht.
- Hier sind wir auch schon dran und eine Besserung ist deutlich spürbar: Mehr Transparenz & bessere Kommunikation (Reduktion von Diskussionen in großen Runden. Informationsportal für wichtige Informationen, die alle betreffen. Kleine Arbeitsrunden mit Moderation)
- Projekte / Baustellen reduzieren: Viele wünschen sich: "Endlich mal eine Sache zu Ende bringen". Der Großteil der Kollegen ist sehr engagiert und möchte sich einbringen. Durch "Überfrachtung" halten sich Fortschritte aber teilweise stark in Grenzen. Manches verläuft auch einfach im Sand. Wenn wir uns im Projektmanagement etwas besser aufstellen, könnten wir sicherlich noch viel mehr erreichen.
Ich fühle mich sehr gut aufgehoben und wertgeschätzt.
Etwas mehr Flexibilität dürfte es sein.
Definitiv auch von der Geschäftsführung gewünscht und unterstützt. Aufgrund hoher Auslastung nicht immer leicht umsetzbar.
Alle sind sehr hilfsbereit.
In der Regel sehr wertschätzender Umgang. Man spricht auf Augenhöhe und kann Probleme direkt ansprechen.
Manchmal könnten Ansagen klarer und besser getimed sein.
Sehr gut ausgestattet. Teilweise fehlt aber die Aufklärung bzw. Einweisung (insbesondere bei Einführung neuer technischer Mittel)
Manchmal wird zu viel in großer Runde ausdiskutiert. Manchmal fehlt es an Aufklärung. Die Kommunikation hat sich aber deutlich gebessert.
Arbeitszeiten flexibler gestalten.
Arbeitszeit verkürzen
Familiäre Atmosphäre
- Controlling und Rechnungswesen ist super
- offenes Ohr der GF
- GF ist immer Gesprächsbereit, auch wenn es mal "geknirscht" hat
- es wird sehr viel Probiert und versucht die Kommunikation und das Miteinander voranzubringen/ zu verbessern
- keine Wochenendarbeit
- gute Voraussetzungen um gut Auszubilden
- es kommt noch zu oft vor das Entscheidungen übers Knie gebrochen werden
- Die Arbeitszeiten sind zu starr
- Transparenz in einigen Aufgaben
- klarere Ziele vorgeben und diese auch in realistischen Zeiträumen Abarbeiten (nicht alles auf einmal anfangen)
- Kommunikation der Geschäftsführung der gemeinsamen Ziele/Visionen besser abstimmen (es kommt so rüber als wenn jeder seine eigenen Ziele/Visionen hat und es kein "greifbares" gemeinsames Ziel/Vision gibt)
- mehr Verständnis für die Arbeitsweise der Lehrwerkmeister (innerhalb der Ausbildungszeit ist die Hauptaufgabe AUSBILDUNG und NICHT zum großen Teil Projekte)
- Abteilungen in der Verwaltung sollten dem Gesamtziel Aus-/Weiterbildung mehr zuarbeiten
- bei der Einführung neuer Technologien bessere Hilfestellung und vorige Information (kein "hier ist das, macht es, ist doch ganz einfach" mehr)
Das Loben wird mehr, aber es kommt rüber als wenn einige bevorzugt behandelt werden. Es sollten auch keine Mitarbeiter in Besprechungen bloßgestellt werden, so etwas muss unter vier Augen angesprochen werden.
Das Image muss auf jeden Fall besser werden, wir sind nicht die geilsten...
Gut ist der kürzere Freitag.
Weiterbildung wird vom Arbeitgeber gefördert, aber es stehen leider nur sehr wenige Zeiträume dafür zur Verfügung.
Gehalt ist gut, Sozialleistungen könnten etwas besser sein (ich hätte hier 4,75 Sterne gegeben)
Durch fehlende Absprachen innerhalb der Organisation gibt es immer mal wieder doppelte Arbeiten oder falsch angeschafftes Material (Problem betrifft alle Bereiche)
Man kommt meistens gut miteinander aus.
Es gibt einige Kollegen die nur nach Fehlern der anderen schauen und dann versuchen durch "anschwärzen" sich besser darzustellen.
Vorgesetzte sollten nicht immer ganz so schnell Hochfahren in Gesprächen wenn härtere Kritik geäußert/auf falsche Abläufe hingewiesen wird.
Neue Technik ist oft nur Teilweise voll Einsatzbereit und Unterweisungen erfolgen recht spät. Man muss sich viel selber erarbeiten.
Es werden und wurden aber auch schon einige Systeme und Prozesse eingeführt um diese Probleme abzustellen.
Oft fehlt es aber an Zeit, sich mit neuen Technologien auseinander zu setzten und einzuarbeiten.
Findet nicht regelmäßig statt.
Neue Aufgaben und Projekte für die Auszubildenden erstellen und Ausbilden macht sehr viel Spaß.
Sehr Vieles finde ich gut und nicht alles ist Selbstverständlich.
Zum Klagen gibt es immer was aber das ist Normal. Bisher war es so, dass meine Arbeit hin genommen wurde egal wie ich sie mache. Die faulen wurden noch gelobt und pauschal bestraft. Ich habe Hoffnung das das vorbei ist.
flexible Arbeitszeiten, geringere Stundenzahl für Lehrwerkmeister. Wir haben sehr lange Arbeitstage.
wird wieder besser
Geht besser , wenn jeder auf die Qualität der Ausbildung in seiner Halle achten würde
sehr lange Tage
Es wird alles möglich gemacht
viele Köche
Dass man im Wesentlichen freie Hand - im Rahmen der Möglichkeiten - bei der Gestaltung der eigenen Arbeit hat.
Dass momentan das Thema Arbeitssicherheit völlig in den Hintergrund gerät, da der FaSi mit einer Vielzahl von anderen Aufgaben betraut ist; man nach wie vor an einem nicht zielführenden Programm für die Gefährdungsanalysen festhält, die letzten (Probe-)Alarme erhebliche technische und ablauftechnische Mängel zutage befördert haben (fehlende Lautsprecheranlagen im Außengelände und vielen Ausbildungsräumen, fehlende Alarmpläne für einige Gebäude, teilweise keine zugewiesenen oder - bereits mehrfach bemängelte - unsinnige Sammelplätze, Einfahrt eines Gastransport-Lkw während eines laufenden Feueralarms etc.); keine Umsetzung einfacher, bereits seit Jahren vorgeschlagener Sicherheitsmaßnahmen (z.B. Zebrastreifen zwischen Geb. 28 und 19); nach zwei Anläufen innerhalb von rund 20 Jahren immer noch nicht erfolgte ganzheitliche Erfassung von Gefahrstoffen; zu wenig bzw. keine freien Zeiträume für eine sinnvolle Er- und Bearbeitung von Gefährdungsanalysen und Betriebsanweisungen usw.; sonstiges: s.o. unter "Verbesserungsvorschläge"
Keine Zusagen machen, die nicht eingehalten werden (können).
Vorhandenes pflegen und stärken sowie laufende Projekte erst einmal vernünftig abschließen, nicht ständig "neue Baustellen" aufmachen. Gezieltes Erfassen der abteilungsspezifischen Probleme. Bessere Einbindung bei Beschaffungen über Förderpakete. Aktiver Abbau von Bürokratie
abteilungsabhängig
Ohne die unentgeltlich geleisteten Überstunden ist ein reibungsloser Wochenablauf vielfach nicht möglich, da z.B. für Vorbereitungs- oder Wartungsarbeiten, die Einarbeitung in neue Technik etc. zu wenig Zeit im Alltagsbetrieb vorhanden ist. Auch diese Umfrage wurde in der Freizeit bearbeitet.
s. o. unter "Arbeitsbedingungen"; die internen "Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen" sind oftmals nur von kurzfristigem Nutzen bzw. unzureichend oder belanglos
Umweltbewusstsein ist nicht gleich Sozialbewusstsein! Hinsichtlich der Umwelt bzw. des Umweltschutzes und Nachhaltigkeit ist noch deutlich Luft nach oben (Baumfällaktionen, Hallenheizsysteme, Dunkeltoiletten und -umkleiden in neuen Hallen mit dauerhafter, künstlicher Beleuchtung und Belüftung, kostenintensive Hallentore mit geringem Isolationswert als Wandersatz, Versiegelung von Flächen etc.).
abteilungsabhängig
Seit Jahrzehnten besteht mein Arbeitsplatz aus Provisorien. Seit rund 10 Jahren habe ich aufgrund ständiger Personalknappheit über den Betrieb an keinerlei externen Fort- und Weiterbildungsmaßnahme für meinen Fachbereich teilgenommen. Eigene Fort- und Weiterbildung erfolgt seit dem ausschließlich in der Freizeit und auf eigene Kosten. Seit Jahrzehnten stehen für Großgeräte keine adäquaten Unterstellmöglichkeiten zur Verfügung. Durch diese jahrelange, "aktive Betriebsmittelvernichtung" waren und sind zur Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft unzählige, ebenfalls untentgeltlich geleistete Überstunden notwendig. Häufig werden einmal gemachte Zusagen über Gebühr hinausgezögert oder verschleppt, was eine langfristige und konsistente Planung extrem erschwert. Zuviel unsinnige Bürokratie ... Beschaffung und Einführung von neuen EDV-Techniken ohne (zielführende) Einweisung aller Betroffenen ...
Bei eher unwichtigen Dingen teilweise zu viel Kommunikation, bei wirklich wichtigen Themen teilweise gar keine Kommunikation.
Der eigentliche Arbeitsplatz ist interessant, viele der zusätzlichen Aufgaben sind aber häufig unnütz oder überflüssig.
Den Persönlichen direkten Umgang mit den Arbeitnehmern. Die Rückenstärkung für die Mitarbeiter, den Kunden gegenüber. Die Veranstaltungen für die Mitarbeiter sind jedes Mal ein Essens- Trinkens Sensation und dadurch fühlt man sich auch wertgeschätzt
Schlecht finde ich nichts, hier und da hat jeder einige Wünsche die gerne angepasst werden könnten. Was aber auch immer im Auge des Betrachters liegt.
Arbeitszeiten/ Ausbildungszeiten anpassen. Wenn man mit den Auszubildenden die Theoretisch Praktische Aufgaben bearbeitet, sind die oft nach 14Uhr nicht mehr Aufnahme fähig.
Arbeitsaufwand von Gruppengrößen nicht verallgemeinern, einzel- oder Gruppenarbeit ist anders zu bewerten und dadurch auch resultiert auch der Arbeitsaufwand für die LWM
Arbeitszeiten sind zu unflexibel. Braucht für z.B. Arzttermine immer Frei/Überstunden die man eigentlich nicht sammeln darf.
In manchen Situationen wünscht man sich mehr Entscheidungen die durch gesetzt werden. Und alle Abteilungen sollten gleich behandelt werden.
Noch nicht gut wird aber laufend angepasst
in einigen Situationen zu sprunghaft
Selbstständiges Arbeiten
"Kurzer Weg" zur Geschäftsleitung
Dinge die angefangen werden sollten auch zu Ende gemacht werden. Es ist nicht immer klar wer den Hut auf hat.
17.00 Uhr Feierabend ist zu lang, da auch viele Kollegen von weiter her kommen.
immer ansprechbar
Man kann seine Ausbildungs-Aufgaben selbst gestalten
Das Bau-ABC Rostrup ist ein Arbeitgeber, der durch die vielfältigen Fortbildungsmöglichkeiten und das kollegiale Miteinander überzeugt. Hier fühlt man sich als Mitarbeiter geschätzt und gefördert. Wer in einem innovativen, praxisnahen Umfeld in der Bauwirtschaft tätig sein möchte, ist hier genau richtig.
Sehr kollegiale und respektvolle Arbeitsatmosphäre, ein offenes Miteinander in dem jeder seine Stärken einbringen kann.
Es wird daran gearbeitet...
Weiterbildungen der MitarbeiterInnen ist absolut gewünscht.
Sehr respektvoller Umgang.
Haben ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter.
Hat sich in den letzten Wochen durch die Einführung von zwei neuen Maßnahmen extrem verbessert.
Unabhängig von Geschlecht oder Herkunft werden alle Mitarbeiter
gleich behandelt.
Es gibt immer wieder neue Herausforderungen, bei denen Kreativität und Eigeninitiative gefragt sind.
So verdient kununu Geld.