19 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Motto: Lebenslanges lernen steht nicht nur für unsere Aus- und Weiterbildenden, sondern nimmt sich der Arbeitgeber selbst sehr zu Herzen. Workflows werden ständig nach Bedarf von Arbeitnehmern und Arbeitgeber gemeinsam weiterentwickelt. Der Mensch steht hier im Mittelpunkt.
Für alles muss ein Antrag gestellt werden. Zwar ist dadurch alles und immer nachvollziehbar, aber es ist auch viel Arbeit die Anträge zu stellen und auch wieder sie zu genehmigen (z.B. früheres gehen von nur 30 Minuten)
Das Angebot für Hansefit, oder aber auch die Wahlmöglichkeit zwischen betrieblicher Zusatzkrankenversicherung oder Hansefit.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich Abteilungsübergreifend sehr offen und freundlich. Jeder ist hier Willkommen, unabhängig von Alter, Aussehen und Nationalität. Es gibt regelmäßige Teamevents. Im kleinen Kreis pro Abteilung, aber auch für beide Standorte gemeinsam.
Das Image ist in der Branche sehr gut angesehen. Es werden von Jahr zu Jahr mehr Auszubildende und Teilnehmer bei der Weiterbildung.
Zusätzlich zu unseren 30 Tagen Urlaub bekommen wir noch die Möglichkeit von 6 Ausgleichstage hinzu. Jedes Jahr gibt es einen Betriebsurlaub von 4 Wochen, als auch über Weihnachten und Neujahr ist der Betrieb geschlossen. Perfekt für Eltern mit schulpflichtigen Kindern, als auch für die frühzeitige Urlaubsplanung.
Hierzu stellt man einfach einen Antrag.
Es wird sich am Tarifvertrag der Bauwirtschaft orientiert. Demnach bekommt man auch automatische Erhöhungen.
Das ist uns sehr bewusst und daher arbeiten wir stetig daran und versuchen Werkstoffe weiter zu verwenden. Alte bzw. nicht mehr benötigte Dinge können kostengünstig erworben werden.
Wir sind ein tolles Team. Uns gibt es erst seit Januar 2026 und wurden neu zusammen gewürfelt. Unser tolles Team spricht auch für den Bewerbungsprozess und die dahinter stehenden Personen. Es wurde darauf geachtet, das nicht nur das fachliche Wissen aufeinander abgestimmt ist, sondern auch das menschliche zusammen passt.
Der ist super. Selbst Kollegen, die bereits in Rente sind und nur noch selten vor Ort sind kommen noch gerne vorbei und machen Frühstückspause zusammen. Einer dieser konnte mir das BAU ABC auch nur wärmstens als Arbeitgeber empfehlen.
Wir haben hier flache Hierarchien. Ein Teamsprecher ist in aller erster Linie erster Ansprechpartner für die Geschäftsführung und Sprachrohr für die Abteilung.
Wir haben alles was wir benötigen um zu arbeiten. Höhenverstellbare Tische sind zum Teil schon vorhanden. Die fehlenden werden nach und nach ersetzt. Ebenso wenn uns etwas fehlt, können wir dies entweder direkt bestellen, oder aber auch die Dinge beantragen. Dies wurde bisher auch recht zügig umgesetzt. Reichlich Obst (diverse Kisten mit wechselndem Angebot), Wasser, Kaffee und Tee gibt es kostenfrei. Für einen süßen Zahn stehen auch Automaten bereit (Wenn die Abteilung nicht selbst schon ausgesorgt hat).
Es gibt regelmäßige Teamsitzungen, als auch einen Führungskreis. Zudem bin ich bisher nur auf offene Ohren gestoßen (Kollegen als auch Geschäftsführung)
Hier bekommt derjenige die Stelle, der ins Unternehmen und damit zu den Mitarbeitern passt und das fachliche Wissen besitzt. Jeder Mensch egal welcher Art ist hier Willkommen.
Meine Aufgaben sind jetzt nicht überragend interessant, aber das muss es auch nicht. Ich mache meine Arbeit sehr gerne und in einem solchen Umfeld ist das auch überhaupt nicht notwendig.
das Gesamtpaket passt gut
lange Entscheidungswege
flachere Hierarchien und schnellere Entscheidungswege
Freiheit bei Entscheidungen, Rückendeckung
nix
Die wertschätzende, offene Führung, der außergewöhnlich starke Kollegenzusammenhalt und der echte Wille, Dinge besser zu machen. Man wird gehört, ernst genommen und kann aktiv mitgestalten.
Der Umbruch bringt manchmal zu viele parallele Baustellen mit sich. Dadurch entsteht gelegentlich Unklarheit oder Überforderung, obwohl der Wille zur Verbesserung klar erkennbar ist.
Es wäre hilfreich, Baustellen noch gezielter zu priorisieren, damit Veränderungen schrittweise und nachhaltig umgesetzt werden können. Transparenz über laufende Umstrukturierungen könnte noch weiter ausgebaut werden. Insgesamt sollte der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt werden – mit Fokus auf Stabilität und Klarheit während des Wandels.
Der Wandel ist spürbar, und obwohl manche Umstrukturierungen noch holprig sind, herrscht insgesamt ein wertschätzendes, motivierendes Arbeitsklima
Durch den aktuellen Wandel wird das Image zunehmend moderner. Viele positive Entwicklungen sprechen sich herum. Die Richtung stimmt – und das merkt man auch von außen.
Gute Work-Life-Balance, klare Absprachen und ein verständnisvolles Miteinander. In Umbruchphasen kann es mal etwas intensiver werden, aber insgesamt stimmt die Balance
Es entstehen neue Strukturen, die Entwicklungsmöglichkeiten zunehmend transparenter machen. Noch nicht perfekt, aber auf einem sehr guten Weg. Weiterbildung wird unterstützt.
Faire Vergütung und solide Sozialleistungen. Transparent, nachvollziehbar und im Branchenvergleich gut.
achhaltigkeit spielt im Bau- und Bildungsbereich eine wachsende Rolle, und das Bau ABC geht hier in mehreren Bereichen bereits in die richtige Richtung.
Der Zusammenhalt ist in den meisten Abteilungen außergewöhnlich gut. Man unterstützt sich, findet schnell Lösungen und arbeitet wirklich als Team, nicht nur nebeneinander.
Erfahrungswissen wird geschätzt und bewusst eingebunden. Ältere Mitarbeitende werden respektvoll behandelt und sind fester Bestandteil der Teams.
Führung erfolgt direkt, klar und auf Augenhöhe. Die Geschäftsführung ist ansprechbar, offen und wertschätzend. Man fühlt sich gehört und ernst genommen.
Die Bedingungen sind gut, modernisieren sich weiter und werden stetig verbessert. Einige Prozesse sind noch in Entwicklung, aber das Unternehmen ist aktiv dabei, die Rahmenbedingungen zu optimieren.
Kommunikation ist offen und direkt. Einige Prozesse befinden sich noch im Wandel, daher kommt es manchmal zu Informationslücken – aber man merkt, dass daran gearbeitet wird.
Das Bau ABC entwickelt sich weiter in Richtung moderner und vielfältiger Strukturen. Die Offenheit gegenüber neuen Perspektiven ist klar sichtbar und wächst stetig.
Die Aufgaben sind vielseitig, oft anspruchsvoll und durch den strukturellen Wandel auch abwechslungsreich. Man kann sich einbringen und aktiv Veränderungen mitgestalten.
Kantine vor Ort
Unehrliche Kommunikation
Einfach ehrlich sein und nicht hinterrücks kommunizieren.
Messer in den Rücken stechen ist einfach nur traurige. Vielleicht ehrlich kommunizieren.
Absagen sind nur noch automatisch.
Es werden Aufgaben erteilt, die nicht kommuniziert werden, sonder einfach machen.
Redet für sich selbst
Pünktlich anfangen und pünktlich Feierabend. Nicht modern
Wird angestellt nur um gekündigt zu werden
Bitte günstig viel Leistung
Keine Kommunikation
Keine klare Linie
Redet keiner mit einem
Werden Out of Box genommenen
die Kommunikation und Gleichberechtigung.
Nichts
Nichts
Gut am Arbeitgeber finde ich die freundliche Atmosphäre, die hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen sowie das tolle Miteinander. Diese Aspekte schaffen ein wirklich angenehmes Arbeitsumfeld.
Ein Kritikpunkt ist die fehlende Struktur in vielen Prozessen. Eine klarere Organisation und bessere Abläufe könnten dazu beitragen, die Effizienz zu steigern und die Zusammenarbeit zu erleichtern.
Implementierung eines Systems zur Priorisierung und Bewertung von Vorschlägen der Geschäftsleitung, um sicherzustellen, dass die umsetzbaren Ideen zuerst angegangen werden. Meetings besser strukturieren.
Das Unternehmen arbeitet kontinuierlich an seinem Image, was zeigt, dass man sich stets weiterentwickeln und verbessern möchte.
Freitags wird grundsätzlich nur ein halber Tag gearbeitet, was den Start ins Wochenende wirklich angenehm macht. Da ich kein Lehrwerkmeister bin, kann ich die Vereinbarung zum mobilen Arbeiten nutzen, was mir zwei feste Homeofficetage ermöglicht. Es gibt 36 Urlaubstage. Eigentlich habe ich nichts zu beanstanden. Etwas mehr Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung, wie zum Beispiel Gleitzeit, wäre jedoch ein willkommenes Plus.
Nach meinem Kenntnisstand werden Weiterbildungen ausdrücklich unterstützt und gefördert, was die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiter klar voranbringen kann.
Die Gehälter kommen immer mehr als pünktlich, dass habe ich schon ganz anders erlebt – großes Lob an die Buchhaltung! Wer hier mit seinem Gehalt unzufrieden ist, hat vielleicht andere Erwartungen. Zusätzlich gibt es Urlaubsgeld und ein 13. Monatsgehalt. An weiteren Firmenincentives wird derzeit gearbeitet, was vielversprechend ist, ich bin gespannt!
Umwelt- und Sozialbewusstsein haben definitiv noch Potenzial zur Weiterentwicklung. Nachhaltige Bauprojekte, Mülltrennung oder E-Ladestationen sind bisher eher selten anzutreffen. Mehr Bepflanzungen wären schon schön, es ist alles schon sehr versiegelt. Vielleicht wäre hier eine Kooperation mit dem Park der Gärten eine Idee.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier unterschiedliche Gruppen und nicht jeder versteht sich gleichermaßen – das ist normal. Doch ich persönlich wurde von Anfang an unglaublich herzlich aufgenommen. Bei Fragen oder Anliegen kann ich mich an jeden im Team wenden, und wenn ich Unterstützung oder Material brauche, kann ich mich immer auf meine Kolleginnen verlassen. Durch die zahlreichen Events im Unternehmen gibt es zudem viele Gelegenheiten, alle Kolleg*innen kennenzulernen. Es herrscht ein sehr soziales und kollegiales Miteinander, bei dem auch der Spaß nicht zu kurz kommt!
Sogar ältere Kollegen, die bereits ihren wohlverdienten Ruhestand genießen, kehren gelegentlich zurück, um auszuhelfen – ein Zeichen für den starken Zusammenhalt und die Wertschätzung im Unternehmen.
Die offene Kommunikation auf Augenhöhe schätze ich sehr. Allerdings ist die Vielzahl an Ideen und Vorschlägen der Geschäftsleitung oft schwer zu bewältigen.
An Kommunikation mangelt es wirklich nicht – im Gegenteil, manchmal gibt es fast schon zu viel. Wir werden regelmäßig über Zahlen, Daten und Fakten informiert. Zusätzlich gibt es einen internen Newsletter sowie eine digitale 'Gerüchteküche', in der man sich anonym äußern kann, wenn etwas auf der Seele brennt.
Ein hervorragendes Beispiel für gelebte Gleichberechtigung ist unsere junge, engagierte Kollegin Tomke Baum, die mit großem Erfolg die Abteilung für Weiterbildung leitet.
An Interessanten Aufgaben mangelt es in meinem Bereich nicht.
respektvoller Umgang, freie Entfaltung von Ideen,
nix
Arbeitszeiten zu lang für Bildung, Arbeitszeiten unflexibel
zu wenig Bildungsmöglichkeiten für das Fachgebiet
in der Abteilung super , im Unternehmen mittel
Pünktliche und gute Bezahlung
Unflexibel bei den Arbeitszeiten
Bei Regelverstößen/ unmotivierte Mitarbeiter härter durchgreifen
Kommt auf die Kollegen an, die mit einem arbeiten oder auch nicht.
Es wird leider von manchen Kollegen nicht die Wahrheit gesagt
Leider nicht in/mit allen Abteilungen
Es wird oft viel geredet, aber nichts gesagt
- Ein Wandel auch hinsichtlich der Organisation und Mitarbeiterzufriedenheit ist deutlich spürbar. Es ist schön zu sehen, wie alle an einem Strang ziehen.
- Eigene Ideen sind immer gern gesehen. Es wird einem viel Freiraum geboten, Arbeitsabläufe mitzugestalten.
- Sehr, sehr tolle Kollegen. Nicht nur während der Arbeitszeit kann man sich auf die Hilfsbereitschaft verlassen, auch jedes Firmenevent zeigt: wir sind ein tolles Team.
- Sehr umfangreiche Aufgabenbereiche und spannende Projekte.
- Hohe Wertschätzung.
Es ist wunderbar, dass die Geschäftsführung Vieles angeht und verbessern möchte. Leider werden aktuell aber zu viele Baustellen gleichzeitig aufgemacht.
- Hier sind wir auch schon dran und eine Besserung ist deutlich spürbar: Mehr Transparenz & bessere Kommunikation (Reduktion von Diskussionen in großen Runden. Informationsportal für wichtige Informationen, die alle betreffen. Kleine Arbeitsrunden mit Moderation)
- Projekte / Baustellen reduzieren: Viele wünschen sich: "Endlich mal eine Sache zu Ende bringen". Der Großteil der Kollegen ist sehr engagiert und möchte sich einbringen. Durch "Überfrachtung" halten sich Fortschritte aber teilweise stark in Grenzen. Manches verläuft auch einfach im Sand. Wenn wir uns im Projektmanagement etwas besser aufstellen, könnten wir sicherlich noch viel mehr erreichen.
Ich fühle mich sehr gut aufgehoben und wertgeschätzt.
Etwas mehr Flexibilität dürfte es sein.
Definitiv auch von der Geschäftsführung gewünscht und unterstützt. Aufgrund hoher Auslastung nicht immer leicht umsetzbar.
Alle sind sehr hilfsbereit.
In der Regel sehr wertschätzender Umgang. Man spricht auf Augenhöhe und kann Probleme direkt ansprechen.
Manchmal könnten Ansagen klarer und besser getimed sein.
Sehr gut ausgestattet. Teilweise fehlt aber die Aufklärung bzw. Einweisung (insbesondere bei Einführung neuer technischer Mittel)
Manchmal wird zu viel in großer Runde ausdiskutiert. Manchmal fehlt es an Aufklärung. Die Kommunikation hat sich aber deutlich gebessert.
So verdient kununu Geld.