17 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das Gesamtpaket passt gut
lange Entscheidungswege
flachere Hierarchien und schnellere Entscheidungswege
Die wertschätzende, offene Führung, der außergewöhnlich starke Kollegenzusammenhalt und der echte Wille, Dinge besser zu machen. Man wird gehört, ernst genommen und kann aktiv mitgestalten.
Der Umbruch bringt manchmal zu viele parallele Baustellen mit sich. Dadurch entsteht gelegentlich Unklarheit oder Überforderung, obwohl der Wille zur Verbesserung klar erkennbar ist.
Es wäre hilfreich, Baustellen noch gezielter zu priorisieren, damit Veränderungen schrittweise und nachhaltig umgesetzt werden können. Transparenz über laufende Umstrukturierungen könnte noch weiter ausgebaut werden. Insgesamt sollte der eingeschlagene Weg konsequent weiterverfolgt werden – mit Fokus auf Stabilität und Klarheit während des Wandels.
Der Wandel ist spürbar, und obwohl manche Umstrukturierungen noch holprig sind, herrscht insgesamt ein wertschätzendes, motivierendes Arbeitsklima
Durch den aktuellen Wandel wird das Image zunehmend moderner. Viele positive Entwicklungen sprechen sich herum. Die Richtung stimmt – und das merkt man auch von außen.
Gute Work-Life-Balance, klare Absprachen und ein verständnisvolles Miteinander. In Umbruchphasen kann es mal etwas intensiver werden, aber insgesamt stimmt die Balance
Es entstehen neue Strukturen, die Entwicklungsmöglichkeiten zunehmend transparenter machen. Noch nicht perfekt, aber auf einem sehr guten Weg. Weiterbildung wird unterstützt.
Faire Vergütung und solide Sozialleistungen. Transparent, nachvollziehbar und im Branchenvergleich gut.
achhaltigkeit spielt im Bau- und Bildungsbereich eine wachsende Rolle, und das Bau ABC geht hier in mehreren Bereichen bereits in die richtige Richtung.
Der Zusammenhalt ist in den meisten Abteilungen außergewöhnlich gut. Man unterstützt sich, findet schnell Lösungen und arbeitet wirklich als Team, nicht nur nebeneinander.
Erfahrungswissen wird geschätzt und bewusst eingebunden. Ältere Mitarbeitende werden respektvoll behandelt und sind fester Bestandteil der Teams.
Führung erfolgt direkt, klar und auf Augenhöhe. Die Geschäftsführung ist ansprechbar, offen und wertschätzend. Man fühlt sich gehört und ernst genommen.
Die Bedingungen sind gut, modernisieren sich weiter und werden stetig verbessert. Einige Prozesse sind noch in Entwicklung, aber das Unternehmen ist aktiv dabei, die Rahmenbedingungen zu optimieren.
Kommunikation ist offen und direkt. Einige Prozesse befinden sich noch im Wandel, daher kommt es manchmal zu Informationslücken – aber man merkt, dass daran gearbeitet wird.
Das Bau ABC entwickelt sich weiter in Richtung moderner und vielfältiger Strukturen. Die Offenheit gegenüber neuen Perspektiven ist klar sichtbar und wächst stetig.
Die Aufgaben sind vielseitig, oft anspruchsvoll und durch den strukturellen Wandel auch abwechslungsreich. Man kann sich einbringen und aktiv Veränderungen mitgestalten.
Familiäres Miteinander, die Arbeit mit jungen Erwachsenen macht Spaß
Kommunikationswege einhalten -> Geschäftsführung kommuniziert mit Führungskreis und dieser kommuniziert weiter an Team
Gut am Arbeitgeber finde ich die freundliche Atmosphäre, die hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen sowie das tolle Miteinander. Diese Aspekte schaffen ein wirklich angenehmes Arbeitsumfeld.
Ein Kritikpunkt ist die fehlende Struktur in vielen Prozessen. Eine klarere Organisation und bessere Abläufe könnten dazu beitragen, die Effizienz zu steigern und die Zusammenarbeit zu erleichtern.
Implementierung eines Systems zur Priorisierung und Bewertung von Vorschlägen der Geschäftsleitung, um sicherzustellen, dass die umsetzbaren Ideen zuerst angegangen werden. Meetings besser strukturieren.
Das Unternehmen arbeitet kontinuierlich an seinem Image, was zeigt, dass man sich stets weiterentwickeln und verbessern möchte.
Freitags wird grundsätzlich nur ein halber Tag gearbeitet, was den Start ins Wochenende wirklich angenehm macht. Da ich kein Lehrwerkmeister bin, kann ich die Vereinbarung zum mobilen Arbeiten nutzen, was mir zwei feste Homeofficetage ermöglicht. Es gibt 36 Urlaubstage. Eigentlich habe ich nichts zu beanstanden. Etwas mehr Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung, wie zum Beispiel Gleitzeit, wäre jedoch ein willkommenes Plus.
Nach meinem Kenntnisstand werden Weiterbildungen ausdrücklich unterstützt und gefördert, was die persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiter klar voranbringen kann.
Die Gehälter kommen immer mehr als pünktlich, dass habe ich schon ganz anders erlebt – großes Lob an die Buchhaltung! Wer hier mit seinem Gehalt unzufrieden ist, hat vielleicht andere Erwartungen. Zusätzlich gibt es Urlaubsgeld und ein 13. Monatsgehalt. An weiteren Firmenincentives wird derzeit gearbeitet, was vielversprechend ist, ich bin gespannt!
Umwelt- und Sozialbewusstsein haben definitiv noch Potenzial zur Weiterentwicklung. Nachhaltige Bauprojekte, Mülltrennung oder E-Ladestationen sind bisher eher selten anzutreffen. Mehr Bepflanzungen wären schon schön, es ist alles schon sehr versiegelt. Vielleicht wäre hier eine Kooperation mit dem Park der Gärten eine Idee.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier unterschiedliche Gruppen und nicht jeder versteht sich gleichermaßen – das ist normal. Doch ich persönlich wurde von Anfang an unglaublich herzlich aufgenommen. Bei Fragen oder Anliegen kann ich mich an jeden im Team wenden, und wenn ich Unterstützung oder Material brauche, kann ich mich immer auf meine Kolleginnen verlassen. Durch die zahlreichen Events im Unternehmen gibt es zudem viele Gelegenheiten, alle Kolleg*innen kennenzulernen. Es herrscht ein sehr soziales und kollegiales Miteinander, bei dem auch der Spaß nicht zu kurz kommt!
Sogar ältere Kollegen, die bereits ihren wohlverdienten Ruhestand genießen, kehren gelegentlich zurück, um auszuhelfen – ein Zeichen für den starken Zusammenhalt und die Wertschätzung im Unternehmen.
Die offene Kommunikation auf Augenhöhe schätze ich sehr. Allerdings ist die Vielzahl an Ideen und Vorschlägen der Geschäftsleitung oft schwer zu bewältigen.
An Kommunikation mangelt es wirklich nicht – im Gegenteil, manchmal gibt es fast schon zu viel. Wir werden regelmäßig über Zahlen, Daten und Fakten informiert. Zusätzlich gibt es einen internen Newsletter sowie eine digitale 'Gerüchteküche', in der man sich anonym äußern kann, wenn etwas auf der Seele brennt.
Ein hervorragendes Beispiel für gelebte Gleichberechtigung ist unsere junge, engagierte Kollegin Tomke Baum, die mit großem Erfolg die Abteilung für Weiterbildung leitet.
An Interessanten Aufgaben mangelt es in meinem Bereich nicht.
Pünktliche und gute Bezahlung
Unflexibel bei den Arbeitszeiten
Bei Regelverstößen/ unmotivierte Mitarbeiter härter durchgreifen
Kommt auf die Kollegen an, die mit einem arbeiten oder auch nicht.
Es wird leider von manchen Kollegen nicht die Wahrheit gesagt
Leider nicht in/mit allen Abteilungen
Es wird oft viel geredet, aber nichts gesagt
- Ein Wandel auch hinsichtlich der Organisation und Mitarbeiterzufriedenheit ist deutlich spürbar. Es ist schön zu sehen, wie alle an einem Strang ziehen.
- Eigene Ideen sind immer gern gesehen. Es wird einem viel Freiraum geboten, Arbeitsabläufe mitzugestalten.
- Sehr, sehr tolle Kollegen. Nicht nur während der Arbeitszeit kann man sich auf die Hilfsbereitschaft verlassen, auch jedes Firmenevent zeigt: wir sind ein tolles Team.
- Sehr umfangreiche Aufgabenbereiche und spannende Projekte.
- Hohe Wertschätzung.
Es ist wunderbar, dass die Geschäftsführung Vieles angeht und verbessern möchte. Leider werden aktuell aber zu viele Baustellen gleichzeitig aufgemacht.
- Hier sind wir auch schon dran und eine Besserung ist deutlich spürbar: Mehr Transparenz & bessere Kommunikation (Reduktion von Diskussionen in großen Runden. Informationsportal für wichtige Informationen, die alle betreffen. Kleine Arbeitsrunden mit Moderation)
- Projekte / Baustellen reduzieren: Viele wünschen sich: "Endlich mal eine Sache zu Ende bringen". Der Großteil der Kollegen ist sehr engagiert und möchte sich einbringen. Durch "Überfrachtung" halten sich Fortschritte aber teilweise stark in Grenzen. Manches verläuft auch einfach im Sand. Wenn wir uns im Projektmanagement etwas besser aufstellen, könnten wir sicherlich noch viel mehr erreichen.
Ich fühle mich sehr gut aufgehoben und wertgeschätzt.
Etwas mehr Flexibilität dürfte es sein.
Definitiv auch von der Geschäftsführung gewünscht und unterstützt. Aufgrund hoher Auslastung nicht immer leicht umsetzbar.
Alle sind sehr hilfsbereit.
In der Regel sehr wertschätzender Umgang. Man spricht auf Augenhöhe und kann Probleme direkt ansprechen.
Manchmal könnten Ansagen klarer und besser getimed sein.
Sehr gut ausgestattet. Teilweise fehlt aber die Aufklärung bzw. Einweisung (insbesondere bei Einführung neuer technischer Mittel)
Manchmal wird zu viel in großer Runde ausdiskutiert. Manchmal fehlt es an Aufklärung. Die Kommunikation hat sich aber deutlich gebessert.
Arbeitszeiten flexibler gestalten.
Arbeitszeit verkürzen
- Controlling und Rechnungswesen ist super
- offenes Ohr der GF
- GF ist immer Gesprächsbereit, auch wenn es mal "geknirscht" hat
- es wird sehr viel Probiert und versucht die Kommunikation und das Miteinander voranzubringen/ zu verbessern
- keine Wochenendarbeit
- gute Voraussetzungen um gut Auszubilden
- es kommt noch zu oft vor das Entscheidungen übers Knie gebrochen werden
- Die Arbeitszeiten sind zu starr
- Transparenz in einigen Aufgaben
- klarere Ziele vorgeben und diese auch in realistischen Zeiträumen Abarbeiten (nicht alles auf einmal anfangen)
- Kommunikation der Geschäftsführung der gemeinsamen Ziele/Visionen besser abstimmen (es kommt so rüber als wenn jeder seine eigenen Ziele/Visionen hat und es kein "greifbares" gemeinsames Ziel/Vision gibt)
- mehr Verständnis für die Arbeitsweise der Lehrwerkmeister (innerhalb der Ausbildungszeit ist die Hauptaufgabe AUSBILDUNG und NICHT zum großen Teil Projekte)
- Abteilungen in der Verwaltung sollten dem Gesamtziel Aus-/Weiterbildung mehr zuarbeiten
- bei der Einführung neuer Technologien bessere Hilfestellung und vorige Information (kein "hier ist das, macht es, ist doch ganz einfach" mehr)
Das Loben wird mehr, aber es kommt rüber als wenn einige bevorzugt behandelt werden. Es sollten auch keine Mitarbeiter in Besprechungen bloßgestellt werden, so etwas muss unter vier Augen angesprochen werden.
Das Image muss auf jeden Fall besser werden, wir sind nicht die geilsten...
Gut ist der kürzere Freitag.
Weiterbildung wird vom Arbeitgeber gefördert, aber es stehen leider nur sehr wenige Zeiträume dafür zur Verfügung.
Gehalt ist gut, Sozialleistungen könnten etwas besser sein (ich hätte hier 4,75 Sterne gegeben)
Durch fehlende Absprachen innerhalb der Organisation gibt es immer mal wieder doppelte Arbeiten oder falsch angeschafftes Material (Problem betrifft alle Bereiche)
Man kommt meistens gut miteinander aus.
Es gibt einige Kollegen die nur nach Fehlern der anderen schauen und dann versuchen durch "anschwärzen" sich besser darzustellen.
Vorgesetzte sollten nicht immer ganz so schnell Hochfahren in Gesprächen wenn härtere Kritik geäußert/auf falsche Abläufe hingewiesen wird.
Neue Technik ist oft nur Teilweise voll Einsatzbereit und Unterweisungen erfolgen recht spät. Man muss sich viel selber erarbeiten.
Es werden und wurden aber auch schon einige Systeme und Prozesse eingeführt um diese Probleme abzustellen.
Oft fehlt es aber an Zeit, sich mit neuen Technologien auseinander zu setzten und einzuarbeiten.
Findet nicht regelmäßig statt.
Neue Aufgaben und Projekte für die Auszubildenden erstellen und Ausbilden macht sehr viel Spaß.
Sehr Vieles finde ich gut und nicht alles ist Selbstverständlich.
Zum Klagen gibt es immer was aber das ist Normal. Bisher war es so, dass meine Arbeit hin genommen wurde egal wie ich sie mache. Die faulen wurden noch gelobt und pauschal bestraft. Ich habe Hoffnung das das vorbei ist.
flexible Arbeitszeiten, geringere Stundenzahl für Lehrwerkmeister. Wir haben sehr lange Arbeitstage.
wird wieder besser
Geht besser , wenn jeder auf die Qualität der Ausbildung in seiner Halle achten würde
sehr lange Tage
Es wird alles möglich gemacht
viele Köche
Dass man im Wesentlichen freie Hand - im Rahmen der Möglichkeiten - bei der Gestaltung der eigenen Arbeit hat.
Dass momentan das Thema Arbeitssicherheit völlig in den Hintergrund gerät, da der FaSi mit einer Vielzahl von anderen Aufgaben betraut ist; man nach wie vor an einem nicht zielführenden Programm für die Gefährdungsanalysen festhält, die letzten (Probe-)Alarme erhebliche technische und ablauftechnische Mängel zutage befördert haben (fehlende Lautsprecheranlagen im Außengelände und vielen Ausbildungsräumen, fehlende Alarmpläne für einige Gebäude, teilweise keine zugewiesenen oder - bereits mehrfach bemängelte - unsinnige Sammelplätze, Einfahrt eines Gastransport-Lkw während eines laufenden Feueralarms etc.); keine Umsetzung einfacher, bereits seit Jahren vorgeschlagener Sicherheitsmaßnahmen (z.B. Zebrastreifen zwischen Geb. 28 und 19); nach zwei Anläufen innerhalb von rund 20 Jahren immer noch nicht erfolgte ganzheitliche Erfassung von Gefahrstoffen; zu wenig bzw. keine freien Zeiträume für eine sinnvolle Er- und Bearbeitung von Gefährdungsanalysen und Betriebsanweisungen usw.; sonstiges: s.o. unter "Verbesserungsvorschläge"
Keine Zusagen machen, die nicht eingehalten werden (können).
Vorhandenes pflegen und stärken sowie laufende Projekte erst einmal vernünftig abschließen, nicht ständig "neue Baustellen" aufmachen. Gezieltes Erfassen der abteilungsspezifischen Probleme. Bessere Einbindung bei Beschaffungen über Förderpakete. Aktiver Abbau von Bürokratie
abteilungsabhängig
Ohne die unentgeltlich geleisteten Überstunden ist ein reibungsloser Wochenablauf vielfach nicht möglich, da z.B. für Vorbereitungs- oder Wartungsarbeiten, die Einarbeitung in neue Technik etc. zu wenig Zeit im Alltagsbetrieb vorhanden ist. Auch diese Umfrage wurde in der Freizeit bearbeitet.
s. o. unter "Arbeitsbedingungen"; die internen "Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen" sind oftmals nur von kurzfristigem Nutzen bzw. unzureichend oder belanglos
Umweltbewusstsein ist nicht gleich Sozialbewusstsein! Hinsichtlich der Umwelt bzw. des Umweltschutzes und Nachhaltigkeit ist noch deutlich Luft nach oben (Baumfällaktionen, Hallenheizsysteme, Dunkeltoiletten und -umkleiden in neuen Hallen mit dauerhafter, künstlicher Beleuchtung und Belüftung, kostenintensive Hallentore mit geringem Isolationswert als Wandersatz, Versiegelung von Flächen etc.).
abteilungsabhängig
Seit Jahrzehnten besteht mein Arbeitsplatz aus Provisorien. Seit rund 10 Jahren habe ich aufgrund ständiger Personalknappheit über den Betrieb an keinerlei externen Fort- und Weiterbildungsmaßnahme für meinen Fachbereich teilgenommen. Eigene Fort- und Weiterbildung erfolgt seit dem ausschließlich in der Freizeit und auf eigene Kosten. Seit Jahrzehnten stehen für Großgeräte keine adäquaten Unterstellmöglichkeiten zur Verfügung. Durch diese jahrelange, "aktive Betriebsmittelvernichtung" waren und sind zur Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft unzählige, ebenfalls untentgeltlich geleistete Überstunden notwendig. Häufig werden einmal gemachte Zusagen über Gebühr hinausgezögert oder verschleppt, was eine langfristige und konsistente Planung extrem erschwert. Zuviel unsinnige Bürokratie ... Beschaffung und Einführung von neuen EDV-Techniken ohne (zielführende) Einweisung aller Betroffenen ...
Bei eher unwichtigen Dingen teilweise zu viel Kommunikation, bei wirklich wichtigen Themen teilweise gar keine Kommunikation.
Der eigentliche Arbeitsplatz ist interessant, viele der zusätzlichen Aufgaben sind aber häufig unnütz oder überflüssig.
So verdient kununu Geld.