165 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Betriebsklima ist top. Man wird von den Vorgesetzten gelobt und respektiert.
Meistens reden die Mitarbeiter schlecht, die nicht mehr für die Gesellschaft arbeiten. Dafür gibt es sicherlich Gründe. Hier sollten immer beide Seiten gehört werden.
Die Urlaubsabstimmung läuft reibungslos. Die Arbeitszeit bewegt sich im normalem Rahmen. Gerade auf Mitarbeiter mit Kindern wird Rücksicht genommen. Es ist kein Problem kurzfristig einen Homeoffice Tag einzugelegen.
Es gibt regelmäßig Termine für Fortbildungen. Sowohl intern als auch extern. Der berufliche Aufstieg ist sowohl in der Gesellschaft, als auch innerhalb der Gruppe ohne weiteres möglich. Hierfür gibt es eine ganze Menge Beispiele.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Eher noch einige Tage zu früh. Es gibt Jahresgespräche mit den Vorgesetzten indem Gehaltswünsche besprochen und in der Regel auch (sofern möglich) umgesetzt werden. Es besteht die Möglichkeit über die Gehaltsabrechnung ein Fahrrad zu leasen.
Auf Umwelt und Klimaschutz wird geachtet. Hier besteht sicherlich noch Optimierungspotenzial.
Die Zusammenarbeit in unserem Team ist sehr gut. Es ist sehr angenehm dort zu arbeiten.
Bzgl. der Altersstruktur sind wir bunt gemischt. Ältere Kollegen werden mit dem nötigen Respekt behandelt. So wie es sein sollte.
Je nach Position, wird man mal mehr mal weninger in Entscheidungen der Vorgesetzten mit einbezogen. Es wird immer ein konstruktives Gespräch geführt, indem man seine Meinung frei äußern kann.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Alle Büros sind neuwertig. Überall gibt es Klimaanlagen, es gibt 2-mal wöchentlich frisches Obst und es stehen im Haus an mehreren Tagen die Woche Masseure bzw. Physiotherapeuten zur Verfügung. Kostenloses Wasser und Kaffee sind selbstverständlich.
Es gibt ein wöchentliches Teammeeting wo über alles informiert wird. Für alle Mitarbeiter gibt es jährlich eine ausführliche Infostunde.
Das Verhätnis von Frauen und Männern in Führungspositionen ist gut aufgeteilt. Für jeden gelten die gleichen Aufstiegschancen.
Die Aufgaben in unserer Abteilung sind abwechslungsreich und interessant. Neue Ideen werden angehört und im Team besprochen, um diese dann ggfs. gemeinsam umzusetzen.
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Ausser die Ausstattung leider alles Katastrophe. Echt Schade, wenn man bedenkt das die Firma eigentlich so Potential hat aber vom Geschäftsführer Team alles gebremst wird.
Alles ausser Ausstattung
Falls die Firma wirklich NOCH erfolgreich werden will hier mein Tipp: erneuert euer komplettes Geschäftsführer Team.
Auf dem Gang wird zwar ständig gegrüßt, jedoch wird sobald man ausm Büro rausgeht so viel gelästert und über einen schlecht geredet. Sowas zerstört den Spaß und die Motivation an der Arbeit.
Man kann ja garnichts gegen die Firma sagen, sonst wird mann wie oben beschrieben auf die schwarze Liste gemerkt. Echt Schade!
Wünsche hier ebenfalls das man 0 Sterne vergeben kann. Bei dem Satz "flache Hierarchien und gute Aufstiegschancen" musste ich lachen.
Ich sag mal so: würde ich bei einer Trinkhalle arbeiten (nichts gegen Trinkhallen) würde ich bestimmt mehr verdienen.
Es reicht ja nicht das die Geschäftsführer einen versuchen fertig zu machen. Hinzu kommen noch die eigenen Arbeitskollegen man fühlt sich wie aufm Schlachtfeld.
Zu viel lästern zu viel Lügen verbreiten. Geht schon Richtung Mobbing.
Leider herrscht dort soetwas wie eine "Diktatur". Wenn du deine Meinung äußerst bist du schon auf der Schwarzen Liste des Geschäftsführers und wirst ab da nurnoch schief angesehen.
Super Ausstattung, sowie Technik.
Mann wird garnicht auf seine Fehler angesprochen, stattdessen wird man direkt ausgegrenzt nach dem Motto: "Er kann doch eh nichts".
Wünschte ich könnte hier 0 Sterne vergeben. Die Geschäftsführer sitzen oben auf Ihrem Thron und die Mitarbeiter werden unfair behandelt. Ich bezweifle sogar, dass der ein oder andere Geschäftsführer dort überhaupt einen Abschluss hat.
Moderne Austattung, Duz-Kultur, Homeoffice, den guten alten Obstkob
Den Rest.
Am Führungspersonal arbeiten oder am besten komplett austauschen.
Vll auch mal mehr Bezug zu den Mitarbeitern aufbauen und mal genauer hinschauen.
Ich war eine der glücklichen Personen die ohne Probleme Homeoffice machen durfte, andere mussten sich leider dafür rechtfertigen.
Dennoch wurde man sehr schief angeschaut und es wurde über einen gelästert wenn man sagt, dass man nicht mehr bereit dazu ist das ganze Wochenende durch zu arbeiten. Die Arbeitszeiten sind nur von Montag bis Freitag. An Sonntagen darf hier lt. Dem Gesetz nicht gearbeitet werden, vll wird dem Unternehmen das bewusst, wenn die digitale Zeiterfassung eingeführt wird.
Überstunden kann man zählen und aufschreiben, bringt aber nichts.
Mehr Schein als sein.
Es wird sehr viel innerhalb des Teams gelästert. Wenn jemand einen Fehler gemacht hat, wird die Schuld immer gerne auf andere geschoben. Vereinzelt werden Kollegen aus Besprechungen, wo es beispielsweise um Urlaub geht, bewusst außen vor gelassen und am Ende wird scheinheilig gesagt „Ups dich haben wir total vergessen“ obwohl während der Besprechung darauf hingewiesen wurde wer fehlt.
Ältere Kollegen haben auch wenig Verständnis bekommen.
Abteilungsleiterin lästert genauso wie die anderen Kollegen im Team. Durch sie wurden erst bewusst Kollegen bei Besprechungen außen vor gelassen. Als ein neuer Termin für die Weihnachtsfeier festgelegt wurde, wurde auf Kollegen hingewiesen, die den vorherigen Termin aus privaten Gründen abgesagt haben, darauf hin kam folgender Satz: „Ich lauf denen doch nicht hinterher wie ein Hund“.
Durch eine andere Meinung entsteht jedes Mal eine Riesen Diskussion. Man muss sich jedes Mal rechtfertigen. Wenn man Kritik äußert ist man entweder selbst schuld das die Situation so ist oder man hat einfach kein Verständnis und es wird ins lächerliche gezogen. Es werden Kollegen passiv aggressiv ignoriert, wenn die Abteilungsleiterin ein Problem mit der Person hat. Und ja man bekommt das alles mit auch wenn man sich „distanziert“ und aus allem raushält.
Aber laut Abteilungsleiterin hätte man sich ihre Seite ja anhören müssen. Dann aber sagen „ich sag da nichts zu, dass geht eh nicht bei dir rein“
Moderne Ausstattung
Die Kommunikation ist sehr schwierig. Sowohl innerhalb der Abteilung als auch übergreifend in anderen Abteilungen. Andere Abteilung wissen leider nicht was sie machen sollen und man fragt die Perso oder man macht nichts und die Perso ist schuld dran.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen, wo man nur halb soviel machen muss, viel zu wenig.
Es wird differenziert zwischen Ja Sager und jemanden der seine eigene Meinung hat.
Der eine Stern Abzug ist für den Mist den man für andere ausbaden muss.
Der Fisch stinkt von oben, hier ist eine Kultur entstanden, die ich verachte. Fluktuation ist so hoch, schwer zu kitten.
Kontrolle, Macht Manipulation und Mobbing sind an der Tagesordnung. Kein Respekt.
Kaum Flexibilität, Überstunden werden erzwungen
Führungskräfteseminar, um zu lernen, wie man Gehaltserhöhung abweist, einfach bizarr
Lächerlich
Gibt es leider nicht
Hier wird auch gespottet
Manipulativ
Kompliziert
Gegeneinander arbeiten steht auf der Tagesordnung
Sogar in der Chefetage werden Witze über benachteiligte Mitarbeiter gemacht, einfach würdelos
Der Standortleiter hat immer ein offenes Ohr für ein.
Egal ob es Privat oder Beruflich ist.
Hier ist man nicht einfach irgendeine Nummer , sondern hier zählt die Person.
Jeder ist motiviert die gesetzten Ziele zu erreichen und das schafft man nur als Team.
Familiär mit großem Wachstum
Hier werden auch auf spotane Wünsche Rücksicht genommen. Urlaub und Schichtpläne werden untereinader besprochen und im Notfall auch gerne mal gestauscht.
Hier stehen einem alle Türen offen und das nicht nur im eigenen Standort sondern im kompletten Unternehmen.
Es gibt sehr viele interne Schulungsangebote.
Hier gibt es nichts zu meckern und jeder Verhandelt für sich selber.
Untereinander herscht eine postive Grundstimmung.
Werden Respektvoll behandelt und geben Ihr Wissen den jüngeren weiter
Hat einen klares Ziel vor Augen. Führt seine Mitarbeiter so, dass jeder alles aus sich herausholt.
Alles was benötigt wird ist vorhanden. Hier wird mit der Zeit gegangen !
Auf Grund der kurzen Dienstwege werden Infortmationen zügig vermittelt
Hier sind keine Unterschiede vorhanden
Das liegt auch an einem selbst. Zeigt man Leistung und Interesse, kann man sich vor neuen Projekten nicht retten.
Das wir nach der Übernahme weiterarbeiten können wie vorher, aber mit mehr Möglichkeiten.
das die Partys immer so weit weg stattfinden
weniger Bürokratie
Insgesamt sehr gut, nur dass zwei Abteilungen neben sich her arbeiten und untereinander weniger gesprochen wird
Top, 5- Tage Woche Montag bis Freitag und Feierabend um 17:00 Uhr.
Gibt alle Möglichkeiten, intern oder auch in einer anderen Bauen+Leben Gesellschaft
Der Chef sagt immer Leistung wird bezahlt, nicht Anwesenheit.
Baustoffhandel halt. Bei der Umwelt gibt das sicher Verbesserungsbedarf.
In den beiden Abteilungen gut, unter den Abteilungen zu verbessern
Hier kann man alt werden. Letzt noch einen Kollegen mit 66 in die Rente verabschiedet.
Der Filialleiter ist halt Chef aber man kann mit Ihm immer reden wenn man mal spontan frei braucht oder so. Vorschläge für Verbesserungen oder neue Artikel werden schnell besprochen und umgesetzt. Seitdem das Bauen+Leben ist bei uns hat er im letzten Jahr soviel umgeändert wovon wir unter der alten Firma schon 5 Jahre gesprochen haben aber nie was passiert ist.
Ist alles da, was man im Büroalltag so braucht.
Da gibt es nichts auszusetzen und wenn mal was nicht bekannt ist kann man den Filialleiter immer Fragen.
alles egal, nur gegendert wird nicht
Die gibt es wenn man will. Zeigt man Leistung bekommt man interessante Projekte
Junges und dynamisches Unternehmen mit Weiterbildungsmöglichkeiten. In der Theorie viele Benefits.
siehe oben und besonders die Bezahlung müsste fairer werden.
Mitarbeiter als Ganzheit besser behandeln und bezahlen. Mehr Gleichheit für die Mitarbeiter, die in der gleichen Position arbeiten. Mehr Fairness.
Die Atmosphäre ist leider bei vielen Mitarbeitern nicht so gut, da die Fairness auf der Strecke bleibt und viele leere Versprechungen gemacht werden. Es wird oft vertröstet, wenn man etwas anspricht.
Gutes Image außerhalb des Unternehmens, aber innerhalb des Unternehmens reden viele Mitarbeiter nicht so positiv.
Die Möglichkeit auf Home Office ist für einige gegeben. Leider ist das aber keine einheitliche Regelung und das Privileg kann auch entzogen werden, wenn die Führungskräfte der Meinung sind, dass jemand nicht die erwartete Leistung erbringt.
Die Mitarbeiter haben die Möglichkeit sich weiterzubilden, besonders was Persönlichkeitsentwicklung angeht.
Einige Mitarbeiter werden sehr gut bezahlt und andere sehr schlecht. VWL werden aber angeboten. Auch nach längerer Zugehörigkeit und guter Leistung kann man keine Erhöhung erwarten.
Es wird viel Wert darauf gelegt
Einige halten sehr eingeschworen zusammen, aber wenn man da nicht dazu gehört, profitiert man nicht vom Zusammenhalt.
Es gibt wenige ältere Kollegen, aber die werden gut und gleichberechtigt behandelt. Die werden ggf. auch geschont.
Einige Vorgesetzte sind keine guten Vorbilder, aber erwarten von ihren Mitarbeitern die höchste Arbeitsmoral und Leistung. Die Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar.
Moderne und ergonomische Arbeitsplätze auch im Home Office
Es gibt regelmäßige Meetings und auch größere Zusammenkünfte mit der ganzen Firma in denen über Ergebnisse, Erfolge und Gewinne informiert wird, aber im Arbeitsalltag in den einzelnen Abteilungen bleiben Informationen häufig auf der Strecke.
Es gibt einige Frauen in Führungspositionen, aber die Mehrheit ist männlich. Dennoch gibt es auch für Frauen Aufstiegschancen. Die Mitarbeiter als Arbeitskräfte werden aber nicht wirklich geschätzt.
Man hat keinen Einfluss auf die Arbeitsgestaltung, aber die Aufgaben und Ziele sind schon formuliert.
Gute Ausstattung der technischen Geräte wie Bildschirme Pc etc.
Arbeitszeiten, der Umgang Untereinander
Der Chef hat kein Einblick und keine Kontrolle über diesen Standort da er meistens nie vor Ort ist, jeder macht was er will und so wird dort auch gearbeitet Auszubildende werden sehr schlecht behandelt (grenzt teilweise schon sehr hart an Mobbing)
Sehr Schlechte Arbeitsatmosphäre durch Streitereien unter den Mitarbeitern
In anderen Standorten gibt es bessere Möglichkeiten
Mo-Fr 7-17 (Winterzeit)
Mo-Fr 1-17:30 (Sommerzeit)
Jeden Samstag von 7-12
Die Ausbildungsvergütung ist akzeptabel
Mehrere Wechsel der Ausbilder (teilweise ohne)
Leider kein Spaß durch schlechtes Arbeitsklima unter den Mitarbeitern
Teilweise wechselnde Aufgaben aber sehr selten
Variation kam nur durch Laufkundschaft die den Laden persönlich besucht haben
Wenig bis gar keinen Respekt sowohl untereinander als auch zu Kunden
Die hohe Fluktuation ist in der Branche bekannt
Homeoffice gibt es nur für ganz wenige Gleitzeit oder ähnliches sind nicht möglich
Es wird viel versprochen aber für wirklich hochwertige Weiterbildungen ist kein Budget geplant nur die internen die eher schlecht als recht sind
Einige bekommen viel, andere wenig
Untereinander herrscht Galgenhumor weil man hofft es könnte ja noch schlechter werden
Keiner bleibt lange in 4 Jahren 3 Neue standortleiter sagt schon alles
Computer und Telefone sind neu und auf Stand der Rest aber teils schon in die Jahre gekommen
Kommt man nicht zu es wird stumpf abgearbeitet weil eh nicht genug Leute da sind
So verdient kununu Geld.