Ihr Unternehmen?

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Bauer-Walser 
AG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Exklusiv denken, günstig zahlen

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf in Pforzheim gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

• Mit offenen Karten spielen und transparent kommunizieren.
• In neue Prozesse und aktuelle Lizenzen investieren.
• Aufgaben gleichmäßiger und fairer verteilen.
• Nach Meetings klare Deadlines setzen – sonst geraten Themen schnell in Vergessenheit.
• Arbeitslast besser auf das Team aufteilen, anstatt einzelne Personen zu überfordern.
• Mitarbeiter nicht „verheizen“, sondern gezielt fördern.
• Konstruktive Kritik annehmen und veraltete Denkweisen hinterfragen.

Arbeitsatmosphäre

Leider wich die tatsächliche Tätigkeit deutlich von der ursprünglichen Stellenbeschreibung ab. Neben administrativen Aufgaben im Einkauf musste ich zunehmend fachfremde und körperlich belastende Tätigkeiten übernehmen (z. B. schwere Getränkekisten tragen, Paletten auspacken, Leergut sortieren, Post verteilen sowie Dekoration und Catering für interne Veranstaltungen organisieren).
Das Arbeitspensum war auch in Teilzeit (25 Stunden) kaum zu bewältigen, da die Aufgabenfülle stetig zunahm.
Trotz hohem Einsatz und Engagement wurde mir in der Probezeit gekündigt. Positiv war, dass das Unternehmen seinen Mitarbeitern halbwegs moderne Arbeitsmitteln zur Verfügung stellte. Dennoch würde ich Bewerber*innen empfehlen, vorab genau nachzufragen, welche Aufgaben konkret erwartet werden und wie realistisch die Arbeitsbelastung im Verhältnis zur vereinbarten Stundenanzahl ist.

Kommunikation

Funktioniert wie bei der
stillen Post. Am Ende kommt immer was anderes zum Vorschein…
Bauer Walser Buschfunk!

Kollegenzusammenhalt

Hängt von den jeweiligen Abteilungen ab, bei manchen geht's und bei anderen ist es eine Unzumutbarkeit.

Work-Life-Balance

Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Fehlanzeige. Wer hier arbeitet, gibt seine Seele am Werkstor ab und lebt nur noch fürs Unternehmen.

Vorgesetztenverhalten

Alles tagesformabhängig – man ist hier nur eine Nummer. Langjährige Mitarbeiter? Keine Spur von Wertschätzung, selbst am Ende ihrer Laufbahn, wenn sie in Rente gehen.

Interessante Aufgaben

Effizientes Arbeiten ist bei den bestehenden, veralteten Prozessen kaum möglich.

Gleichberechtigung

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen – das Alter spielt eine große Rolle. Anspruchsvolle körperliche Aufgaben werden bevorzugt an jüngere Mitarbeitende weitergegeben.

Arbeitsbedingungen

Je nach Abteilung und Gebäude – Altbau oder Neubau – sind die Bedingungen sehr unterschiedlich. Der Fahrstuhl ist veraltet, und der allgemeine Zustand des Unternehmens spiegelt an vielen Stellen den Zahn der Zeit wider. Die Räumlichkeiten sind teilweise so verwinkelt, dass man leicht den Überblick verliert.

Gehalt/Benefits

Hohe Erwartungen, aber minimale Bezahlung.

Image

Das einst gute Image schwindet, und die Zukunft scheint unklarer denn je.


Umgang mit älteren Kollegen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

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