6 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In den meisten fällen sehr harmonisch
Wenn Mitarbeiter sich weiterbilden wollen, wird dies auch in den meisten Fällen gefördert.
Das Unternehmen achtet stark auf den Klimaschutz (z.B PV Anlagen auf allen Dächern)
Jeder hilft wo er kann. Wenn es in einem Bereich weniger ist, sind die Mitarbeiter bereit auch in anderen Abteilungen zu helfen.
Ältere Kollegen werden sehr stark wertgeschätzt. Es arbeiten auch Personen nach der Rente an manchen Tagen im Unternehmen. Ihr Know How wird hoch angesehen.
Es könnte mehr kommuniziert werden
Es gibt sehr vielfältige und inzeresannte Aufgaben in der Produktion
- Grillfest und Weihnachtsfeier sind super locker und sehr spaßig
- Standard-Aufgaben lassen sich gut und schnell erledigen - es gibt auch nicht all zu viel Zeitdruck; also relativ wenig Micro-Management von den Chefs
- mein eigenes Team ist ein Traum
- Fehlerpolitik ("Wer war es?" statt: "Warum ist das passiert?" und "Wie können wir es vermeiden oder besser machen?")
- man muss oft den Kollegen hinterher rennen und sie nerven, damit man bekommt, was man braucht
- einige Mitarbeiter schieben Ihre Aufgaben mit "Doof-Stellen" permanent ab und kommen durch damit, weil sie offensichtlich durch das ständige "so viel zu tun"-Gejammer besser bei der Geschäftsführung ankommen als die wirklichen Leistungsträger
- richtiges Onboarding (vielleicht mit Mentor). Es gibt nicht so richtig einen Einarbeitungsplan. Das erfolgt alles eher salopp. Wo man dann etwas schwächer auf der Brust ist erkennt man erst, wenn Kollegen im Urlaub sind. Dann kommt man unnötig in Stress.
- Kompetenzen der Mitarbeiter anerkennen und auch darauf vertrauen (bisher fragen Kollegen ganz oft bei winzigen Angelegenheiten schon den Chef, statt das auch mal selbst entscheiden zu dürfen)
- Mitarbeitermotivation und Wertschätzung überdenken
- Sorgen und Nöte der Mitarbeiter ernst nehmen; sonst nutzt nie wieder jemand "die offene Tür". Vielleicht regelmäßigere Mitarbeitergespräche? Auch mit detailliertem Feedback.
- mehr in die eigene Infrastruktur stecken - man vergrößert das Unternehmen stetig; aber die Administration kommt nicht hinterher. Das erkennt man sowohl an der Hardware, als auch an der Software und den Abläufen intern.
- bessere Sicherheitskontrollen; Es gibt Taschen- und Personenkontrollen beim Verlassen des Gebäudes. Das passiert aber alles händisch und dauert bei Stoßzeiten lang; ein Röntgengerät für die Tasche würde das vielleicht beschleunigen, sodass nur noch die Person per Hand durchsucht werden muss
Es ist unheimlich schwer an die Informationen zu kommen, die man für seine tägliche Arbeit benötigt. Das Frustlevel ist je nach Abteilung sehr hoch. Das merkt man dann auch an der Stimmung.
Ich denke, dass das Image nach außen gut ist.
Gleitzeit gibt es hier nicht wirklich. Man hat vorgegebene Arbeitszeiten. Nach Rücksprache mit den Kollegen ist es eventuell möglich später zu kommen oder früher zu gehen; aber eben nur vereinzelt.
Notwendige Weiterbildungen werden bezahlt - allerdings wird immer hinterfragt, ob es nicht einen günstigeren Anbieter gibt und ob die Weiterbildung für den eigenen Job wirklich nötig ist.
Das Gehaltslevel ist relativ niedrig angesetzt. Dafür gibt es viele Sozialleistungen (Essensgutscheine, Tankkarte...)
Leider gibt es nicht genug Parkplätze und durch die Firmen im Umkreis sind an der Straße auch relativ wenige Parkmöglichkeiten übrig.
Homeoffice gibt es durch die veralteten Strukturen leider auch nicht.
Sozial engagieren tut sich das Unternehmen mit der eigenen Stiftung. Umweltvorgaben werden erfüllt. Es gibt Solarstrom und auch sonst hört man oft, dass man mehr Nachhaltigkeit möchte.
Möglicherweise ein Resultat von Stress, Resignation und Frust. Die meisten Kollegen schauen nur nach sich. Benötigt man Hilfe, gibt es nur vereinzelte Stellen, an die man sich wenden kann und die sind sowieso schon völlig überladen. Weil eben jeder sich an die einzelnen Personen wendet. Alle anderen haben "jetzt keine Zeit" oder "keine Ahnung, frag mal xyz". Das ähnelt jedes mal einer Schnipseljagd.
Ganz nach dem schwäbischen Motto "nicht geschimpft ist Lob genug".
Hier gibt es etliche Kollegen, die seit mehr als 10 Jahren im Unternehmen arbeiten und noch nicht ein einziges Mal eine Gehaltserhöhung bekommen haben (auch nicht auf eigene Anfrage).
Die älteren Kollegen tragen das Unternehmen, weil sie die einzigen sind, die die umständlichen alten Prozesse kennen und durchziehen.
Für die Jüngeren ist es nahezu unmöglich einen Durchblick zu bekommen. Daher kommt sicherlich auch der Frust.
Man bekommt immer zu hören, dass die Tür immer offen ist.
Nimmt man das aber in Anspruch werden die Sorgen und Nöte kleingeredet. Man wird nicht ernst genommen und am Ende geht man mit einem schlechten Gewissen raus, weil man sich fragt, ob man selbst das Problem ist, wenn man doch eigentlich nur Hilfe möchte.
Je nach Neu- oder Altbau sind das Welten. Es kommt auch darauf an auf welcher Seite des Unternehmens man platziert ist.
Nebenan gibt es eine Betonfabrik (laut und staubig) und ein Klärwerk (riecht ab und zu).
Allerdings gibt es auch viel Wiese (auf der anderen Seite)
In den meisten Fällen wird man vor vollendete Tatsachen gestellt - Rückfragen sind dann zwar erlaubt, aber der Kommunikationsweg ist sehr einseitig.
Es gibt hier schon eine Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern.
Aber zwischen Jung und Alt gibt es hier schon eine erhebliche Kluft.
Bei Bauer Walser ist kein Vorgang wie der andere. Abwechslungsreich ist das schon - allerdings zeigt das auch, dass es kein durchgängiges Konzept gibt.
Sehr angenehm! Die Stimmung im Team ist durchweg positiv, man geht respektvoll miteinander um und kann immer offen sprechen. Ich komme wirklich gerne zur Arbeit.
Leider wird das Unternehmen von außen oder von manchen ehemaligen Mitarbeitenden teilweise schlechter dargestellt, als es tatsächlich ist. Ich habe Bauer Walser immer als gutes, solides und sicheres Unternehmen kennengelernt – und das hat sich voll bestätigt. Ich bin wirklich froh, dass ich diesen Schritt gegangen bin und zu Bauer Walser gewechselt bin.
Perfekt! Ich habe alle Freiheiten, um meine Arbeit flexibel zu gestalten. Mein Vorgesetzter geht auf meine Wünsche ein und hat immer Verständnis, wenn mal etwas Privates ansteht.
Dazu kann ich aktuell noch nichts Konkretes sagen, da ich bisher keine Weiterbildung gebraucht habe. Nach allem, was ich sehe, werden Entwicklungsmöglichkeiten aber aktiv unterstützt.
Beim Gehalt ist das natürlich immer subjektiv, aber ich kann mich absolut nicht beschweren. Die Bezahlung ist fair und die Zusatzleistungen sind überdurchschnittlich.
Sehr stark ausgeprägt. Das Unternehmen achtet auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Man merkt, dass Umweltbewusstsein und faires Handeln hier mehr als nur Schlagworte sind.
Der Zusammenhalt in meinem Team ist super.
Der Umgang ist sehr respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird geschätzt, und ältere Kollegen sind fest ins Team integriert.
Sehr wertschätzend und fair. Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr, gibt konstruktives Feedback und fördert uns, wo er kann.
Meine Arbeitsbedingungen sind sehr gut – moderne Ausstattung und eine angenehme Arbeitsumgebung.
Die Kommunikation läuft reibungslos. Informationen werden transparent weitergegeben, Entscheidungen sind nachvollziehbar und man bekommt jederzeit ehrliche Antworten auf Fragen.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und machen Spaß. Es gibt regelmäßig neue Themen, an denen man wachsen kann, und man bekommt auch Verantwortung übertragen.
familiäre Arbeitsatmosphäre, soziale Unterstützung ist gegeben, Wertschätzung
guter Ruf in der Edelmetall-Branche
hat sich in den letzten Jahren verbessert, Homeoffice teilweise möglich
Mitarbeiter werden gefördert
Gehalt hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt, Sozialleistungen vorbildlich - hervorzuheben sind: Nettolohnoptimierung, Jobrad leasen, betriebliche Krankenversicherung
wird hier groß geschrieben - Solaranlagen, Getränkeautomaten mit Mehrwegbechern
viele langjährige Kollegen, sagt einiges aus, aber auch viele engagierte junge Kollegen
werden sehr wertgeschätzt
Vorgesetzte und Führungskräfte sollen Vorbild sein und meistens gelingt das auch, besser geht natürlich immer
wurde sehr viel getan in den letzten Jahren, viel modernisiert und vor allem die Gebäude klimatisiert, gute Arbeitssicherheitsmaßnahmen
jeder kennt jeden, offener Austausch, aber bessere Kommunikation geht immer
teilweise sehr anspruchsvolle Jobs durch Geschäftsfelder in der Edelmetallbranche bedingt
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Einiges,würde den Rahmen sprengen
Alles Top,weiter so!!!So fällt jedem die Entscheidung zur Kündigung leichter!
Durch schlechte Entlohnung gering möglich
Wird nicht benötigt,erlerntes reicht bis zum Rentenalter,Neuerungen unerwünscht,von daher auch keine Weiterbildung nötig!
Wenn überhaupt Mittelmäßig
Umweltverschmutzern,schön dass es sie gibt,aber geht auch auf andere Art,auf Bauer Walser Art!!
Ist Ok
Sind schon immer da,und müssen leider altersbedingt auch bis zum Schluss dableiben!
Altertümliche Art!!Bock wird zum Gärtner gemacht!
Kommt auf die Abteilung drauf an,von schlecht bis geht garnicht!
Nicht vorhanden,alles improvisiert!
Mir alles,dem Rest nur das nötigste
Fehlanzeige!
Es war einst ein nettes Einstellungsgespräch, ein gutes Essen auf Kosten der Bauer-Walser AG Und ein Seminar.
Arbeitsmoral in jener Abteilung in dieser ich arbeitete. Ich könnte jetzt ausholen, aber jenes lasse ich lieber. Oder wobei, wenn wir einmal dabei sind. Ich komme aus einem Qualitätsmanagement. Doch es finde so, wie soll ich sagen, eine relativ lasche Anwendung. Was ich insofern nicht verstehe bei solch Werten! Aber die Laborleitung, m.E. ein schlechter Scherz. Ich dachte am Anfang echt, ich werde verklappst! Oder ich bin bei "Verstehen Sie Spass" oder "Achtung Kamera!" ............... Es gibt Dinge, jene absolut in keinster Art und Weise nachvollziehbar sind. So far!
Klarere Struktueren, verbesserte interne Leitung
In einigen Abteilungen machte mir das Arbeiten Spass, man konnte sich untereinander austauschen, was jedoch beschränkt war auf die jeweiligen Abteilungen. Wie sich dieses in andern Abteilungen auswirkt, das entzieht sich meiner Kenntnis.
Durch die vielen Lästereien, diese ich selbst mitbekam. ...... Ich kann mir so keine Meinung bilden.
Ich wollte oft Urlaub nehmen in der kurzen Zeit, jedoch durfte nicht...... was absolut albern war, da ich teilweise nicht einmal für jene Tätigkeit eingestellt worden bin, diese ich am Ende ausübte.
Insofern sage ich es einmal so, ich hatte Glück und durfte an einem Lehrgang teilnehmen. Jedoch sehe ich das große und ganze und nicht nur die Einzelperson (ala mich) Ich fand es so mehr als bedenktlich und auch traurig, das Personen nach fast einem Jahrzehnt so nicht einmal eingeräumt worden ist, an diversen Veranstaltungen, ala gleich um die Ecke (Controll, Analytica) teilzunehmen. Das geht so einfach nicht! Man muss auch einmal, menschlich gesehen, raus aus dem "Laden" um neues zu sehen. Und das war einfach einigen verwehrt.... Das fand ich schwach!
Große Sprünge kann man halt nicht machen. Jedoch so denke ich jene sind angebracht.
Kann ich nicht viel dazu sagen. Erlebte weder positive noch negative Innovationen.
UFF! Jeder hat irgendwie Angst, so kam es mir allein in meiner Abteilung vor, auf andere kann ich so nicht schließen. Einen Abschnitt lobe ich zu 5 Sternen, absolut keine Frage! Doch was die Führung anbelangt, -5! Was leider eine Punktzahl von einem ergibt, da ich keine =0= vergeben kann.
Nicht einschätzbar, gab halt viel Twist. Jüngere, unerfahrene, jene diese sich nicht so zu wehren wussten... so hatte ich das Gefühl, jene wurden in jener Abteilung ausgenutzt. Wie gesagt, wie es in anderen Abteilungen aussieht, das kann ich nicht beurteilen.
=0= Sterne kann ich leider nicht vergeben. In dieser Abteilung, in dieser ich wirkte, so wäre..... Inkompetenz noch ein Lob....... So Leid es mir tut! Jedoch, fairness halber muss ich zugeben, jene über dieser Leitung wirkten sehr kompetent. Leider nur 2 Sterne
Es fehlt einfach an einer Klimatisierung! Im Sommer sind dort 40 ° in der Bude,.... und nur mit solch lustigen behelfsmäßig dahin gestellten Lüftern, jenes hat den Style von "Vorkriegszeiten".
Sehr schwach, was ich so in dieser Abteilung erlebte, wie gesagt, ich spreche nur von einer Abteilung. Jedoch man kann zb. keinen "ungelernten" für Arbeitssicherheit hinstellen, dieser dann Belehrungen durch führt?! So was ist ein NO-GO insbesondere wenn mit Flusssäure gearbeitet wird!!!!!
Kann ich nicht einschätzen....
Kann ein jeder, es gab Aufgaben, wo man etwas Gripps benötigt. Jedoch einwiegen kann jeder.