Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 16.7.2026
Die BAUER Gruppe erhält von ihren Mitarbeiter:innen ein gemischtes Bild. Positiv stechen die abwechslungsreichen und spannenden Aufgaben hervor, die Bewertungen in dieser Kategorie fallen erfreulich aus. Auch der Kollegenzusammenhalt wird gut bewertet: Viele schätzen den starken Teamgeist, besonders in projektbezogener Zusammenarbeit. Kritisch äußern sich Bewertende jedoch zur Kommunikation. Während einige transparente Abläufe und offene Unternehmenskultur loben, bemängeln andere einen kaum vorhandenen Informationsfluss von oben nach unten — besonders in der Produktion.
Das Vorgesetztenverhalten spaltet die Meinungen ebenfalls deutlich. Einzelne berichten von zugänglichen und wertschätzenden Führungskräften, andere kritisieren Kompetenzdefizite und fehlende Einbindung der Belegschaft. Eng damit verbunden ist die Ar...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei der BAUER Gruppe wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige schätzen die transparente und offene Kommunikation, bei der Vorgesetzte, die Unternehmensleitung und der Vorstand regelmäßig über wichtige Entwicklungen informieren. Auch der kollegiale Umgang auf Augenhöhe sowie ein ausgebautes Intranet mit regelmäßigen Newslettern werden positiv hervorgehoben.
Dem gegenüber stehen kritische Stimmen, die den Informationsfluss von oben nach unten als verbesserungswürdig empfinden. Wenige Nutzer:innen beschreiben die Kommunikation als chaotisch und wenig transparent, besonders im Produktionsbereich. Zudem bemängeln einige, dass Entscheidungen ohne Einbeziehung der Mitarbeiter:innen getroffen werden und Kritik kaum Raum findet. Die abteilungsübergreifende Kommunikation wird als teilweise umständlich beschrieben, was jedoch als unternehmensgrößenbedingt eingeordnet wird.
Die Arbeitsatmosphäre bei der BAUER Gruppe wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Auf der einen Seite beschreiben einige Kolleg:innen das Arbeitsumfeld als angenehm, professionell und respektvoll, heben den kollegialen Zusammenhalt hervor und loben gemeinsame Veranstaltungen, die den Teamgeist stärken. Kreative Freiräume werden ebenfalls positiv erwähnt.
Auf der anderen Seite üben einige Mitarbeiter:innen deutliche Kritik am häufigen Führungswechsel, der aus ihrer Sicht zu Unsicherheit, mangelnder Kontinuität und einem angespannten Klima geführt hat. Insbesondere seit einem Eigentümerwechsel berichten einige von einer spürbar verschlechterten Stimmung, geringer Motivation und hoher Fluktuation. Die Stimmung variiert dabei erkennbar je nach Team. In der Summe ergibt sich ein ausgeglichenes Gesamtbild, bei dem positive Erfahrungen im kollegialen Miteinander und kritische Stimmen zur Führungsstabilität gleichermaßen vertreten sind.
Die Bewertungen zur Kategorie Gehalt/Sozialleistungen bei der BAUER Gruppe fallen gemischt aus. Positiv wird erwähnt, dass das Unternehmen Tarifverträge der Baubranche einhält und Zusatzleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie kostenlose Getränke bietet. Einige Nutzer:innen empfinden das Gesamtpaket als branchenüblich und akzeptabel.
Auf der anderen Seite äußern viele Nutzer:innen Kritik: Gehaltserhöhungen orientieren sich stark an der Betriebszugehörigkeit statt an der Leistung, und ein Aufstieg in höhere Gehaltsgruppen erfordert laut einigen Bewertungen erheblichen persönlichen Einsatz sowie wohlwollende Vorgesetzte. Zudem werden Gehaltsunterschiede je nach Arbeitsbereich bemängelt – während Büroangestellte zufriedener scheinen, gelten die Löhne auf Baustellen und in der Produktion als weniger wettbewerbsfähig. Einige Nutzer:innen stufen das Gehalt als unterdurchschnittlich ein und sehen Verbesserungsbedarf, insbesondere bei leistungsorientierten Komponenten.
Das Vorgesetztenverhalten bei der BAUER Gruppe wird in den Bewertungen gemischt bewertet. Viele Nutzer:innen beschreiben ihre Führungskräfte als transparent, ansprechbar und wertschätzend im Umgang mit Mitarbeiter:innen. Einige heben hervor, dass Vorgesetzte klare Ziele setzen, ein offenes Miteinander fördern und trotz konzernbedingter Einschränkungen engagiert agieren.
Dem gegenüber stehen deutlich kritische Stimmen: Einige Nutzer:innen bemängeln Kompetenzdefizite im Management, übermäßige Kontrolle ohne fachliche Grundlage sowie eine Kultur, in der Eigeninitiative abgewertet wird. Darüber hinaus berichten Bewertungen von ausbleibenden Beförderungen und einer allgemeinen Verunsicherung auf Führungsebene, die zu Unzufriedenheit und Kündigungen führe. Der Gesamteindruck bleibt damit ausgeglichen – positiven Erfahrungen mit nahbaren Führungspersönlichkeiten stehen strukturelle Kritikpunkte gegenüber, die das Bild spürbar trüben.
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