308 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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308 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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308 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden sinnvolle Produkte entwickelt.
Die Besetzung und Auswahl verschiedener Führungskräfte.
Die Struktur, Arbeitsweise, den tatsächlichen Output der Abteilung Forschung und Entwicklung analysieren und entsprechende Maßnahmen ableiten und umsetzen. Es wird hier sehr viel Wissen, Engagement, Motivation und letztendlich Geld verloren.
In den einzelnen Teams sehr unterschiedlich, das ist abhängig von der Führungskraft. In der kompletten Abteilung leider schlecht, weil eine klare und transparente Führungsstruktur fehlt.
Das war in der Vergangenheit besser.
Ist in Ordnung, aber leider fehlt auch hier eine offenen und wertschätzende Kommunikation.
Weiterbildung hängt sehr vom eigenen Engagement ab. Es gibt durchaus Angebote. Eine Karriere ist aufgrund der Struktur in vielen Abteilungen teilweise schwierig, da Entscheidungen über den nächsten Karriereschritt häufig auf Basis persönlicher Vorlieben getroffen werden.
In Ordnung, vielleicht nicht transparent genug, was auch nicht gewollt ist. Somit ist sehr viel Verhandlungsgeschick und die Unterstützung durch Vorgesetzte notwendig.
Es gibt Ansätze, die aber nicht durch das komplette Unternehmen konsequent umgesetzt werden.
Hier wird viel Motivation verschenkt durch teilweise komplett ungeeignete Führungskräfte.
Völlig in Ordnung
Das ist ein großes Problem, da Entscheidungen, sei es fachlicher, strategisch oder persönlicher Art, sehr oft nicht nachvollziehbar sind und als falsch oder ungerecht empfunden werden.Mikromanagement, fehlendes Vertrauen, keine Empathie verstärken diesen Eindruck.
Historisch bedingt nicht optimal und mögliche Ansätze zur Verbesserung, Veränderung werden nicht erkannt.
Es gibt wenig offene Kommunikation, eher eine einseitige und oft nicht nachvollziehbare Kommunikation.
Völlig in Ordnung
Es gibt interessante Aufgaben, die aber besser und effizienter organisiert und strukturiert werden müssten. So bleiben viele Ansätze und Ideen auf der Strecke.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, Mitarbeiterbenefits, Kantine, Parkplatz, Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern (abteilungsintern als auch abteilungsübergreifend)
Führungsstil, trotz der Unternehmensgröße kein Betriebsrat für die Bauerfeind AG
1. Führungsstil überdenken: den Mitarbeiter wieder mehr als Mensch und nicht nur als Skill betrachten. Einmal hinterfragen, ob tatsächlich die abgewanderten IT-Mitarbeiter das Problem sind/waren, oder ob es vielleicht doch an einzelnen Führungspersonen liegt.
2. Gründung eines Betriebsrates: Mit einem funktionierenden Betriebsrat wären viele Dinge der letzten 3 Jahre innerhalb der IT kaum möglich gewesen und das verlorene Know How wäre erhalten geblieben. Zu dem würde der Vorstand ein ungefiltertes Stimmungsbild des Unternehmens erhalten. Aktuell wird Missmanagement noch positiv nach oben verkauft.
In den letzten 2 1/2 Jahren haben mindestens 15 Personen den Bereich IT verlassen. 11 davon haben selbst gekündigt, darunter langjährige Mitarbeiter mit z.T. über 20 jähriger Firmenzugehörigkeit. Von 4 Personen hat man sich getrennt. Allein das Verhältnis spricht für sich und beschreibt die Stimmungslage im unter der Führung des aktuellen IT-Bereichsleiters. Darüberhinaus werden bei unliebsamen Personen schon sehr zweifelhafte Methoden angewendet. Dabei ähnelt sich die Herangehensweise erstaunlich: Streichung von Homeoffice sowie täglichem Rapport beim Teamleiter (und das nur für die betroffene "Zielperson", für keine weitere(n) Person(en) im selben Team); Mitarbeitergespräche bei unliebsamer Meinungsäußerung; Umsetzen auf andere Stellen innerhalb der IT, ganz gleich, ob dies der Stellenbeschreibung entspricht oder nicht.
Wenn man die Standardkriterien für Work-Life-Balance zugrunde legt, könnte man mehr Sterne vergeben. Mit planbarem Urlaub, Homeoffice und flexiblem Arbeiten wird seitens Bauerfeind schon viel geboten. Aber durch den psychischen Stress, dem man durch den Führungsstil des aktuellen Bereichsleiters ausgesetzt ist, wird ein großer Teil zunichte gemacht. Daher mindestens 2 Sterne weniger als möglich.
Ich hatte leider nicht mehr das Gefühl, dass ich als langjähriger Mitarbeiter unter der Führung des aktuellen Bereichsleiters mehr hätte erreichen können, beruflich wie auch finanziell.
Die Interessen der Mitarbeiter werden kaum vertreten. M.M.n. werden sie nur noch als Skills und Erfüllungsgehilfen, und nicht als Menschen mit individuellen Bedürfnissen betrachtet.
Die Technik ist okay, mittlerweile hat man die Wahl zwischen Windows (Lenovo) und Apple MacBooks (1 Stern der Bewertung).
Im Großraumbüro bei Vollbesetzung ist es zu laut und das Klima schlecht. Das Belüftungs- und Klimatisierungskonzept im "Tower" ist für ein Verwaltungsgebäude nicht zeitgemäß: die Gebläse sind störend laut und es gibt zu viel Zugluft. Durch Homeoffice (dafür zwei weitere 2 Sterne) sind die Arbeitsbedingungen aber mittlerweile viel angenehmer geworden, was auch während der Erkältungszeit hilft, den Krankenstand niedriger zu halten. Früher hat man im vollbesetzten Großraumbüro mit 30+ Personen Virenpartys gefeiert.
Die Benefits sind okay, das Gehalt leider eher unterdurchschnittlich für das Tätigkeitsfeld. Das regionale Argument sollte in Zeiten von verteiltem Arbeiten keines mehr sein, zumal es dem Unternehmen wirtschaftlich gut zu gehen scheint.
Die umfangreiche SAP-Systemlandschaft lässt viele interessante Aufgaben zu. Eine (Schein-)Verantwortung erhält man, um bei Bedarf mit dem Finger auf jemanden zeigen zu können. Wirklichen Gestaltungsspielraum hat man kaum.
Ist sehr schön
Eine gutes Image auf der welt
Man kann sich weiterbilden
Gehalt ist nice
Ist auch gut
Der ist sehr gut
Gute umgebung
Habe eine gute Kommunikation
Kantine, Produkte, Corporate Benefits, Jobrad, betriebliche Altersvorsorge
Vorgesetztenverhalten, Kommunikation
Führungsriege evtl. mal überdenken
unter den Kollegen sehr gut, aber der Abteilungsleiter ist null empathisch, trifft völlig unbegründete Entscheidungen, die Mitarbeiter werden klein gehalten und Erfahrungswerte werden nicht gehört, geschweige denn berücksichtigt
innerhalb der Abteilung ist die Stimmung miserabel, daher ist auch das Image intern sehr schlecht. Obwohl der Arbeitgeber insgesamt eigentlich gut ist.
wird einem nur vorgegaukelt, wirklich entwickeln kann man sich nicht.
Gehalt könnte besser sein. Es gibt einen Kindergartenzuschuss, was toll ist.
insgesamt sehr gut (ausgenommen der Abteilungsleiter), aber leider gibt es einzelne die total querschießen, andere bevormunden und sich überall reinhängen. Dummerweise wird deren Meinung mehr geschätzt, als die der Masse.
Einfach nur katastrophal. Mitarbeiter werden grundsätzlich nicht einbezogen oder aktiv aus Entscheidungen rausgehalten, Die getroffenen Entscheidungen sind unlogisch, willkürlich und nicht zuende gedacht. Der Abteilungsleiter spielt teilweise Machtspielchen und entscheidet einfach nur weil er es darf und nicht weil er es wirklich kann. Die Ziele sind unrealistisch. Ressourcen werden massiv verschwendet. Es gibt keinen klaren Fahrplan oder wenigstens eine Richtung. Mitarbeiter werden verbrannt und wenn man Kritik äußert, hört man schon gerne mal den Satz "dann such dir doch was anderes".
Klimaanlage ist ständig kaputt. Es ist entweder zu heiß oder zu kalt. Büro in der Halle ohne Fenster. Das Neubauprojekt gibt Hoffnung auf Besserung
Katastrophe! Jeder redet mit jedem, aber die Leute, die die Informationen brauchen, bekommen sie als letztes und dann auch nur über den Buschfunk.
leider wiegt die Aussage einzelner mehr als die der Masse.
Idealer Mix aus Präsenz und Remote, Teamtagen und wertschätzendes Miteinander
Es gibt viele Vergünstigungen, wie Personalverkauf, günstiges Mittagessen, Gesundheitsleistungen.
Mir fällt momentan nichts Negatives ein
Es sollten alle wieder an der Arbeitszeiterfassung teilnehmen. Manche kommen und gehen wie sie wollen.
Die Marke verkauft sich gut
Mit dem Senior ging das Vertrauen
Wertschätzung
Innovativ
Qualitätsbewusst
„ made in Germany „
trotz der Grösse noch tlws. familiäre Atmosphäre
Tlws. unverständliche Personalpolitik
Gerechteres Prämiensystem
Gehälter ansonsten eher durchschnittlich
Qualitätsbewusstes innovatives Unternehmen
Man wird stark in Themen eingebunden. Entscheidungen werden gemeinsam abgestimmt und eigene Themen dabei aktiv berücksichtigt.
Teilweise fehlende Prozesse für grundlegende Dinge. Neu eingeführte Prozesse drohen zu scheitern aufgrund fehlender Dokumentationen. Man lernt nur schwerlich aus alten Fehlern.
Kollegialer Zusammenhalt in Abteilung. Übergreifend sehr viele Grabenkämpfe.
Meistens ok.
Direkte Vorgesetzte sind meist in Ordnung und menschlich. Es gibt ein paar alteingesessene Führungskräfte mit veralteten Werten.
Hier möchte das Unternehmen sich verbessern und für Transparenz sorgen. Es gelingt noch nicht flächendeckend.
Lernen kann man hier viel.
So verdient kununu Geld.