299 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
299 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
299 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Klima in der Halle ändern, es ist viel zu warm und stickig, da ständig die Fenster zu bleiben . Bei angesprochenen Problemen auch handeln statt Nix tun .
Mein Team ist grauenhaft, lästern in Grüppchen, kein Zusammenhalt , alle gegen einen, neue werden nicht gut aufgenommen
Fast alles
Umstrukturierung des Unternehmens
Haben sehr sehr Hohe Erwartungen
Hone office Möglichkeiten
Transparenz bei Gehältern
Gehaltsbänder öffentlich einsehbar machen. In 2026 wird dies eh gesetzlich verpflichtend.
Kommunikation innerhalb der Teams erhöhen.
Generell Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern erhöhen! Dann entsteht auch weniger Fluktuation.
Mehr Anreize zum aktiven Vorantreiben von Themen sowie zur Erhlhung von Umsatz/Gewinn schaffen durch variable Gehälter (Gewinnbeteiligung).
Kommt sehr auf die Abteilung an. Bei mir im Team gibt es nichts auszusetzen.
39 Woche, völlig zufriedenstellend
In ordnung
Verhandlungsbasis, hier sollte deutlich mehr Transparenz geschaffen werden, beispielsweise durch öffentlich einsehbare Gehaltsbänder für jede Position.
Wurde begonnen zu verbessern, ist aber noch ausbaufähig
Bei mir in der Abteilung sehr gut
Kommt sehr auf die jeweiligen Personen an.
Hier besteht deutliches Verbesserungspotential, es sollte mehr top down kommuniziert werden.
Kam noch nie mit Bauchweh zur Arbeit im großen und ganzen gut.
Ganz normale Schichtarbeit. Mehrarbeit wird manchmal geleistet, aber wird nie erzwungen. Maximal wird versucht einem ein schlechtes Gewissen zu machen wenn man ablehnt das sollte bei gefestigten Persönlichkeiten jedoch egal sein.
Schleimen funktioniert oft besser als was zu können.
Die meisten sind super aber so Mancher schleimt sich gerne bei den Obrigkeiten ein auch auf kosten der Kollegen.
Offensichtliche Fehlbesetzungen werden toleriert und es wird nur auf Zahlen geschaut statt auf Mitarbeiter gehört die wirklich in der Materie sind. Außerdem wird unliebsame Arbeit gern nach unten weiter geschoben.
Gebäude leider sehr alt man versucht aber das Beste draus zu machen.
Essentielle Dinge bleiben oft hängen und man erfährt sie oft erst wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.
Leider bekommen oftmals unfähige Personen mehr Geld als die wirklich Fähigen was aber dem Punkt Führungskräfte geschuldet ist.
Kann nicht Klagen andere Abteilungen können jedoch sehr Monoton sein.
Insgesamt handelt es sich um ein Kantinenangebot, das funktional ist, aber qualitativ und konzeptionell noch deutlich Luft nach oben hat.
1. Ein deutlich erkennbarer Mangel an Umwelt- und Sozialbewusstsein im Arbeitsalltag; entsprechende Themen werden häufig abgewertet oder ins Lächerliche gezogen.
2. Es fehlt eine offene, transparente und fortschrittliche Unternehmenskultur, neue Ideen und Veränderungen stoßen regelmäßig auf Ablehnung.
3. Altersbedingte Vorurteile prägen die Erwartungshaltung: Jüngere Mitarbeitende werden häufig nicht ernst genommen, während Ältere trotz problematischer Verhaltensmuster unangetastet bleiben.
4. Es bestehen spürbare Vorurteile und Benachteiligungen auf Basis von Nationalität insbesondere nicht-deutsche Mitarbeitende erfahren deutlich weniger Respekt und Beteiligung.
5. Das Recruitingteam agiert unprofessionell, mit unklarer Kommunikation, unangemessenen Kontaktzeiten und einem wenig wertschätzenden Umgang mit Bewerbenden.
Eine echte Veränderung in diesem Unternehmen erfordert tiefgreifende strukturelle und personelle Maßnahmen. Der größte Hemmschuh für Entwicklung sind toxische Verhaltensmuster, die von einzelnen Mitarbeitenden – teils mit langjähriger Betriebszugehörigkeit, offen gelebt und nicht hinterfragt werden. Solche destruktiven Dynamiken müssen klar identifiziert und konsequent adressiert werden.
Darüber hinaus fehlt dem Unternehmen jeglicher zukunftsgerichteter Ansatz. Es braucht dringend eine moderne, offene Unternehmenskultur mit einer Führung, die bereit ist, neue Denkweisen zuzulassen, und die Vielfalt sowie Entwicklung nicht als Bedrohung, sondern als Chance begreift.
Ein echter Wandel wird aus heutiger Sicht nur mit externer Unterstützung möglich sein. Eine strategische Neuausrichtung, z. B. durch unabhängige Strategieberater – wäre ein sinnvoller erster Schritt. Dabei sollte das gesamte Unternehmen kritisch analysiert und neu ausgerichtet werden, inklusive Führungsstruktur, Personalentwicklung und Kommunikation.
Insbesondere im Bereich Recruiting besteht akuter Handlungsbedarf: Das Recrutingteam muss fachlich und kommunikativ grundlegend geschult werden. Spontane Anrufe bei Bewerbenden nach 18:00 Uhr, unklare Kommunikation und fehlende Professionalität prägen derzeit den Außenauftritt und werfen ein schlechtes Licht auf das gesamte Unternehmen. Ohne klare Standards und Verantwortlichkeit wird sich dieses Verhalten immer wiederholen – mit negativen Folgen für Image, Qualität der Neueinstellungen.
Ohne einen klaren Schnitt mit alten Mustern und einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dem Status quo wird sich an den grundlegenden Problemen nichts ändern.
Die Arbeitsatmosphäre ist hochgradig toxisch und durch ein Klima von Misstrauen, Machtspielchen und offener Respektlosigkeit geprägt. Besonders auffällig ist das Verhalten erfahrener Mitarbeitender, die sich gegenüber berufseinsteigenden herablassend, belehrend und teilweise abwertend äußern. Sätze wie „Warum solltest du das wissen?“ sind sinnbildlich für eine Kultur, in der Erfahrung über Menschlichkeit gestellt wird.
Es herrscht ein Doppelmoral-System: Viele Mitarbeiter zeigen zwei Gesichter – freundlich und angepasst gegenüber Vorgesetzten, manipulativ und respektlos im direkten Umgang. Authentizität und Integrität fehlen völlig.
Die Personalabteilung, insbesondere die Leitung im Recruiting, ist völlig unprofessionell – Kommunikation findet auf einem inakzeptablen Niveau statt, und grundlegende Standards im Umgang mit Bewerbenden und Mitarbeitenden werden nicht eingehalten. Veränderungswünsche, Kritik oder Weiterentwicklungen stoßen auf taube Ohren – Führungskräfte blockieren jegliche Initiative und zeigen null Interesse an echter Verbesserung.
Diese Arbeitsatmosphäre ist nicht nur demotivierend, sondern auf Dauer gesundheitsschädlich.
Das äußere Image des Unternehmens stimmt in keiner Weise mit der internen Realität überein. Nach außen wird ein modernes, mitarbeiterorientiertes und professionelles Bild vermittelt, intern herrscht jedoch eine ganz andere Stimmung. Sobald Führungskräfte nicht anwesend sind, wird offen über zentrale Missstände gesprochen und gelästert: etwa über die Großraumbüros, die fehlende Vergütung von Überstunden oder die mangelnde Wertschätzung durch das Unternehmen.
Viele Mitarbeitende verhalten sich in Gegenwart der Vorgesetzten demonstrativ loyal und geben ein geschöntes Bild ab, hinter den Kulissen dominiert jedoch Frust, Sarkasmus und Resignation. Es entsteht der Eindruck, dass das Image des Unternehmens bewusst gepflegt wird, während kritische Themen systematisch verdrängt oder ignoriert werden.
Diese Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebtem Alltag ist nicht nur irritierend, sondern auf Dauer auch demotivierend, insbesondere für Mitarbeitende, die ehrlich arbeiten und Veränderung wünschen.
Von Work-Life-Balance kann in diesem Unternehmen keine Rede sein – im Gegenteil: Die Grenze zwischen Berufs- und Privatleben wird systematisch ignoriert.
Anrufe durch die Personalabteilung nach 18:00 Uhr erfolgen ohne Vorankündigung und mit klarer Erwartung der sofortigen Erreichbarkeit. Auch am Wochenende wird man ganz selbstverständlich von Mitarbeiter kontaktiert, ohne Rücksicht auf freie Tage, Erholung oder persönliche Zeit.
Überstunden häufen sich stetig, bleiben jedoch völlig unbeachtet. Weder werden sie transparent erfasst, noch gibt es Ausgleich oder Vergütung. Der Umgang mit dem Gleitzeitkonto ist restriktiv und realitätsfern: Maximal 8 Stunden pro Monat dürfen abgebaut werden, und auch das nur zwei Mal pro Quartal. Alles darüber hinaus wird stillschweigend vorausgesetzt und faktisch einkassiert.
Selbst in den Pausen wird kein Raum zur Erholung gelassen. Auf dem Weg zur Mittagspause wird bereits Arbeitsleistung diskutiert, während der Mahlzeit werden Meetings geführt oder Aufgaben diskutiert. Die Vorstellung, dass Essenszeiten zur Regeneration dienen, scheint im Unternehmen nicht zu existieren.
Es herrscht eine unausgesprochene Verfügbarkeitspflicht rund um die Uhr.
Weiterbildung wird in diesem Unternehmen nicht als Chance, sondern als Kostenfaktor betrachtet, mit dem klaren Ziel, möglichst nichts zu investieren. Anfragen zu Fortbildungen oder Qualifizierungen werden regelmäßig abgelehnt oder auf unbestimmte Zeit verschoben. Selbst sinnvolle und direkt arbeitsbezogene Maßnahmen stoßen auf Zurückhaltung oder passiven Widerstand.
Die Personalentwicklung existiert formal, wirkt aber mehr als Alibi-Struktur denn als aktiver Gestalter. Es entsteht der Eindruck, dass ihr Hauptziel darin besteht, Weiterbildungswünsche abzuwimmeln oder ins Leere laufen zu lassen, unter dem Deckmantel fehlender Budgets oder angeblicher Prioritäten.
Es gibt weder einen klaren Prozess zur persönlichen Weiterentwicklung noch Transparenz darüber, welche Qualifizierungen gefördert werden. Individuelle Entwicklung wird nicht unterstützt, sondern faktisch blockiert, sei es durch fehlende Mittel, mangelnden Willen oder interne Bürokratie.
Insgesamt vermittelt das Unternehmen ein klares Signal: Mitarbeitende sollen funktionieren, aber sich möglichst nicht weiterentwickeln.
Das Gehaltsniveau liegt spürbar unter dem marktüblichen Standard, unterbezahlt zu sein, scheint hier der Normalfall zu sein. Leistung, Verantwortung oder Engagement spiegeln sich im Gehalt kaum wider. Gehaltserhöhungen erfolgen selten und meist ohne erkennbare Systematik oder Transparenz.
Bei vielen Mitarbeitenden ist keinerlei Bewusstsein für Umwelt- oder Sozialverantwortung erkennbar – im Gegenteil: Abwertende Kommentare über nachhaltige Maßnahmen oder gesellschaftliches Engagement gehören zum Alltag. Aussagen wie „Wie unlogisch es sei, recycelte Materialien zu verwenden, das koste doch nur mehr.“ werden offen ausgesprochen und stoßen kaum auf Widerspruch.
Umweltthemen, soziale Verantwortung oder nachhaltiges Handeln werden häufig ins Lächerliche gezogen oder pauschal als „übertrieben“ abgestempelt. Ein respektvoller Umgang mit diesen Themen fehlt, ebenso wie ein Grundverständnis für deren Bedeutung im Arbeitsumfeld.
Dieses Verhalten spiegelt eine Kultur wider, in der gesellschaftlich relevante Themen keinen Stellenwert haben und oft sogar offen abgelehnt werden. Wer sich zu diesen Themen äußert, läuft Gefahr, verspottet oder nicht ernst genommen zu werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist oberflächlich und stark von Hierarchien, Machtstrukturen und persönlichem Vorteil geprägt. Während sich einige Mitarbeitende vor Vorgesetzten betont loyal und freundlich zeigen, herrscht im direkten Miteinander oft Misstrauen, Konkurrenzdenken und abwertendes Verhalten.
Hilfsbereitschaft ist kaum vorhanden. Fragen werden ignoriert oder mit spöttischen Kommentaren beantwortet – eine Atmosphäre, in der Unsicherheit gezielt verstärkt wird, statt Unterstützung zu bieten.
Es gibt keine echte Zusammenarbeit, sondern informelle Grüppchenbildungen, bei denen persönliche Nähe wichtiger ist als fachliche Kompetenz oder Teamverantwortung. Konflikte werden nicht gelöst, sondern ausgesessen oder hinter dem Rücken ausgetragen – was das Arbeitsklima zusätzlich vergiftet.
Offener Austausch, gegenseitiges Vertrauen oder echtes Miteinander sind in dieser Umgebung kaum möglich. Der tägliche Umgang ist von Misstrauen und taktischem Verhalten geprägt – auf Kosten eines gesunden Teamspirits.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitende ist durch starke Hierarchiedenken, ausgeprägte Egos und fehlende Offenheit gegenüber jüngeren Mitarbeitenden geprägt. Wer als Berufseinsteiger:in oder jüngere Fachkraft eigene Ideen einbringt, stößt oft auf spürbaren Widerstand, nicht in Form offener Diskussionen, sondern über subtile Ablehnung.
Kritisch ist besonders die Körpersprache und Haltung vieler erfahrener Mitarbeitende Vorschläge von jüngeren Mitarbeitenden werden häufig nicht ernst genommen, mit Schweigen quittiert oder als „Angriff“ empfunden. Anstatt Zusammenarbeit zu fördern, entsteht eine angespannte Atmosphäre, in der junge Mitarbeitende lernen, dass sie besser still sein sollten, um keinen internen Widerstand auszulösen.
In mehreren Fällen war zu beobachten, dass ältere Mitarbeitend nach konstruktiven Beiträgen von Jüngeren in eine Art stille Gegenwehr übergehen, durch gezielte Passivität, das Blockieren von Arbeitsprozessen oder das gezielte Schaffen von Reibungspunkten. Diese indirekte Form der Sabotage ist schwer greifbar, hat aber massive Auswirkungen auf das Arbeitsklima und den Zusammenhalt im Team.
Das Verhalten der Führungskräfte ist geprägt von Intransparenz, Rückwärtsgewandtheit und einem ausgeprägten Kontrollbedürfnis. Entscheidungen werden nicht erklärt, häufig nicht nachvollziehbar getroffen und selten offen kommuniziert. Rückfragen werden eher als Störung denn als konstruktiver Beitrag verstanden.
Die Führung agiert nicht zukunftsorientiert, sondern wie ein „Bewahrer“ alter Strukturen: neue Ideen, moderne Ansätze oder Veränderungsimpulse werden entweder ignoriert oder aktiv blockiert. Innovation findet nicht statt, weil Veränderungen grundsätzlich als Bedrohung wahrgenommen werden.
Statt sich als gestaltende Kraft zu verstehen, klammern sich viele Vorgesetzte an längst überholte Führungsstile und Hierarchien. Der Umgang ist autoritär, distanziert und in vielen Fällen von einem altmodischen Selbstverständnis geprägt, das weder Entwicklung fördert noch Mitarbeitende ernsthaft einbindet.
Insgesamt vermittelt das Führungsverhalten das Gefühl, dass es vor allem darum geht, den Status quo zu verwalten: nicht, um das Unternehmen oder die Menschen darin weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen entsprechen in vielen Bereichen nicht den heutigen Standards, weder technisch noch strukturell. Die Büroausstattung ist veraltet, ergonomische Arbeitsplätze sind eher Ausnahme als Regel. Flexibilität in der Arbeitsgestaltung wird zwar nach außen kommuniziert, in der Realität aber kaum gewährt.
Lärm, ständige Unterbrechungen und fehlende Rückzugsorte machen konzentriertes Arbeiten oft unmöglich. Klare Strukturen, funktionierende Prozesse oder ein professionelles Arbeitsumfeld sucht man hier vergeblich, stattdessen herrscht Chaos, Ad-hoc-Management und ein permanenter Druck von oben.
Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen unzeitgemäß und belastend.
Die Kommunikation im Unternehmen ist chaotisch, intransparent und geprägt von Unsicherheit sowie fehlender Verlässlichkeit. Informationen werden entweder viel zu spät oder gar nicht weitergegeben, was zu unnötiger Verwirrung, Doppelarbeit und Fehlentscheidungen führt. Entscheidungen auf Führungsebene werden nicht begründet:oft wirkt es, als gäbe es keinerlei Strategie oder Struktur.
Feedback findet kaum statt oder wird als persönliche Kritik gewertet. Rückfragen zu Prozessen oder Abläufen werden von Vorgesetzten häufig als störend empfunden – eine offene Kommunikationskultur existiert schlicht nicht. Stattdessen herrscht ein Klima des Schweigens, in dem man besser fährt, wenn man den Mund hält.
Besonders alarmierend ist die mangelnde Kommunikation zwischen den Abteilungen sowie innerhalb der Teams selbst. Absprachen werden ignoriert, Zuständigkeiten sind unklar, und Konflikte schwelen oft unadressiert im Hintergrund. Kritik – selbst konstruktiv und sachlich vorgebracht – wird nicht nur abgeblockt, sondern teilweise sogar sanktioniert.
Die Personalabteilung tritt ebenfalls nicht als verlässliche Kommunikationsschnittstelle auf. Interne Kommunikation schafft kein Vertrauen.
Im beruflichen Alltag ergaben sich gelegentlich Eindrücke, die darauf schließen lassen, dass ein durchgehend reflektierter und aktiver Umgang mit Vielfalt im Unternehmen aktuell noch nicht vollständig realisiert ist.
Bestimmte Verhaltensmuster und kommunikative Dynamiken wirkten aus Sicht externer Beobachtender potenziell optimierungsbedürftig im Hinblick auf interkulturelle Sensibilität und gleichwertige Teilhabe.
Die Reaktion auf situativ herausfordernde Äußerungen oder zwischenmenschliche Spannungen im kulturellen Kontext erfolgte – wahrnehmbar. In Summe deutet dies auf ein mögliches Verbesserungspotenzial in der organisatorischen Ausgestaltung inklusiver Strukturen hin.
Eine strategisch verankerte Auseinandersetzung mit Diversitätsthemen – im Sinne eines integrativen Führungsverständnisses – könnte mittelfristig dazu beitragen, das vorhandene Potenzial innerhalb einer zunehmend internationalen Belegschaft besser zu nutzen und das Vertrauen in eine wertschätzende Unternehmenskultur zu stärken.
Interessante Aufgaben?
Das kann man in diesem Unternehmen direkt vergessen. In einer Umgebung, die fest in der Vergangenheit verhaftet ist, entstehen weder Raum für kreative Impulse noch für fachlich herausfordernde Tätigkeiten. Die Arbeitsweise ist stark geprägt von veralteten Denkstrukturen, starren Prozessen und einem generellen Misstrauen gegenüber allem, was nach Innovation oder Erneuerung aussieht.
Neue Ideen oder moderne Ansätze werden nicht etwa gefördert, sondern konsequent ignoriert oder abgeblockt. Eigeninitiative ist nicht erwünscht – Mitdenken wird sogar eher als unbequem empfunden. Wer etwas bewegen will, stößt schnell an starre Grenzen und festgefahrene Hierarchien.
Es herrscht das Gefühl, dass Aufgaben nur noch routiniert „abgearbeitet“ werden sollen, ohne jegliche inhaltliche Weiterentwicklung, ohne Abwechslung, ohne Anspruch. Wer nach fachlicher Entfaltung, Lernen oder gestalterischem Spielraum sucht, wird hier bitter enttäuscht.
Lohnt kommt pünktlich, Wasser und Kaffee kostenlos
Das Probleme bekannt sind und nicht gehandelt wird. Hier wird an den falschen Leuten festgehalten.
In meiner Abteilung ganz gut, könnte jedoch besser sein.
unter Kollegen ganz gut / nach oben wird es in manchen Abteilungen eisig.
Hier gibt es Vorgesetzte die Ihrer Position definitiv nicht gerecht werden. Ist bekannt, gehandelt wird allerdings nicht.
Bauartbedingt ausreichend
Kommuniziert wird, aber am Verstehen und der Umsetzung scheitert es.
Pünktliche Bezahlung. Und den Zusammenhalt der Produktiven Kräfte.
Nette Kollegen und Spaß an der Arbeit vorausgesetzt das gewisse Personen nicht präsent sind.
Das tolerieren bzw. Pushen von Respektlosen Verhalten.
Das die Personalerin sich wie der Chef aufführt und Intrigen spinnt.
Eigentlich habe ich mir lange überlegt eine negative Bewertung zu schreiben, aber ich habe die Hoffnung auf Besserung für alle Mitarbeiter dort.
Gewisse Aushilfen, sollten nicht in Ihrer Respektlosen Art von der Führungskraft unterstützt werden.
Scheint aber so gewollt zu sein.
Wenn ein bis drei Mitarbeiter nicht da wären, würde einer positiven Atmosphäre nichts im Wege stehen.
Dank Zeulenroder Triebes gut
Remscheid hingegen hat seinen Ruf in Hinsicht auf die Behandlung der Mitarbeiter leider weg.
Teilweise unnötiger Müll
In der Produktion herrscht eigentlich ein gutes Klima. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass manche Vorgesetzte und Aushilfen nicht präsent sind.
Überschätze Aushilfen mobben gerne mal die alteingesessenen. Respekt Fehlanzeige.
Der neue Betriebsleiter lässt sich arg beeinflussen und hat keine eigene Meinung.
Mit der Personalerin schwierig
Zählen Intrigen spinnen auch dazu bei?!
Viele Kollegen sind frustriert und meinen, dass der Zusammenhalt früher besser war. In der Belegschaft gibt es einige Zeitarbeiter, die immer mal wechseln. Ich finde es völlig ok!
Das Schichtsystem ist leider ein notwendiges Übel, hat aber auch Vorteile!
Es gibt Weihnachtsgeld und ein für diese Region überdurchschnittliches Gehalt.
Könnte besser sein. Gut wären Teambuilding-Maßnahmen!
Wie bereits erwähnt bin ich sehr zufrieden mit meinem Vorgesetzten.
Ich persönlich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden. In anderen Teams sieht es schlechter aus...
Ist in Ordnung!
Unterstützt in allen Lebenslagen, die Firma ist ihren Mitarbeitern zugewandt.
So verdient kununu Geld.