22 von 301 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen, die bei Bauerfeind ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten.


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22 Mitarbeiter:innen, die bei Bauerfeind ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten.
Kluft zwischen Bewerbungsgespräch und eigentlichem Praktikum. Von der Kommunikation über die Vorstellung der Kollegin zu dem versprochenen Aufgabengebiet war alles ganz anders als erwartet. Wahrscheinlich baut man auf mündige Praktikanten, die keine andere Wahl haben als alles mit sich machen zu lassen.
sehr unentspannt. man steht permanent unter Beobachtung, herablassender Ton von 'Betreuerin'
Die Abteilung macht einen sehr maroden Eindruck. Lange aushalten lässt es sich dort nicht, hätte mir mehr versprochen.
gab es nicht
die älteren Kollegen sitzen am langen Hebel, dadurch ist der Umgang untereinander sehr gut lol
dauergenervt und -gestresst, macht einen ziemlich überforderten Eindruck
Schade das es nicht 0 Sterne dafür geben kann.
Die Lage des Unternehmens ist vor allem für den Management-Bereich wirklich schlecht. Ein Büro in einer größeren Stadt wie Leipzig, Berlin oder München wären wirklich sinnvoll.
Großraumoffice mit entsprechender arbeitsfeindlicher Lautstärke
beim Verlassen des Turms konnte man Arbeit hinter sich lassen + top!
Kontaktaufnahme nach Abschluss + Angebot zum Direkteinstieg
Praktikantengehalt unterdurchschnittlich + nicht branchenüblich + für 3 Monate aber o.k.
keine Gleichberechtigung zwischen langjährigen und neuen MA gegeben
viele alte MA
nur Frauen in der Abteilung + ein männlicher Abteilungsleiter
sehr monoton + oft keine konkreten Aufgaben vorhanden
Motivation jedes einzelnen Mitarbeiters spürbar; die Belegschaft ist stolz auf diesen Betrieb; der Umgang mit jedem Angestellten - egal ob Praktikant oder Angestellter mit mehrjähriger Erfahrung - ist vorbildlich; Eigeninitiative wird gefördert
Interesse an der Übernahme qualifizierte Fachkräfte könnte ausgeprägter sein, viele Praktikanten im Haus
Urlaubsanspruch, Arbeitszeiten im normalen Rahmen entsprechend den Konditionen
Offene, ehrliche und produktive Zusammenarbeit
helle Räume, großzügige Arbeitsfläche, Rückzugsmöglichkeit bei kl. Meetings oder konzentrierter/kreativer Arbeit
Man kann sich voll in die Themen einbringen und sein Wissen und Können in der Unternehmenskommunikation jederzeit mit einfließen lassen
Ich denke, dass man bei BF als Praktikant sehr gut aufgehoben ist, wenn man Engagement zeigt (wobei dies wohl fuer fast alle Praktika zutrifft). Mir wurden nahezu durchweg verantwortungsvolle Aufgaben zugespielt. Natuerlich muss man auch mal kopieren oder einen Serienbrief erstellen, aber das gehoert dazu! Da BF sehr viel fuer die Praktikanten tut bzw. letztendlich initiiert BF das nur, sodass die Praktikanten viel fuer sich selbst tun, habe ich - glaube ich - auch einen guten Einblick in andere Bereiche bekommen. Leider war es nicht bei allen Praktikanten so gut wie in meiner Abteilung, aber die Leute die Interesse gezeigt haben, waren besser integriert und haben bessere Aufgaben bekommen. Allgemeiner Tip: Nicht immer auf Aufgaben warten, sondern auch mal nachfragen!
Nicht den Arbeitgeber betreffend, aber dennoch nennenswert: Zeulenroda waere ohne den guten Praktikantenzusammenhalt fuer mich nicht ertraeglich gewesen.
Die grosse Geheimhaltungskultur... auf der einen Seite natuerlich verstaendlich, auf der anderen Seite schien es mir manchmal etwas uebertrieben.
BF sollte den Kontakt zu guten Praktikanten halten.
Eigentlich fand ich die Atmosphaere immer sehr gut, allerdings muss man den aufkeimenden Mobbingfall beachten und als Frau muss man sich des oefteren sexuelle Anspielungen anhoeren.
Ich weiss, dass BF nach aussen ein sehr gutes Image hat. Insgesamt habe ich mich dort sehr wohl gefuehlt, kann aber keine Aussagen vergleichenden Aussagen machen.
Die Work-Life-Balance kann man auf zwei Arten sehen. Zum einen muss ich sagen, dass ich mich zu keiner Zeit durch meine Arbeit in meiner Freizeit eingeschrenkt gefuehlt habe. Auf der anderen Seite bietet Zeulenroda nicht so viel "life" fuer junge, zugezogene Menschen. Ein Auto vor Ort ist definitiv ratsam, da die Zugverbindungen relativ schlecht sind.
Aus meiner Perspektive gab es keine Moeglichkeit zur individuellen Weiterbildung, ich weiss allerdings, dass es das fuer die staendigen Mitarbeiter gibt.
Karrierechancen aus sicht eines Praktikanten? Diesen Punkt wuerde ich als eher negativ betrachten. Ich habe bei keinem Praktikanten mitbekommen, dass ihnen ein Jobangebot oder eine Jobaussicht gegeben wurde. Wirklich schade, da BF einige qualifizierte Praktikanten zu meiner Zeit hatte.
Insgesamt schienen sich Grueppchen zu bilden, was m.E. normal ist. Unnormal wird es jedoch, wenn sich einzelne Gruppen gegeneinander ausspielen. In meiner Abteilung keimte etwas Mobbing gegenueber einem/einer KollegIn auf.
Mit meinem direkten Vorgesetzten/Ansprechpartner bin ich super klar gekommen. Das Verhaeltnis zeugte von gegenseitigem Respekt und ich bin NICHT als "Praktikantin" behandelt worden, sondern eher als normale Mitarbeiterin, die auch eine Meinung hat.
Mein richtiger Vorgesetzter war immer sehr korrekt, allerdings zeigte er wenig Interesse an meiner Arbeit - dort war ich dann doch eher "Praktikantin". Deshalb eine Note abzug, auch wenn mich das nicht wirklich beeinflusst hat.
Keine Klagen! Manchmal war es etwas stickig im Tower, aber ich denke daran kann man wenig aendern.
Die Kommunikation mit meinem Ansprechpartner war immer einwandfrei. Allerdings hakte die Kommunikation zwischen Vorgesetztem und Team sehr oft. Manchmal schien es so, als wolle man Infos geheimhalten und erst mit ihnen rausruecken, wenn sie schon von Relevanz waren.
Da ich fast eine 100% Stelle ersetzt habe, haette das Gehalt etwas hoeher ausfallen koennen. Auf der anderen Seite sind die Lebenshaltungskosten in Zeulenroda nicht so hoch - betrifft die Miete - sodass es unterm Strich okay war.
Mein persoenlicher Eindruck: Maenner werden bevorzugt behandelt.
Diesbezueglich konnte ich mich wirklich nicht beklagen. Der Anfang war zwar sehr schleppend, aber durch mein eigenes Engagement habe ich dann doch irgendwann anspruchsvollere Aufgaben bekommen. Das ist m.E. auch das wichtigste in einem Praktikum ueberhaupt: Zeigt, dass ihr interessiert seid!
- Arbeitsfeld (Sportkommunikation), enge Verbundenheit mit Mitarbeitern, moderne Arbeitsstätte
Wurde nicht übernommen
Bemühungen den Praktikanten gegenüber - andere Unternehmen lassen Praktikanten bestimmt Kaffeekochen und bezahlen auch noch schlecht.
Das Gehalt ist durchschnittlich aber für Thüringen sehr gut.
Praktikanten werden mit Praktikantenhandbüchern und Praktikantenstammtischen mit vielen Informationen ausgestattet, auch wenn die Praktikantenaktivitäten sich auf das nötigste Beschränken.
Gut auch: Zwischenfazit nach der Hälfte der Praktikumszeit, aber bitte fachlich und unpersönlich bleiben.
Das sportliche Image, das nach außen gezeigt werden soll wird im Unternehmen nicht gelebt:
- Personen fahren mit dem Fahrstuhl in die 1.Etage
- Unternehmenslauf wird nicht ernsthaft betrieben, sondern eher ins Lächerliche gezogen
Der Standort ist nur für Familienmenschen erstrebenswert. Zur Information: Zeulenroda liegt am Süd-Östlichsten Zipfel von Thüringen und es befindet sich keine größeren Städte im Umkreis.
Für ein Familienunternehmen ist Bauerfeind sehr groß und unpersönlich.
Das Praktikantenmanagement bei Bauerfeind wird groß aufgezogen, man hat aber das Gefühl nur eine Hilfskraft der Abteilung zu sein. Das Argument, ein Praktikant soll Unternehmensstrukturen und Arbeitsabläufe kennen lernen ist oberflächlich und kann nicht eingehalten werden: Die Geheimhaltungsrichtlinien sind sehr groß und die Praktikanten haben sehr wenig Einblick und erhalten auch keine verantwortungsvollen Aufgaben.
Einige Arbeitskollegen konnten oder wollten nicht kommunizieren und haben das auf die Praktikanten abgewälzt.
Wurden Projekte nicht zeitgerecht geschafft wurde es auf die Praktikanten geschoben.
Entspricht dem durchschnittlichen Gehalt für Praktikanten, aber für den langen Anfahrtsweg und die zusätzlichen Mietkosten etwas wenig.
Die Arbeitsatmosphäre lässt zu wünschen übrig: Im Beisein von Praktikanten werden über vergangene Praktikanten UND ÜBER ARBEITSKOLLEGEN schlecht geredet. Jeder redet über jeden anderen schlecht, Voraussetzung derjenige ist nicht anwesend. Sehr bedrückende Atmosphäre.
Schon das Bewerbungsgespräch befand ich als oberflächlich: Der Studiengang und der Lebenslauf wurde anscheinend nicht gelesen oder nur oberflächlich, Falschaussagen über Hobbies und andere Praktika.
Während des Praktikums kaum Beachtung oder nur das was vom übrigen Kollegium erwartet wird.
Zwischengespräch nach der Hälfte der Praktikumszeit: Kränkende Fehleinschätzung der Persönlichkeit und Aussagen.
Computer war sehr träge und hat teilweise den Arbeitsfluss gehemmt.
Teils Teils: Manche Kollegen haben sehr gut mit mir kommuniziert, manche wenig und manche nur gezwungener Weise.
Gesamteindruck: Praktikant ist Praktikant und soll nicht integriert werden.
Operatives Tagesgeschäft, zusätzlich ab und zu kleinere Projekte.
Was gefehlt hat: intensives, verantwortungsvolles Langzeitprojekt über die ganze Praktikumszeit
Im großen und Ganzen: Aushilfe und Unterstützung mit einigen kleinen Projekten.
So verdient kununu Geld.