301 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
301 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
301 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Toiletten oke. täglich gesäubert. Ist ja eigentlich selbstverständlich. Obsttag.
Hätte man genug Lohn, kauft man sich die Birne oder Apfel selbst. Lohn kommt pünktlich, aber Auszahlung ist ja auch weit im neuen Monat.
Die Ausredenwarum man nicht kann.
Suchen Sie den Kontakt zur Basis wieder herzustellen. Vertrauen erwirbt man, wenn man Wort hält und nicht mit Sonderklauseln im Arbeitsvertrag so manches aushebeln.
Hängt viel an den Kollege, wird leider immer schlechter, viele Ausländer
Man ist sich darin einig.. Empfehlen würde man die Firma nicht als Arbeitgeber.
Das zeigt sich darin, dass Bauerfeind ständig Arbeiter sucht.
In unserem Team gut. Hängt viel am Teamleiter.
Hauptsache Mülltrennung, da hat sich was getan. Man sorgt sich um die Meinung von außen
Sicher vonTeam zu Team unterschiedlich. Wird schlechter durch immer neue Arbeitskräfte aus dem Ausland mit anderen Kultur Hinterhrund
Alt darfst du werden, aber nicht in der Leistung nachlassen. Sonderurlaub für ältere oder so was ähnliches Fehlanzeige.
Am Ende ist der Vorgesetzte eben nicht Kollege sonder Marionette der großen Chefs und kann nicht aus seiner Haut.
Nie erhört, nichts unternommen, im Sommer viel zu warm in der Produktion.
Sauberkeit wird vernachlässigt und das als Hersteller von Medizinprodukten. Ältere berichten, war mal anders.
Im Arbeitsteam ja, weil viel ausgebügelt werden muß, was die Führung nicht klärt.
Nach wie vor Gehalt ist zu wenig. Nach wie vor Ostgehalt. Inflationsausgleich unter Inflation sagt alles.
Aufstiegsmöglichkeiten oder ei e andere Tätigkeit sind nicht drin. Dagegen wert sich die Firma. Verkürzt arbeiten für Frauen möglich aber die Firma versucht es zu umgehen.
Absolut kein Mitspracherecht. Alles vorgegeben. Gerecht geht's danach immer zu.
Dass jede Abteilung intern zusammenhält aber man sich auch trauen kann, zu den anderen Abteilungen zu gehen.
Nichts, für “Ostverhältnisse” trotzdem extrem fortschrittlich!
Jungen Leuten mehr Perspektive bezüglich der Weiterbildung und des Aufstiegs geben
Ist wie in jeder Firma, es gibt Leute mit denen man klar kommt, und welche mit denen es nicht geht. So ist es ebenfalls bei den Führungskräften.
Ist relativ modern eingerichtet, die interne Kommunikation ist ausbaufähig.
Kommt auf die Abteilung und auf die Dauer des Arbeitsverhältnisses an.
Viele Möglichkeiten, sich einzubringen und zu gestalten
Teilweise langwierige Enzwicklungszeiten
Ansprechendere Büroräume
Das Gesundheitsmanagement und die Boni für Mitarbeiter
Prinzipiell fühle ich mich sehr wohl, alles was ich hier anbringen könnte, wäre Jammern auf hohem Niveau
negative Stimmen ernster nehmen und die Probleme der Mitarbeiter frühzeitig angehen, manchmal werden unangenehme Dinge auch auf die lange Bank geschoben
absolut top, man fühlt sich im Team super wohl und zugehörig
Dank Gleitzeit super
sehr viele interne und Weiterbildungsmöglichkeiten
Man steht füreinander ein und gibt Fehler offen zu, niemand wird verurteilt
Kompetent, freundlich, bestimmt, nahbar
Manchmal laut im Großraumbüro und bei mehr Leuten wird die Luft manchmal etwas dünn, aber dafür gibts ja Fenster
prinzipiell gut, aber es gibt immer mal eine paar Lücken in der Kommunikation
sehr viele Frauen in Führungspositionen und das auch nicht fehlbesetzt!
würde mir manchmal mehr Entscheidungsfreiraum wünschen
Wir müssen keine Wochenenden oder Feiertage arbeiten.
Das es keine Brückentage gibt und man immer um seinen Urlaub kämpfen muss.
Den Leuten in der Produktion mehr Lohn geben.
Bitte nicht ständig die Abteilungen neu strukturieren!
In jeder Abteilung sind ca. 35 Mitarbeiter beschäftigt. Das nicht jeder mit jedem die besten Kollegen werden ist völlig normal. Es kommen und gehen ja auch immer mal wieder Mitarbeiter aber der feste Kern ist ein gutes Kollegtiv und wer eher auf Distanz zu seinen Kollegen bleiben möchte, wird auch akzeptiert. Ich komme gerne auf Arbeit und bin froh, dass Gera eine Firma wie Bauerfeind als Arbeitgeber bekommen hat. Und wenn man mal zurück denkt, hat die Firma in den 4 Jahren schon so einiges bewiesen, wie gut sie dastehen kann und ihre Mitarbeiter unterstützt wie zum Beispiel die Coronazeit.
Es wird immer nur das negative ausgewertet und geschimpft was das Zeug hält. Man sollte sich vorher Gedanken machen, was man eigentlich möchte, ehe man sein Arbeitgeber in der Öffentlichkeit so schlecht bewertet.
Habe die Möglichkeit der Teilzeit in Anspruch nehmen können und bin so happy damit.
Wer nicht mit dem Lohn von Bauerfeind zurecht kommt, macht was in seinem Leben falsch. Klar, wer möchte nicht mehr Geld haben? Aber jeder hat gewusst, was er verdient und was es für Möglichkeiten gibt, bevor er den Arbeitsvertrag unterschrieben hat. Wer über seine Verhältnisse lebt, ist selbst dafür verantwortlich, nicht die Firma.
Man gibt sich Mühe aber da ist noch viel Luft nach oben.
Wir sind ein gutes Team und mit den meisten der Kollegen habe ich ein sehr guten Verhältnis. Und mit denen wo die Chemie nicht so stimmt, den gehe ich ganz neutral mit guten Tag und auf Wiedersehen aus dem Weg. Es ist normal, dass bei über 30 Kollegen nicht alle miteinander können. Damit muss man umgehen und akzeptieren können.
Auch wenn die anderen Bewertungen etwas anderes deklarieren, so kann ich mich dem nicht anschließen. Es wird auf jedem einzelnen mit seinen Stärken und Schwächen eingegangen, egal ob jung oder alt. Man muss es nur richtig und respektvoll ansprechen und umsetzen.
Ich habe in den 4 Jahren schon drei Teamleiter gehabt und jeder für sich hat das beste für sein Team getan, um voran zu kommen. Auch ein Teamleiter oder Schichtleiter ist nur ein Mensch der auch seine Päckchen im Leben zu tragen hat. Das sollte man nicht vergessen. Wenn es zu Unstimmigkeiten gekommen ist, konnte ich es immer wieder ansprechen und aus dem Weg schaffen. Es ist wichtig Respekt und Verständnis zu haben, egal in welchem Betrieb man arbeitet.
Durch dem ständigen Wandel in den Abteilungen ist es manchmal schwierig dem Workflow aufrecht zu erhalten.
Ich kann mich nicht beschweren, Probleme kann man ansprechen und ist wird versucht darauf einzugehen. Manchmal wünsche ich mir besseren Informationsfluss vom Teamleiter.
Jeder bekommt die Chance auf Gleichberechtigung, was sie daraus machen ist deren Entscheidung.
Kann mich nicht beklagen, meine Aufgaben sind abwechslungsreich. Klar, manche Tätigkeit mache ich nicht so gern, aber das gehört dazu.
Dass Gutes getan wird! ...und die Arbeit an sich.
Siehe oben.
Offen und ehrlich miteinander sprechen!!! So wie es Erwachsene Individuen normalerweise tun.
Sehr schade, dass ich mich scheinbar im Kindergarten befinde. Vorne Hui - hinten Pfui! Die Lästerei zerstört viel und ist völlig unangemessen. Hinten herum ist es halt einfacher, als Gesicht zu zeigen.
Ich hätte es nie für möglich gehalten - aber Bauerfeind macht seinem Ruf alle Ehre. Ich kann mittlerweile nachvollziehen, dass es diverse Ex-Kollegen gibt, die meinen, rausgeekelt worden zu sein. Der größte kindische Hühnerhaufen, den ich je erlebt habe.
...Ich kann natürlich nicht alle über einen kamm scheren. Es gibt auch (wenige) sehr nette!
Man hört immer wieder, dass sogar alteingesessene Kollegen gehen mussten, weil es die Psyche nicht mehr ausgehalten hat. Man hört, dass der Zusammenhalt in den Etagen quasi nicht da ist. Zu einem großen Teil kann ich das unterschreiben.
WIRKLICH SUPER! HIER KOMMT SEHR VIEL VERSTÄNDNIS! ...In gewissen Bereichen. Ich kann mir schon denken, dass es im Haus nicht überall so ist.
Niemand steht einem im Weg
Die Alteingesessenen haben's verstanden. Der Rest leider nicht...
Ich kann nichts bemängeln.
Wie bereits beschrieben: Kommunikation = 0,0. Geht leider alles nur hinterrücks statt einem Etwas ins Gesicht zu sagen.
Die Arbeit macht einfach Spaß...
Gute Sozialleistungen, Gesundheitsleistungen, gutes und preiswertes Essen, pünktliche Lohnzahlungen
Etwas Schlechtes kann ich nicht über den Arbeitgeber sagen.
Mehr Wertschätzung auf alle Mitarbeiter legen auch auf die "kleinen" Produktionsmitarbeiter.
Es ist mit Sicherheit nicht in allen Abteilungen so mies wie ich es in meiner letzten erfahren habe. Am schlimmsten ist es gewesen, dass die Chefin und ihre Stellvertreterin die schlimmsten Hetzer überhaupt waren. Wessen Nase ihnen nicht passte, der wurde raus gemobbt. Klug waren die Kollegen, die freiwillig in andere Abteilungen wechselten. Selbst wenn man sich diesbezüglich an den nächsten Vorgesetzten wandte, hatte das keinen Erfolg. Es war eine furchtbare Atmosphäre, keiner sprach mit dem anderen weil man keinem traute, sprach man doch mal, stand sofort die Chefin dort und fragte, was es zu reden gäbe, man solle arbeiten, saß aber oft mit ihrer Stellvertreterin am Schreibtisch und hatten sehr viel Spaß. Sehr traurig dass man in solch einer Firma solche Machenschaften duldet.
Das war schonmal besser.
Man arbeitete Schicht und wenn es hieß, eine Stunde länger oder Samstag, dann traute man sich garnicht nein zu sagen weil man mit Repressalien zu rechnen hatte.
Nicht für jeden
Für das was man gearbeitet hat, eindeutig zu wenig.
Es tut sich einiges.
Fand in dieser Abteilung leider nicht statt.
Als älterer Kollege wird man nicht gewertschätzt. Gerne wird den älteren Kollegen wenn sie nicht mehr ganz so gut können wie die Jüngeren, das Gefühl gegeben nutzlos zu sein. Auch ist von vielen älteren Kollegen bekannt, dass wenn sie nach längerer Krankheit, einen anderen Arbeitsplatz im Betrieb wollen, ihnen lieber ein Aufhebungsvertrag aufgeschwatzt wird, als nach einem anderen Platz zu suchen. Ist schon paradox, wenn man andererseits weiß, dass die Firma händeringend Arbeitskräfte sucht.
In dieser Abteilung einfach nur unterirdisch. Dazu muss man noch sagen, dass man sich bei dieser Chefin überhaupt fragen musst, wie die zu ihrem Meister gekommen ist. Weder fachlich noch menschlich ist sie in der Lage eine Abteilung zu führen, das gelingt ihr leider nur mit Druck und Angst verbreiten.
Diese sind ganz gut.
Auch hier muss man sagen, es kann in anderen Abteilungen sicher anders sein. In meiner Abteilung fand keine Kommunikation statt. Die Chefin gab Befehle und erfuhr man mal irgendetwas durch den Buschfunk und fragte bei der Chefin nach, bekam man zur Antwort, man solle nicht so neugierig sein oder es ginge einen nichts an.
In dieser Abteilung gab es keine Gleichberechtigung
wenige
In meinem Team ist, trotz aller äußerlichen Widrigkeiten, die Stimmung gut. Kommt aber sehr auf die Führungskräfte drauf an, in anderen Teams und Abteilungen wird Kontrolle und Misstrauen groß geschrieben.
Feste Stunden mit Zeiterfassung, aber Gleitzeit. Viel Druck und oft muss man die Arbeit erkrankter Kollegen abfangen, aber so ist das inzwischen glaub überall...
Weiterbildungen werden jährlich abgefragt und in der Regel auch genehmigt. Karriere kann man in dem Unternehmen nur machen, wenn man in gewissen Kreisen angesehen ist und sich in Alphatier-Manier gut mit den anderen Alphatier-Männchen stellt.
Ich bin recht zufrieden, aber es kommt auch hier stark darauf an, welche Leistung man bringt, wie man bei der Einstellung verhandelt hat und wie viel Einsatz die direkte Führungskraft zeigt.
In meinem Team super.
Für Digitale Themen und eCommerce wurde bei uns die Digital Unit gegründet, für diese gibt es seit Anfang dieses Jahres eine extern eingestellte Führungskraft die fachlich und auch führungstechnische TOP ist. Seitdem sie da ist hat sich schon einiges zum Besseren geändert. Wir erfahren - auch auf Mitarbeiterebene - viel mehr Wertschätzung, auch meine direkte Abteilungsleitung hat sich schon einiges abschauen können und die Stimmung hat sich merklich gebessert. Themen nehmen auf einmal wieder Fahrt auf und Ziele werden gemeinsam definiert und es wird auf einmal an Themen übergreifend gearbeitet.
Ich würde mir so einen Change für die gesamte Firma wünschen, denn viele der Führungskräfte sind einfach schon Jahrzehnte hier, lernen nichts dazu und suhlen sich in ihren bequemen Positionen.
Man bekommt leider oft wichtige Dinge nicht mit (absichtlich, teilweise gehen Infos aber auch aufgrund der langen Informationsketten verloren). Es gibt eine direkte Kommunikation im Unternehmen. Wichtige Neuerungen werden nicht kommuniziert, oder über einen ziemlich lächerlichen Newsletter, der vielleicht 1 Mal pro Monat rausgeschickt wird. Ich kenne aus anderen Firmen Portale wie z.B. Intranet für interne Kommunikation. Das ist hier sehr verstaubt, wird kaum genutzt und wenn dann berichten Dritte über deine eigenen Erfolge/Projekte....
Auch wenn wir eine Frau im Vorstand haben und es noch ein paar Frauen in oberster Führungsetage wie unsere Head of Digital Unit gibt, ist die Führung bei BF weiß, männlich und Alphatieren vorbehalten. Frauen scheinen höchstens die Chance auf Teamleiterebene zu bekommen, aber wichtige Positionen werden weiterhin schlicht und einfach unter "ihresgleichen" vergeben.
Gutes, jedoch etwas eingestaubtes Image.
Man kann sich sehr gut mit eigenen Ideen einbringen. Ab und an wird jedoch zu viel versprochen und die Erwartungen enttäuscht.
„Regional bedingt können wir nicht mehr zahlen“ - traurige Aussage für ein großes Unternehmen in Thüringen.
Kann ich nicht viel zu sagen.
Frauen werden hier eher gefördert als klein gehalten. Charakter zählt hier.
Vielfältige Aufgaben und die Chance diese selbst auszurichten. Klasse!
So verdient kununu Geld.