60 von 308 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden sinnvolle Produkte entwickelt.
Die Besetzung und Auswahl verschiedener Führungskräfte.
Die Struktur, Arbeitsweise, den tatsächlichen Output der Abteilung Forschung und Entwicklung analysieren und entsprechende Maßnahmen ableiten und umsetzen. Es wird hier sehr viel Wissen, Engagement, Motivation und letztendlich Geld verloren.
In den einzelnen Teams sehr unterschiedlich, das ist abhängig von der Führungskraft. In der kompletten Abteilung leider schlecht, weil eine klare und transparente Führungsstruktur fehlt.
Das war in der Vergangenheit besser.
Ist in Ordnung, aber leider fehlt auch hier eine offenen und wertschätzende Kommunikation.
Weiterbildung hängt sehr vom eigenen Engagement ab. Es gibt durchaus Angebote. Eine Karriere ist aufgrund der Struktur in vielen Abteilungen teilweise schwierig, da Entscheidungen über den nächsten Karriereschritt häufig auf Basis persönlicher Vorlieben getroffen werden.
In Ordnung, vielleicht nicht transparent genug, was auch nicht gewollt ist. Somit ist sehr viel Verhandlungsgeschick und die Unterstützung durch Vorgesetzte notwendig.
Es gibt Ansätze, die aber nicht durch das komplette Unternehmen konsequent umgesetzt werden.
Hier wird viel Motivation verschenkt durch teilweise komplett ungeeignete Führungskräfte.
Völlig in Ordnung
Das ist ein großes Problem, da Entscheidungen, sei es fachlicher, strategisch oder persönlicher Art, sehr oft nicht nachvollziehbar sind und als falsch oder ungerecht empfunden werden.Mikromanagement, fehlendes Vertrauen, keine Empathie verstärken diesen Eindruck.
Historisch bedingt nicht optimal und mögliche Ansätze zur Verbesserung, Veränderung werden nicht erkannt.
Es gibt wenig offene Kommunikation, eher eine einseitige und oft nicht nachvollziehbare Kommunikation.
Völlig in Ordnung
Es gibt interessante Aufgaben, die aber besser und effizienter organisiert und strukturiert werden müssten. So bleiben viele Ansätze und Ideen auf der Strecke.
Im direkten Team meist angenehm und kollegial. Die Stimmung leidet jedoch spürbar unter strukturellen und organisatorischen Rahmenbedingungen.
Die Marke Bauerfeind gewinnt an Stärke. Marketing arbeitet sehr professionell, und unter der Leitung des Vorstandsvorsitzenden wird die Marke in den nächsten Jahren voraussichtlich weiter deutlich wachsen.
Eine gute Balance ist möglich, hängt jedoch stark von der jeweiligen Abteilung und den dortigen Rahmenbedingungen ab.
Aufstiegschancen sind extrem eingeschränkt. Eigene Leistung allein reicht kaum aus. Karriere hängt stark davon ab, wie man sich bei Vorgesetzten oder Kollegen positioniert, was oft unfair wirkt.
Die Gehälter liegen unter dem Branchendurchschnitt für einen Konzern wie Bauerfeind. Es gibt kaum Entwicklungsmöglichkeiten und keine transparente Regelung – oft hängt die Bewertung stark von Abteilung oder einzelner Führungskraft ab, meist negativ.
Es wird sich Mühe gegeben, allerdings gibt es noch deutliches Verbesserungspotenzial in vielen Bereichen.
Grundsätzlich guter Zusammenhalt und kollegiales Miteinander. In einzelnen Gruppen ist die gegenseitige Unterstützung jedoch weniger ausgeprägt.
Sehr respektvoll und wertschätzend. Ältere Kollegen werden gut eingebunden und unterstützt.
Überwiegend problematisch und wenig unterstützend. In wenigen Abteilungen gibt es sehr gute Führungskräfte, diese sind jedoch die Ausnahme.
Die Arbeitsumgebung ist modern und funktional. Kleinere Einschränkungen gibt es je nach Abteilung, insgesamt aber gute Rahmenbedingungen.
Informationen werden häufig zurückgehalten oder nur selektiv weitergegeben. Statt transparenter Kommunikation entstehen viele Gerüchte und ein starker Buschfunk.
Es bestehen deutliche Diskrepanzen bei Lohn und Gehalt. Die Behandlung wirkt teilweise stark personenabhängig und nicht transparent.
Grundsätzlich gibt es interessante Aufgaben. Sobald diese jedoch anspruchsvoller oder sichtbarer werden, werden sie häufig entzogen oder an andere übertragen.
1. Der Vorstand zeigt Haltung.
Mensch kann Fehler machen, und erfährt dann Hilfe und Unterstützung. Das reicht vom reinen Zuhören bis zum (delegierten) wirklich sehr guten Business Coaching.
2. Den Teamgeist.
Jeder packt mit an. Doktor XY wird auch mal in der Logistik Pakete packen oder der schnelle Vertrieb mit dem gründlichen Regulierer erfolgreich Projekte umsetzen. Neue Wege werden beschritten, auch wenn das manchmal holprig anfängt, z.B. Naturfasern in der Produktion.
3. Es fällt mir schwer, zu gehen. Die Controller unterstützen gerne, das PM hört den Märkten zu, die Regulatorik legt sich ins Zeug, die Kunden lieben die Marke.
Aus meiner Sicht eine starke Truppe.
Wenn ich etwas schlecht finde, sage ich es persönlich.
Das habe ich persönlich weitergegeben.
Abteilungsübergreifend gut. Es wurden einige verkrustete Strukturen verändert, was nicht jedem gefallen hat ;-)
Rückmeldungen vom Vorgesetzten stets fair und vorurteilsfrei, mit Blick auf Entwicklung und Potentiale.
Die Firma entwickelt sich insgesamt sehr gut, leider kommt davon aktuell wenig bei den Mitarbeitern an. (Finanzielle) Aufstiege sind, wie in vielen Firmen, einfacher über einen Wechsel des Arbeitgebers.
Nur für die Büroarbeit:
Die Firma ist generös, setzt auf Eigenverantwortung und erlaubt Homeoffice. Die letzten Jahre kam ich auf 35 Urlaubstage, da jedes Quartal ohne AU wahlweise einen Zusatztag oder eine Sonderzahlung freischaltet. Und nach 4 Quartalen gibt es dann noch einen Tag Sonderurlaub zusätzlich.
Es gibt umfangreiche und hochwertige Trainings/ Schulungen. Sowohl digital als auch Präsenz.
Die Achillesferse der Bauerfeind AG und mein Wechselgrund. Alte Verträge liegen weit unter marktüblichen Bedingungen mit Ausnahme Führungsebene. Nur Mut im Vorstellungsgespräch, die Firma kann gut zahlen wenn sie will!
Das Firmengelände in Zeulenroda ist eines der schöneren im Lande. Sauber, grün, die halbe Firma unternimmt nach der Kantine einen Spaziergang ums Gelände.
Die Familie Bauerfeind hat die letzten Jahre massiv in der Umgebung investiert, vor allem in Naherholung am Stausee samt Eventlocation, Biergarten, Ferienhäusern und Hotel.
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Respektvoll und wertschätzend
Der Vorstand ist der beste Chef, den ich bisher hatte. Hart, aber herzlich. Kann man jeder Firma nur wünschen.
Die Ausstattung der Büros ist noch etwas 2000´er. Aber je nach Etage tut sich was. Schritt für Schritt geht es voran.
Vierbeiner sind im Buero leider nicht erlaubt.
Der Vorstand kommuniziert transparent und angstfrei. Klasse Team da oben.
Beeindruckt hat mich die Integration von Flüchtlingen, die stetige Ausbildung von jungen Menschen und eine weibliche CTO, von der man sehr viel lernen kann.
Jeder sucht sich seine Arbeit selber aus!
Insgesamt handelt es sich um ein Kantinenangebot, das funktional ist, aber qualitativ und konzeptionell noch deutlich Luft nach oben hat.
1. Ein deutlich erkennbarer Mangel an Umwelt- und Sozialbewusstsein im Arbeitsalltag; entsprechende Themen werden häufig abgewertet oder ins Lächerliche gezogen.
2. Es fehlt eine offene, transparente und fortschrittliche Unternehmenskultur, neue Ideen und Veränderungen stoßen regelmäßig auf Ablehnung.
3. Altersbedingte Vorurteile prägen die Erwartungshaltung: Jüngere Mitarbeitende werden häufig nicht ernst genommen, während Ältere trotz problematischer Verhaltensmuster unangetastet bleiben.
4. Es bestehen spürbare Vorurteile und Benachteiligungen auf Basis von Nationalität insbesondere nicht-deutsche Mitarbeitende erfahren deutlich weniger Respekt und Beteiligung.
5. Das Recruitingteam agiert unprofessionell, mit unklarer Kommunikation, unangemessenen Kontaktzeiten und einem wenig wertschätzenden Umgang mit Bewerbenden.
Eine echte Veränderung in diesem Unternehmen erfordert tiefgreifende strukturelle und personelle Maßnahmen. Der größte Hemmschuh für Entwicklung sind toxische Verhaltensmuster, die von einzelnen Mitarbeitenden – teils mit langjähriger Betriebszugehörigkeit, offen gelebt und nicht hinterfragt werden. Solche destruktiven Dynamiken müssen klar identifiziert und konsequent adressiert werden.
Darüber hinaus fehlt dem Unternehmen jeglicher zukunftsgerichteter Ansatz. Es braucht dringend eine moderne, offene Unternehmenskultur mit einer Führung, die bereit ist, neue Denkweisen zuzulassen, und die Vielfalt sowie Entwicklung nicht als Bedrohung, sondern als Chance begreift.
Ein echter Wandel wird aus heutiger Sicht nur mit externer Unterstützung möglich sein. Eine strategische Neuausrichtung, z. B. durch unabhängige Strategieberater – wäre ein sinnvoller erster Schritt. Dabei sollte das gesamte Unternehmen kritisch analysiert und neu ausgerichtet werden, inklusive Führungsstruktur, Personalentwicklung und Kommunikation.
Insbesondere im Bereich Recruiting besteht akuter Handlungsbedarf: Das Recrutingteam muss fachlich und kommunikativ grundlegend geschult werden. Spontane Anrufe bei Bewerbenden nach 18:00 Uhr, unklare Kommunikation und fehlende Professionalität prägen derzeit den Außenauftritt und werfen ein schlechtes Licht auf das gesamte Unternehmen. Ohne klare Standards und Verantwortlichkeit wird sich dieses Verhalten immer wiederholen – mit negativen Folgen für Image, Qualität der Neueinstellungen.
Ohne einen klaren Schnitt mit alten Mustern und einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dem Status quo wird sich an den grundlegenden Problemen nichts ändern.
Die Arbeitsatmosphäre ist hochgradig toxisch und durch ein Klima von Misstrauen, Machtspielchen und offener Respektlosigkeit geprägt. Besonders auffällig ist das Verhalten erfahrener Mitarbeitender, die sich gegenüber berufseinsteigenden herablassend, belehrend und teilweise abwertend äußern. Sätze wie „Warum solltest du das wissen?“ sind sinnbildlich für eine Kultur, in der Erfahrung über Menschlichkeit gestellt wird.
Es herrscht ein Doppelmoral-System: Viele Mitarbeiter zeigen zwei Gesichter – freundlich und angepasst gegenüber Vorgesetzten, manipulativ und respektlos im direkten Umgang. Authentizität und Integrität fehlen völlig.
Die Personalabteilung, insbesondere die Leitung im Recruiting, ist völlig unprofessionell – Kommunikation findet auf einem inakzeptablen Niveau statt, und grundlegende Standards im Umgang mit Bewerbenden und Mitarbeitenden werden nicht eingehalten. Veränderungswünsche, Kritik oder Weiterentwicklungen stoßen auf taube Ohren – Führungskräfte blockieren jegliche Initiative und zeigen null Interesse an echter Verbesserung.
Diese Arbeitsatmosphäre ist nicht nur demotivierend, sondern auf Dauer gesundheitsschädlich.
Das äußere Image des Unternehmens stimmt in keiner Weise mit der internen Realität überein. Nach außen wird ein modernes, mitarbeiterorientiertes und professionelles Bild vermittelt, intern herrscht jedoch eine ganz andere Stimmung. Sobald Führungskräfte nicht anwesend sind, wird offen über zentrale Missstände gesprochen und gelästert: etwa über die Großraumbüros, die fehlende Vergütung von Überstunden oder die mangelnde Wertschätzung durch das Unternehmen.
Viele Mitarbeitende verhalten sich in Gegenwart der Vorgesetzten demonstrativ loyal und geben ein geschöntes Bild ab, hinter den Kulissen dominiert jedoch Frust, Sarkasmus und Resignation. Es entsteht der Eindruck, dass das Image des Unternehmens bewusst gepflegt wird, während kritische Themen systematisch verdrängt oder ignoriert werden.
Diese Diskrepanz zwischen Außendarstellung und gelebtem Alltag ist nicht nur irritierend, sondern auf Dauer auch demotivierend, insbesondere für Mitarbeitende, die ehrlich arbeiten und Veränderung wünschen.
Von Work-Life-Balance kann in diesem Unternehmen keine Rede sein – im Gegenteil: Die Grenze zwischen Berufs- und Privatleben wird systematisch ignoriert.
Anrufe durch die Personalabteilung nach 18:00 Uhr erfolgen ohne Vorankündigung und mit klarer Erwartung der sofortigen Erreichbarkeit. Auch am Wochenende wird man ganz selbstverständlich von Mitarbeiter kontaktiert, ohne Rücksicht auf freie Tage, Erholung oder persönliche Zeit.
Überstunden häufen sich stetig, bleiben jedoch völlig unbeachtet. Weder werden sie transparent erfasst, noch gibt es Ausgleich oder Vergütung. Der Umgang mit dem Gleitzeitkonto ist restriktiv und realitätsfern: Maximal 8 Stunden pro Monat dürfen abgebaut werden, und auch das nur zwei Mal pro Quartal. Alles darüber hinaus wird stillschweigend vorausgesetzt und faktisch einkassiert.
Selbst in den Pausen wird kein Raum zur Erholung gelassen. Auf dem Weg zur Mittagspause wird bereits Arbeitsleistung diskutiert, während der Mahlzeit werden Meetings geführt oder Aufgaben diskutiert. Die Vorstellung, dass Essenszeiten zur Regeneration dienen, scheint im Unternehmen nicht zu existieren.
Es herrscht eine unausgesprochene Verfügbarkeitspflicht rund um die Uhr.
Weiterbildung wird in diesem Unternehmen nicht als Chance, sondern als Kostenfaktor betrachtet, mit dem klaren Ziel, möglichst nichts zu investieren. Anfragen zu Fortbildungen oder Qualifizierungen werden regelmäßig abgelehnt oder auf unbestimmte Zeit verschoben. Selbst sinnvolle und direkt arbeitsbezogene Maßnahmen stoßen auf Zurückhaltung oder passiven Widerstand.
Die Personalentwicklung existiert formal, wirkt aber mehr als Alibi-Struktur denn als aktiver Gestalter. Es entsteht der Eindruck, dass ihr Hauptziel darin besteht, Weiterbildungswünsche abzuwimmeln oder ins Leere laufen zu lassen, unter dem Deckmantel fehlender Budgets oder angeblicher Prioritäten.
Es gibt weder einen klaren Prozess zur persönlichen Weiterentwicklung noch Transparenz darüber, welche Qualifizierungen gefördert werden. Individuelle Entwicklung wird nicht unterstützt, sondern faktisch blockiert, sei es durch fehlende Mittel, mangelnden Willen oder interne Bürokratie.
Insgesamt vermittelt das Unternehmen ein klares Signal: Mitarbeitende sollen funktionieren, aber sich möglichst nicht weiterentwickeln.
Das Gehaltsniveau liegt spürbar unter dem marktüblichen Standard, unterbezahlt zu sein, scheint hier der Normalfall zu sein. Leistung, Verantwortung oder Engagement spiegeln sich im Gehalt kaum wider. Gehaltserhöhungen erfolgen selten und meist ohne erkennbare Systematik oder Transparenz.
Bei vielen Mitarbeitenden ist keinerlei Bewusstsein für Umwelt- oder Sozialverantwortung erkennbar – im Gegenteil: Abwertende Kommentare über nachhaltige Maßnahmen oder gesellschaftliches Engagement gehören zum Alltag. Aussagen wie „Wie unlogisch es sei, recycelte Materialien zu verwenden, das koste doch nur mehr.“ werden offen ausgesprochen und stoßen kaum auf Widerspruch.
Umweltthemen, soziale Verantwortung oder nachhaltiges Handeln werden häufig ins Lächerliche gezogen oder pauschal als „übertrieben“ abgestempelt. Ein respektvoller Umgang mit diesen Themen fehlt, ebenso wie ein Grundverständnis für deren Bedeutung im Arbeitsumfeld.
Dieses Verhalten spiegelt eine Kultur wider, in der gesellschaftlich relevante Themen keinen Stellenwert haben und oft sogar offen abgelehnt werden. Wer sich zu diesen Themen äußert, läuft Gefahr, verspottet oder nicht ernst genommen zu werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist oberflächlich und stark von Hierarchien, Machtstrukturen und persönlichem Vorteil geprägt. Während sich einige Mitarbeitende vor Vorgesetzten betont loyal und freundlich zeigen, herrscht im direkten Miteinander oft Misstrauen, Konkurrenzdenken und abwertendes Verhalten.
Hilfsbereitschaft ist kaum vorhanden. Fragen werden ignoriert oder mit spöttischen Kommentaren beantwortet – eine Atmosphäre, in der Unsicherheit gezielt verstärkt wird, statt Unterstützung zu bieten.
Es gibt keine echte Zusammenarbeit, sondern informelle Grüppchenbildungen, bei denen persönliche Nähe wichtiger ist als fachliche Kompetenz oder Teamverantwortung. Konflikte werden nicht gelöst, sondern ausgesessen oder hinter dem Rücken ausgetragen – was das Arbeitsklima zusätzlich vergiftet.
Offener Austausch, gegenseitiges Vertrauen oder echtes Miteinander sind in dieser Umgebung kaum möglich. Der tägliche Umgang ist von Misstrauen und taktischem Verhalten geprägt – auf Kosten eines gesunden Teamspirits.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitende ist durch starke Hierarchiedenken, ausgeprägte Egos und fehlende Offenheit gegenüber jüngeren Mitarbeitenden geprägt. Wer als Berufseinsteiger:in oder jüngere Fachkraft eigene Ideen einbringt, stößt oft auf spürbaren Widerstand, nicht in Form offener Diskussionen, sondern über subtile Ablehnung.
Kritisch ist besonders die Körpersprache und Haltung vieler erfahrener Mitarbeitende Vorschläge von jüngeren Mitarbeitenden werden häufig nicht ernst genommen, mit Schweigen quittiert oder als „Angriff“ empfunden. Anstatt Zusammenarbeit zu fördern, entsteht eine angespannte Atmosphäre, in der junge Mitarbeitende lernen, dass sie besser still sein sollten, um keinen internen Widerstand auszulösen.
In mehreren Fällen war zu beobachten, dass ältere Mitarbeitend nach konstruktiven Beiträgen von Jüngeren in eine Art stille Gegenwehr übergehen, durch gezielte Passivität, das Blockieren von Arbeitsprozessen oder das gezielte Schaffen von Reibungspunkten. Diese indirekte Form der Sabotage ist schwer greifbar, hat aber massive Auswirkungen auf das Arbeitsklima und den Zusammenhalt im Team.
Das Verhalten der Führungskräfte ist geprägt von Intransparenz, Rückwärtsgewandtheit und einem ausgeprägten Kontrollbedürfnis. Entscheidungen werden nicht erklärt, häufig nicht nachvollziehbar getroffen und selten offen kommuniziert. Rückfragen werden eher als Störung denn als konstruktiver Beitrag verstanden.
Die Führung agiert nicht zukunftsorientiert, sondern wie ein „Bewahrer“ alter Strukturen: neue Ideen, moderne Ansätze oder Veränderungsimpulse werden entweder ignoriert oder aktiv blockiert. Innovation findet nicht statt, weil Veränderungen grundsätzlich als Bedrohung wahrgenommen werden.
Statt sich als gestaltende Kraft zu verstehen, klammern sich viele Vorgesetzte an längst überholte Führungsstile und Hierarchien. Der Umgang ist autoritär, distanziert und in vielen Fällen von einem altmodischen Selbstverständnis geprägt, das weder Entwicklung fördert noch Mitarbeitende ernsthaft einbindet.
Insgesamt vermittelt das Führungsverhalten das Gefühl, dass es vor allem darum geht, den Status quo zu verwalten: nicht, um das Unternehmen oder die Menschen darin weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen entsprechen in vielen Bereichen nicht den heutigen Standards, weder technisch noch strukturell. Die Büroausstattung ist veraltet, ergonomische Arbeitsplätze sind eher Ausnahme als Regel. Flexibilität in der Arbeitsgestaltung wird zwar nach außen kommuniziert, in der Realität aber kaum gewährt.
Lärm, ständige Unterbrechungen und fehlende Rückzugsorte machen konzentriertes Arbeiten oft unmöglich. Klare Strukturen, funktionierende Prozesse oder ein professionelles Arbeitsumfeld sucht man hier vergeblich, stattdessen herrscht Chaos, Ad-hoc-Management und ein permanenter Druck von oben.
Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen unzeitgemäß und belastend.
Die Kommunikation im Unternehmen ist chaotisch, intransparent und geprägt von Unsicherheit sowie fehlender Verlässlichkeit. Informationen werden entweder viel zu spät oder gar nicht weitergegeben, was zu unnötiger Verwirrung, Doppelarbeit und Fehlentscheidungen führt. Entscheidungen auf Führungsebene werden nicht begründet:oft wirkt es, als gäbe es keinerlei Strategie oder Struktur.
Feedback findet kaum statt oder wird als persönliche Kritik gewertet. Rückfragen zu Prozessen oder Abläufen werden von Vorgesetzten häufig als störend empfunden – eine offene Kommunikationskultur existiert schlicht nicht. Stattdessen herrscht ein Klima des Schweigens, in dem man besser fährt, wenn man den Mund hält.
Besonders alarmierend ist die mangelnde Kommunikation zwischen den Abteilungen sowie innerhalb der Teams selbst. Absprachen werden ignoriert, Zuständigkeiten sind unklar, und Konflikte schwelen oft unadressiert im Hintergrund. Kritik – selbst konstruktiv und sachlich vorgebracht – wird nicht nur abgeblockt, sondern teilweise sogar sanktioniert.
Die Personalabteilung tritt ebenfalls nicht als verlässliche Kommunikationsschnittstelle auf. Interne Kommunikation schafft kein Vertrauen.
Im beruflichen Alltag ergaben sich gelegentlich Eindrücke, die darauf schließen lassen, dass ein durchgehend reflektierter und aktiver Umgang mit Vielfalt im Unternehmen aktuell noch nicht vollständig realisiert ist.
Bestimmte Verhaltensmuster und kommunikative Dynamiken wirkten aus Sicht externer Beobachtender potenziell optimierungsbedürftig im Hinblick auf interkulturelle Sensibilität und gleichwertige Teilhabe.
Die Reaktion auf situativ herausfordernde Äußerungen oder zwischenmenschliche Spannungen im kulturellen Kontext erfolgte – wahrnehmbar. In Summe deutet dies auf ein mögliches Verbesserungspotenzial in der organisatorischen Ausgestaltung inklusiver Strukturen hin.
Eine strategisch verankerte Auseinandersetzung mit Diversitätsthemen – im Sinne eines integrativen Führungsverständnisses – könnte mittelfristig dazu beitragen, das vorhandene Potenzial innerhalb einer zunehmend internationalen Belegschaft besser zu nutzen und das Vertrauen in eine wertschätzende Unternehmenskultur zu stärken.
Interessante Aufgaben?
Das kann man in diesem Unternehmen direkt vergessen. In einer Umgebung, die fest in der Vergangenheit verhaftet ist, entstehen weder Raum für kreative Impulse noch für fachlich herausfordernde Tätigkeiten. Die Arbeitsweise ist stark geprägt von veralteten Denkstrukturen, starren Prozessen und einem generellen Misstrauen gegenüber allem, was nach Innovation oder Erneuerung aussieht.
Neue Ideen oder moderne Ansätze werden nicht etwa gefördert, sondern konsequent ignoriert oder abgeblockt. Eigeninitiative ist nicht erwünscht – Mitdenken wird sogar eher als unbequem empfunden. Wer etwas bewegen will, stößt schnell an starre Grenzen und festgefahrene Hierarchien.
Es herrscht das Gefühl, dass Aufgaben nur noch routiniert „abgearbeitet“ werden sollen, ohne jegliche inhaltliche Weiterentwicklung, ohne Abwechslung, ohne Anspruch. Wer nach fachlicher Entfaltung, Lernen oder gestalterischem Spielraum sucht, wird hier bitter enttäuscht.
Pünktliche Bezahlung. Und den Zusammenhalt der Produktiven Kräfte.
Nette Kollegen und Spaß an der Arbeit vorausgesetzt das gewisse Personen nicht präsent sind.
Das tolerieren bzw. Pushen von Respektlosen Verhalten.
Das die Personalerin sich wie der Chef aufführt und Intrigen spinnt.
Eigentlich habe ich mir lange überlegt eine negative Bewertung zu schreiben, aber ich habe die Hoffnung auf Besserung für alle Mitarbeiter dort.
Gewisse Aushilfen, sollten nicht in Ihrer Respektlosen Art von der Führungskraft unterstützt werden.
Scheint aber so gewollt zu sein.
Wenn ein bis drei Mitarbeiter nicht da wären, würde einer positiven Atmosphäre nichts im Wege stehen.
Dank Zeulenroder Triebes gut
Remscheid hingegen hat seinen Ruf in Hinsicht auf die Behandlung der Mitarbeiter leider weg.
Teilweise unnötiger Müll
In der Produktion herrscht eigentlich ein gutes Klima. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass manche Vorgesetzte und Aushilfen nicht präsent sind.
Überschätze Aushilfen mobben gerne mal die alteingesessenen. Respekt Fehlanzeige.
Der neue Betriebsleiter lässt sich arg beeinflussen und hat keine eigene Meinung.
Mit der Personalerin schwierig
Zählen Intrigen spinnen auch dazu bei?!
Pünktliche Bezahlung, Sozialangebote
Das teilweise ignorante Verhalten von Vorgesetzten, zumal, wenn die Personen der Meinung sind, das nur ihre Aussagen richtig seien.
Umgang mit den Mitarbeitern, nicht von oben herab,
offenes Ohr haben und Argumente von Mitarbeitern ernst nehmen.
Super Team
Ich würde mir ein wnig mehr wünschen
Sehr guter Teamzusammenhalt
Verbesserungswürdig
könnte sich noch verbessern, ich wünsche mir mehr auf Augenhöhe
noch Luft nach oben
funktioniert manchmal schleppend
vielseitg, abwechslungsreich, Interesse für Neues
Es wird schon viel gegeben ( Rabatte, Sozialleistungen, Veranstaltungen, Prämien, kleine Aufmerksamkeiten)
Interessen und Wünsche der eigenen Mitarbeiter werden ignoriert.
Mitarbeiter ernst nehmen. Gutes Geld gute Mitarbeiter.
Ist völlig ok
Überwiegend positiv
Da hatte ich bis jetzt keine Probleme. Ob es Urlaub, freie Tage oder Termine waren
Auf Nachfrage und Eigeninitiative möglich
Naja da alle kosten steigen sollte auch der Lohn entsprechend angepasst werden
Mülltrennung wurde eingeführt aber etwas unübersichtlich ( verschiedene Produktionsabfälle)
Wie Menschen halt so sind, es gibt immer mal eine grüppchenbildung und getuschelt wird auch. Aber sonst ist der Zusammenhalt gut.
Es werden alte sowie junge Mitarbeiter/innen eingestellt
Ich sag mal so, es gibt da schon Vorgesetzte wo man merkt das man nur der kleine Arbeiter ist (Personalabteilung). Aber der größte Teil ist da schon kollegial und sieht einen als Mensch.
Die Lüftung an heißen Tagen könnte besser sein. Es steht dafür lediglich je Mitarbeiter ein Ventilator zur Verfügung
Bei gewissen Dingen recht schwierig da sich dann keiner zuständig fühlt. Eigeninitiative erforderlich
Keine Beanstandung
Bin zufrieden. Ist jetzt nicht so abwechslungsreich aber interessant sind die Aufgaben und Produkte allemal
Eigentlich alles, wer nicht zufrieden ist muss vielleicht auch mal sich selbst hinterfragen.
Ich finde nix.....
Kein echter Verbesserungsvorschlag aber ein Tipp aus Erfahrung vom vorherigen Arbeitgeber: Nehmt die Mitarbeiter richtig mit auf den Weg der Transformation
Für mich top. Es war die beste Entscheidung zu diesem Arbeitgeber zu wechseln
Höchste Qualität und nachgewiesene höchste Wirksamkeit der Produkte. Absolut zurecht Marktführer im Segment. Unsere Kunden wissen das sehr zu schätzen und arbeiten gerne mit uns zusammen.
Arbeiten muss man überall, aber es werden teilweise zuviel Aufgaben delegiert. Gesundheitsleistungen sind gut und es wird auf Wünsche der Mitarbeiter eingegangen.
Gehalt ist gut und kommt pünktlich. Die Transformation des Unternehmens bringt auch neue Vergütungsstrukturen mit sich, hier wird die Zukunft zeigen, ob daran noch Feinschliff nötig sein wird.
Soweit ich das beurteilen kann, wird sehr auf Umweltfreundlichkeit geachtet. Im Verpackungsbereich lässt sich vielleicht noch optimieren, aber wir stellen Medizinprodukte her und da sind sicher spezielle Vorschriften zu beachten. Allerdings könnte im Bereich der Dienstwagenflotte mehr auf Hybridfahrzeuge gesetzt werden.
In meinem Team arbeitet jeder für jeden und unterstützt sich gegenseitig. Top Teamspirit
Die Erfahrung wird sehr wertgeschätzt
Ich habe tolle Vorgesetzte, mit denen man reden kann und die sich Zeit für ihre Mitarbeiter nehmen. Auch die Vorgesetzten haben inzwischen zuviel Aufgaben zu erledigen
Mir wurde eine moderne Ausrüstung mit Handy, Laptop und Firmenfahrzeug gestellt. Meiner Meinung nach sind die Arbeitsplätze modern und freundlich gestaltet, das kenne ich von früher deutlich anders
Innerhalb des Teams sehr gut
Ein Unternehmen im Wandel, von der Tradition in die Moderne. Und somit gibt es immer neue Aufgaben, die spannend sind und Spaß machen.
Das man zumindest einmal im Jahr eine kleine prämie bekommt und eine Gesundheitsleistung
Das man kein Urlaubs-und Weihnachtsgeld bekommt
Die Gehälter auf bestimmte Mitarbeiter angleichen,da die einen mehr und die anderen weniger machen
Die alten Verträge beinhalten Urlaubs,-Weihnachtsgeld,die neuen bekommen nichts
Wenn alle Kollegen zusammen halten ist es okay
Die einen so die anderen anders,jeder hat seine eigene Meinung zum Unternehmen
Wenn man kurzfristig Urlaub nehmen muss,ist es gegeben
Ist nicht wirklich gegeben
Gehalt geht so, Gesundheitsleistungen nur wenn man nicht krank wird
Könnte wie auch in anderen Firmen noch was dran getan werden.
Es ist wie auch in anderen Firmen,jeder denkt in erster Linie an sich,leider
Werden respektiert
Nicht in jeder Abteilung,aber in meiner ist der Vorgesetzte top
Die Arbeitszeiten sind top
Manche tanzen immer aus der Reihe
In meiner Abteilung,ja
Ja wenn man möchte kann man in dieser Firma alles erlernen
Toiletten oke. täglich gesäubert. Ist ja eigentlich selbstverständlich. Obsttag.
Hätte man genug Lohn, kauft man sich die Birne oder Apfel selbst. Lohn kommt pünktlich, aber Auszahlung ist ja auch weit im neuen Monat.
Die Ausredenwarum man nicht kann.
Suchen Sie den Kontakt zur Basis wieder herzustellen. Vertrauen erwirbt man, wenn man Wort hält und nicht mit Sonderklauseln im Arbeitsvertrag so manches aushebeln.
Hängt viel an den Kollege, wird leider immer schlechter, viele Ausländer
Man ist sich darin einig.. Empfehlen würde man die Firma nicht als Arbeitgeber.
Das zeigt sich darin, dass Bauerfeind ständig Arbeiter sucht.
In unserem Team gut. Hängt viel am Teamleiter.
Hauptsache Mülltrennung, da hat sich was getan. Man sorgt sich um die Meinung von außen
Sicher vonTeam zu Team unterschiedlich. Wird schlechter durch immer neue Arbeitskräfte aus dem Ausland mit anderen Kultur Hinterhrund
Alt darfst du werden, aber nicht in der Leistung nachlassen. Sonderurlaub für ältere oder so was ähnliches Fehlanzeige.
Am Ende ist der Vorgesetzte eben nicht Kollege sonder Marionette der großen Chefs und kann nicht aus seiner Haut.
Nie erhört, nichts unternommen, im Sommer viel zu warm in der Produktion.
Sauberkeit wird vernachlässigt und das als Hersteller von Medizinprodukten. Ältere berichten, war mal anders.
Im Arbeitsteam ja, weil viel ausgebügelt werden muß, was die Führung nicht klärt.
Nach wie vor Gehalt ist zu wenig. Nach wie vor Ostgehalt. Inflationsausgleich unter Inflation sagt alles.
Aufstiegsmöglichkeiten oder ei e andere Tätigkeit sind nicht drin. Dagegen wert sich die Firma. Verkürzt arbeiten für Frauen möglich aber die Firma versucht es zu umgehen.
Absolut kein Mitspracherecht. Alles vorgegeben. Gerecht geht's danach immer zu.
So verdient kununu Geld.