106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders gut finde ich die Unterstützung durch meinen Vorgesetzten und die vielen Möglichkeiten, Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Eigeninitiative wird wahrgenommen und gefördert, auch wenn man noch nicht 10 Jahre Teil von Bauerngut oder EDEKA ist.
Besonders gut finde ich, dass wir uns gegenseitig vertreten und sowohl bei Urlaub als auch bei Krankheit grundsätzlich Verständnis da ist. Man kann sich wirklich erholen und kommt danach nicht direkt in einem riesigen Berg Arbeit zurück, sondern hat erstmal die Möglichkeit, in Ruhe anzukommen und seine Mails zu bearbeiten.
Wie in eigentlich jedem größeren Unternehmen könnte die Kommunikation zwischen einzelnen Kollegen manchmal noch besser sein.
Ich fühle mich sehr wohl und komme gerne ins Büro.
Ich nehme Bauerngut als Arbeitgeber insgesamt recht positiv wahr. Gerade die Größe des Unternehmens und die Verbindung zur EDEKA bietet viele Möglichkeiten und verschiedenste Perspektiven.
Für mich ist die Balance zwischen Arbeit und Privatleben insgesamt gut. Natürlich gibt es auch mal stressigere Phasen, aber grundsätzlich bin ich zufrieden. Auch mit meinem Urlaubswünschen hat bisher immer alles super geklappt.
Es ist toll, dass verschiedene Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Entwicklung aufgezeigt werden. Wer Interesse zeigt und motiviert ist, erhält dabei die nötige Unterstützung. Das schätze ich sehr und hat mir in kleinen Unternehmen gefehlt.
Mit meinem Gehalt bin ich grundsätzlich zufrieden. Natürlich gibt es immer Luft nach oben, aber für meine aktuelle Stelle passt es.
Benefits gibt es sehr viele, welche ich auch gerne nutze.
Das Thema Umwelt und soziale Verantwortung ist bei der EDEKA und damit auch bei Bauerngut wichtig, auch wenn ich nicht zu allen Maßnahmen im Unternehmen etwas sagen kann. Man bekommt aus vielen Bereichen regelmäßig Teile davon mit.
Insgesamt ein guter Zusammenhalt. Wie überall versteht man sich mit manchen besser als mit anderen.
Der Umgang zwischen den verschiedenen Generationen ist aus meiner Sicht angenehm. Es gibt viele, die schon lange da sind und ich finde es wichtig, wenn man voneinander lernen kann.
Ich bin mit meinem Vorgesetzten (und auch mit meinen direkten Kollegen) wirklich sehr zufrieden. Es wird viel erklärt, Wissen weitergegeben und ich werde auch aktiv gefördert und in Themen eingebunden. Meinem Vorgesetzten ist sehr wichtig, dass ich immer über alles bescheid weiß und möglichst gut informiert bin.
Insgesamt sind die Arbeitsbedingungen sehr gut. Bei der technischen Ausstattung gibt es in manchen Bereichen noch etwas Luft nach oben.
Die Kommunikation mit meinem Vorgesetzten ist unkompliziert. Meine Fragen werden ernst genommen und es wird sich sehr viel Zeit genommen, Dinge verständlich zu erklären. Dadurch fühle ich mich immer gut informiert und bin in vielen Abläufen mit eingebunden.
Ich habe das Gefühl, dass grundsätlich jeder die Möglichkeit hätte sich weiterzubilden.
Meine Aufgaben sind vielfältig und ich lerne immer wieder Neues dazu. Besonders gut finde ich, dass mir Dinge erklärt werden und ich auch Einblicke in Themen bekomme, die über meine eigentlichen Aufgaben hinausgehen. Dadurch lerne ich Bauerngut und EDEKA besser kennen, bekomme auch Interesse an den anderen Bereichen und kann besser unterstützen, weil ich Aufgaben der anderen besser verstehe.
Während meiner krankheitsbedingten Abwesenheit aufgrund einer Rückenverletzung – insgesamt sechs Werktage – wurde mir nach meiner Rückkehr ins Unternehmen vorgeworfen, in dieser Zeit einer Nebenbeschäftigung nachgegangen zu sein. Dieser Vorwurf war unbegründet und entsprach nicht der Wahrheit. Mir wurde daraufhin mitgeteilt, man würde von einer Kündigung absehen, sofern ich „sofort“ einen Aufhebungsvertrag unterschreibe und das Arbeitsverhältnis sofort endet. Dies habe ich aus voller Überzeugung abgelehnt, da hier offensichtlich versucht wurde, Druck auszuüben. Das Gespräch fand zudem ohne Beisein des Betriebsrats statt.
Zusätzlich wurde mir vorgeworfen, meine Nebenbeschäftigung verschwiegen zu haben, obwohl diese bereits Thema des Bewerbungsgesprächs war. Auch hier versuchte die Personalchefin, weiteren Druck aufzubauen obwohl dieses höchstens eine Abmahnung mit sich bringen würde. Als der Vorgesetzte schließlich eine fristlose Kündigung in Aussicht stellte, wies die Personalchefin darauf hin, dass hierfür zunächst der Betriebsrat angehört werden müsse. Anschließend wurde ich zurück an meinen Arbeitsplatz geschickt.
Kurze Zeit später erfolgte ein weiteres Gespräch, in dem mir eine einmonatige Freistellung angeboten wurde – obwohl mein Vertrag noch zwei Monate lief. Dies geschah in dem Wissen, dass der Arbeitgeber bei einer solchen Freistellung weitgehend frei entscheiden kann und der Betriebsrat nicht zwingend einbezogen werden muss. Auch dieses Angebot lehnte ich ab, da ich mir keinerlei Fehlverhalten habe zuschulden kommen lassen.
Kurz darauf erhielt ich schließlich eine Freistellung über die verbleibenden zwei Monate bis zum Vertragsende – bei voller Bezahlung. Das Vorgehen des Arbeitgebers wirkte insgesamt äußerst fragwürdig und zeigte deutlich, dass hier mit unangemessenen Mitteln Druck aufgebaut wurde. Für Personen, die ihre Rechte nicht kennen, kann eine solche Situation schnell zu erheblichen Nachteilen führen.
Die Büroausstattung ist insgesamt veraltet und entspricht nicht den Anforderungen eines modernen Arbeitsumfelds. Obwohl täglich zahlreiche Telefonate geführt werden, kommt kein Telefonsystem zum Einsatz. Stattdessen nutzt jeder Mitarbeitende ein kabelgebundenes Tischtelefon, bei dem sämtliche Rufnummern manuell eingetippt werden müssen. Dies führt zu unnötigem Zeitaufwand und erschwert effizientes Arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre im Verkaufsbüro ist derzeit stark angespannt. Viele Mitarbeitende wirken in ihrer Arbeitsweise unsicher, was zu hektischen Situationen und einer insgesamt unruhigen Dynamik führt. Zudem wird häufig und ausführlich gesprochen – auch über Kolleginnen, Kollegen, andere Abteilungen sowie über die Führungskraft, oftmals in einem wenig positiven Kontext. Durch die zahlreichen privaten Gespräche im direkten Umfeld ist konzentriertes Arbeiten nur schwer möglich.
Vor meiner Einstellung habe ich meine bereits gebuchten Termine klar und transparent kommuniziert. Es handelte sich jeweils um zwei bis drei zusammenhängende Tage, die mir im Gespräch als unproblematisch zugesichert wurden. Am ersten Arbeitstag habe ich die vollständige Urlaubsplanung eingereicht. Daraufhin wurde mir vom Vorgesetzten mitgeteilt, dass die Anträge künftig einzeln und jeweils kurz vorher gestellt werden sollen.
Zwei der drei Anträge wurden schließlich – wenn auch widerwillig – genehmigt. Der Vorgesetzte äußerte dabei deutlich seinen Unmut darüber, dass die Personalabteilung diese Termine im Einstellungsgespräch zugesichert hatte. Den dritten Antrag lehnte er mit einer wenig nachvollziehbaren Begründung ab. Es wurde klar erkennbar, dass es dem Abteilungsleiter hierbei vor allem um das Prinzip ging. Dies ist besonders ärgerlich, da die Termine bereits vorab besprochen waren und ihm das Datum rund zwei Monate vorher vorlag. Insgesamt wirkte der Umgang mit der Situation wenig verlässlich und nicht professionell.
In der Stellenbeschreibung sowie im Bewerbungsgespräch wurde ein Gehalt kommuniziert, das deutlich über dem lag, was sich später in der Realität zeigte. Bei einer 35‑Stunden‑Woche stand lediglich eine „2“ vor dem Bruttobetrag. Eine Anpassung der Arbeitszeit auf 40 Stunden wäre möglich gewesen, hätte jedoch nur zu einer minimalen Verbesserung geführt und den grundlegenden Unterschied zur ursprünglichen Darstellung nicht ausgeglichen.
In den vergangenen zweieinhalb Monaten habe ich den direkten Vorgesetzten der Abteilung lediglich zweimal persönlich gesehen, als er sich kurz im Büro zeigte, um zu grüßen. Ein Gespräch oder eine fachliche Abstimmung fand zu keinem Zeitpunkt statt.
Nach rund zwei Monaten erhielt ich eine E‑Mail mit der Aufgabenverteilung innerhalb des Büros. Darüber hinaus gab es keinerlei weitere Kommunikation oder Anleitung. Dieses Verhalten ist aus meiner Sicht äußerst unglücklich, da der Vorgesetzte seiner Führungsfunktion in dieser Zeit nicht gerecht wurde.
Nach einem ersten Kennenlerngespräch wurde ich sehr schnell eingestellt und habe zwei Wochen später meine Tätigkeit aufgenommen. Leider war seitens des Arbeitgebers zu diesem Zeitpunkt noch nichts vorbereitet: Weder ein Arbeitsplatz noch ein Laptop oder die erforderlichen Zugänge standen zur Verfügung. Es dauerte rund einen Monat, bis ich vollständig arbeitsfähig war.
In dieser Zeit wurde sich kaum um meine Einarbeitung gekümmert. Ich verbrachte täglich acht Stunden ohne Aufgaben oder Anleitung, da die Mitarbeitenden im Büro nach eigener Aussage „keine Zeit“ hatten, mir ihre Arbeitsabläufe zu zeigen. Gleichzeitig entstand der Eindruck, dass es weniger an Zeitmangel als an fehlender Bereitschaft lag, da im Büro häufig und ausgiebig private Gespräche geführt wurden.
Die Kommunikation im Unternehmen erfolgte nahezu ausschließlich per E‑Mail. Rückmeldungen von Vorgesetzten oder der Personalabteilung ließen in der Regel mehrere Tage auf sich warten, sodass häufig mehrfach nachgefragt werden musste. Dies war im Arbeitsalltag sehr belastend.
Persönliche Gespräche fanden nicht statt; Aufgaben, Anweisungen und organisatorische Informationen wurden ausschließlich über den E‑Mail‑Verkehr mitgeteilt. Eine direkte Abstimmung oder ein persönlicher Austausch war somit zu keinem Zeitpunkt gegeben.
Entgegen der Stellenbeschreibung und den Tätigkeiten, die im Bewerbungsgespräch kommuniziert wurden, erhielt ich nach Arbeitsbeginn andere Aufgaben als ursprünglich vereinbart. Diese beschränkten sich überwiegend auf einfache Hilfstätigkeiten.
Ein Großteil meiner täglichen Arbeit bestand darin, Leergutbuchungen vorzunehmen. Die Fahrer liefern Waren in Boxen aus, für die beim Kunden Pfand berechnet wird. Bei der Rückkehr tragen sie die zurückgegebenen Boxen manuell auf Papierlisten ein. Diese Zettel werden anschließend im Verkaufsbüro einzeln und händisch in das System übertragen. Täglich fallen dabei mehrere hundert Belege an, was die Tätigkeit sehr monoton und wenig anspruchsvoll macht.
Zusätzlich übernahm ich die Telefonzentrale und nahm Kundenanrufe entgegen. Aufgrund der fehlenden Einarbeitung konnte ich jedoch nur eingeschränkt weiterhelfen und musste viele Anliegen an Kolleginnen und Kollegen weiterleiten. Eine vertiefte Einarbeitung war seitens des Vorgesetzten entgegen der absprache nicht vorgesehen.
Das es kostenlos Kaffee und Wasser gibt.
Das es eine Mitarbeiter-App gibt, in der man sich austauschen kann und die neues Informationen über den Arbeitgeber erhält. Und und und .....
Alles top!
In der Regel sind die MA zufrieden.
Keine Probleme! Wenn man private Termin hat gibt es keine Schwierigkeiten.
Weiterbildungen werden angeboten.
Bin zufrieden!
Auf das Thema Nachhaltigkeit wird hier großen Wert gelegt.
Gute Zusammenarbeit
Auf das Alter wird nicht geachtet, eher auf das Miteinander.
Man wird mit einbezogen und auch auf dem Laufenden gehalten.
Gut ausgestattet und bei Bedarf wird nachgerüstet.
Informationen fließen.
Wertschätzung ist hoch angesiedelt.
Es gibt solche solche Tage, aber im Großen und Ganzen ganz ausgewogen.
Etwas
Die Stimmung ist manchmal ganz unten
Leider ist die Urlaub Planung......mies
Geht so
Top
Top
Top
Top
Eine konkrete zusammen Arbeit wäre angebracht
Nicht so top
Könnte durchaus besser sein
Top
Eigentlich immer das gleiche
Falschheit und kein Mut.
Viel mehr Ehrlichkeit, mehr Kommunikation und weniger lästern über Mitarbeiter mit Mitarbeiter, das geht garnicht.
Arbeitszeitbetrug in den Griff bekommen und das nicht bei bestimmten Leuten tolerieren.
Ein sehr großes Problem, schon über Jahre.
Katastrophe.
Ganz schlechter Ruf.
Auch nicht ohne Grund.
Geht nach Nase.
Einige Leute schon.
Es könnte immer mehr sein.
Geht so.
Kommt darauf an, mit wem man zusammen arbeitet.
Kommt auf die Kollegen an.
Sehr viel Schauspielerei, nichts ehrliches.
Kostet sehr viele Nerven.
Absolut nichts.
Überhaupt keine Gleichberechtigung, es sei denn man steckt ganz tief hinten drin.
Je nachdem, meist monoton.
Führungskräfte
Führungskräften in ein paar Abteilung neu besetzten. Schulungen reichen da nicht.
Stimmung kippt wenn Vorgesetzte(r) im Raum
Leider garnicht, obwohl es möglich sein sollte und in der Stellenbeschreibung steht.
Jeder sorgt für sich selbst
Unzumutbar
Sehr schlecht im Team
Die Aufgaben waren Abwechslungsreich
Positiv sind die flexiblen Arbeitszeiten mit Gleitzeit, die Homeoffice-Möglichkeit und die wirklich gute Kantine. Auch die Bezahlung ist relativ gut, mit Weihnachts- und Urlaubsgeld. Zusätzlich gibt es tolle Vorteile wie 10 % Rabatt bei Edeka und die Möglichkeit, direkt über die Firma Bestellungen zu tätigen.
Es gibt aber manchmal unnötige Umwege in der Kommunikation – Probleme sollten öfter direkt angesprochen werden, statt gleich an den Abteilungsleiter zu gehen. Etwas weniger Gerede und mehr Miteinander-Handeln würde dem Teamklima manchmal guttun. Das Unternehmen könnte außerdem moderner werden, besonders in internen Abläufen, und mehr Frauen in Führungspositionen bringen.
In manchen Bereichen wäre eine Investition in modernere Technik und Ausstattung wünschenswert – zum Beispiel ergonomischere Stühle, höhenverstellbare Tische, modernere Telefone und effizientere Heizungen. Schade ist, dass es bisher kaum Frauen in leitenden Funktionen gibt – hier könnte das Unternehmen moderner und offener werden. Mehr weibliche Führungskräfte würden dem Betriebsklima und der internen Kommunikation sicherlich guttun.
Das Arbeitsklima ist insgesamt gut, die meisten Kolleginnen und Kollegen sind nett und verständnisvoll.
Intern gut
Gut
Gut
Die Bezahlung ist fair. Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld vorhanden.
Gut
Gut
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist meiner Meinung nach gut, sogar sehr gut.
Ok
In vielen Bereichen wäre eine Investition in modernere Technik und Ausstattung wünschenswert – zum Beispiel ergonomischere Stühle, höhenverstellbare Tische, modernere Telefone und effizientere Heizungen. Ich würde mir wirklich wünschen, dass die Geschäftsführung wirklich bisschen Geld in die Ausstattung investieren würde.
Was manchmal stört, ist, dass Probleme nicht direkt unter den Mitarbeitern angesprochen werden.
Schade ist, dass es bisher kaum Frauen in leitenden Funktionen gibt – hier könnte das Unternehmen moderner und offener werden. Mehr Frauen in Führungsrollen würden sicher auch frischen Wind, eine bessere interne Stimmung und oft sogar klarere, konstruktivere Kommunikation bringen.
Meine Aufgaben finde ich sehr interessant und abwechslungsreich – es wird nie langweilig, und man hat die Möglichkeit, sich in verschiedene Themen einzuarbeiten.
Kantine, Personalverkauf
Fehlende Wertschätzung, Kommunikation und das Wir- Gefühl, welches nur auf dem Papier gelebt wird.
Die Führungskräfte sollten sich mal ihrer Verantwortung bewusst werden. Das fängt bei der Geschäftsführung an und geht an alle Abteilungsleiter. Ihr Mangel an Wertschätzung und Führungsqualität wird diese Firma noch in schweres Fahrwasser bringen.
Ist fast unerträglich, es geht so weit, dass langjährigen Mitarbeitern gesagt wird, das man sie problemlos ersetzen könnte!
Nach außen hin, ist die Firma ein Saubermann. Im Inneren jedoch tun sich Abgründe auf.
Urlaub bzw. freie Tage sollten der Erholung dienen und nicht von Anrufen der Fima gestört werden!!! Und warum müssen wir unseren freien Tag opfern, wenn ein Feiertag ist und unsere Bürokraten haben frei???
Welche Karriere???? Du sollst arbeiten, nichts fragen nichts sagen!
Wir haben nur uns und wir machen das Beste daraus.
Respektlos!!!
Ohne Führungsqualität kann man nicht führen. Das wird von ganz oben so vorgelebt!
Wenn anschreien Kommunikation ist, dann ist sie gut.
Immer mehr Arbeit, da immer mehr Fremdware dazu kommt und trotz das wir jetzt als Logiker bezeichnet werden, bekommen wir immer noch nicht im Ansatz das Fahrergehalt wie die Fahrer der EDEKA. Machen wir uns doch mal ehrlich, dass Gehalt ist schon lange nicht mehr branchenüblich!
Neue Mitarbeiter können Forderungen stellen, die Alten müssen betteln!
Werden immer an die gleichen Personen verteilt, bei geschlossenen Türen.
Kaffee gibt es in der Kantine gratis
Umgang mit den Mitarbeitern
Bessere Bezahlung
Ungenügend
Schlecht
Laufend werden bei Feiertagen zusätzliche Arbeitstage angeordnet
Nur wenn man sich alles gefallen lässt
Gehalt auf untersten Niveau
Geht gerade noch
Fast überhaupt nicht
Wenn man die Arbeit nicht mehr machen kann wird von der Personalabteilung und dem Vorgesetzten gesagt das man sich einen neuen Job suchen soll
Was gesagt wird muss so gemacht werden
Grottenschlecht
Gibt es eigentlich nicht
Nur auf dem Papier
Gibt es nicht
Kantine super Essen und Kaffee auch gut Mitarbeiterbestellung auch super und Arbeitskleidung super
Bezahlung ist naja und das Thema strenge Pauseeinhaltung finde ich übertrieben und die Kollegen sind auch so ne Sache man fühlt manchmal allein gelassen und verloren
Das man mehr über persönliche Sachen anspricht und Thema Kommunikation fehlt sehr oft und Zusammenhalt war auch immer Thema gewesen was gescheitert ist und das man auch mehr auf Mitarbeiter ernst genommen wird und nicht sofort angeschrien wird
War OK gewesen nur das man viel macht für bisschen Geld
Gar nicht gut da hätte bisschen mehr erwartet
Wenig Zeit gehabt viele Überstunden und man müsste vieles im Kauf nehmen durch Zeit Planung und umänderung
Mehr als gar nicht
Nix davon war nicht richtig gewesen
Umwelt wird nicht viel geachtet und Sauberkeit bin ganz ehrlich
Leider selten wenn überhaupt paar Kollegen die bereit waren
Nicht viel zusagen
Katastrophal und haben für viele Sachen gar nicht bereit irgendwas zu machen
Ist OK aber zwischendurch kleine Verschnaufpause in warm gar nicht möglich wo man ganze Tag kälte Arbeitet
War Recht OK gewesen aber es wird sehr wenig von oben aus darüber gesprochen
Nix davon man wird nur angemacht
Aufgabe waren Recht klar aber das wars auch wieder und vieles was unmöglich oder nicht machbar war
So verdient kununu Geld.