Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 2,9Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,7Kommunikation
- 3,0Kollegenzusammenhalt
- 2,8Work-Life-Balance
- 3,0Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 2,9Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,1Gleichberechtigung
- 3,3Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 105 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Sonstige Branchen (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 105 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Parkplatz
Betriebsarzt
Rabatte
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Firmenwagen
Diensthandy
Homeoffice
Barrierefrei
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das es kostenlos Kaffee und Wasser gibt.
Das es eine Mitarbeiter-App gibt, in der man sich austauschen kann und die neues Informationen über den Arbeitgeber erhält. Und und und .....
Günstige Kantine
Pünktliche Bezahlung
Kaffee gibt es in der Kantine gratis
Kantine super Essen und Kaffee auch gut Mitarbeiterbestellung auch super und Arbeitskleidung super
Ich bin mit schweren Herzen von Bauerngut gegangen. Finde ich weiterhin schade, dass ich die Firma verlassen musste (aus persönlichen Gründen). Man hatte das Gefühl da zu gehören - in dem Team aber auch in der ganze Firma. Die Chefs immer freundlich, sprechen jedem an, die Kollegen aus anderen Abteilungen haben immer mit Lächeln begrüßt, dort arbeiten echt viele, viele super Menschen. Natürlich gibt es stressige und ‚schlechtere‘ Tage, aber das gehört dazu, wir sind alle Menschen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Während meiner krankheitsbedingten Abwesenheit aufgrund einer Rückenverletzung – insgesamt sechs Werktage – wurde mir nach meiner Rückkehr ins Unternehmen vorgeworfen, in dieser Zeit einer Nebenbeschäftigung nachgegangen zu sein. Dieser Vorwurf war unbegründet und entsprach nicht der Wahrheit. Mir wurde daraufhin mitgeteilt, man würde von einer Kündigung absehen, sofern ich „sofort“ einen Aufhebungsvertrag unterschreibe und das Arbeitsverhältnis sofort endet. Dies habe ich aus voller Überzeugung abgelehnt, da hier offensichtlich versucht wurde, Druck auszuüben. Das Gespräch fand zudem ohne Beisein des Betriebsrats ...
Es werden sich nicht an Absprachen gehalten. Meine letzten Wochen im Betrieb wurden unnötig schwer gemacht. Nachdem meine Befristung von 2 Jahren am auslaufen war, habe ich mich bereits 5 Monate vorher darum gekümmert und beim Betriebsleiter nachgefragt, ob ich einen neuen Vertrag bekommen werde. Ich muss mich auch darum kümmern, dass ich sonst einen neuen Job suche. Zu dem Zeitpunkt wurde mir gesagt, dass ich mir keine Sorgen machen müsste und ich weiterhin beschäftigt werde. Über die nächsten Monate ...
Falschheit und kein Mut.
Es gibt aber manchmal unnötige Umwege in der Kommunikation – Probleme sollten öfter direkt angesprochen werden, statt gleich an den Abteilungsleiter zu gehen. Etwas weniger Gerede und mehr Miteinander-Handeln würde dem Teamklima manchmal guttun. Das Unternehmen könnte außerdem moderner werden, besonders in internen Abläufen, und mehr Frauen in Führungspositionen bringen.
Verbesserungsvorschläge
Viel mehr Ehrlichkeit, mehr Kommunikation und weniger lästern über Mitarbeiter mit Mitarbeiter, das geht garnicht.
Arbeitszeitbetrug in den Griff bekommen und das nicht bei bestimmten Leuten tolerieren.
Ein sehr großes Problem, schon über Jahre.
Die Büroausstattung ist insgesamt veraltet und entspricht nicht den Anforderungen eines modernen Arbeitsumfelds. Obwohl täglich zahlreiche Telefonate geführt werden, kommt kein Telefonsystem zum Einsatz. Stattdessen nutzt jeder Mitarbeitende ein kabelgebundenes Tischtelefon, bei dem sämtliche Rufnummern manuell eingetippt werden müssen. Dies führt zu unnötigem Zeitaufwand und erschwert effizientes Arbeiten.
In manchen Bereichen wäre eine Investition in modernere Technik und Ausstattung wünschenswert – zum Beispiel ergonomischere Stühle, höhenverstellbare Tische, modernere Telefone und effizientere Heizungen. Schade ist, dass es bisher kaum Frauen in leitenden Funktionen gibt – hier könnte das Unternehmen moderner und offener werden. Mehr weibliche Führungskräfte würden dem Betriebsklima und der internen Kommunikation sicherlich guttun.
Die Führungskräfte sollten sich mal ihrer Verantwortung bewusst werden. Das fängt bei der Geschäftsführung an und geht an alle Abteilungsleiter. Ihr Mangel an Wertschätzung und Führungsqualität wird diese Firma noch in schweres Fahrwasser bringen.
Das man mehr über persönliche Sachen anspricht und Thema Kommunikation fehlt sehr oft und Zusammenhalt war auch immer Thema gewesen was gescheitert ist und das man auch mehr auf Mitarbeiter ernst genommen wird und nicht sofort angeschrien wird
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der am besten bewertete Faktor von Bauerngut Fleisch- und Wurstwaren ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 3,3 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Auf das Thema Nachhaltigkeit wird hier großen Wert gelegt.
Aus meiner Sicht vernünftig
Wird ganz groß geschrieben.
Diese Kategorie ist der Firma tatsächlich wichtig.
das einzige was einigermaßen ok ist
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Bauerngut Fleisch- und Wurstwaren ist Kommunikation mit 2,7 Punkten (basierend auf 56 Bewertungen).
Die Kommunikation im Unternehmen erfolgte nahezu ausschließlich per E‑Mail. Rückmeldungen von Vorgesetzten oder der Personalabteilung ließen in der Regel mehrere Tage auf sich warten, sodass häufig mehrfach nachgefragt werden musste. Dies war im Arbeitsalltag sehr belastend.
Persönliche Gespräche fanden nicht statt; Aufgaben, Anweisungen und organisatorische Informationen wurden ausschließlich über den E‑Mail‑Verkehr mitgeteilt. Eine direkte Abstimmung oder ein persönlicher Austausch war somit zu keinem Zeitpunkt gegeben.
Ich hatte zuerst das Gefühl, dass mir tatsächlich zugehört wird. Nachdem sich allerdings an Absprachen nicht gehalten wurde und mir das die letzten Wochen im Betrieb extremen Druck verursacht hat, sehe ich das jetzt anders.
Die Kommunikation unter den Abteilungen müsste verbessert werden ansonsten wird eigentlich alles über mehrere Wege bekannt gegeben Schwarzesbrett Intranet Bauerngut App etc.
Absolut nichts.
Was manchmal stört, ist, dass Probleme nicht direkt unter den Mitarbeitern angesprochen werden.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 45 Bewertungen).
Einige Leute schon.
Weiterbildungen werden angeboten.
Wenn man sich voll einbringt, leistungsbereit und lernfähig ist hat man sehr gute Karriere Chancen und wird gefördert.
Welche Karriere???? Du sollst arbeiten, nichts fragen nichts sagen!
Ich hatte nicht die möglichkeit einer Weiterbildung
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Bauerngut Fleisch- und Wurstwaren wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Sonstige Branchen schneidet Bauerngut Fleisch- und Wurstwaren schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 58% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Bauerngut Fleisch- und Wurstwaren als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 94 Bewertungen schätzen 42% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 51 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Bauerngut Fleisch- und Wurstwaren als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Stumpf seinen Job machen.




































