Toxisch, schrecklich und absolut nicht zu empfehlen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts. Kann man sich sparen. Schlecht für den Lebenslauf
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hört nicht zu, interessiert sich nicht. Der Betriebsrat fungiert als verlängerter Arm der Geschäftsleitung und steht nicht auf der Seite der Mitarbeiter
Verbesserungsvorschläge
Die aktuellen Führungskräfte ruinieren das Image des Unternehmens. Ich beurteile hier nur den Standort in St Ingbert. Andere Niederlassungen kann ich nicht beurteilen.
Arbeitsatmosphäre
Der Vorgesetzte lästert über Mitarbeiter ab, macht sich über Kollegen lustig die wegen Burnout oder Todesfällen in der Familie ausgefallen sind. Und das alles ohne Konsequenzen
Image
Außen hui, innen Pfui. Das merkt man auch hier an den Bewertungen. Kaum kommt eine negative Bewertung rein, werden die aktuell beschäftigten Mitarbeiter angehalten, positive Bewertungen abzugeben. Daran sieht man, dass ehrliche Kritik unerwünscht ist.
Work-Life-Balance
Gibt es nicht. Wer seine Arbeit gut macht, wird mit mehr Arbeit bestraft. Sei schlau, stell dich du mm
Karriere/Weiterbildung
Dafür bleibt keine Zeit. Und wenn, dann nur für ganz besondere ausgewählte Personen die sich hinterher miteinander vergleichen, wer in einer besseren und höheren Position steht. Lachhaft
Gehalt/Benefits
Zahlt zwar nach Tarif, aber gruppiert nicht richtig ein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Enorme Papierverschwendung. Hier läuft noch sehr viel ausschließlich in Papierform. Längst ausgeschiedene Mitarbeiter erhalten Flyer und Magazine per Post nach Hause geschickt. Unnötige Weihnachtspräsente die ebenfalls an alle per Post versandt werden
Kollegenzusammenhalt
Jeder beschwert sich, keiner ist zufrieden. Wenn man also ein offenes Ohr sucht, um seinen Frust loszulassen, triff man auf sehr viele Gleichgesinnte
Umgang mit älteren Kollegen
Ob alt oder jung spielt keine Rolle. Für einige Vorgesetzte ist Respekt ein Fremdwort
Vorgesetztenverhalten
Unter aller Kanone. Von mobbenden Vorgesetzten bis hin zu Vorgesetzten, die von Frauen nicht viel halten, ist hier alles dabei. Alte, weiße Männer nutzen ihre Machtposition schamlos aus und keinen interessiert es. Weder den Inhaber noch den Betriebsrat
Arbeitsbedingungen
Ganz ok, die IT schafft was möglich ist
Kommunikation
Ständig wird man mit zig Rundmails bombardiert in denen man sich selbst als besten Arbeitgeber lobt. Mehr Schein als sein
Gleichberechtigung
Existiert hier nicht. Fähige und kompetente Frauen haben null Chancen. Aber das ist kein Wunder wenn alte Männer ihre Macht missbrauchen. Als „Sohn von“ oder „Lebenspartnerin von“ kann man sich hier alles erlauben. Selbst die wenigen Frauen, die Abteilungen leiten, dürfen nicht selbst entscheiden, wen sie beschäftigen wollen und wen nicht
Interessante Aufgaben
Wer was kann, wird bis zur Erschöpfung mit noch mehr Arbeit zugeknallt. Personaleinsparungen stehen hier an der Tagesordnung damit sich gewisse Vorgesetzte am Jahresende einen Bonus in die Tasche stecken können und damit noch offen prahlen