Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Dezember 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 8.11.2026
Peter Gross Bau erhält ein gemischtes Bild von seinen Mitarbeiter:innen. Die Arbeitsatmosphäre wird von vielen als angenehm und kollegial beschrieben, doch stehen dem Berichte über hohe Arbeitsbelastung, fehlende Führungsklarheit und zwischenmenschliche Spannungen gegenüber. Besonders im Facility-Management-Bereich häufen sich Kritikpunkte rund um übermäßigen Druck und unzureichende Work-Life-Balance. Gehalt und Sozialleistungen sowie die Arbeitsbedingungen bewerten viele positiv, und die Aufgaben gelten mehrheitlich als abwechslungsreich und fachlich interessant.
Das Vorgesetztenverhalten spaltet die Meinungen deutlich: Während ein Teil der Bewertungen zugängliche, respektvolle Führungskräfte auf Augenhöhe lobt, kritisieren andere einen veralteten Führungsstil sowie mangelnde Transparenz bei Entscheidungen. Ähnlic...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Peter Gross Bau wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Viele beschreiben das Klima als angenehm, freundlich und von starkem Kollegenzusammenhalt geprägt – besonders auf Baustellen erleben Mitarbeiter:innen gegenseitige Unterstützung und einen offenen, vertrauten Umgang.
Kritischere Stimmen zeichnen jedoch ein anderes Bild: Einige berichten von hohem Arbeitsdruck, der ein positives Miteinander erschwert, sowie von einer Atmosphäre, die zwischen kollegial und selbstbezogen schwankt. Wenige Bewertungen äußern schwerwiegendere Vorwürfe, darunter fehlende klare Leitlinien, das Ausgrenzen von Mitarbeiter:innen und unangemessenes Verhalten seitens Vorgesetzter. Insgesamt zeigt sich damit ein gespaltenes Bild: Während viele Mitarbeiter:innen die Zusammenarbeit positiv erleben, sehen andere deutlichen Verbesserungsbedarf im Umgang miteinander.
Die Kommunikation bei Peter Gross Bau wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Viele heben den offenen Austausch innerhalb der Abteilungen positiv hervor – besonders im Facility Management wird die interne Kommunikation gelobt, und einige Bewertungen beschreiben die Atmosphäre als motivierend durch offene Kommunikation. Auch die Koordination zwischen Baustelle und Verwaltung gilt mehrheitlich als gut, wenngleich sich few Bewertungen eine schnellere Abstimmung wünschen.
Besonders positiv schneidet die Führungskommunikation ab: Vorgesetzte werden als sachlich, transparent und respektvoll beschrieben, mit einem offenen Ohr für Anliegen der Mitarbeiter:innen. Dem stehen jedoch kritische Stimmen gegenüber, die fehlende konstruktive Kommunikation zwischen Führungsebenen bemängeln und massenhaft versendete Eigenlob-E-Mails als wenig substanziell empfinden. Das Bild bleibt damit ausgeglichen.
Das Vorgesetztenverhalten bei Peter Gross Bau wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Viele beschreiben ihre Vorgesetzten als kommunikativ, zugänglich und auf Augenhöhe agierend – mit kurzen Entscheidungswegen, wertschätzender Haltung und echter Gesprächsbereitschaft. Einige weisen jedoch darauf hin, dass Informationen oft selbst eingeholt werden müssen und die Kommunikation unter Stress strukturierter sein könnte.
Dem gegenüber stehen deutlich kritischere Stimmen: Einige Bewertungen bemängeln einen veralteten Führungsstil, der wenig auf Mitarbeiter:innen eingeht. Konkret werden unzumutbare Arbeitsbelastungen durch bloße Aufgabendelegation, fehlende Verantwortungsübernahme bei organisatorischen Problemen sowie fragwürdige Kündigungspraktiken genannt. Besonders im Bereich Facility Management fallen die Erfahrungen negativ aus. Die Gesamtbewertung bewegt sich damit im ausgeglichenen Bereich – positive Erlebnisse mit nahbaren Führungskräften stehen ernsthaften Kritikpunkten an Führungskultur und Rechenschaftspflicht gegenüber.
Der Kollegenzusammenhalt bei Peter Gross Bau wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben das Miteinander als respektvoll und unterstützend, heben gegenseitige Hilfsbereitschaft hervor und empfinden das kollegiale Klima als angenehm. Besonders im Gleisbau soll der Zusammenhalt stark ausgeprägt sein, mit guter Einarbeitung neuer Kolleg:innen und hohem Stellenwert der Teamarbeit.
Dem gegenüber stehen kritischere Stimmen: Einige Nutzer:innen bemängeln, dass Zusammenhalt oft nur dann entsteht, wenn ein persönlicher Vorteil winkt, und beschreiben eine Kultur, in der Eigenbrötler:innen und Missgunst den Ton angeben. Zudem berichten wenige Bewertungen von einer Gruppenmentalität, die Außenstehende benachteiligt, sowie von abteilungsübergreifend fehlendem Teamgeist. Statt konstruktiver Zusammenarbeit herrsche bei manchen Kolleg:innen eher eine Stimmung gegenseitigen Klagens ohne erkennbare Handlungsbereitschaft.
Findest du das hilfreich?