Peter Gross Bau als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,9Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 3,7Arbeitsatmosphäre
- 3,5Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 3,8Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 4,0Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 202 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Bau/Architektur (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 202 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Firmenwagen
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Homeoffice
Coaching
Rabatte
Hund erlaubt
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Betriebsarzt
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Kantine
Kinderbetreuung
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Gute verantwortungsvolle Aufgaben, guten Dienstwagen. Sympathische, nette Projekt/Niederlassungsleiter. Man hat mir vertraut und mich wertgeschätzt. Ich wurde zum Ende des Projekts zu meiner ursprünglichen Abteilung empfohlen und konnte anschließend zu dieser wechseln. Der Übergang hat wunderbar und harmonisch funktioniert. Ich wurde in der neuen Abteilung (besonderer Job) bestens, vollumfänglich eingearbeitet. Chef von der Rail hat uns regelmäßig zum essen eingeladen :)
Den starken Kollegenzusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung auf den Baustellen.
Die abwechslungsreichen Projekte und die Möglichkeit, praktische Erfahrung zu sammeln.
Die sichere Auftragslage und den insgesamt stabilen Arbeitsplatz.
Dass man bei guter Leistung Verantwortung übernehmen kann.
Den respektvollen Umgang zwischen erfahrenen und jüngeren Mitarbeitern.
In sich als AG und Gründer kann ich nichts negatives Sagen, aber Niederlassungsweise haben sich Gruppierungen gebildet, die sich gegen einen zusammenstellen und gemeinsam mobben !
Trotz der Unternehmensgröße gibt es noch ein hohes Maß an Individualität zwischen den Niederlassungen und Abteilungen, wodurch auch Raum für persönliche Lösungsfindungen bleibt.
Menschlich , sehr nett , hilft immer gerne, unterstützt seine Mitarbeiter und behandelt sie sehr gut
Was Mitarbeitende schlecht finden
Bereich Facilitymanagement:
Ich habe das Unternehmen als stark unorganisiert erlebt. Es fehlen klare, gelebte Prozesse; vieles läuft ad hoc und hängt an einzelnen Personen. Viele Mitarbeitende sind in ihren Abläufen sehr eingefahren und zeigen wenig Bereitschaft, über den eigenen Bereich hinauszudenken oder neue Wege zuzulassen. Das Verhalten einzelner Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Sicht nicht immer professionell oder wertschätzend.
Die Führung in diesem Bereich wirkt für mich fachlich und sozial überfordert. Es entsteht häufig der Eindruck von ‚mehr Schein ...
Hört nicht zu, interessiert sich nicht. Der Betriebsrat fungiert als verlängerter Arm der Geschäftsleitung und steht nicht auf der Seite der Mitarbeiter
Die Kommunikation zb wo die nächste Baustelle ist und man jeden fragen kann wo man ist und keiner weiß etwas
Teilweise kurzfristige Änderungen bei Einsatz- oder Schichtplanungen.
Dass interne Abstimmungen manchmal etwas länger dauern.
Die Work-Life-Balance könnte in intensiven Projektphasen besser sein.
Manche Prozesse könnten moderner und digitaler organisiert werden.
Informationen werden nicht immer in allen Bereichen gleichzeitig weitergegeben.
Teilweise mangelnde Führungskompetenz im zwischenmenschlichen Bereich.
Fehlende offene Feedbackkultur.
Nicht immer transparente Entscheidungen.
Zusagen wurden aus meiner Sicht nicht immer eingehalten.
Flache Hierarchien wurden teilweise eher kommuniziert als tatsächlich gelebt.
Verbesserungsvorschläge
Der Bereich Facility Management hat viel Potenzial, aber auch sehr viel Luft nach oben
Nach den Gesprächen im Vorfeld habe ich mich bewusst für Peter Gross entschieden, da bei mir der Eindruck entstanden ist, dass hier ein anderer Ansatz verfolgt wird als bei vielen etablierten Anbietern im Facility Management Markt. Ich hatte die Hoffnung, dass ein Unternehmen entsteht, das die Branche mit neuen Ideen und einem modernen Verständnis bereichert.
Leider hat sich dieser Eindruck im Arbeitsalltag nur teilweise bestätigt. Vieles ...
Stärker auf die tatsächliche Führungskultur in den einzelnen Niederlassungen achten und problematische Gruppendynamiken frühzeitig erkennen. Entscheidungen sollten transparent und Mitarbeiter unabhängig von persönlichen Netzwerken nach Leistung und Qualifikation beurteilt werden.
Hinweise auf Ausgrenzung und respektloses Verhalten sollten konsequent ernst genommen werden. Ebenso wünsche ich mir einen professionelleren Umgang mit Nachunternehmern sowie eine Unternehmenskultur, in der nachhaltiges Bauen nicht nur kommuniziert, sondern tatsächlich ernst genommen wird.
Ein Unternehmen dieser Größe hat das Potenzial, in all diesen Bereichen deutlich besser zu sein.
Führungskräfte stärker in moderner Mitarbeiterführung qualifizieren.
Regelmäßige und ehrliche Feedbackgespräche etablieren.
Zusagen und kommunizierte Rahmenbedingungen konsequent einhalten.
Die propagierten flachen Hierarchien tatsächlich im Arbeitsalltag leben.
Zusammenarbeit zwischen den Bereichen stärken und Silodenken reduzieren.
Es geht um die Abteilung Facility Management
Die Wichtigkeit der Technik in den Objekten in den Forderung stellen. Es bringt nichts, wenn im Büro alles geklärt ist und in den Objekten fehlt es an Werkzeug, Material und Know how.
Facility Management ist auch Technik die beherrscht werden will.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Peter Gross Bau ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,0 Punkten (basierend auf 39 Bewertungen).
Erfahrene Kollegen werden wertgeschätzt und aktiv in die Teams eingebunden. Besonders ihr Fachwissen hilft jüngeren Mitarbeitern im Arbeitsalltag weiter. Der generationsübergreifende Umgang wirkt insgesamt sehr respektvoll.
kaum Austausch gegeben
Das ist sehrgut
Es geht um die Abteilung Facility Management
Hier gibt es keine Erfahrungswerte
Respektvoll
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Peter Gross Bau ist Work-Life-Balance mit 3,4 Punkten (basierend auf 48 Bewertungen).
Die Work-Life-Balance habe ich als sehr schlecht erlebt. Trotz einer damals angespannten Auftragslage war der Druck auf die Mitarbeiter enorm. Arbeitsbeginn um 7 Uhr wurde erwartet, ein pünktlicher Feierabend hingegen häufig kritisch gesehen.
Kurzfristige Aufgaben mit der Vorgabe, sie bis zum nächsten Tag fertigzustellen, machten einen planbaren Feierabend oft unmöglich. In einer besonders belastenden Phase habe ich 15 Tage ohne freien Tag durchgearbeitet.
Einsatzbereitschaft gehört zum Berufsleben – permanente Verfügbarkeit und lange Anwesenheitszeiten sollten jedoch nicht zum Maßstab für Leistung ...
Durch die Tätigkeit als Generalunternehmer war die Arbeitsbelastung teilweise hoch. Wer bereit ist, viel Zeit und Energie zu investieren, kann hier viel lernen. Die Balance zwischen Beruf und Privatleben kam dabei jedoch nicht immer ausreichend zur Geltung.
Habe leider in der Probezeit und auch danach wegen der Dringlichkeit im Projekt keinen Urlaub bekommen. Somit 9 Monate durchgearbeitet und konnte danach meinen ganzen angesparten Urlaub von 5 Wochen im Dez 24./Jan 25. nehmen.
Es geht um die Abteilung Facility Management:
Leider keine vorhanden. Man bekommt stetig Termine gesetzt. Auch außerhalb der Arbeitszeit und in den Feierabend werden ständig Termine gelegt.
Es wurde 2 Tage Homeoffice vom Betriebsrat eingestellt, durfte aber Auser der AL niemand machen.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 42 Bewertungen).
Weiterbildungen und Schulungen werden angeboten und praktische Erfahrung spielt eine große Rolle. Wer engagiert ist, bekommt die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen. Ein etwas klarerer Überblick über mögliche Karrierewege wäre zusätzlich hilfreich.
Dafür bleibt keine Zeit. Und wenn, dann nur für ganz besondere ausgewählte Personen die sich hinterher miteinander vergleichen, wer in einer besseren und höheren Position steht. Lachhaft
Weiterbildungen werden individuell und innerhalb der Abteilung mit dem Vorgesetzen abgestimmt. Auch persönliche Wünsche und Veränderungswünsche werden berücksichtigt.
Gute Aufstiegsmöglichkeiten
Förderung der Persönlichen Entwicklung
Regelmäßige Weiterbildung
Nur möchtegern lieblingsschüler bevorzugt zur weiterbildung
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Peter Gross Bau wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bau/Architektur schneidet Peter Gross Bau gleich ab wie der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 73% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Peter Gross Bau als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 196 Bewertungen schätzen 74% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 123 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Peter Gross Bau als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 7 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
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- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Wirtschaftlich handeln.