Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 28.10.2026
Peter Gross Bau erhält ein gemischtes Bild von seinen Mitarbeiter:innen. Besonders positiv stechen das Gehalt und die abwechslungsreichen Aufgaben hervor: Die Vergütung gilt als fair und tarifgebunden, und viele Beschäftigte schätzen die Vielfalt der Projekte. Das Vorgesetztenverhalten wird von einem Teil der Belegschaft als respektvoll, lösungsorientiert und kommunikativ beschrieben. Andere berichten hingegen von respektlosem Umgang, intransparenten Entscheidungen und mangelnder Verantwortungsübernahme – ein Widerspruch, der sich durch mehrere Bereiche zieht.
Die Work-Life-Balance bereitet einem Teil der Belegschaft Sorgen: Lange Arbeitszeiten, schwer planbare Einsätze und ein hoher Leistungsdruck werden kritisiert. Auch bei Gleichberechtigung und Karrierechancen gehen die Meinungen auseinander. Während einige fai...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Peter Gross Bau wird von Mitarbeiter:innen gemischt bewertet. Einerseits beschreiben viele das Umfeld als angenehm, freundlich und kollegial – besonders auf den Baustellen schätzen langjährige Mitarbeiter:innen den gegenseitigen Zusammenhalt und den offenen Umgang miteinander. Andererseits berichten einige von respektlosem Verhalten und belastenden Gruppendynamiken, bei denen persönliche Wahrnehmungen stärker gewichtet werden als tatsächliche Arbeitsleistungen. Kritisch erwähnt werden zudem Vorgesetzte, die Mitarbeiter:innen abwertend behandeln sollen. Während viele das Arbeitsklima als entspannt und herzlich erleben, empfinden andere Stressphasen als schlecht geplant und belastend. Die Bewertungen zeichnen damit ein geteiltes Bild: Wer ein unterstützendes Team erlebt, äußert sich positiv – wer mit schwierigen Führungspersonen konfrontiert ist, berichtet von deutlichen Einschränkungen im Arbeitsalltag.
Das Vorgesetztenverhalten bei Peter Gross Bau wird von vielen Nutzer:innen positiv bewertet. Führungskräfte gelten häufig als respektvoll, lösungsorientiert und kommunikativ, mit kurzen Entscheidungswegen und einer wertschätzenden Haltung gegenüber Mitarbeiter:innen. Einige Bewertungen heben hervor, dass Vorgesetzte aktiv für ihr Team eintreten und auf Augenhöhe führen. Verbesserungsbedarf sehen wenige Nutzer:innen beim strukturierten Informationsaustausch, da relevante Informationen mitunter aktiv eingeholt werden müssen.
Dem stehen kritische Stimmen gegenüber: Wenige Bewertungen beschreiben das Führungsverhalten als unentschlossen und respektlos, und in einzelnen Abteilungen wie dem Facility Management bemängeln Nutzer:innen fehlende Verantwortungsübernahme sowie eine kaum bewältigbare Arbeitslast. Einige sehr negative Bewertungen erheben zudem schwerwiegende Vorwürfe hinsichtlich Diskriminierung und fragwürdiger Kündigungspraktiken. Diese Kritikpunkte stehen jedoch im Kontrast zur mehrheitlich positiven Wahrnehmung des Führungsverhaltens im Unternehmen.
Die Kommunikation bei Peter Gross Bau wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Viele heben eine offene, transparente und respektvolle Kommunikation durch Vorgesetzte hervor, die stets ein offenes Ohr für Anliegen haben. Besonders im Bereich Facility Management sowie abteilungsübergreifend wird die Kommunikationskultur gelobt, und einige empfinden die Atmosphäre als motivierend durch offenen Austausch.
Dem gegenüber stehen kritische Stimmen: Wenige Nutzer:innen bemängeln fehlende Transparenz, nicht eingehaltene Absprachen sowie eine Kultur, in der Kritik eher hinter dem Rücken als direkt geäußert wird. Zudem sollen Entscheidungen gelegentlich ohne Einbindung der verantwortlichen Personen getroffen werden. Auch inhaltsleere interne Rundschreiben werden kritisiert. Die interne Abstimmung zwischen Baustelle und Verwaltung könnte nach Ansicht einiger Nutzer:innen schneller ablaufen.
Die Aufgaben bei Peter Gross Bau werden von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Besonders hervorgehoben werden die Abwechslung und fachliche Vielfalt der Tätigkeiten – etwa im Facility Management, bei Gleis- und Bahnprojekten sowie in der Generalunternehmerschaft, wo anspruchsvolle Projekte wertvolle Lernerfahrungen ermöglichen. Einige Bewertungen betonen zudem, dass Mitarbeiter:innen eigene Ideen einbringen und mitgestalten können.
Wenige Stimmen äußern sich kritischer: Gelegentlich seien Projekte zwar interessant gewesen, jedoch hätten Mitarbeiter:innen nicht immer die Möglichkeit gehabt, aktiv daran mitzuwirken. Vereinzelt wird auch auf eine unausgewogene Aufgabenverteilung hingewiesen, bei der leistungsstarke Mitarbeiter:innen durch Personalabbau übermäßig belastet werden. Diese kritischen Einschätzungen stehen jedoch der deutlich positiven Grundtendenz gegenüber, die die Mehrheit der Bewertungen prägt.
Findest du das hilfreich?