71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung und tarifliche Leistungen
Natürlich ist die Stimmung zur Zeit sehr angespannt und es gab einige betriebliche Veränderungen mit Stellenabbau. Trotzdem arbeite ich sehr gerne mit meinen Kollegen hier zusammen
Gut durch die Möglichkeit, 2 Mal wöchentlich mobil arbeiten zu können. Eine Änderung steht wohl an, deshalb nur 4 Sterne.
Insgesamt wirklich gut
Tadellos
Büro wird auf nur noch einer Etage zusammengefasst. Es wurde aber so gut wie möglich umorganisiert und umgesetzt
Bezahlung nach IG Metall Tarif
Der Druck ist groß, das liegt aber weniger an der Firma, sondern eher an der generellen wirtschaftlichen Lage
ok
Für die jüngeren Mitarbeiter eher
IG Metall Tarif mit allen Sonderzahlungen
Wirklich gut. Man unterstützt sich gegenseitig.
stets ein offener Dialog
Natürlich könnte alles moderner sein, aber das Büro ist nach dem Umbau wirklich schön geworden. Es gibt auch immer wieder die Möglichkeit, mobil von zu Hause aus zu arbeiten, z. B. bei großer Hitze, Verkehrsbehinderungen etc.
Das Geld und die Arbeitszeit
Seit dem Zusammenschluss mit Beko war es vorbei, davor war Bauknecht ein echt toller und sozialer Arbeitgeber
Endlich klare Strukturen was und wie passiert und ob man sich an seinem Arbeitsplatz noch sicher fühlen kann
Im Außendienst hat man zum Glück seine Ruhe. Ansonsten war die Stimmung unter den Kollegen schlecht
Das einzige gute am Schluss war das Geld und das man früh zuhause war
Hatte immer ein offenes Ohr. Leider wollte er auch die komplette Kontrolle. Eigene Entscheidung waren nur gut wenn es so war wie er wollte
Man hat nur noch Dinge erfahren wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist
Je nach Team kann man durchaus flexibel und frei seine Zeit gestalten.
Kommunikation von HR und Management und auch Betriebsrat.
Keine Organisation und Struktur. Entscheidungen (Besonders auch Personalbezogene) werden nach Gütdunken entschieden.
Betriebsrat sollte komplett ausgetauscht werden, da dieser seine Aufgabe nicht erfüllt.
Besser und frühzeitiger die Mitarbeiter einbinden in Entscheidungen, die diese maßgeblich betreffen.
Ein Regognition-Programm und Obstkorb ersetzt keine echte Mitarbeiterbindung.
Im Team und lokal relativ angenehm, aus dem Konzern kommen aber immer wieder neue ... Anforderungen und Regeln die der Stimmung nicht gut tun.
War mal gut.
Tarif gibt 35 Stunden - Außerhalb des Tarifs ist das aber ganz anders.
LinkedIn-Learning ist das höchste der Gefühle.
Noch im Tarif, aber deutlich unter dem, was vergleichbare Betriebe in der IG-Metall bezahlen - Der Tarif wird aber von AG und HR-Seite beschnitten wo es nur geht, während der Betriebsrat keine tariflichen Vereinbarungen durchsetzt.
Der Konzern macht immens Marketing mit Umweltbewusstsein. Lokal gibt es dagegen keine einzige Initiative. Bspw. ÖPNV-Zuschuss oder Jobrad wird gar nicht erst angeboten, aber Firmenwagen gibt's zu Hauf.
Im Team gute zusammenarbeit
kein Unterschied feststellbar
Sehr unterschiedlich.
Billige IT-Hardware. Kein Carpool.
War schon vorher schlecht, hat aber seit dem Zusammenschluss mit BEKO nochmal massiv nachgelassen. Weder HR noch Management ist vertrauenswürdig.
Je nach Team und Vorgesetztem -
Das es jetzt ein Zusammenschluss mit Beko gegeben hat. Somit wird das Niveau weiter nach unten gezogen.
Die Weiterbildung der Kollegen vor Ort ist sehr wichtig mit der Möglichkeit die Geräte auch selbst zu montieren.
Zu wenig Kollegen. Es werden keine weitere Mitarbeiter eingestellt.
Schlecht
Keines vorhanden
Keine gemeinsame Weiterbildung.
Wird immer weniger
Sehr schlecht, sollen den Service verlassen,
Sind zu teuer
Von oben herab
Aussendienst
Keine
Die Bleiben
Die Marke ist immer noch stark genug.
Man ist im Denken und Handeln leider nicht gewillt sich der neuen Zeit und den neuen Marktbedingungen zu öffnen.
Gehalt.
Betriebsrat nicht vorhanden.
Kommunikation nicht vorhanden.
Insgesamt einfach eine Katastrophe.
Aber „Topline“ sichern……
Führungsebene lebt in einer eigenen Welt.
toxisch
Angestaubt. Wird mit Beko als Mutterkonzern nicht besser.
Wenigstens die Arbeitszeit ist halbwegs frei einteilbar.
Keine Chance, es sei denn man redet den Vorgesetzten nach dem Mund.
Gehalt halbwegs in Ordnung. Wenn die Ziele nicht von vornherein so weit weg wären, als das man die Provision sowieso wieder zurückzahlt.
……..
Es gibt Kollegen die nicht alles sofort an den Vorgesetzten weitergeben.
Naja.
Wenn man nach seiner Meinung und seinem Stil „tanzt“ alles bestens. Sonst eine Katastrophe.
Wieviel erwähnt, toxisch. Es wird Angst geschürt. Rechtfertigung für jedes Arbotsmittel was man benötigt. Papier, Patronen etc.
Das Nötigste und wirklich nur das wird kommuniziert.
Nicht vorhanden. Bzw. das Wording ist ganz wichtig.
Da selbst keine eigenen Entscheidungen möglich sind… Nicht interessant.
Nicht alle Abteilungen ticken gleich, aber in meiner macht das Arbeiten mit den Vorgesetzten und Kollegen auch in anstrengenden Phasen Spaß.
Es stehen unruhige Zeiten an, da Umstrukturierungen notwendig sind. Da leidet auch temporär das Image.
Die Aussicht dass das Homeoffice von 2 auf 1 Tag pro Woche reduziert werden soll ist nicht vorteilhaft...
Die Räume sind zu groß, Temperaturen und Lüften somit immer ein Diskussionsspunkt. Laptops nicht gerade hochwertig gehören dringend ausgetauscht (Gehäuse fällt auseinander, nicht für den täglichen Arbeitseinsatz ausgelegt). Keine Kantine im Haus keine Kostenbeteiligung wie früher zur Verpflegung im Büro.
Regelmäßige Meetings werden abgehalten und die Geschäftsführung teilt alles mit was sie kann und darf, als Tochtergesellschaft.
Als Kundendiensttechniker kann man frei seiner Arbeit nachgehen.
Solange der Vorgesetzt kein Anliegen hat ist man absolut selbstständig unterwegs.
Im Kundendienst kriegt wird man nur von den direkten Vorgesetzten gelobt. Von den anderen Abteilungen wird man als Selbstverständlich wahrgenommen oder kriegt die ganze Kritik ab.
Teammeetings um sich mit Kollegen vernünftig auszutauschen gibt es nur selten oder letztes Jahr garnicht.
Außerdem bietet der Arbeitgeber wenig bis keine Möglichkeiten bei den Technikern die Skills auszubauen oder fortzubilden.
Wenn neue Produkte auf den Markt kommen wäre es absolut sinnvoll die Techniker zeitnah zu schulen. Schulungen zu neuen Produkten kamen in meiner Laufband erst nachdem man schon an den Geräten gearbeitet hat. Zudem sind teilweise (immernoch) nicht alle Schulungsunterlagen im ServiceNet hinterlegt.
Dass BEKO nochmal alles überarbeiten muss. Schlechter kann der Name nicht mehr werden.
Dass Fehler in Führungsebenen zum einfachen Angestellten nur schön geredet werden und unter den Tisch gekehrt werden.
Selbst mit dem Betriebsrat wird nicht mehr aktiv zusammengearbeitet.
Manche "Führungskräfte" -schwächen schnellstens ersetzen.
Mit viel Angst unter den Kollegen wegen dem Wechsel zu BEKO
Man braucht ja nur mal im Internet googlen. Gut ist was anderes.
Man bekommt gutes Geld versprochen, arbeitet aber min. 5 Jahre dafür um es zu bekommen, wenn überhaupt.
Werden vom vorgesetzten abgesägt weil dieser Angst um seine Stelle. Somit haben die Kollegen Angst um ihren Arbeitsplatz.
"Jeder ist sich der nächste" müsste man glauben ist dort die Devise.
Im Süden laufen die Kollegen wegen dem Vorgesetzten weg und andere müssen seit langen aus anderen Bundesländern aushelfen.
Seit Jahren mittlerweile sehr untransparent. Keiner weiß bis jetzt wie es unter der Führung von BEKO weiter geht.
So verdient kununu Geld.