23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr entspannte Kollegen
Zum Arbeiten reichts
Keine Gleitzeit als Azubi
Ziemlich schwer aktuell über die Runden zu kommen
Nett aber an manchen stellen fehlt es nachfragen an Azubis
Es ist Arbeit
Nicht immer ausreichend
Oft das Selbe
Als Azubi eher weniger
Den starken Kollegenzusammenhalt und das respektvolle Miteinander im Team.
Die offene Grundhaltung gegenüber neuen Ideen und Verbesserungsvorschlägen.
Die abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Aufgaben, bei denen man sich einbringen kann.
Die Ansprechbarkeit der Führungskräfte und den grundsätzlich fairen Umgang.
Die angenehme Arbeitsatmosphäre, die auch in stressigeren Phasen getragen hat.
Die Möglichkeit, Eigeninitiative zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen.
Nichts
Kommunikation weiter strukturieren:
Klare Zuständigkeiten, regelmäßige Team-Updates und frühzeitige Informationen bei Veränderungen könnten Abläufe weiter verbessern und Unsicherheiten reduzieren.
Prozessklarheit erhöhen:
Einige Arbeitsprozesse könnten stärker standardisiert und dokumentiert werden, um Einarbeitungszeiten zu verkürzen und Abhängigkeiten von einzelnen Personen zu reduzieren.
Führungskräfteentwicklung stärken:
Weiterführende Schulungen im Bereich Führung, Feedbackkultur und Mitarbeiterentwicklung würden helfen, Teams noch gezielter zu begleiten – insbesondere in Wachstumsphasen.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angenehm und professionell. Im Tagesgeschäft herrschte ein respektvoller Umgang miteinander. Gerade im Team konnte man offen zusammenarbeiten, auch wenn es – wie in vielen Unternehmen – phasenweise stressiger wurde.
Die Work-Life-Balance war überwiegend gut. Arbeitszeiten waren planbar und private Termine konnten in der Regel berücksichtigt werden. In Spitzenzeiten fiel zwar mehr Arbeit an, dies blieb jedoch im vertretbaren Rahmen.
Der Kollegenzusammenhalt war definitiv eine der Stärken. Man konnte sich aufeinander verlassen, Unterstützung wurde selbstverständlich angeboten und neue Kolleginnen und Kollegen wurden gut ins Team integriert.
Das Vorgesetztenverhalten war fair und respektvoll. Führungskräfte waren ansprechbar und offen für Feedback. Entscheidungen wurden nachvollziehbar kommuniziert, auch wenn nicht immer alle Wünsche umsetzbar waren.
Die Kommunikation war größtenteils transparent und direkt. Informationen wurden in der Regel zeitnah weitergegeben. In arbeitsintensiven Phasen hätten Abstimmungen teilweise noch klarer strukturiert sein können, insgesamt war der Austausch aber offen und lösungsorientiert.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten Einblicke in unterschiedliche Themenbereiche. Eigeninitiative wurde geschätzt und es gab Raum, Verantwortung zu übernehmen. Wer sich einbringen wollte, hatte entsprechende Möglichkeiten.
Top Arbeitgeber! Weiter so!
Einfach top!
Hier wird viel gemacht und auf die Bedürfnisse aller bestmöglich eingegangen. Richtig moderne Einstellung.
Mehr geht ja bekanntermaßen immer. Wobei es gut bezahlt ist.
Gibt sogar einen Betriebswald.
Arbeitsklima, abwechslungsreiche Aufgabenbereiche, achtet darauf, die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu erkennen und darauf einzugehen, transparente Entscheidungsprozesse, es wird offen kommuniziert, wie und warum bestimmte Entscheidungen im Unternehmen getroffen werden, Veranstaltungen/ soziale Aktivitäten
Klare Karrierepfade und Aufstiegsmöglichkeiten anbieten, damit Mitarbeiter ihre langfristige Entwicklung innerhalb des Unternehmens planen können.
Tolle Kollegen und ein super Umgang untereinander über alle Ebenen hinweg
Je nach Abteilung gibt es mehr oder weniger Möglichkeiten, z.B. aufgrund von Hotlinezeiten, wenn man sich mit seinen Kollegen abstimmt, findet man aber in der Regel immer eine Lösung.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind aufgrund der Unternehmensgröße beschränkt, die Geschäftsleitung bringt hier aber z.B. durch Lead Developer stetig neue Ideen ein, um hier mehr Möglichkeiten zu schaffen
Moderner Arbeitsplatz, Klimaanlage im Sommer, kostenlose Getränke, Homeoffice möglich
Die Aufgaben sind meist sehr abwechslungsreich
Nichts
Alle aufgezählten negativen Punkte
Ausnutzung von Auszubildenden als Support-Mitarbeiter, geringes Ausbildungsgehalt, feste Arbeitszeiten ohne Gleitzeit, unfreundlicher und respektloser Ausbilder
Hier sollte sich viel ändern. Angefangen beim Ausbilder, den man dringend austauschen sollte, zum Wohle der Auszubildenden im Betrieb, höheres Ausbildungsgehalt, flexible Arbeitszeiten mit Gleitzeit für Azubis einführen, Azubis nicht als Aushilfe im Support einsetzen, sondern in die Abteilung einsetzen, in der sie auch wirklich gehören.
Im Support war die Arbeitsatmosphäre hauptsächlich negativ gestimmt und das nur vom Ausbilder, der auch der Teamleiter vom Support ist. Mit den anderen beiden Mitarbeitern im Support hatte ich kein Problem, das Problem bestand beim Ausbilder. In der Entwicklung kann ich nicht viel darüber berichten, aber hier war es bspw. so, dass eine Person in seinem Büro laut Musik hat laufen lassen, dies man jedoch auch außerhalb seines Büros hören konnte. Das hat mich beim Arbeiten gestört.
Die Arbeitszeiten während einer Ausbildung sind furchtbar in diesem Betrieb. Als Auszubildender hast du keine Work-Life-Balance, weil du feste Arbeitszeiten von 8 - 17 Uhr hast. Somit hast du einfach wenig Freizeit, wenn du nach Hause kommst oder gar keine Freizeit, wenn man noch für eine Klassenarbeit lernt. Es gibt für Auszubildende auch keine Gleitzeit. Beide Aspekte kann ich nicht nachvollziehen, warum zwingt man die Auszubildenden von 8 bis 17 Uhr zu arbeiten, statt sie selber entscheiden zu lassen, wann sie anfangen wollen zu arbeiten? Das Witzige an diesem Thema ist aber folgendes: Auf der Website der Softfolio.pps steht aller Ernstes beim Bereich Ausbildung / Duales Studium unter "Wir haben viele Benefits in petto", was außerdem nicht der Wahrheit entspricht: "Work-Life-Balance". Haha, dass ich nicht anfange zu lachen. Wie kann man einfach potenzielle Bewerber, die an diesem Unternehmen interessiert sind, so dreist anlügen?
Also die Ausbildungsvergütung in diesem Unternehmen ist echt ein Witz. Ich bekam im ersten Jahr 800€ brutto. Das ist wenig für diesen Ausbildungsberuf. Andere in meiner Berufsschulklasse bekamen viel mehr. Mir kann hier keiner sagen, dass wegen der Größenordnung des Unternehmens das Ausbildungsgehalt nicht erhöht werden kann. Mir ist bewusst, dass es sich hier um ein eher kleineres Unternehmen handelt (ca. 40 Mitarbeiter), aber ich hatte das Gefühl, dass Geld für andere Bereiche ausgegeben wurde, statt das Ausbildungsgehalt auf ein faires Niveau zu erhöhen. Auf der Jahresversammlung bspw. sprach der Chef vor der gesamten Belegschaft, wie gut das Unternehmen in 2023 erwirtschaftet hatte. Die Erwartungen wurden "anscheinend" übertroffen. In Ordnung, aber als ich mal das geringe Ausbildungsgehalt dem Ausbilder erzählte, hat er argumentiert, dass die Softfolio.pps ein kleines Unternehmen sei. Was er damit inhaltlich sagen wollte: "Es gibt kein Geld, um euch Auszubildenden ein höheres Gehalt auszahlen zu lassen." Im Nachhinein betrachtet war das einfach eine schlechte Ausrede. Ich vermute eher, dass der Chef sich davor drückt, den Auszubildenden ein höheres Gehalt zu zahlen.
Der Ausbilder sollte in diesem Unternehmen dringend ausgetauscht werden. Zu mir, aber auch zu anderen Mitarbeitern / Auszubildenden, war er fast immer unfreundlich, als ob es so schwer ist, mit jemandem freundlich zu reden. Der Ausbilder ist gleichzeitig auch der Teamleiter vom Support-Team. Als ich mal bspw. am Telefon zu einem Kunden mal gesagt habe, dass der Ausbilder gerade beschäftigt ist (die Kundin wollte mit ihm reden), ist er vollkommen ausgerastet und hat ganz laut gesagt "Sag doch nicht, dass ich beschäftigt bin. Das klingt so, als ob ich keinen Bock hätte zu arbeiten"
1. Beschäftigt heißt NICHT, dass man keinen Bock hat zu arbeiten oder mit dem Kunden zu sprechen. Beschäftigen heißt, dass man gerade etwas zu tun hat.
2. Das ist wirklich arrogant und sehr respektlos von ihm gewesen, in diesem Ton mit mir zu reden. Nichts, rein gar nichts rechtfertigt so ein Verhalten.
3. Zwei andere Mitarbeiter, die im Support arbeiten, war zu diesem Zeitpunkt am Telefon in Kundengesprächen drin. Der Ausbilder hat so laut geredet, dass alle Beteiligten von den Gesprächen bestimmt alles hören konnten.
Die Zeit im Unternehmen war für mich sehr schlimm zu ertragen. Der einzig gute Ort, wo ich mit Freude hingegangen bin, war die Berufsschule. Ich hatte absolut keine Freude und Motivation zur Arbeit zu gehen. Die Berufsschule war der einzig gute Ort während der Ausbildung.
Ich war ganze 7 Monate in der Support-Abteilung. Als Azubi in dem Beruf Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung war es total sinnlos, mich in diese Abteilung zu stecken. Während andere in meiner Berufsschulklasse schon längst angefangen haben im Betrieb zu programmieren, saß im Support da und habe Kundenanrufe entgegengenommen und an Supportfällen mitgeholfen bzw. auch selber gemacht. Erst ziemlich spät wurde mir klar, wieso dieses Unternehmen Azubis (ich war nicht der Einzige, der im Support eingesetzt wurde) lange in den Support einteilt. Man ist einfach nur eine Aushilfe für die anderen im Support-Team, also um die anderen bspw. mit Annehmen von Kundenanrufen oder Kleinigkeiten, wie z. B. Lizenzwechsel und so zu entlasten. Ich erwähne hier auch, dass ich in regelmäßigen Gesprächen, die die Azubis mit dem Ausbilder haben, mehrmals erwähnt habe, dass mir die Support-Abteilung nicht gefällt und ich gerne programmieren möchte, was ja auch die Hauptaufgabe in meinem gewählten Ausbildungsberuf ist. Mir wurde gesagt, ja im April oder im Juni kommst du in die Entwicklung. Die Sache ist, 7 Monate sind echt zu lange für einen Azubi als FAE, 2 oder 3 Monate höchstens wären genug gewesen
Also in der Ausbildung ist schon vorgesehen, dass man verschiedene Abteilungen durchläuft, nur dass man als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung 7 Monate im Support bleibt, ist echt unverständlich. Die Aufgaben im Support waren für mich nicht sehr abwechslungsreich. Die meiste Zeit habe ich Azubi-Aufgaben gemacht, bspw. gab es Aufgaben zu Softfolios Modulen für die Sage 100. Ich habe während der gesamten Zeit im Support die meiste Zeit diese Azubi-Aufgaben gemacht. Das mag ja für die ersten paar Wochen nach Ausbildungsbeginn noch verständlich sein, aber doch nicht 7 Monate lang.
Ich habe mich von vielen Mitarbeitern nicht respektiert gefühlt. Ich möchte nicht sagen, dass alle Mitarbeiter in diesem Unternehmen gemeine Menschen sind, es gibt einen Teil, der nicht auf Azubis herabschaut und sie nicht so behandelt, als ob sie etwas minderwertiges wären. Ich hatte das Gefühl von vielen Mitarbeitern in diesem Unternehmen, dass du als Auszubildender nicht genug respektiert wirst. Meiner Meinung nach hatte ich oft das Gefühl, dass du Azubi hier gar nichts zu sagen hast, sondern deinem Vorgesetzten gehorchen musst. Leider gibt es bei der Softfolio.pps nur wenig vernünftige Mitarbeiter, die Azubis mit Respekt behandeln.
Sich um die Belange der Mitarbeiter kümmern.
Manchmal am falschen Ende sparen.
Bessere Einstiegsgehälter für neue Mitarbeiter, würde auch bessere Mitarbeiter locken.
Die Dachterasse und einige wenige Kollegen.
Unfreundlich, geizig, leere Versprechungen, Mobbing.
Die Geschäftsführung muss unbedingt menschlicher werden.
Die Team-Events sind recht großzügig, außerdem kurze Dienstwege.
Wenig Wertschätzung für die geleistete Arbeit, außerdem für ein IT-Unternehmen überholte Vorgehensweisen.
1. Miteinander reden!
2. Klartext schaffen und mit dem Kunden realistische Anforderungen erarbeiten.
3. Konsequent gegen Mitarbeiter vorgehen, die andere übervorteilen.
4. Nach üblichen Prozessen und Methoden arbeiten (Agile, Gleitzeit, ...)
starres Arbeitszeitmodell, für eine IT-Firma nicht sehr zeitgemäß
Tja, man holzt, wo man kann.
unprofessionelle Prozesse, schlechte Tools.
Grauenhaft. Der eine macht was, ein anderer fummelt ihm dazwischen ohne was zu sagen, und beim Kunden knall's dann. Leider kein Einzelfall.
Technische Rahmenbedingungen sind sehr respektabel.
Die Organisation ist oft chaotisch und unprofessionell, das führt oft zu doppelter Arbeit.
Gewisse Mitarbeiter sollten wegen Mobbing eine Abmahnung erhalten.
Definitionen und Anforderungen sollten eindeutig und unmissverständlich formuliert sein. Ein Haus zeichnet ein Architekt ja auch nicht auf einen Bierdeckel.
Klares Feedback, klare Richtlinien, verbindliche Auskünfte.
Integrität und Fairness: Nicht für jedes Problem ist der Mitarbeiter verantwortlich - niemand ist gern der Buhmann. Hier müsste mal Tacheles gesprochen werden.
Der Schwabe sagt: nicht geschumpfen ist genug gelobt. Leider ist das oft Programm.
Wertschätzung ist bei weitem nicht nur monetär.
Wenn diese im zwischenmenschlichen Bereich fehlt, sind die Mitarbeiter entsprechend gelaunt und äußern sich hinter vorgehaltener Hand auch entsprechend.
Durch die statischen Arbeitszeiten und gern in Anspruch genommenen Überstunden ohne entsprechenden Ausgleich hält sich die Work-Life-Balance doch sehr in Grenzen.
Es gab Kollegen, die per Home Office arbeiten konnten, das war allerdings die Ausnahme.
Urlaub war stets kurzfristig und auch immer zum gewünschten Zeitpunkt möglich.
Selbst ein Fachbuch war zu teuer und sollte privat beschafft werden.
Aufstiegschancen gab es de facto keine.
Das Gehalt war akzeptabel und wurde jeden Monat pünktlich zehn Tage nach Monatsende bezahlt.
Das Umweltbewußtsein ist gut, z.B. hat die Firma eine große, eigene Solaranlage auf dem Dach.
Das Sozialbewusstsein lässt allerdings sehr zu wünschen übrig, am Ende des Tages ist sich halt jeder selbst der nächste.
Es kommt ganz drauf an, an wen man gerät. Teilweise sind die Kollegen echt nett und es macht Spaß mit ihnen zu arbeiten, teilweise fallen sie einem in den Rücken und schieben einem die eigenen Fehler in die Schuhe - also: Obacht!
Anforderungen waren oft unklar gestellt. Schuld war immer der Mitarbeiter, nie der Kunde, selbst wenn der es eindeutig selbst verbaselt hat. Das frustriert auf Dauer ungemein.
Hier muss man sagen: topp! Gutes Equipment, moderner Arbeitsplatz, ... aus dieser Sicht macht das Arbeiten absolut Spaß!
Leider reden die Abteilungen oft nicht genug miteinander. Dadurch entstehen oft Konflikte und doppelte Arbeit.
Ja, die Gleichberechtigung bei Aufstiegs-Chancen ist für Männer und Frauen zu 100% identisch (es gab keine).
Die Aufgaben sind dadurch, dass man im Prinzip alle Produkte bearbeitet, relativ abwechslungsreich.
Als Arbeitgeber absolut zu empfehlen!
So verdient kununu Geld.