4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das superherzliche Team, die sinnstiftende Arbeit und das Arbeitsumfeld in der Nachhaltigkeitsbubble.
Die Bezahlung, die Ungereimtheiten im Vorstand, das Stresslevel und dass Innovation teilweise intern noch ausgebremst wird.
Deswegen zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Weiterempfehlung. Ich kann mir aber vorstellen, dass sich das schon in 1-2 Jahren schon ändern könnte.
Kommt den Mitarbeitenden irgendwie weiter monetär entgegen und wertet die alten Büros weiter auf. Das sind sinnvolle Investitionen!
Ansonsten seid ihr auf einem guten Weg mit schönen Projekten.
An sich ein angenehmes Umfeld im Team und in der Nachhaltigkeitsbranche. Da viele aus dem Team aber mit ihren eigenen Themen zu beschäftigt sind, wird zu wenig nach links und rechts geschaut. Man spürt teils stark die Unstimmigkeiten im Vorstand. Durch die hohe Arbeitslast auch teils (aber selten) etwas rauer. „Ältere Hasen“ sträuben sich teils noch gegen Änderungen und Vorschläge der jüngeren Generationen.
Es gibt Angebote wie Wellpass für den Ausgleich, freie Arbeitszeiteinteilung und allgemein viele Freiheiten in der Gestaltung. Allerdings teilweise sehr hoher Workload.
Option auf Homeoffice, kann man sich frei einteilen. Manche Kolleg:innen bekommt man dadurch aber gar nicht mehr persönlich zu Gesicht - schade.
Auch hier kommt es auf die aktuelle Situation an. Teure Weiterbildungen sind aufgrund der monetären Situation teils nicht möglich. Kommt aber gefühlt drauf an, wie sich der Vorstand am Tag grade fühlt.
Kostenlose, interne und günstige Weiterbildungen werden meist direkt genehmigt.
Beim Gehalt ist noch Luft nach oben. Um Erhöhungen müsste gebettelt werden, viele trauen sich aber nichtmal, den Wunsch zu äußern, weil die Erwartungshaltung da ist, dass es sowieso nichts wird.
Theoretisch wäre eine berufliche Altersvorsorge möglich, da die Gehälter das teils aber nicht wirklich zulassen, wird das Angebot nicht von vielen in Anspruch genommen.
Bei meinem Vorstellungsgespräch wurde damals von Weihnachtsgeld und 13. Gehalt gesprochen. Das habe ich leider nicht miterlebt. Darauf muss man sich aber wohl bei einer Nonprofit einlassen.
Bei mir hat der workload und der Stress nicht dem Gehalt entsprochen.
Umweltbewusstsein auf jeden Fall hoch. Das soziale Bewusstsein kann sicherlich noch ausgebaut werden.
Die besagten flachen Hierarchien werden auf jeden Fall auch so gelebt. Infos aus den Vorstandsmeetings werden transparent geteilt.
Je nachdem, um welches Vorstandsmitglied es geht, haben sie schon ihre Eigenarten, an denen man teils schwer vorbei kommt. Ideen werden prinzipiell gerne angenommen, ob was davon umgesetzt wird ist stark tagesabhängig.
Die geförderten Projekte haben für ihre Teams teilweise höhenverstellbare Tische organisiert. Wer direkt für den Verein arbeitet hat dann einfach Pech gehabt.
Die Büros und deren Ausstattung sind alt, die Einrichtung möglichst ergonomisch aber nicht sonderlich modern. Die Heizung im Winter entweder zu heiß oder zu kalt, je nach Temperatur im Sommer teilweise unerträglich im Büro. Da muss auf
Das Verhältnis Männer/Frauen, Alt/Jung relativ stimmig. Achtung nur Vermutung: Gender Pay Gap noch nicht ausgeglichen.
Wiedereinsteigende sind gern gesehen.
Das Team könnte in anderen noch diverser sein.
Tolles Team!
Arbeitsinhalte (Umwelt und Nachhaltigkeit) & unterstützenswerte Projekte, hilfsbereite & motivierte Kollegen, Arbeitgeber offen für neue Ideen