65 von 149 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familie Baumann, allerdings hat es manchmal den Eindruck als wüssten sie nicht was an der Basis passiert. Aber das sollte sie!
Den ganzen Führungsaparat die Familie Baumann ausgenommen.
Speziell hervor tut sich dabei die Personalabteilung wegen des Gehaltssystems (wenn es da ein System gibt), dem rüden Umgang mit Mitarbeitern und fehlender fachlicher Kompetenz
Die Einstiegsgehälter auf ein annehmbares Level anheben anstatt die ersten Lohnerhöhungen so brutal über dem Durchschnitt zu halten und damit alle anderen unter den Durchschnitt zu zwingen.
Gut
Beim erläutern der Themen "wie es zu einem Vertrauensgremium anstelle eines Berriebsrats kam" und "Gehalt" gegenüber Nicht-Baumännern wird man ausgelacht
Überstunden bis Burnout
Weiterbildung in der Freizeit gerne, absonsten...
Im 2 stelligen Prozentbereich unter Tarif. Es wird ganz offen kommuniziert dass Lohnerhöhung nichts mit Leistung zu tun hat, sondern die krass unterschiedlichen Gehälter ausgeglichen werden sollen
Auf Umweltschutz wird Wert gelegt, auf Mitarbeiterschutz nicht. Und das ist was letztlich zählt. Das Vertrauensgremium ist ein zahnloser Papiertiger und wird auch noch von der Personalabt. gezähmt
In den Teams gut, unter den Abteilungen herrscht Abschiebementalität.
Werden genommen weil sonst nichts zu kriegen ist und dann wie Frauen oder frisch ausgelernte bezahlt
Kommt auf den Vorgesetzten an. Von wohlwollend bis Mobbing ist alles dabei und wird geduldet
Frische und saubere Büros, Versorgung mit IT Material ein Drama
Von oben nach unten eine Kathastrophe.
Frauen in den selben Positionen verdienen weniger
Projekte sind interessant, aber der hohe Zeitdruck weil die auf Montage fahrenden die Fehler der Planer ausbaden muss macht die schönsten Aufgaben zur Bürde
Kantine
40h Woche, schlechtes Gehalt
Tarifvertrag IG Metall einführen wenn man sich schon als Industrieunternehmen schimpfen will
Möchtegern Industrieunternehmen, interessiert sich aber für keinen Tarifvertrag, deshalb gehen früher oder später alle guten Leute
Familiäres Miteinander, interessante Aufgaben, Arbeitsumgebung
permanente Überstunden, hohes Stresslevel, Bezahlung
Einführung Betriebsrat, an vertraglich geregelte Arbeitszeiten halten, überlastete Mitarbeiter entlasten und bessere Gehälter.
Auf modernes Design wird auf viel Wert gelegt, kollegiales Umfeld, sympathische Eigentümerfamilie
Image nach aussen ist relativ gut. Marketing/Social Media wurde die letzen Jahre ausgeweitet. Intern bröckelte das Image aber bereits stark. Teils hohe Unzufriedenheit aufgrund des permanent hohen Arbeitspensums.
Überstunden standen an der Tagesordnung. Permanent ansteigender Stress im Unternehmen. Viele Mitarbeiter arbeiten schon lange an der Belastungsgrenze bzw. weit darüber hinaus. Leider sind viele Mitarbeiter dadurch auch sehr krank geworden. Der hohe Arbeitsdruck schlug sich auch bereits in der Stimmung der Firma nieder. Diese Entwicklung ist über alle Ebenen präsent und bekannt, leider wurde nicht gegengesteuert. Auf die vertraglich festgelegten Stunden kam man sehr selten.
Wenn man fleißig war, konnte man es hier durchaus zu etwas bringen. Kleine Weiterbildungen werden unterstützt. Anders sieht es bei Meister- oder Technikerschule aus hier muss in den meisten fällen gekündigt werden, danach hatte man aber gute Chancen wieder eingestellt zu werden.
Gehalt befindet sich leider unter dem Branchendurchschnitt und variiert sehr stark. VWL Leistungen und Urlaubsgeld wurden nicht bezahlt. Prämien und Weihnachtsgeld sind an den wirtschaftlichen Erfolg gekoppelt.
Baumann legte viel wert auf Nachhaltigkeit und investiert regelmäßig in erneuerbare Energien. Zu bestimmten Anlässen wie z.B. Weihnachten wird an wohltätige Einrichtungen gespendet.
Kollegenzusammenhalt war immer top! Für viele auch der Grund im Unternehmen zu bleiben. Man hilft sich gegenseitig und wurde als neuer Mitarbeiter herzlich aufgenommen.
Wie in jeder anderen Firma geht es in beide Richtungen. Es gibt Vorgesetzte welche nur durch Autorität und Selbstdarstellung glänzen. Andere wiederum haben einen respektvollen und freundlichen Umgang mit ihren Mitarbeitern und unterstützen diese wo nur möglich.
Positives:
-kostenlose Getränke
-kollegiales freundschaftliches Miteinander
-Gleitzeit
-eine Kantine mit Bezuschussung zum Essen
-Waldkindergarten
-saubere und teils klimatisierte Gebäude
-Vergünstigungen für Mitarbeiter (Apotheke Hallenbad)
-persönliche Gratulation zum Geburtstag von der Unternehmerfamilie
-Urlaube können meist wie geplant genommen werden
-selbständige Arbeitsweise
Negatives:
-einerseits möchte die Firma ein global player sein, andererseits möchte man Strukturen und Regeln wie eine kleinere Firma beibehalten.
-permanente Überlastung der Mitarbeiter
-Aufgrund der Firmengröße sollte mittlerweile ein Betriebsrat installiert werden. Es gab zwar ein Vertrauensgremium welches als betriebsfreundlichere Lösung angesehen wurde, um flexibler auf Anforderungen wie Mehrarbeit oder Überstunden reagieren zu können. Dieses Gremium hat aber keinerlei rechtliche Mittel oder Weisungsbefugniss um gewisse Themen anzugehen.
-Homeoffice wird erst seit der Pandemie umgesetzt. War vorher nur in seltensten fällen erlaubt. Nach wie vor wird dies aber als unproduktive Arbeitsweise angesehen.
Oftmals weiß der "Flurfunk" früher bescheid als betroffene Kollegen. Interne Kommunikation war stark von Abteilung abhängig.
Aufgaben waren immer interessant und abwechslungsreich.
Getränke kostenlos
Die Personalabteilung sollte nicht ständig die eigene Firma auf Kununu bewerten. Ist immer sehr amüsant für die Angestellten.
Überall wird zu gunsten der Firma getrickst.
Betriebsrat wäre längst notwendig.
Lohn anpassen.
Konsequent mit den Mitarbeitern durchgreifen.
Vertrauensleute erzielen wenig Erfolge
Image einer guten Firma mit schlechter Bezahlung.
Unterbezahlt
Hinter dem Rücken wird sehr viel gesprochen.
Jeder kann machen was er will, keiner Greift durch.
Teilweise sehr alte/ kaputte Werkzeuge
Vieles bekommt man erst sehr spät mitgeteilt.
Gute Kontakte zu gewissen Personen helfen weiter.
Alles. Er geht immer auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer ein.
Nichts
Tolles Miteinander. Gegenseitig viel Respekt. Go-Forward-Mentalität
Nicht überall barrierefreie Gebäude.
Die Gehaltstruktur muss unbedingt transparent gemacht werden. Interne Bürokratie für die Projektsteuerung sollte abgebaut werden.
Super Team. Sehr viel Hilfsbereitschaft. Alle ziehen an einem Strang. Die Abteilungen arbeiten miteinander und nicht gegeneinander. Größtenteils sehr freundschaftlicher Umgang miteinander.
An sich nach außen hin ist das Image denke ich recht gut.
Die Arbeit ist Projektgetrieben, d.h. es gibt Zeiten mit viel und Zeiten mit wenig Arbeit. Überstunden gehören dazu dann auch dazu. (Wird aber über Gleitzeitkonto ausgeglichen!)
Weiterbildungen werden gefördert. Die Personalstruktur ist sehr solide und es gibt wenig Fluktuation auf Führungspositionen. Wer Karriere machen will und mächtig Geld verdienen will, der sollte woanders arbeiten.
Insgesamt sind Bezahlung und Sozialleistungen gut, aber nicht herausragend. Die Lohnstruktur ist recht unausgeglichen und teilweise ein bisschen willkürlich. Man muss gut selber verhandeln können.
Fair Trade wird beim Kaffee unterstützt. Wir haben auch eine große Photovoltaikanlage aufm Dach. Zu Weihnachten immer Spenden an karitative Einrichtungen.
Insgesamt absolut stark. Selten mal irgendwelche unprofessionelle Streitereien.
Im Umgang miteinander spielt das Alter eine untergeordnete Rolle.
In meinem direkten Umfeld sind sehr gute Vorgesetzte, aber ich habe auch schon von "speziellen" Vorgesetzen in anderen Bereichen gehört, die schwierig sind.
Mittlerweile hat sich leider ein bisschen viel Bürokratie breit gemacht.
Insgesamt ist die Ausstattung gut. Die Büros sind in meinem Bereich voll klimatisiert. Toiletten und Küche sind nie weit weg. Die PCs sind auf aktuellem Stand. Natürlich gibt es immer mal Punkte, die verbesserungswürdig wären.
Vom Topmanagement meistens sehr gut. Allerdings innerhalb einzelner Abteilungen manchmal etwas geheimniskrämerisch.
Ich habe den Eindruck, dass Frauen auch für Führungspositionen ein wenig besser gefördert werden könnten.
Wir arbeiten projektorientiert, daher immer wieder neue Herausforderungen.
- Lage
- Arbeitsbereich
- Teamzusammenhalt
- Kantine
- Gehalt
- Work-Life-Balance
- Nasenfaktor
- Führungskräfte zu behalten weil sie es ja schon so lange machen… obwohl sie in keinerlei Hinsicht für die Mitarbeiterführung geeignet sind
Mehr auf die Familienumstände eingehen:
- Home-Office
- Kita-Zuschuss
- Zuschuss für Nachmittagsbetreuung
Einführung Verbesserungsvorschlagswesen
Einführung Betriebsrat, da das Vertrauensgremium nicht besonders viel Einfluss ausübt
Aussortieren der nicht geeigneten, alteingesessen Führungskräfte.
Hier gibt es einige Abteilungen die einmal frischen Wind bräuchten.
Die Brotzeit-Angebote sollten nach Corona auch bestehen bleiben
Die Arbeitsatmosphäre hängt massiv vom Vorgesetzten und dem Bereichsleiter ab.
Leider.
Es gibt Team bzw. Bereichsleiter die oftmals die Ideen der Mitarbeiter als ihre eigenen verkaufen.
Darüberhinaus wird leider oft der eine gegen den anderen Mitarbeiter ausgespielt. Die Führungskräfte holen sich hier hinten rum die Informationen, die dem Mitarbeiter dann selbst vorgeworfen werden.
Oftmals spielt hier natürlich der Nasenfaktor eine große Rolle.
Es gibt Führungskräfte die keinen Hehl daraus machen, dass man nicht jeden Mitarbeiter gleich mag und daher auch nicht gleich behandelt.
Leider leidet das Image zunehmend.
Es wird über die vielen Überstunden, die fehlende Wirk-Life-Balance und das schlechte Gehalt im Vergleich zur IG Metall Ära gesprochen.
Es wird zwar immer von einer Work-Life-Balance gesprochen, aber geben tut es diese nicht wirklich..
Home-Office in Corona-Zeiten eingeführt, das hätte sich schon viel früher gehört…
Und aufgrund mangelndes Vertrauens zu den Arbeitnehmern wieder gekürzt oder sogar ganz eingestellt.
Überstunden? Eigentlich immer vorhanden.
Urlaub klappt meistens, kann aber nur schwer (wenn länger als 1-2 Tage) spontan eingeschoben werden.
Und sonst? Ja es gibt beispielsweise Benefits wie gratis Getränke, aber einen Kita-Zuschuss oder ein Verbesserungsvorschlagswesen sucht man vergeblich und wird leider auch abgelehnt.
Auch hier hängt die Förderung stark vom Nasenfaktor ab.
Nicht jeder bekommt die Möglichkeit sich weiterzubilden.
Es gibt kein Führungskräfte-Nachwuchsprogramm
Das Gehalt ist unfair geregelt. Es gibt zwar ein Bewertungssystem, jedoch ist auch hier der Nasenfaktor groß.
Zwei Mitarbeiter gleiches Alter, gleiche Berufserfahrung, gleiche Position, massive Gehaltsunterschiede…
Ja auch Mitarbeiter reden miteinander über Gehälter und Prämien.
Auf Umwelt und Klimaschutz wird wert gelegt.
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut. Man hilft sich wo man kann.
Natürlich gibt es immer mal Leute die das anders sehen, aber wo gibt es das nicht.
Sehr gut.
Was soll man sagen, es gibt Führungskräfte die sich für ihre Mitarbeiter einsetzen.
Aber der Großteil der Führungskräfte wurde nicht gewählt weil sie Personal führen können, sondern weil sie ihre Arbeit gut gemacht haben.
Jedoch sollte man als Führungskraft auch die Eigenschaft haben mit Menschen arbeiten zu können und nicht mit Steinen…
Entspricht dem aktuellen Standard
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen klappt nicht immer besonders gut.
So wird leider sehr viel Lehrgeld bezahlt. Dies wirkt sich natürlich auf die Arbeitszeit aus. Passieren Fehler wegen mangelnder Absprache, so müssen diese natürlich parallel zum bereits neuen Projekt abgearbeitet werden.
Ergo - Überstunden
Dies ist definitiv nicht der Fall.
Weibliche Führungskräfte sind bei der Firma leider Mangelware.
Mit einer Frau haben die meisten „Bestands-Führungskräfte“ massive Probleme.
Auch spielt der Nasenfaktor hier eine große Rolle. Ist man beim Vorgesetzten Beliebt oder feiert öfter mal zusammen hat man immer bessere Chancen.
Kollegenzusammenhalt, Freie Getränke, Ladestation für Elektro Auto
Gehaltsmodell, Zunehmender Druck, Fluktuation, Zurück in die Steinzeit nach Corona da Homeoffice vertäufelt wird.
TRANSPARENTES Gehaltsmodell!!!!
Die Arbeitsatmosphäre hätte ich vor 2 Jahren noch mit 5 Sternen bewertet.
Wegen zu schlecht verkaufter Projekte und zu engen Zeitfenstern sind Kollegen zunehmend gestresst und somit leidet die Arbeitsatmosphäre enorm!!!
Ist besser als es in Wirklichkeit ist.
Durch gleitzeit ist diese OK.
Nur wird in letzter Zeit öfter erwartet das man außerhalb der Kernzeiten in der Firma ist um Projekte abschließen zu können...
Naja das Gehalt ist gelinde gesagt ein Witz.
Das Gehaltsmodell (wenn man es eines nennen kann) ist untransparent und völlig systemfrei.
Langjährige Mitarbeiter (die auch wirklich etwas arbeiten) werden leider nicht mitgenommen.
Wiederum neue Mitarbeiter mehr verdienen...
Von den Lohnerhöhungen in den letzten zwei Jahren wollen wir garnicht sprechen...
Es wird vorgeschoben man habe wenig Arbeit und könne somit keine wirklichen Prämien zahlen (ausser eine Corona Bonus der peanuts war) doch von wenig Arbeit hab e ich Persönlich nichts mitbekommen...
Noch Gut.
Ist stark Team abhängig geworden.
Manche sind sehr gut andere sind der Horror.
Aber selbst die die sehr gut sind werden durch zunehmenden Druck leider schlechter.
Im großen und ganzen OK
Naja ich als Mann kann mich nicht Beschweren.
Nur was man so hört herrscht hier eine starke Benachteiligung von Frauen im Unternehmen.
Philosophie der "offenen Tür"! Und natürlich die Firmenevents. ;-)
Siehe wieder Kommentar unter "Interessante Aufgaben". Umstand, der in einigen Fällen wissentlich ignoriert wird.
Grundlage für manche Entscheidungen müsste besser kommuniziert werden, manchmal schwer nachvollziehbar.
Siehe Kommentar unter "Interessante Aufgaben", sehr zeit- und nervenraubender Umstand.
Offene, positive Arbeitsatmosphäre.
Modernes Unternehmen, leider hört man öfters den Satz "aber die zahlen doch so schlecht". Siehe Punkt oben...
Auch hier nur für meine Abteilung gesprochen: Besser geht's nicht! Privater Termin, Arztbesuch oder auch längerfristige Familienangelegenheit - kein Problem, mal früher zu gehen oder den morgigen Tag frei zu nehmen. Freie Urlaubsplanung in Absprache mit Kollegen jederzeit möglich.
Für mich soweit in Ordnung.
Ich bin sehr zufrieden, es gibt wohl aber allgemein Luft nach oben. Deshalb ein Stern Abzug.
Überweisung kam in zehn Jahren noch nie zu spät!
Wie schon so oft erwähnt, Mülltrennung, Bienenvölker, Fair-Trade... Daumen hoch!
Ich habe auch die Erfahrung gemacht bzw von Kollegen erfahren, dass die Geschäftsführung und Familie Baumann stehts ein offenes Ohr für jegliche Probleme haben. Wer um Hilfe bittet, dem wird mindestens immer versucht zu helfen.
Ich kann nur für mich und meine Abteilung sprechen: Aber wir können uns immer aufeinander verlassen, auch ungefragt und ohne groß Nachzudenken.
Kann ich (noch) nichts dazu sagen... ;-)
Es werden aber definitiv auch Mitarbeiter jenseits der 50 eingestellt.
Aktuell absolut Top, in meiner vorherigen Abteilung unterirdisch. Bei einigen wäre es angebracht, den Führungsstil zu überdenken.
Mein PC ist für mich in Ordnung. IT-Abteilung hätte Luft nach oben. Gerade bei Problemlösungen in diversen Systemen.
Unser Büro ist zwar sehr schön und groß, aber im Bereich Lärmreduktion wird hier zu wenig getan. Allgemein wird aber auf ein ansprechendes und modernes Arbeitsumfeld Wert gelegt.
Abhängig vom jeweiligen Gruppen-/Teamleiter. Bei einigen gibt es definitiv Luft nach oben.
Regelmäßige Betriebsversammlungen.
Aktuell für mich kein Problem in Sicht. Vielleicht aber auch schwierig für die technischen Positionen, geeignete Frauen zu finden.
Ich mag meine abwechslungsreiche Tätigkeit! Langeweile kommt selten auf. Leider beinhaltet meine Aufgabe in letzter Zeit immer mehr auch eine Art "Kinderbetreuung" (und das hat leider nichts mit dem Betriebs-Kiga zu tun...). Manche Kollegen, auch mit höherwertigem Abschluss, sind nicht in der Lage die einfachsten Abläufe selbstständig zu erledigen oder auch einfach mal Nachzudenken, bevor etwas erledigt wird. Dieses Problem hängt vielleicht auch mit dem rasanten Wachstum der letzten Jahre und der dadurch schlechteren Anlernphase zusammen.
Interessante, zukunftsfähige Branche...
... das Unternehmen selbst möchte jedoch anscheinend keine Zukunft haben, da es mit seinen "Leistungsträgern" keinen adäquaten Umgang pflegt. Es sieht nicht so aus, als ob sich daran etwas ändern würde.
Ich habe (vor einiger Zeit) in einer Beteiligungsgesellschaft gearbeitet, welche (zum Nachteil der betreffenden Mitarbeiter) vom Unternehmen räumlich getrennt ist. Aus vermeintlich "gutem" Grund: Durch diese Konstellation ist es einfacher, die "Geheimniskrämerei" bezüglich der Gehälter und des Unternehmensgewinns aufrechtzuerhalten. Dies wird im "Internetzeitalter" jedoch immer schwieriger ;-)
Da im gesamten Unternehmen nach wie vor über das Arbeitsamt "rekrutiert" wird (leider im wahrsten Sinne des Wortes) hat sich seither nichts geändert – zumindest nicht zum Besseren.
... eine offene Gehaltsstruktur schaffen (bis in die Führungsebene!)...
... Männer und Frauen für vergleichbare Arbeit gleich entlohnen...
... tarifliche Arbeitszeit und Gehaltsstruktur einführen...
... Leistung (statt Anwesenheit ;-) honorieren...
... gesetzlich verbriefte Arbeitnehmer-Mitbestimmung nicht länger unterdrücken...
... mit ALLEN Mitarbeitern ehrlich, wertschätzend und vor allem: auf Augenhöhe (!!) sprechen.
... ständige Beobachtung der Mitarbeiter durch unfähige Führungskräfte, hohe Fluktuation. Übrig bleiben "diplomierte Ja-Sager".
... leider immer noch viel zu gut. Viele langjährige Mitarbeiter, welche nie aus Amberg herausgekommen sind, bevorzugen eben das Leben mit Scheuklappen. Schaut Euch einfach mal um, wie es woanders ist. Niemand wird dazu gezwungen, in Amberg zu wohnen und zu arbeiten ;-)
... grundsätzlich immer erwünschte und teilweise sogar angeordnete Überstunden, welche in den meisten Fällen absolut unnötig sind (und durch unfähiges Führungspersonal verursacht werden).
... siehe "Gleichberechtigung" und "Interessante Aufgaben".
Systematische Unterbezahlung im gesamten Unternehmen, unteres Ende des örtlichen Gehaltslevels. Systematische Benachteiligung von Frauen. Kleine "Goodies" können nicht kompensieren, daß die Gehälter einfach um circa 20 Prozent zu niedrig sind!
... gesetzlich verbriefte Arbeitnehmerrechte sind der "Führungsdynastie" unbekannt.
... hier zählt es leider, "immer schon dabei gewesen" zu sein. Die Leistung zählt nicht.
Ungeeignete Führungskräfte haben in diesem Unternehmen freie Hand - egal, wie viele qualifizierte Fachkräfte sie durch ihre diskreditierenden Äußerungen bereits vergrault haben.
"Top-Down"
Frauen werden systematisch benachteiligt, sowohl beim Gehalt als auch bei der Vergabe von interessanten Positionen.
... es wird anfänglich viel versprochen, die Realität sieht anders aus.
So verdient kununu Geld.