65 von 149 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Urlaub kann auch verschoben oder kurzfristig genommen werden ohne Probleme.
Richtig schlecht ist nichts, die Hierarchien sind nur etwas undurchsichtig. Die Führungskräfte wollen nicht gern was fest entscheiden.
Gleichberechtigte Bezahlung im Team, aktuell verdient jeder sehr unterschiedlich obwohl alle das Selbe machen. Natürlich gibt es von Alter her unterschiede, aber im Grund kann es nicht sein, dass ein Neuling viel mehr verdient als jemand der schon 10 Jahre im Unternehmen ist.
War früher besser, sind zu schnell gewachsen. Viel zu viele Hierarchien sind dazugekommen und am Ende möchte dennoch keiner der Vorgesetzten wichtige Sachen entscheiden.
Im Großen und Ganzen ist die Firma super, geschimpft wird immer egal wo man arbeitet. Den Eindruck habe ich schon, dass unser Image nach Außen hin auch der Realität entspricht. Einziges wir sind immer als Familie im Ganzen gesehen worden, leider sind wir jetzt halt zu schnell gewachsen, jetzt ist es keiner Große Familie mehr. Das halt jeder jeden kennt, aber dass ist jetzt nicht unbedingt ein Nachteil was das Image anbelangt.
Wir haben flexible Arbeitszeiten und man kann jederzeit wenn es die Arbeit zulässt Überstundenfrei oder Urlaub nehmen. Wenn man mit der Familie was hat kann man problemlos sich frei nehmen und sich um das kümmern. Das schätze ich sehr bei der Firma Baumann, dass hat nicht jede Firma. Auch wenn man dringend einen privaten Termin hat und es nicht anders geht, dann kann man diesen wahrnehmen. Man muss natürlich dann Überstundenfrei nehmen, aber so etwas gibts glaub ich selten.
Schulungen zur Auffrischung des Wissens werden gemacht, auch Sprachkurse werden durchgeführt. Richtige Weiterbildungen um beruflich aufzusteigen werden weniger unterstützt.
Gehalt wird nicht immer der Leistung entsprechend bezahlt. Hat man dort gelernt hat man glaub ich einen großen Nachteil als wenn man nach der Ausbildung/Studium einsteigt. Die Löhne werden nicht an die Neueinsteiger angeglichen und das ist bei gleicher Arbeitsleistung und eigentlich mehr Berufserfahrung finde ich nicht fair. Es gibt zwar eine betriebliche Altersvorsorge die mit gezahlt wird, aber leider keine VWL.
Wir haben "fair-trade" Kaffeebohnen und auch so wird auf Mülltrennung geachtet. Die Getränkeflaschen sind auf Glas umgestellt worden. Wir sollen auch nicht mehr alles ausdrucken ist jetzt vieles Digital geworden. Wobei man in manchen Sachen noch etwas nachlegen könnte. Wir müssen immer noch die Urlaubsanträge auf Papier abgegeben, dass wäre schon längst mal an der Zeit Papierlos zu machen.
Auf meine Kollegen kann ich mich immer verlassen, gerade in meinem Team hilft jeder jeden. Bin schon länger in dem Unternehmen und hatte noch nie Schwierigkeiten mit den Kollegen egal zu wem man geht, jeder der helfen kann hilft.
Wir haben viele ältere Mitarbeiter und es werden auch Mitarbeiter > 50 Jahre eingestellt. Da hab ich noch nichts gegenteiliges gehört und auch die schon länger da sind und auch älter sind werden nicht anders behandelt als die Jüngeren.
Es gibt zu viele Vorgesetzte die sich dann auch nicht einig sind. Der Teamleiter entscheidet so und der Gruppenleiter anders oder es entscheidet keiner und man muss dann zum Bereichsleiter gehen. Das müsste dringend verbessert werden. Zielvorgaben für Projekte sind auch oft etwas realitätsfern, da hängt es aber allgemein an der Kommunikation mit den Mitarbeitern selbst.
Es gibt viele Büros ohne Fenster zum nach Draußen schauen, geschweige denn einem Tageslicht, man hat nur Oberlichter zum Lüften und kann somit eigentlich nicht richtig lüften. PCs und Notebooks werden schon regelmäßig erneuert, aber das passiert auch nicht gleichermaßen. An der Software wird zu viel gespart, man könnte gerade im Office Bereich in der aktuellen Version mehr machen, wir müssen uns noch mit einem alten Office rumschlagen.
Man bekommt vieles gar nicht mehr mit. Oft erfährt man einiges über den Flurfunk, der Newsletter zeigt zwar an wer kommt, aber leider nicht wenn wer geht. Abteilungswechsel werden meistens mitgeteilt aber nicht immer. Natürlich ist es aktuell schon sehr schwer wenn man so schnell wächst alles zu kommunizieren, aber man könnte es verbessern.
Die meisten Frauen in der Firma werden wie fast überall weniger bezahlt als die Männer obwohl sie den selben Job machen. Gibt auch ganz wenige die es zu einem Aufstieg (Teamleiter) geschafft haben.
Aufgaben werden vom Teamleiter delegiert oder werden von höherer Stelle einem zugetragen. Man kann aber jedenfalls in meinem Team sagen wenn die aktuelle Aufgabe zu schwer ist, man es alleine nicht schafft oder man gerne was anspruchsvolleres machen möchte. Da hatte ich bisher keine Probleme und der Job ist sehr Abwechslungsreich.
IT Abteilung
mehr als schlecht, sondern katastrophal HR department
Beschwerden über manche Abteilungen ernst nehmen und Taten folgen lassen.
Ausmisten von Personen, die nachweislich fehl besetzt sind, selbst wenn sie länger in der Firma tätig sind.
Nicht so sozial gegenüber den Arbeitnehmern, als man annehmen könnte.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld.
Schlauerweise nennt man es lieber Prämie, so ist man zu nichts verpflichtet.
Geringe Prämien - durch Steuerabzug bleibt nicht mehr viel übrig.
Keine Erfahrung
Vorgesetzte 50 +
Überholte und veraltete Ansichten, die nicht mehr in eine moderne Arbeitswelt passen.
Manche sind gleicher...
Junge, moderne und zukunftsorientierte Firma mit noch viel Potential.
Einige/wenige alteingesessene Führungskräfte die manchmal den Firmen- und Projektfortschritt lähmen. Bitte hier mal seitens der Geschäftsführung ein Auge drauf haben und auch Veränderungen durchführen.
Wie bereits geschrieben:
Am Markt nach zeitgemäßer Software Ausschau halten und nicht versuchen alles mit Excel-Tabellen zu lösen.
Am Jahresende bei einem erfolgreichen Jahr (das sind auch mal 7% Umsatzrendite) an die Mitarbeiter denken :)
Entspannte Arbeitsatmosphäre und angenehmes Betriebsklima.
Die Firma hat in der Region mittlerweile ein sehr gutes Image. Leider gibt es immer noch Vorurteile (meist von externen) die nur schwer abgeschüttelt werden können.
Durch die Corona-Pandemie wurde schlagartig das Homeoffice für alle Mitarbeiter freigegeben. Mittlerweile hat sich dieses Modell sehr gut eingeschwungen und funktioniert meiner Meinung nach nahezu perfekt. Bitte dieses Modell mit 1 oder 2 Homeofficetage/Woche weiter behalten, da dies der Work-Life-Balance der Firma sehr hilft.
Überstunden werden innerhalb der Firma gerne gesehen, wobei die geplanten Urlaub immer (zumindest in meiner Abteilung) so freigegeben werden. Es können auch Urlaubstage kurzfristig beantragt oder auch problemlos verschoben werden.
Die Flexibilität wird dank Gleitzeit noch verstärkt.
Keine Abgrenzungen zwischen den Abteilungen. Sowohl Programmierung, Elektroplanung, Konstruktion und Montage verstehen sich untereinander sehr gut. Natürlich gibt es auch - wie in jeder anderen Firma - den ein oder anderen "Spezialfall", was aber sehr selten ist. Innerhalb der Teams werden Abteilungsfeste gemacht wofür ein Pro-Kopf-Budget (pro Geschäftsjahr) frei zur Verfügung steht.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr unterschiedlich. Meist herrscht eine sehr gute Zusammenarbeit unter den Vorgesetzen, leider gibt es aber auch den ein oder anderen alteingesessenen Vorgesetzen, wodurch alte Vorgehensweisen oder Abläufe nicht optimiert oder nur sehr langsam/schwer verändert werden können.
Mein Wunsch: Alte Zöpfe auch mal abschneiden und akzeptieren dass auch neue Führungskräfte mit ihren Ideen durchaus positive Veränderungen bewirken können. Nicht ständig mit den veralteten Listen, Abläufen und Meinungen von alteingesessenene Vorgesetzten weiterarbeiten. Durch diese einigen/wenigen Vorgesetzten werden oft die Erfolge im Projekt oder Prozess gelähmt. Wir sind eine moderene tolle Firma die von den neuen Ideen & Impulsen der Mitarbeiter und Vorgesetzten wächst.
Modern eingerichtete Büros mit guter technischer Ausstattung. Wenn man etwas braucht bekommt man es meist auch gleich. Die Besprechungsräume sind durch "kleine Kunstwerke" der Familie Baumann aufgelockert (z.B. alte Strohhüte als Lampenschirme). Technische Ausstattung der Besprechungszimmer ist auch in Ordnung (große Bildschirme oder Beamer mit Funkverbindung).
Mein Wunsch: Zukünftig bitte noch etwas mehr Wert auf zeitgemäße Software legen und nicht versuchen alles mit Excel-Tabellen zu lösen.
Nette, meist junge Kollegen mit denen man auf einer Wellenlänge ist. Auch die Kommunikation zu den älteren Kollegen ist problemlos und einfach. Probleme werden direkt angesprochen und meist "auf dem kurzen Dienstweg geklärt. Es wurden mittlerweile viele Kommunikationswege bei Problemen geschaffen. Ein direktes Gespräch mit dem Vorgesetzten ist überhaupt kein Problem und sehr gerne erwünscht.
Getränke und Kaffee sind komplett kostenlos.
Mittagessen wird subventioniert.
Einmal jährlich gibt es ein riesiges Firmenfest, bei dem die gesamte Familie mit eingeladen ist. Dieses Firmenfest hat sich bei mir mittlerweile zu einem Highlight im Jahr entwickelt, da hier neben Süßwarenstand, Karussell, Grillbude, gutem Essen, Musikband, DJ, Cocktailbar, Kinderbetreuung jedes Jahr noch neue Überraschungen hinzukommen.
Gehalt auf brachenüblichen Niveau und wird immer pünktlich bezahlt. Einmal im Jahr gibt es einen Jahresbonus und gewinnabhängiges Weihnachtsgeld. Leider ist der Jahresbonus aufgrund der unsicheren wirtschaftlichen Lage dieses Jahr nicht ausgezahlt worden.
Mein Wunsch: Wenn sich zum Jahresende (hoffentlich) die wirtschaftliche Lage entspannt und der Auftragseingang nahezu unverändert bleibt --> Bitte überrascht die Mitarbeiter doch mit einem "nachträglichen Jahresbonus". Dies würde sicherlich jedem einen Motivationsschub geben um die anstehenden Projekte wieder mit 150% Leistung abzuarbeiten.
Ein Wort noch zum vieldiskutierten Thema Gehalt:
Es gibt ein leistungsabhängiges Gehalt. Wer weniger leistet bekommt auch weniger, was meiner Meinung nach auch richtig ist.
Durch die vielen verschiedenen Kunden gibt es die unterschiedlichsten Projekte innerhalb der Firma. Natürlich muss man sich an die Vorgaben im Projekt halten, allerdings hat man hierbei trotzdem noch viele Freiheiten um eigenen Ideen einzubringen.
Die Wertschätzung die jedem Mitarbeiter entgegengebracht wird.
IT
Eigene Mitarbeiter noch intensiver weiterbilden.
- jährliches Sommerfest für die ganze Familie
- kostenlose Getränke
- 30 Tage Urlaub
- Gleitzeit
- Kunstvoll gestaltete Firma
- Betriebskantine
Die Reaktionszeit auf Veränderungen (betrieblich und wirtschaftlich).
- Wünsche der Mitarbeiter Ernst nehmen
- Wlan für Mitarbeiter
- Bezahlung der Branche anpassen
- Klimatisierung der Montagehallen und Altbauten
- planbare Jahressonderzahlungen (jährlich unterschiedliche Auszahlungszeitpunkte)
- Stempeln per Zugangschip an den Eingängen und in der Kantine
- Kernzeit Freitag von 13 Uhr auf 12 Uhr ändern
- Möglichkeit für Homeoffice
- Mehr Parkplatzmöglichkeiten
- moderner und zeitgemäße Arbeitsmittel anschaffen
War schon mal besser ...
Durch die zu eng kalkulierten Terminpläne sind Überstunden an der Tagesordnung, was natürlich auf Dauer auch das Arbeitsklima negativ beeinflusst.
Wenn man jemanden sagt, dass man bei Baumann arbeitet, dann bekommt man immer zu hören: "Ist das nicht der der so schlecht zahlt?"
Baumann hat im Industriesektor einen sehr guten Ruf. In der Umgebung solala.
Flexibilität dank Gleitzeit ist gegeben. 30 Tage Jahresurlaub der auch flexibel genommen werden kann (zumindest in meiner Abteilung).
Leider gehören Überstunden zum guten Ton in der Firma. Überstundenabbau wird nur genehmigt, wenn es die Auftragslage erlaubt (so gut wie nie).
Als Facharbeiter kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Es werden nur "Fachidioten" für Führungspositionen eingestellt anstatt die eigenen Mitarbeiter zu solchen weiterzubilden.
Kaum Mitarbeiterschulungen und Weiterbildungen nur das aller nötigste ...
Schwieriges Thema, aber ich denke Baumann rühmt sich nicht mit guter Bezahlung. In dieser Branche zählt Baumann definitiv zu den "schlechten" Zahlern (kein Tarifvertrag, kein Betriebsrat). Jeder bekommt das was sein Bildungsgrad aus sich von Baumann hergibt.
Baumann muss sich der Wirtschaft anpassen, sonst verliert er immer mehr gute Leute und wird sich immer schwerer tun gutes Personal zu bekommen.
Vor allem sollte auch eine gewisse Lohntransparenz gegeben sein.
Aus eigener Erfahrung herrscht keine Gleichbezahlung!
Größtenteils sehr gut, aber manchmal werden Lichter und Maschinen über Nacht/ Wochenende angelassen.
Eingespielte Teams innerhalb der Abteilungen. Abteilungsübergreifend herrscht teilweise ein "kühles" Klima. "Jeder kocht sein eigenes Süppchen". Im Großen und Ganzen herrscht aber ein kollegiales und hilfsbereites Arbeitsklima.
Junger Altersdurchschnitt. Es wird viel in die Jugend investiert, aber Weiterbildungen und Schulungen für "Ältere" sucht man vergebens.
Sehr unterschiedlich, aber größtenteils gut. Manchmal hat man das Gefühl, dass die Wünsche und Anträge der Mitarbeiter einfach ignoriert werden.
- keine zeitgemäße Rechenleistung der Mitarbeiter PCs vor allem in der Montage.
- langsames Internet
- Klimatisierung nur teilweise vorhanden (im Sommer unerträglich warm)
- trockene und stickige Luft in den Großraum-Büros
Zweimal jährlich gibt es eine Betriebsversammlung. Einmal im Sommer & einmal an der Weihnachtsfeier. Hierbei wird auch über Zahlen und Unternehmensplanung gesprochen. Monatlich wird ein interner Newsletter veröffentlicht. Innerhalb der Teams ist ein Meeting im 14 Tages-Rhythmus gängig.
Wenig Frauen im Unternehmen. Vor allem sehr sehr wenig Frauen in Führungspositionen.
Jedes Projekt birgt neue Herausforderungen. Daher sehr abwechslungsreich!
- Gleitzeit
- kostenlose Getränke
- 30 Tage Urlaub
- nette Kollegen
- Sauberkeit
- Betriebskantine
- niedrige ungerechte Bezahlung
- Kernzeitmodell etwas unglücklich gewählt
- nicht mehr zeitgemäße Arbeitsaussattung
- kein Homeoffice
- Raucher werden nach 5min automatisch wieder eingestempelt und rauchen teilweise viel länger
- Homeoffice
- Kernzeit Freitags auf 12 Uhr verkürzen
- branchenübliche Bezahlung
- auch mal die "kleinen" Leute bei der Entlohnung berücksichtigen.
Prozentuale Bezahlung von Weihnachtsgeld und Jahressonderzahlung macht bei diesen internen Gehaltsunterschieden nicht so viel Sinn.
- termingerechte Zahlung der Sonderzahlungen damit man auch damit planen kann.
- auf die Mitarbeiter hören und nicht immer nur auf die Zahlen schauen
- zeitgemäße Arbeitsplatzausstattung (bessere Rechner)
- interne Prozesse an die Firmengöße anpassen und überdenken
Kommt sehr aufs Team & die jeweiligen Vorgesetzen an. Im großen und Ganzen ist es familiär und freundschaftlich.
Bei den Kunden sehr gut. Bei der ortsansässigen Bevölkerung als schlechter Zahler bekannt.
Viele Überstunden sind an der Tagesordnung. Die Option der Mehrarbeit ist vertraglich verpflichtet und wird in manchen Abteilungen auch als Pflicht verkündet. In manchen Abteilungen wird um Überstunden nach eigenem Ermessen gebeten.
Das nötigste wird ermöglicht.
Niedrige Einstiegsgehälter (2400€ Brutto nach der Ausbildung bei einer 36h Woche).
Keine Gehaltstransparenz.
Keine leistungsgerechte und branchenübliche Bezahlung.
Seit neuem wird sogar der Müll richtig getrennt.
Jeder hilft jedem. Zusammenhalt ist gegeben.
Jährlich gibt es ein Pro-Kopf-Budget in Höhe von 20€ für sogenannte Teambildendemaßnahmen.
Es werden auch Leute Ü50 eingestellt.
Kommt auf die Teamleiter an. Über meinen kann ich nur positives berichten. Jedoch sind die Teamleiter projektbezogen oftmals sehr eingespannt und dadurch fehlt manchmal der direkte Ansprechpartner vor Ort.
- kostenlose vielfältige Getränke
- Gleitzeit (Mo-Do 9-15 Uhr, Fr 9-13 Uhr)
Meiner Meinung nach sollte die Gleitzeitregelung für Freitag auf 12 Uhr angepasst werden.
- voll ausgestattete Küchen zum zubereiten des Mittagessens
- technische Ausstattung stark ausbaufähig
- schlechtes Raumklima (keine Klima und trockene Luft in manchen Hallen)
Mangelhafter Informationsfluss der internen Abteilungen der meiner Meinung nach folgenden Faktoren geschuldet ist: Termindruck, Personalmangel und die interne Prozessabwicklung die noch nicht auf die schnell gewachsene Firma angepasst sind.
In den letzten Jahren wird verstärkt darauf geachtet mehr Frauen einzustellen. Auch in Führungspositionen!
Große Vielfalt an Projekten. Leider wird in letzter Zeit meiner Meinung nach zu viel auf einen Großkunden aus der Automobilindustrie gesetzt. Dadurch wird die Abwechslung leider immer weniger.
Die Arbeit an sich (Maschinenbau/Automatisierung), Abweckslung
Das Ambiente, die Optik der Firma
Die Kantine (top, findet man nichts besseres)
super Company Party, zweifelsohne unübertroffen
Entlohnung nicht unbedingt leistungsorientiert
Die allgemeine IT (Ausstattung und Service)
Raucher und Schmarotzer
Kein verbesserungsvorschlagssystem (VV von Siemens)
Nur Blabla, kein durchgreifen
Bei den Schmarotzer durchgreifen, Exempel statuieren.
Ein VV-System, mit Name, Verbesserungsvorschlag, gerne mit Entlohnung oder Würdigung, es wäre genug Potential da
Modern eingerichtet, gemütlich, man fühlt sich wohl, egal in welcher Abteilung.
Die Firma legt da viel Wert drauf, weiter so und Dankeschön ;-)
Ohne Überstunden geht's nicht. Freizeitausgleich wird gar nicht gern gesehen, lieber Überstunden für normalen Stundenlohn ausbezahlen, da hat die Firma mehr davon. Moderne Arbeitsverträge (z.B. Homeoffice) gibt's nur für sehr wenig Auserwählte, versteh ich nicht in der heutigen Zeit... das als "moderne" Firma.
Das Nötigste wird unternommen.
kann da meinen Vorrednern zustimmen: wer viel Arbeit für wenig Lohn will, ist hier genau richtig.
fair trade wird unterstützt
gelber Sack
Mülltrennung (so weit wie man das als Firma unterstützen kann)
Kollegen gibt's wir überall gute und schlechte, aber die schlechten sind akzeptabel wenig, sonst wär ich schon weg
Wer es verdient wird akzeptiert und respektiert, hat mit dem Alter nichts zu tun.
Beschwerden werden quasi ignoriert.
Der direkte Draht bringt auch herzlichst wenig ( direkte anonyme Schnittstelle zu den Geschäftsführern)
naja, die IT-Ausstattung im Allgemeinen lässt auf jeden Fall zu wünschen übrig....
Scheitert ab einheitlichen Übergaben/Schnittstellen, das wird evtl. Noch der Ruin wnn das so weitergeht
Schmarotzer wo man hin sieht... Raucher haben klaren Vorteil, die können während ihrer Arbeitszeit ihrer Freizeitbeschäftigung nachgehen.
Der fleißige, motivierte Mitarbeiter wird benachteiligt, das er die"Regeln" der Geschäftsführung einhält. Wie z.B. bei Kaffeepausen ausloggen, zum Rauchen ausloggen nur am eigenen PC einloggen (dem PC beim Hochfahren in seiner Freizeit zuguggen), erst umziehen, dann einloggen, Handynutzung nicht erwünscht, usw ...
Immer wieder was neues, man wird gefordert.
Macht immer Spaß aus neue.
Man besitzt Freiräume.
Die Ungerechtigkeiten.
Etliche unprofessionelle Vorgesetzte und es wird nichts unternommen.
Wenn man die vorherigen Bewertungen durchliest, muss man feststellen, dass sich das Thema "niedriges Gehalt" und Ungerechtigkeit bei der Bezahlung immer wieder wiederholt und sich wie ein roter Faden durchzieht.
Hier müsste angesetzt werden.
Leider tut sich da nichts.
Arbeitsatmosphäre im allgemeinen gut.
Bis auf ein schwarzes Schaf in der Führungsposition.
Ist bekannt, wird aber nichts unternommen.
Fairness leider fehl am Platze.
Baumann ist bekannt als schlechter Zahler.
Wenn man jemanden erzählt, dass man bei Baumann arbeitet, bekommt immer die gleiche Antwort: Aha, die Firma, die die Leute schlecht bezahlt.
Klappt einigermassen. Hängt vom Teamleiter ab.
Weiterbildung wird ermöglicht. Karrierechancen eher gering.
Die älteren Herren sitzen alle fest im Sattel.
Leider sehr große Unterschiede in der Bezahlung.
Unterdurchschnittlich Bezahlung in Bezug auf andere ortsansässige Firmen.
Nach meinen Erkenntnissen achtet man auf Fair traid.
Umweltbewußtsein ist gut.
Ausgezeichnet. Tolle Truppe.
Bin selbst mehr als 15 Jahre im Unternehmen tätig.
Ich habe festgestellt, dass dies hier nicht geschätzt, noch irgendwie gefördert wird.
Man legt mehr Augenschein auf die Jugend, wo man besonders stolz darauf ist.
Unterschiedlich.
Sind soweit in Ordnung.
Es gibt einen monatlichen Newsletter.
Unausgewogen.
In der Führungsposition haben die Männer das Sagen.
Immer wieder neue Herausforderungen. Spannend.
- Tolles und modernes Gebäude
- Genügend Arbeitsplätze (wenn man früh genug kommt)
- Modernes Arbeitsgerät
- Keine Vergütung nach Leistung
- Keine Transparenz bei der Vergütung
- Vergütung orientiert sich lediglich an Abschluss (Ausbildung, Techniker, Studium)
- Beförderungen aufgrund der Leistung vergeben
- Gleiche Vergütung bei gleicher Leistung (egal ob Techniker/Studium, etc.)
Ich möchte sehr gerne weiterhin bei der Firma arbeiten, denn für mich gibt es nur einen negativen Punkt, die schlechte Vergütung. Doch da dies durchaus ein sehr wichtiger Punkt ist, sehe ich dem eher kritisch entgegen.
Aufgrund der intransparenten und unterdurchschnittlichen Vergütung der Mitarbeiter herrscht eine schlechte Grundstimmung zwischen den Kollegen.
Soweit ganz gut. Es werden keine Müllbeutel verwendet.
Der Zusammenhalt im Betrieb ist wirklich vorbildlich.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist teilweise undurchsichtig. Über wichtige Änderungen erfolgt keine Information und manchen Mitarbeiter werden bei Beförderungen gezielt bevorzugt behandelt.
Die Arbeitsbedingungen sind soweit in Ordnung. Aufgrund der Großraumbüros (teilweise mehr als 30 Mitarbeiter pro Büro) besteht jedoch auf jeden Fall großes Potential zur Verbesserung.
Die Kommunikation ist eigentlich recht gut. Doch leider sind bis jetzt noch immer keine Daten zur letzten Betriebsversammlung veröffentlicht worden.
Der größte Kritikpunkt ist das Gehalt und entsprechende Sonderzahlungen. Leider sind hier viele Leistungen, wie beispielsweise eine jährliche Prämienzahlung, nicht festgeschrieben, sondern werden willkürlich vom Vorgesetzten oder der Geschäftsleitung entschieden.
Auch die Gehälter innerhalb eines Teams (für gleiche Leistung) gehen leider stark auseinander. Dadurch kommt es oftmals zu Spannungen, welche die Atmosphäre negativ beeinflussen. Im Vergleich zu anderen Firmen sind die Gehälter leider weit unter dem Durchschnitt.
Viele im Unternehmen beklagen sich darüber, dass Auszubildende die Firma nach der Ausbildung wieder verlassen. Meiner Meinung nach könnte man speziell diese Gruppe durch eine hohe Vergütung und Zusatzleistungen ohne Probleme im Betrieb halten.
Positiv zu erwähnen sei der familiäre Umgang von Seiten der Familie Baumann gegenüber den Mitarbeitern, sowie der kollegiale Umgang der Teammitglieder untereinander. Ferner ist das stetige Anheben der Gehälter auf Tarifniveau als großes Plus zu betrachten.
Eine Firma mit der richtigen Philosophie für die Zukunft. Jedoch wird bei der Wahl der Führungskräfte zu oft der Nasen und Ja-Sager-Faktor in Anspruch genommen. Angefangen von mangelnder Sozialkompetenz bis hin zum Dunning-Kruger-Effekt erfährt man als Facharbeiter die komplette Bandbreite, wie der Umgang mit Menschen in einer Zeit des Fachkräftemangels nicht sein sollte. Führungskräfte die eine gewisse Vorbildfunktion inne haben und diese nicht ausüben, fordern trotz ihrer eigenen Rücksichtslosigkeit regelmäßig Besserung ihrer Mitarbeiter und so liegt es auf der Hand, das diese auf Dauer keinen Respekt mehr erhalten. Um diesen Respekt zurück zu erlangen macht sich asozialer Unterton in den Anweisungen breit die man in manchen Fällen als Vorstufe zum Mobbing bezeichnen kann.
Für einen weltweit führenden Hersteller modernster Produktionsmaschinen dienen zum entwickeln, produzieren und organiseren dieser Produkte veraltete Hilfsmittel in jeglicher Hinsicht.
Begonnen bei den Planungstools in der Produktion mit unendlich versch. Exceltools bis hin zu magelnder Werkzeugaustattung in den Werkstätten. Computer die der aktuellen CAD-Software nicht gewachsen sind, ebenso wie Materialflusssoftware, mit der sich mehr Fehler als Produkte generieren lassen. Bei den sehr vielen Besprechungen kommen viel zu wenig Ergebnisse zustande. Fazit-> Mehr Nägel mit Köpfen machen. Effektivitätssteigerung, ohne das Personal zusätzlich in Anspruch zu nehmen, wäre vorhanden. Das Personal wäre diesbezüglich dankbar, da sich mehr Stresssituaionen vermeiden liesen.
So verdient kununu Geld.