65 von 149 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Freiheiten und Vorzüge (Kantine, kostenlose Getränke). Vorgesetztenverhalten.
Arbeitsauslastung ist sehr unterschiedlich auf die einzelnen Abteilungen verteilt.
Strukturen an die aktuell und auch zukünftige Unternehmensgröße anpassen.
Die Vorgesetzten sind bestrebt jeden Fair zu behandeln.
bei den Überstunden, sehr schwer zu realisieren.
Wenn man Verantwortung übernehmen will und das auch beweist. Dann werden einem keine Steine in den Weg gelegt.
Es gibt bestimmt Firmen bei denen man mehr verdienen kann.
Zusammenhalt ist gut. Es wird auch mal in der Freizeit was zusammen unternommen.
Soviele ältere Kollegen gibt es hier nicht, deswegen kann ich das schlecht beurteilen.
Immer Korrekt.
Die CAD-Rechner sind nur bedingt geeignet. Müssen Leistungsfähiger werden.
Jahresgespräche mit konstruktivem Feedback (von beiden Seiten)
Meiner Meinung nach verstehen viele das Wort "Gleichberechtigung" falsch.
1. Nur weil man die gleiche Jobbezeichnung wie ein anderer hat heißt es nicht dass die Resultate auch gleich gut sind.
2. Wenn man gute Arbeit leistet muss aber auch bereit sein, den entsprechenden Gegenwert einzufordern
Aus meiner Erfahrung bekommt hier derjenige der viel macht und gute Resultate erzielt auch ein höheres Gehalt. Die anderen beschweren sich meistens nur.
Sehr abwechslungsreich. Hier kann man viel lernen. Allerdings muss man dafür auch Verantwortung übernehmen.
Das Jung-Gebliebene
Die Ungleichheiten zwischen den Abteilungen
Einfach ein cooler Laden, sehr viele Freiheiten, super Umfeld, nette Kollegen
Es wird sich sehr bemüht, aber geschafft wird es nicht immer, was aber auch schwer in der Branche ist
Gehalt bessert sich, Zusatzleistungen werden nicht geschätzt, wie z.B. Freigetränke, Kaffee komplett kostenlos...
Kommt stark auf die Abteilung und die einzelnen Personen an
Wo sonst werden bitte schon noch Kollegen über 50 eingestellt??? Achja, bei Baumann!!
TOP
Gut, z.B. Firmen-Newsletter, teilweise aber noch verbesserbar
Immer am Puls der Zeit, es gibt immer was neues zu tun, selten 2mal das gleiche
Die Kollegen, die Räumlichkeiten und vor allem die Familie Baumann.
Es hat sich eine Arroganz im Denkmuster eingeschlichen, die ein Klassensystem in der Firma entwickelt. Das ist schade für den bisher guten Firmenerfolg und drückt sich in den steigenden Fluktuationszahlen aus.
Es wäre besser wenn sich die Firma wieder darauf besinnt wer und wodurch sie große Erfolge erzielen konnte. Das würde auch dem Führungsteam frischen Aufwind bescheren.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile okay - und kam von sehr gut. Die Räumlichkeiten sind sehr schön angelegt und die Firmenbesitzer geben immer noch ihr Bestes um den Mitarbeitern eine schöne Betriebsstätte zu ermöglichen. Durch ein sehr hohes Auftragsvolumen wird diese Atmosphäre jedoch getrübt.
Fremd- und Selbstbild unterscheiden sich. So mancher Vorgesetzter hat den Bodenkontakt verloren.
Wie bereits untenstehend beschrieben leben und lieben die Dienstältesten (die zudem die Firma leiten) immer noch die Philosophie einer 100 Mann Firma. Überstunden werden vorausgesetzt und angeordnet, selbst wenn das Arbeitspensum dies nicht erfordert.
hohes Verbesserungspotential im Punkto Gehalt - ABER: es gibt eine betriebliche Altersvorsorge
Der Kollegenzusammenhalt untereinander ist meines Erachtens unschlagbar. Dies ist meiner Meinung nach auch der große Gegenpol zu einer eher schwachen Firmenführung und trägt am meisten bei zum großen Firmenerfolg.
Der Firmeninhaber und dessen Familie waren für mich der Grund dort zu arbeiten. Inspirierend und authentisch investieren sie Geld, Vertrauen und viel Respekt. Leider hat die Firmenleitung diese Investitionen aus den Augen verloren. Respekt wird erwartet nicht gegeben, was sehr schade ist. Eine handvoll Vorgesetzter leistet jedoch sehr gute Arbeit, was sich in niedrigen Fluktuationszahlen der jeweiligen Abteilungen widerspiegelt.
Kommunikation erfolgt durchaus unter den Mitarbeitern. Natürlich gibt es stets Verbesserungspotential in diesem Punkt. Was jedoch ein Fremdwort zu sein scheint ist respektvolle Kommunikation in der höheren Führungsetage.
Die Aufgabengebiete sind grundsätzlich sehr vielfältig und können äußerst spannend gestaltet werden. Dies ist jedoch davon abhängig wie viel freie Hand dem jeweiligen Mitarbeiter in der Ausführung seiner Tätigkeit gelassen wird.
Die Freiheiten die man genießt, die Flexibilität die man hat und das man sich im gewissen Rahmen entfalten und verbessern kann
die in letzter Zeit zu langsam gewachsenen Firmenstrukturen, verglichen mit der gewachsenen Mitarbeiterzahl
Einheitliches Bezahlungssystem am Tarifvertrag geknüpft
Monetere Unterstützung bei Fortbildungen
Bedingt durch die Auftragslage etwas angespannter und etwas entspannter. Im allgemeinen aber durchaus entspannt durch die Freiheiten die alle Mitarbeiter genießen
Wer bei Baumann mehrere Jahre gearbeitet hat, bekommt jederzeit woanders einen Job, aufgrund von erlernten Qualifikationen und der Branche in der man sich befindet.
Ein Thema das durch Gleitzeit und bezahltes Überstundenmodell generell individuell ausfällt. Fakt ist aber auch, wer nichts leistet, wird nichts werden. Entsprechend ist bei guter Auftragslage viel Arbeit die Regel, und darunter leidet das Sozialleben
Wer viel tut, und Engegement zeigt und bereit ist überdurchschnittlich Arbeit zu leisten, wird dafür auch belohnt in Form von mehr Geld und bessere Stellung bei Vorgesetzten und Beförderung. Wer nur in die Arbeit geht, Dienst nach Vorschrift tut und hofft durch die Anzahl der Jahre im Unternehmen befördert zu werden (wie bei anderen größeren Firmen), der wird hier nicht glücklich.
Leider werden kostenintensive Fortbildungen (Techniker, etc.) nicht moneter unterstützt. Interne Schulungen und auch Lehrgänge sind dafür an der Tagesordnung und können auch individuell mit dem Vorgesetzten geplant werden.
Der jährliche Bonus, das Weihnachtsgeld und Überlegungen für einen betrieblichen Kindergarten sind sehr gute Schritte in die richtige Richtung.
Dennoch ist was das undurchsichtige Bezahlmodell und das Lohnniveau angeht noch etwas Arbeit zu leisten, auch in Hinsicht auf die Leistung die jeder Einzelne erbringen muss im Gegensatz zu einem Arbeitnehmer, der im produzierende Gewerbe arbeitet und mehr bezahlt bekommt bei weniger Stunden.
Hier gibt es immer einen der anders spielt, in jeder Firma, erst recht, wenn die Firma eine gewisse Größe erreicht hat. Aber in der Regel stehen die Mitarbeiter zusammen für und mit der Fa. Baumann
Gibt es kaum, und mir wäre hier nichts negatives zu Ohren gekommen
Bisher hatte ich mehrere Vorgesetzte bei der Fa. Baumann, und mit allen kam ich bisher gut aus. Alle hatten ein offenes Ohr für Verbesserungen und persönliche Belangen. Hier ist es eben wie mit allen menschlichen Themen, man muss sie anzubringen wissen.
Meine Tätigkeiten und Arbeitszeit konnte ich mir bisher immer selbst einteilen. Gemessen wird nur die Arbeitsleistung die dabei heraus kommt. Entsprechend genießt man hier sicherlich mehr Freiheiten als in anderen Firmen - gute Leistung und Output voraus gesetzt
Wer seinen Mund aufmachen kann, und Themen gezielt, sachlich und produktiv mitteilen kann, findet in dieser Firma bei Kollegen und Vorgesetzten immer ein offenes Gehör und falls sinnvoll eine daraus resultierende Verbesserung. Es ist immer an einem selbst gelegen, wie man kommuniziert.
Bei einem undurchsichtigen Gehaltsmodell schwer eine Aussage treffen zu können.
Der Sondermaschinenbau lebt von interessanten und abwechslungsreichen Arbeiten. Wer täglich Herausforderung sucht, der wird hier fündig.
Kollegiales Verhalten tadellos
Wer mit Gehaltsdifferezen von 30% keine Probleme hat wird bei der Firma Baumann glücklich werden
- Flache Hierarchien
- Aufgrund der Lockeren Atmosphäre manchmal zu wenig druck, so das manchmal nicht Konzentriert gearbeitet wird.
- Neutralen Ansprechpartner für Arbeitnehmeranliegen bieten, sprich Betriebsrat.
Das Image vom Stahl und Glas Palast verfliegt langsam, sowohl bei den Kunden als auch bei Außenstehenden. Meist hört man in seinem Umfeld nur von "Der Firma die so wenig zahlt". Das ist zwar einerseits schade da das ja auch nicht alles ist, allerdings ist es ja trotz allem auch wahr.
Gleitzeitregelung funktioniert hier sehr gut, und kann auch in Anspruch genommen werden, zumindest sofern es Auftragslagemäßig auch möglich ist. Urlaubstechnisch ist noch Verbesserungspotenzial vorhanden, wird allerdings dennoch Meist zu den gewünschten Zeiten gewährt.
Sind theoretisch vorhanden, allerdings werden Stipendien, etc. individuell und nicht ganz durchsichtig gewährt. Hier mehr Transparenz schaffen, evt. gezielter auf Kollegen zugehen und sie auf Weiterbildungsmöglichkeiten und die dadurch neu entstehenden Chancen innerhalb der Firma aufzeigen.
Einzig Positiver Punkt hier ist wirklich dass immer Pünktlich gezahlt wird. Gehalt ist leider deutlich unter dem Branchenüblichen Schnitt, und auch unter dem Regionalen Schnitt. Desweiteren wird zumeist für unterschiedliche Leistung gleich bezahlt, dass darf nicht passieren. Hier Transparenz und Besserung zu bewirken würde wohl nur ein Betriebsrat schaffen, wogegen sich die Firma allerdings mit aller Macht wehrt.
Manchmal fühlt man sich von oben übergangen wenn es plötzlich ohne ins Bilde versetzt worden zu sein, Änderungen gibt.
Durchwachsen. Immer wieder werden alte Laptops aus den Archiven gegraben. Wünschenswert wären durchgängig in allen Abteilungen Höhenverstellbare Tische zu haben.
Verbesserungswürdig. Anstelle von 10 - 20 Einzelmeetings sollten diese besser in Großer Runde geführt werden.
Überwiegend Interessant. Kommt natürlich auch auf einen selbst an wie sehr man nach neuen Aufgaben drängt!
Gleitzeit. Das Engagement der Familie für die Kunst (Kunst war schon immer kontrovers).
Gehalt. Fehlender Betriebsrat. Überstunden ohne Ende ohne Freizeitausgleich, Führung und Struktur wie 30-Mann Unternehmen. Narzisstische Vorgesetzte. Sehr gute Kununu-Bewertungen, die direkt auf schlechte folgen werden augenscheinlich gezielt verfasst, um den Schnitt zu heben.
Struktur endlich an Mitarbeiterzahl anpassen. Gehalt an den Tarif angleichen, damit gute Leute bleiben und neue sich für uns entscheiden können. Betriebsrat einführen, es ist unverständlich warum man sich so vehemt dagegen wehrt. Das Ziel der gemeinsamen Arbeit von Führung und Mitarbeitern an einer kontinuierlichen Verbesserung von unserem Baumann kann doch nicht negativ sein?
Aufwachen! Gute und erfahrene Leute halten!
Von Fairness und Vertrauen keine Spur. Regeln gelten nicht für alle.
Interne wissen um die großen Probleme in Struktur und Personal, für sie ist die Firma längst entzaubert, was sich auch an den mehr und mehr werdenden Kündigungen ablesen lässt. Viele im hochbelasteten Bereich der Programmierung denken über eine Neuorientierung nach oder sind bereits aktiv auf der Suche nach dem nächsten Arbeitgeber.
Wenn man mit Aussenstehenden in Kontakt kommt und seine Arbeitsstelle erwähnt kommt „Ach die, die so wenig bezahlen, die keinen Betriebsrat haben und dafür ist der Kaffee umsonst“. Es hat sich also mittlerweile in der Umgebung herumgesprochen. Auch Baumännern platzt in ihrer Freizeit mal der Kragen wenn z.B. private Termine am Wochenende der Arbeit nachstehen sollten. Dann kann es passieren, dass Sie ihren Freunden und Familien ungeschönt mitteilen, wie sich die Arbeitssituation darstellt.
Gleitzeit könnte genutzt werden, und kurze Termine während der Arbeitszeit würden kein Problem darstellen. Allerdings verfällt dieser Spielraum wenn das Projekt im Verzug ist, was aktuell den Regelfall darstellt. Überstunden dürfen nicht ausgeglichen werden. Bei kurzfristig geplanten Einsätzen wird als selbstverständlich angenommen, dass der Ausführende immer Zeit bzw. seine privaten Termine abzusagen hat. Urlaub wird nicht in Projekte eingeplant, Überstunden jedoch schon.
Es wird nicht der fähigste befördert, sondern der, der nach dem Motto „Nach unten treten, nach oben schleimen“ agiert und ansonsten dem Vorgesetzten nicht gefährlich werden kann. Das mag für den Befördernden bequem sein, ist aber in einem technisch ausgerichteten Betrieb für das Gesamt-Fortkommen hinderlich.
In der Programmierung und in der gleichen Hierarchieschicht gut, vertikal schlecht, in anderen Abteilungen durchwachsen.
Ältere bekommen das gleiche wie Frauen, also 20% weniger
Die Vorgesetzen stehen nicht hinter ihren Untergebenen, bringen diese in Misskredit und haben nicht einmal das Rückgrat, den Sachverhalt im persönlichen Gespräch zu klären.
Nachhaltige Personalführung und Business Behaviour sind in allen Abteilungen und jeder Hierarchiestufe unbekannte Begriffe. Teamleiter haben selbst so viel Arbeit, dass sie ihrer Rolle wenn überhaupt, dann nur nebenbei und im Mindestmaß gerecht werden.
Viel zu viel Arbeit für eine immer kleiner werdende Anzahl von Programmierern. Hohe Fluktuation in der Montage. Trotzdem werden immer mehr Aufträge angenommen, Neuerdings ohne die Zahlen an die Mitarbeiter weiterzugeben (Abhilfe: Bundesanzeiger). Neu eingestellte werden weder betreut noch unterstützt, sondern ins kalte Wasser geworfen.
Zu den Projektgesprächen werden nur diejenigen eingeladen, die wenig wiedersprechen. Das führt dazu, dass konzeptionelle Missbildungen nicht im Vorfeld behoben werden und sich so manche Anlage durch fortlaufendes Nachbessern zu einem Stundengrab entwickelt.
Der Mitarbeiter tappt im Dunkeln, was Firmenpolitik, Kennzahlen und Vorgesetztendenke angeht.
Die Entlohnung ist zu wenig für die Privatleben vernichtende Tätigkeit. Wenn man Vorgesetzte darauf anspricht, wird empfohlen einfach mehr Überstunden zu machen. Titel zählen mehr als Erfahrung und Fleiß.
Frauen verdienen bei gleicher Qualifikation 20% weniger.
Hochinteressante Verfahren und Prozesse, für die jedoch zuwenig Zeit bleibt
- Die Kollegen
- Das Essen, obwohl hier manchmal mehr Auswahl gut wäre
- Den Eisautomat :-)
- Gehälter
- Zu viel Geld wird für Kunst ausgegeben, aktuell wird eine Halle "verschönert"!
- Es gibt keinen Betriebsrat
- Zahlt endlich nach Tarif und nach Aufgabe und Verantwortung.
- Betriebsrat sollte gegründet werden, es ist zwar ein "Familienunternehemen", aber wenn sich die Familie nicht bei den Mitarbeitern sehen lässt, nützt dass auch niemanden etwas.
Die Firmenführung denkt dass die Firma ein gutes Image hat. Das mag vielleicht zum Kunden hin stimmen, aber bei den Mitarbeitern passt das aktuell nicht mehr. Deshalb sehr viele offene Stellen und aktuell ein sehr reger Kollegenwechsel.
Es gibt solche und solche Stellen. Die einen können Dienst nach Vorschrift machen, die anderen müssen Überstunden machen weil sonst die Projekte nicht fertig werden.
Sehr viele Stellen werden intern besetzt ohne dass diese ausgeschrieben waren.
Löhne werden nicht nach Tarif bezahlt, kein durchsichtiges System. Weit unter dem Tarif. Die Firma könnte es sich aber durchaus leisten bessere Löhne zu zahlen. Die Stimmung unter den Mitarbeitern zeigt dass sich viele nach neuen Jobs umschauen.
Langjährige Mitarbeiter verdienen weniger wie der neue, nur weil der neue einen Titel mehr hat, kriegt dieser mehr Gehalt, obwohl die gleiche Arbeit bzw. der neue eigentlich noch weniger Erfahrung mitbringt.
Wenn die Kollegen nicht zusammen halten würden, dann wäre die Firma längst zerbrochen.
Manche Vorgesetzte echt Top, es gibt aber auch welche, die die Mitarbeiter nicht gut behandeln und respektieren.
Technik ist auf einem einiger maßen akzeptablen Stand. Ein Teil der Mitarbeiter muss aber mit veraltetem Equipment arbeiten. Z.b. Laptops jenseits der 5 Jahre die nur getasucht werden wenn wirklich kaputt.
Projektbezogen oft die falschen Personen in den Meetings. Über Gewinn wird nicht mehr gesprochen, in der letzten BV wurde den Mitarbeitern das Ergebnis nicht mitgeteilt.
- Flexible Arbeitszeiten
- Flache Hierarchien
- Nette Kollegen
Neu Mitarbeiter die man erst Monatelang anlernen muss, bekommen grundsätzlich schon mal mehr als jahrelang treue Mitarbeiter! Es wird nicht nach der Leistung, sondern nach Titel oder Nasenlenge bezahlt. Momentan ein kommen und gehen von Mitarbeiter.
- Faire Gehälter
Kollegen sind größtenteils angenehm.
Lächerliche Gehälter. Einzelne Führungskräfte sind jedoch arrogant und sollten etwas mehr eingespannt oder geschult werden - ein Nachteil der flachen Hierarchie. Jedoch ist das Verhalten eher bei den "jungen" Führungskräften zu beobachten.
Abteiltungsleiter machen sich über andere Abteilungen lustig. Nicht sehr professionell.
Macht keine leeren Versprechungen.
So verdient kununu Geld.