107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Könnte besser sein, für die Verantwort für die man Verantwortlich sein
Betriebssport, corporate benefits, Obst
Eine Kantine
Familiär, gute Gesundheitsförderprogramme, Jahresabschlussfeier, Corporate Benefits, Weihnachtsgeld + Urlaubsgeld, gutes Kollegium
(Alles in allem bin ich froh bei Baumit zu Arbeiten :) )
siehe Verbesserungsvorschläge :)
Unterstützung für Fahrgeld, das Unternehmen ist nicht besonders gut zu erreichen.
Modernere Räumlichkeiten, bessere Verpflegung (Mittagsangebot, mehr Obst)
Bessere Internet-Leitungen (man hat nicht immer Netz/Internet)
Familiäres Kollegium
Gutes Image regional
Es wäre gut wenn man keine Vorgaben für den Arbeitsbeginn hat (innerhalb Abteilung) ansonsten Top - durch das Gleitzeit-System kann man mal schnell zum Arzt oder länger Mittagspause machen.
+ Gehälter kommen immer pünktlich an.
+ Urlaubsgeld & Weihnachtsgeld
- Als Vollzeit-Arbeitskraft verdient man etwas zu wenig meiner Meinung nach. Bei manchen Berufen verdient man in anderen Unternehmen mehr als bei Baumit.
+ Die Sozialleistungen finde ich sehr gut.
Es wird regional viel gesponsort. Außerdem wird immer darauf geachtet mit regionalen Dienstleistern zu arbeiten - was ich sehr gut finde.
Man kann sich so gut wie immer auf jemanden verlassen
Meiner Meinung nach keinerlei Probleme
Perfekt, man kann immer mit seinem Vorgesetzten auf Augenhöhe sprechen - egal was ist. Trotz dessen wären regelmäßige Schulungen für Vorgesetzte auch zum Thema Stressmanagement wünschenswert, damit das Zusammenarbeiten zwischen Vorgesetzte und Mitarbeiter immer in einem guten Zustand bleibt.
Arbeitsausstattung und Räumlichkeiten haben großen Bedarf an Verbesserung.
Als eine Baumit GmbH, welche die Nummer 1 Lösung für Wohngesundheit ist, wünsche ich mir bessere Räumlichkeiten für die eigenen Mitarbeiter.
Gut, aber ausbaufähig unter ALLEN Mitarbeitern
Pünktliche Bezahlung, gute Sozialleistungen,
Gute Produkte, ein gutes Auftreten nach außen!
Am Arbeitgeber fast nichts, aber interne Strukturen sind ausbaufähig.
Klima in den einzelnen Abteilungen ist weitestgehend als Mittelmäßig einzustufen.
Zwischen den Abteilungen gilt das gleiche.
Sehr bescheiden. Wenige Möglichkeiten, aufzusteigen. Weiterbildungen, angeboten von Firmenseite sind Mangelware. Festgefahrene Strulturen, andenen festgehalten werden und so kaum Möglichkeiten bieten.
Vernünftige Bezahlung, immer pünktlich!
Bei der Übernahme von mehr Verantwortung wird sich schwer getan, dies auch monetär honorieren.
Es werden immer an den Zielen zur Verbesserung der Effizienz, des Energieverbrauches usw. gepfeilt.
Die Bemühungen sind hoch.
Grüppchenweise einigermaßen vorhanden.
In der Qualität gibt es sehr große Unterschiede!
Im Großen und Ganzen ein modernes Unternehmen.
Am Standort eine Katastrophe!
Die Baumit Gmbh ist dabei gut aufgestellt!
Überwiegend männliche Mitarbeiter. Bislang keine Erfahrung im Umgang mit den weiblichen Mitarbeiterinnen bei z.B. Schwangerschaft oder Aufstiegmöglichkeiten gemacht.
Deswegen keine Bewertung möglich.
Und täglich grüßt das Murmeltier.
Sehr einseitige Einteilung eines relativ großen Aufgabengebietes bei den Mitarbeitern.
Was man an Baumit hat, merkt man grade in der Krise.
Das einzige (gefühlt im ganzen Konzern) größere Problem
Sehr Familiäre Umgang .
Prozesse sind zu umständlich und zu lange
Einfache Arbeitsweise unterwegs
Top
Im großen und ganzen kann ich sagen das ich doch sehr gerne für die Baumit arbeite. Selbst wenn ich mit dem Begriff Baumit Family mich nicht so wirklich identifizieren kann ist der Zusammenhalt und das Persönliche miteinander doch sehr stark in diesem Unternehmen.
Die Lohn/Gehaltszahlungen sind pünktlich.
Jahresabschlussfeier mit der Möglichkeit der Übernachtung im Bereich des Hauptsitzes in Bad Hindelang.
Teilweise wie manche Mitarbeiter klein gehalten werden.
Informationsfluss ist zu langwierig.
Vorgesetzte sollten mehr geschult werden insbesondere was den Umgang mit Personal angeht.
Personalräume und Büros sollten auf Funktionalität und ausreichend Platz geprüft werden.
Pflege des Gebäudes sollte mehr erfolgen.
Mehr vorbeugende Wartung statt langer Ausfallzeiten durch Schäden.
Aufstiegsmöglichkeiten sollten sich rein nach dem können des Mitarbeiters richten.
Leider wird hier häufig vergessen das positive Bestärkungen sehr viel Einfluss auf die Arbeitsatmosphäre haben. Anerkennung wird hier häufig nach dem Nasenprinzip verteilt. Abteilungsinterne Grabenkämpfe werden zum teil durch Vorgesetzte weiter geschürt bzw. beteiligen sich Vorgesetzte aktiv an diesen. Als äußerst Störend empfinde ich persönlich den Umstand das es Kollegen gibt die sehr starke Rechtspopulistische Tendenzen aufweisen oder sich gar als Reichsbürger bezeichnen. Dies dürfte auch nach meinem Empfinden den Vorgesetzten bekannt sein. Positiv zu erwähnen ist hier allerdings auch der Umstand das zumindest im Werk Biblis ( nur dieses kann ich beurteilen ) kein Unterschied bei der Arbeitszuweisung gemacht wird ob es sich um einen Leasingarbeiter oder einen Festangestellten von Baumit handelt. Das habe ich in der Form so noch nie erlebt.
Mit den meisten Kollegen hat man ein gutes Verhältnis. Allerdings ist es mir Aufgrund der negativen Umstände nicht möglich mehr als 2 Sterne zu geben. Würden diese entfallen wäre ich bei einer guten 4 Sterne Bewertung.
Regelarbeitszeit wird meist eingehalten. Allerdings hat die Work-Life-Balance seit Einführung des neuen Schichtsystems meiner Ansicht nach sehr gelitten. Man hat zwar wenn man Samstags arbeitet in der Woche den Montag frei aber dies bringt zumindest mir relativ wenig wenn an diesem Montag die Frau arbeitet und/oder die/das Kind/er in der Schule sind.
Hier kann ich nur für mich sprechen.
Leider wurde mir bisher noch keinerlei Fortbildung/Weiterbildung von Seiten des Arbeitgebers angeboten. Es besteht oder bestand die Möglichkeit sich zu Kursen bei der VHS anzumelden welche bezuschusst werden. Als Schichtgänger hat man hier aber häufig Probleme mit der Teilnahme an Kursen welche über mehrere Wochen gehen. Hier ist es dann fast unmöglich die Kurse vollständig zu besuchen.
Ich denke hier kann sich niemand beschweren. Das Gehalt kommt pünktlich und ist angemessen. Sozialleitungen werden erbracht. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, VwL,...
Leider haben auch Langjährige Mitarbeiter selten mal das Vergnügen einer Lohnerhöhung. Auch hier zählt meines Erachtens mehr das Nasenprinzip als die Qualifikation.
Mir sind hier keine dinge bekannt die eine Schlechte Bewertung rechtfertigen. Sponsoring wird auch betrieben. Allerdings glaube ich nur im Bereich Sport.
Wie überall im Leben kommt man nicht mit allen Menschen aus. Im Großteil ist der Zusammenhalt aber gegeben. Dies leider aber auch im Bereich des Hetzens.
Es werden auch gerne ältere Bewerber eingestellt. Hier zählt meist die Qualifikation mehr als das alter. Negativ wäre hier einzig der Punkt das gerne mal vergessen wird das im alter auch mal gesundheitliche Probleme auftreten können.
Hier kann ich leider nur 3 Sterne vergeben. Negative Punkte wären hier:
Beteiligung an Hetzen gegen Mitarbeiter, teilweise bedenkliche Aussagen mit Tendenzen im Bereich Ausländischer Mitbürger. Manch Vorgesetzter sagt konsequent krankfeiern. Manche Mitarbeiter werden trotz offensichtlicher Qualifikation oder offensichtlicher Fähigkeiten nicht gefördert.
Mitarbeiter werden Unterschiedlich behandelt wenn es das selbe Thema geht.
Positive Punkte:
Die meisten Vorgesetzten habe ein offenes Ohr wenn man mit Problemen zu ihnen kommt. Oftmals auch wenn man im privaten Umfeld Probleme hat.
Es wird meist Versucht Mitarbeiterwünsche oder Anliegen zu erfüllen insofern keine Unternehmerischen Ziele/Aufgaben darunter leiden würden.
Urlaubswünsche werden meist umgesetzt.
Mit vielen Vorgesetzten ist man per du. Dies schafft natürlich für manche Gespräche eine Angenehmere Atmosphäre.
Man merkt schon das es einen immensen Wartungsstau gibt. Man bekommt häufig das Gefühl das Schäden erst dann behoben werden wenn gar nichts mehr geht. Die Instandhaltung ist möglicherweise Personell unterbesetzt und kann die Flut der Aufgaben nicht bewältigen.
Oftmals auch dem Umstand geschuldet das man die Produktion nicht abstellt um notwendige Reparaturen zu erledigen. Vorbeugende Wartung wird zu wenig durchgeführt.
Die Personalumkleiden sind mittlerweile viel zu klein so das man Spinde in die Mitte des Raumes stellen musste um allen einen Spind geben zu können. Dies sorgt aber auch dafür das man sich kaum mehr drehen kann wenn man an seinem Schrank steht. Der Pausenraum wirkt mehr als abgelebt.
Wenn man bedenkt das Baumit ein Unternehmen ist welches Putze und Farben vertreibt ist es eine Schande wie das Bürogebäude aussieht.
Den Stand der IT kann ich leider nicht beurteilen da ich mit diesen Systemen keine oder kaum Berührungspunkte habe und wenn dann nur im Bereich der Maschinentechnik. Hier ist eine Abfüllanlage neu ( 2 oder 3 Jahre ) und die zweite vorhandene soll ersetzt werden. Die Entstaubung sollte mal überarbeitet werden.
Hier sehe ich sehr starken Aufholbedarf. Sei es von den Vorgesetzten oder dem Betriebsrat. Beim Betriebsrat könnte man eher die Floskel Geheimrat verwenden. Aber was man wählt bekommt man auch. Hier hat das Unternehmen keinen Einfluss. Von Unternehmensseite her bekommt man häufig ein sogenanntes Cheftelegram mit zum teil relativ allgemein gehaltenen Informationen. Hier muss aber jeder Mitarbeiter für sich entscheiden ob er die Informationen für Wichtig erachtet oder nicht. Was für mich allerdings viel schwerwiegender ist ist der Umstand das man zum Beispiel nach seinem Urlaub Information zu Änderungen in Arbeitsabläufen oder sonstiger Organisatorischen Dinge selbst auf Nachfrage nicht erhält. Sondern erst dann wenn man es nach alter Regelung gemacht hat und dafür getadelt wird.
Soweit mir bekannt ist hat das Unternehmen einige Frauen in Führungspositionen. Von daher kann ich nur sagen Top. Erlebt man nicht so oft.
Am Anfang der Beschäftigung ist es natürlich Interessant. Allerdings wird es recht schnell eintönig. Dies kann aber auch das Unternehmen nicht ändern da dies die Prozesse einfach nicht hergeben.
Es gibt immer neue Herausforderungen. Wenn man sich etwas bewegt, wird es nie langweilig.
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Stärker darauf achten, dass die Arbeitsplätze in kleinen Werksstandorten bei der Modernisierung nicht vergessen werden.
Ein Hauptgrund warum ich dort arbeite
Man investiert hier viel und erhält auch entsprechendes Feed Back von den Kunden.
Es wäre gut, wenn das noch etwas selbstverständlicher wäre.
Fähige Mitarbeiter werden gefördert. Der Anteil an intern gewachsenen Führungskräften ist hoch. Aussagen hier in anderen Bewertungen, dass man sich nicht weiterentwickeln kann sehe ich eher als Reaktion enttäuschter, die ihr Potential anders einstufen als Ihre Führungskräfte.
Das ist immer eine individuelle Rechnung. Für mich passt es sehr gut. Einzig etwas mehr Unterstützung in Sachen Rente wäre gut.
Durchschnittlicher Verbrauch im Fuhrpark wird überwacht. Mehrere Ladestationen für E-Autos seit letztem Jahr in Betrieb. Hybrid im Test, EAutos folgen. Logistikdienstleister modernisieren Lkw auf neuen Stand.
Regional um die Werke werden Vereine gesponsert (vor allem im Sport).
Bei CO2 in Summe gibt es noch Potential.
Ich finde den Zusammenhalt sehr gut. Natürlich hängt das vom Bereich oder auch Standort (sind 10) ab.
Ich sehe da keine Einschränkung
Bei mir Top
Die Büro PC werden nach max 5 Jahren ersetzt. Office 365 im Einsatz. ERP brandneu. Bürogebäude am Standort Bad Hindelang reicht nicht mehr aus. Planung für Verbesserung läuft aktuell.
Manchmal vergessen Kollegen das ein oder andere zu kommunizieren.
Branchenbedingt sind weniger Frauen im Unternehmen. Es geht nach Kompetenz weniger nach Quote
Habe sehr viel Gestaltungsmöglichkeiten
Sozialleistungen, Sorgen um Corona, Personalabteilung, Betriebsrat, Strukturen
Der im Personalmarketing gepriesene Obstkorb ist lächerlich, hier bemüht sich Baumit jung zu wirken. Die paar Euros fürs Obst sollte der Angestellte doch selbst haben. Zudem der Korb meistens mager gefüllt ist oder komplett leer. Auch das so tolle Gesundheitsprogramm wirkt verfehlt, wenn man sich die Stolperfallen, unpassenden Schreibtische, Fastfood (Pizza) zu Schulungen ansieht.
In der Gegenwart ankommen, flexibler werden, Digitalisierung durchziehen, Räume modernisieren, Umbauen, mehr Platz schaffen, (bezuschusstes) Essensangebot schaffen, vernünftigen Zuschuss für die Ausstattung des Homeoffice anbieten. Gastronomie-Gutscheine beim Ausfall der Weihnachtsfeier geben (zum Unterstützen der örtlichen Gastronomie und damit Kollegen sich nicht denken, dass die Firma sich trotz gutem Jahresergebnis die Kosten der Weihnachtsfeier “wegen Corona” spart), Kernarbeitszeiten einführen
Zu viel Arbeit, zu wenig Personal, zu kleine Räume, veraltet, keine Einhäusigkeit, Abteilungen in unterschiedlichen Gebäuden, teilweise im Nachbarort, Ein-Mann-Abteilungen (obwohl die Abteilung elementar ist), Personal kommt und geht in der letzten Zeit zunehmend, auch nach kurzer Zeit.
Sehr gutes Marketing mit vielen frischen Ideen, die Kollegen werden immer informiert, auch wenn das nicht immer notwendig ist.
Leider wird die tote Zeit im Spätherbst/Winter nicht effektiv genutzt um die neuen Jahrespreise vorzubereiten. Das muss dann alles kurzer Zeit passieren, obwohl das Tagesgeschäft wieder anfängt. Es gibt viele manuelle Tätigkeiten, Automatismen und Programme fehlen. Zu Lasten der Produktivität. Telearbeit an Umständlichkeit nicht zu überbieten, dazu auch schlechte Ausstattung hierfür.
Steinalte Kühlschränke, Spülmaschinen und Halogenlampen zeigen keinen Sinn für das Sparen von Energie auf. Umweltpapier wird vergeblich gesucht und die 2,5 Tonnen schweren Dienstwagen der Chefetage sind auch nicht zeitgemäß. Photovoltaik ist auch auf keinem Dach zu finden.
Sozial gewissermaßen, viele Leistungen für Arbeitnehmer, aber keine Kantine oder ähnliches, auch keine Gemeinschaftsräume (zumindest nicht in ausreichendem Umfang) für Pausen um Abstand vom engen Großraumbüro zu bekommen.
Wenn Interesse besteht und es der Arbeit dient, bestehen da keine Probleme Weiterbildungsmaßnahmen finanziert zu bekommen
Die Fluktuation sagt alles
Versuchen fair zu sein, werden aber von der Masse überlaufen, da wird aus einer Mücke ein Elefant entwickelt obwohl es ernsthafte Probleme (echte Elefanten) gibt.
Veraltetes Inventar, überbesetzte Büros, Stolperfallen, Hardware nicht langlebig und klapprig (aber billig), staubige, dreckige Teppiche, Kabelsalat an jeder Ecke, aber neue Stühle und PCs (nach Jahren), ansonsten alles ziemlich abgenutzt (natürlich nur für Räume in die Geschäftspartner kein Zutritt haben, für diese ist alles herausgeputzt)
Baumit zeigt sich gerne seit vielen Jahren als führend in der Wohngesundheit, schafft es aber nicht in den eigenen Räumlichkeiten.
Kurzfristig oder zu spät, nach dem Urlaub soll man es den zurückgekehrten Kolleg*innen berichten, was aber vergessen wird.
Gehalt unterdurchschnittlich für die vergleichsweise teure Region (Mieten und Entfernungen, kein nutzbarer Nahverkehr für Pendler).
Je konservativer und traditioneller desto besser.
Steter Tropfen höhlt den Stein.
Die Atmosphäre ist mit Vorsicht zu genießen. „Baumit-Familie“ ist nur eine gute Show, die Harmonie wird nur gespielt und Abteilungen versuchen die Arbeit auf andere abzuwälzen. Unter den Kollegen gibt leider auch sehr stark die Grüppchen-Bildung. Also Kaffeekränzchen die sich intern helfen und bedarfsweise Lügen der anderen decken/„bezeugen“ um im besseren Licht zu stehen. Vorgesetzte fallen darauf leicht herein. Wer auf Heuchelei und Dorftheater steht, ist hier richtig. Mit gelebter Offenheit kommt hier niemand weiter.
Das Image beim Kunden ist sehr durchwachsen. Baumit sieht sich als Premiummarke. Regelmäßige Lieferschwierigkeit (Verfügbarkeit und Logistik) machen Kunden abtrünnig. Beim Kunden hängt die Sympathie vielfach von der persönlichen Präferenz und der Harmonie mit dem Außendienst ab. Ansonsten ist Baumit ein sehr kundenfreundliches Unternehmen, Kulanz wird großgeschrieben. Das Marketing hat ein riesiges Budget und wirft mit dem Geld nur um sich. Es ist logisch: Mit dem Marketing gibt man dennoch weniger Geld aus als die notwendigen Investitionen in die echten Probleme zu stecken.
Die Produkte entsprechen typischer Industrieware wie Maggi. Es muss effizient sein. Qualitativer Standard, der auch anderweitig verfügbar ist. Wer hochwertigen Kalkputz wünscht, muss mittlerweile selbst nach altem Lehrbuch die einzelnen Komponenten anrühren.
Mit der Einführung der teilweisen Home-Office-Möglichkeit hat sich das gebessert. Urlaub ist unproblematisch. Auf private Aspekte wird bedingt Rücksicht genommen.
Umweltbewusstsein: Höchstens wenn es die Kosten senkt
Sozialbewusstsein: Hier gibt es zahlreiche Benefits, monetärer und nicht monetärer Natur.
Karriere macht bei Baumit nur der, der von Anfang an dabei ist. Qualifikation spielt weniger eine Rolle, als Bekanntheit und dörfliche Klüngelei.
Die Firma bietet Weiterbildungen an und unterstützt diese auch finanziell (VHS-Kurse).
Unehrlicher, tendenziell falscher Umgang. Der direkte Umgang fehlt komplett, stattdessen werden Probleme über zahlreiche Umwege „behandelt“, bis sie gar nicht mehr aktuell sind. Man wird auch nicht in Ruhe gelassen, wenn man sich am Tratsch nicht beteiligen will - da wird man eher ausgeschlossen. Geurteilt wird sehr schnell. Konformitätsdruck und Schwarmverhalten ist hier erwünscht.
Ältere Kolleginnen und Kollegen gibt es, aber sie haben keine Aufstiegschancen. Baumit ist da sehr traditionell und lebt irgendwo in den 1980ern. Tenor ist auch, dass das alte, inflexible Personal nur Probleme bereitet und man sich freut, dass die Person bald in Rente geht…
Man merkt dass viele Vorgesetzte entsprechende Kommunikatiosschulungen zur Mitarbeiterführung erhalten haben. Es kommt jedoch überwiegend vor, dass Mitarbeiter mit neuen Arbeitsprozessen überrascht werden. Hier könnte man wesentlich die im Arbeitsprozess Beteiligten vorab einbeziehen, wenn Vorgesetzte ohne Praxisnähe entscheiden, kommt es nur zur Unzufriedenheit.
Es gibt leider auch untergeordnete Vorgesetzte, die sich als Freund aufspielen, aber auch nur damit diese an Informationen der Nicht-Vorgesetzten gelangen. Das wird natürlich prompt nach oben weiterberichtet.
Büros aus den 1980ern, Wartungsstau überall, Stolperfallen, dunkle Flure, beengte und überfüllte Büros.
Software nach wie vor eine einzige Katastrophe, lange Ladezeiten, Falschberechnungen, man springt von einem Programm ins andere damit eine Aufgabe gelöst wird. Am Ende funktionieren selbst die Nebenprogramme falsch und man muss seine Arbeit regelmäßig diesen Umständen umorganisieren.
Technisch bekommt die IT auch kaum etwas auf die Reihe. Zwar wurde nach und nach die alte IT gegen Neue ersetzt, aber am Ende hat jeder PC doch seine eigene Konfiguration, sodass mal wieder die Hälfte der notwendigen Betriebseinstellung fehlt.
Unwichtige Informationen werden breit verteilt, aber wesentliche Informationen welche den Aufgabenbereich betreffen, kommen auf den letzten Drücker. Dazu kommen zig Ausnahmen, welche nirgendwo erfasst sind. Man macht dann halt einfach so wie man es gelernt hat. Zwar entstehen so vielfach Fehler, wofür weniger Konsequenzen drohen, sondern unnötiger Mehraufwand. „Man kann ja fragen“ als wiederholende Aussage der Vorgesetzten ist da keine Hilfe, da wird man sonst nie fertig mit der Arbeit…
Die Sozialleistungen sind deutlich über dem Durchschnitt. Da gibt es vieles.
Beim Gehalt ist aber doch Luft nach oben da. Gerade die tariflichen Erhöhungen decken nicht im Ansatz die Inflationsraten, aber das ist ein Gewerkschaftsthema.
Es wird sehr darauf geachtet, dass die Aufgabenbelastung einigermaßen gleichmäßig verteilt ist. Großen Einfluss hat man nicht, hier gibt es leider Persönlichkeiten, die sich gerne mit Micromanagement verwirklichen.
So verdient kununu Geld.