2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Arbeit an der frischen Luft
- tiefe botanische Einblicke
Siehe meine Bewertungen unten
- Mitarbeiter Verantwortung anvertrauen & Mitgestaltung zulassen
- 4 Tage Woche anbieten (sie werden kaum glauben wie das die Arbeitnehmer heutzutage anzieht)
- Familiäre Prägung hinter sich lassen, neue Generationen fassen Dinge anders anders an als ihre Väter und Mütter!
- Intensiver Mitarbeiter anwerben
- Social Media Präsenz ausbauen
Wenig bis kaum Lob, Mitarbeiter müssen alles absegnen lassen vom Chef, Stark ausgeprägte patriarchale Strukturen aufgrund von Familienbetrieb. Altdeutsche, Stammtisch-Sprüche wie “Tempo ist kein Taschentuch; Macht nichts wenns schneller geht” spiegeln die Verankerung in alten Denkmustern wieder.
Starke Ambitionen einer Umweltbewussten, Nachhaltigen Produktion.
Dies glückt bisweilen und ist löblich. Die Arbeitsatmosphäre leidet zeitgleich dann an konservativer, hyperrationaler Gestaltung der Arbeitsmentalität.
Grün ist Leben und Baumschulen schaffen Leben. Ein Spruch der rauf und runter gebetet wird & mit dem die eigene Arbeit beweihräuchert wird.
Keine 4 Tage Woche, keine Auszeiten, Landwirtschaft halt.
Ambitionen neuer Generationen werden belächelt.
-Sommerfest & Weihnachtsfeier finden statt
Techniker/Meister. Wer Landwirtschaft/Baumschulbotanik mag kann sich weiterbilden. Absprache mit dem Arbeitgeber.
Landwirtschaft hat Karriere technisch wenig zu bieten, so auch leider die Baumschule. Andere grüne Branchen sind dort besser aufgestellt. Und sind dort auch engagierter hinterher.
Gehältergespräche müssen erfragt werden, im Branchenvergleich schneidet Baumschule eher schlecht ab.
Positiv: Rücklaufbecken, Torffreies Substrat, 60 % Stromgewinnung durch eigene Photovoltaik, Nützlingshilfe durch gezielt geförderte Brutkästen, wassersparende Tröpfchenbewässerung, Veredlungsmaterial aus gesunden, geprüften Reisergärten, Gründungung (tagetes), Flächenwechsel wegen Bodenmüdigkeit etc.
Starke Ambitionen einer Umweltbewussten, Nachhaltigen Produktion.
Negativ: Noch zu viel Plastikmüll, auch auf Freilandflächen, chemischer obliegt noch dem biologischen Pflanzenschutz, es wird regelmässig geweint über EU-Umweltauflagen. Leider eine Problematik vieler industriel geführten Baumschulen.
Kollegen leiden dort alle, aber wenigstens gemeinsam.
Negative Stimmung und Missmut wird teilweise zu sehr ausgelebt, ohne Verbesserungsansatz.
Ältere Saisonkräfte werden teilweise schlecht behandelt, über psychische Probleme wie Alkoholismus oder neurodivergentes Verhalten wird sich lustig gemacht, auch von den Altgesellen.
Wenig Geduld, Unflexibel in Teilen von Verantwortung, selten wird Lob oder positives angesprochen.
Altgesellen machen rassische Witze, dem Vorgesetzten muss man erklären weshalb man das N - Wort nicht benutzt für Afrodeutsche oder Zigeunerschnitzel nicht mehr zeitgemäß ist.
Es wird sich lustig gemacht über dem Bestreben der jüngeren Generation sich einzusetzen für andere Arbeitszeiten, Gleichberechtigung oder Klimaschutz.
Exzessives politisches Basching liberaler Parteien & Lobung der Landwirtschaft & die "guten alten preusischen Tugenden".
So ziehen leider die jungen, ausgebildeten Fachkräfte weiter.
Großes Lob trotz alledem an die weiblichen Vorgesetzten/Mitarbeiterinnen im Büro, kommunikativ, emphatisch & freundlich.
Viel Bestrebung Arbeit zu mechanisieren und Arbeiter zu entlasten. Natürlich ist hier die Ökonomie/Wirtschaftlichkeit & das Fehlen der Fachkräfte ein größeres Argument der Automatisierung.
Wenn einmal falsch verstanden, ist die Geduld des Vorgesetzten schnell aufgebraucht. Reaktion? Unfreundlichkeit, harsche Kritik bis hin zu Schreien.
Positiv: Saisonkräfte bekommen saubere Unterkünfte, Meister oder Gesellen haben die Möglichkeit eine Wohnung oder Zimmer zu bekommen. Firma arbeitet nur privat mit ausländischen Kräften zusammen, nicht über Briefkastenfirmen.
Negativ: Leider männlich, patriachaler geführter Betrieb: alte, morsche Lehrrythmen werden beibehalten. Wenig Mitgestaltungsraum von Arbeitnehmern. Zuwachs fehlt, deswegen wenig kollegiale Vielfalt
Viel draußen arbeiten, über die Winterzeit Veredelung. Tiefe Einblicke in Botanisches Know-how von Baumschulkultur im Obstbereich.
Die Arbeitsathmosphäre ist unter den Kollegen generell ganz positiv. Aber eher trotz als wegen der Geschäftsführung.
Kommunikation, Arbeitsbedingungen (Arbeitssicherheit), Work-Life-Balance und Arbeitszeiten waren nicht so toll.
Besonders der Chef muss einfach an seiner Kommunikation arbeiten und Informationen weitergeben, die für den Arbeitsbereich der Mitarbeiter relevant sind. Der Ton ist im Unternehmen generell zu kumpelhaft und zu wenig professionell.