125 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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125 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganzheitliches Denken und nicht nur jeder an seine eigene Abteilung denken. Projekte beginnen, ist ein Muss jedoch zu Ende bringen sollte man diese schon, sonst suboptimal und Ressourcenverschwendung. Zudem sollten neue Mitarbeiter an interne Prozesse ran gebracht und nicht ins kalte Wasser geschmissen werden
Angespannt
Außer B2Run wenig zu bieten
schon attraktiv
War in Ordnung
Das läuft gut
Nicht professionell
Durcheinander
Leider gibt es viele, sehr gute Lösungsansätze von Mitarbeitern deren Beitrag leider nicht umgesetzt wird
Das Kollegiale miteinander
Siehe oben.
Warum traut ihr euren Leuten nicht. So viel Qualität und Kompetenz im Team in der Werkstatt und der, der den Hut auf hat, versucht jedem die Welt zu erklären und überwacht alles und jeden.
Mittlerweile Dienst nach Vorschrift
In der Werkstatt passt es
Die Führung kann es leider überhaupt nicht vorallem in der Werkstatt
Da sitzt einer im Elfenbeinturm und seine Vasalen reichen das Puderin
Interessante Aufgaben, hohe Eigenverantwortung und viele engagierte Kolleginnen und Kollegen. Das fachliche Umfeld bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich einzubringen und weiterzuentwickeln. Viele der bestehenden Probleme liegen nicht in der Arbeit selbst, sondern in den organisatorischen und kulturellen Rahmenbedingungen.
Die Führungskultur, die fehlende Transparenz bei Entscheidungen sowie die mangelnde Bereitschaft, kritisches Feedback ernsthaft zu berücksichtigen. ("Wer kritisch ist, riskiert Nachteile.")
Hinzu kommen wenig nachvollziehbare Gehaltsentwicklungen, unterschiedliche Maßstäbe für Mitarbeitende und der Eindruck, dass bekannte Probleme eher verwaltet als nachhaltig gelöst werden.
An Verbesserungsvorschlägen mangelt es nicht. Die wesentlichen Themen wurden bereits mehrfach in Workshops und Feedbackrunden angesprochen. Das Problem liegt weniger in der Identifikation der Herausforderungen als in deren konsequenter Umsetzung. Viele Maßnahmen wirken eher wie eine Reaktion auf Kritik als wie der ernsthafte Wille zur Veränderung. Solange Anspruch und gelebte Realität so weit auseinanderliegen, wird sich an den grundlegenden Problemen wenig ändern. Klare und transparente Kriterien für Gehalt, Karriere, Leistung und Entscheidungen würden wesentlich zu mehr Fairness, Nachvollziehbarkeit und Vertrauen beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet vor allem unter mangelndem Vertrauen, fehlender Transparenz und einer wenig wertschätzenden Führungskultur. Obwohl viele Kolleginnen und Kollegen engagiert und fachlich stark sind, wird das Arbeitsumfeld durch organisatorische Probleme, unterschiedliche Maßstäbe bei der Behandlung von Mitarbeitenden und eine spürbare Zwei-Klassen-Gesellschaft belastet. Kritische Meinungen werden häufig nur oberflächlich angehört und nicht erkennbar in Entscheidungen einbezogen. Dadurch entsteht bei vielen Mitarbeitenden Zurückhaltung statt Offenheit. Die positive Zusammenarbeit unter den Kollegen kann die strukturellen Defizite nur teilweise kompensieren.
Die Außendarstellung des Unternehmens und die interne Realität weichen teilweise deutlich voneinander ab. Nach außen werden moderne Führungsprinzipien, Transparenz und Mitarbeiterorientierung betont. Intern entsteht jedoch häufig ein anderer Eindruck. Diese Diskrepanz führt dazu, dass die Glaubwürdigkeit des Unternehmens leidet und eine Identifikation mit den kommunizierten Werten schwerfällt. Die fachliche Arbeit und die Kolleginnen und Kollegen sind oftmals besser als das Image, das durch die Führungskultur entsteht.
Die Work-Life-Balance ist akzeptabel, leidet jedoch unter einer hohen Arbeitsbelastung und zahlreichen offenen Baustellen. Dadurch fällt es schwer, nach Feierabend vollständig abzuschalten. Zusätzlich sorgen unterschiedliche Regelungen bei Servicezeiten für Unzufriedenheit. Mit einer besseren Ressourcenplanung und konsequenteren Entlastungsmaßnahmen wäre hier deutlich mehr möglich.
Karriereentwicklung und Weiterbildung haben nicht den Stellenwert, den man bei den Anforderungen an die Mitarbeitenden erwarten würde. Klare Entwicklungspfade sind nur eingeschränkt erkennbar und Entscheidungen wirken nicht immer transparent. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, ist häufig auf Eigeninitiative angewiesen. Eine nachvollziehbare Förderung von Talenten und Potenzialträgern ist nur begrenzt sichtbar.
Da keine tarifliche Regelung besteht, sind Gehaltsentwicklungen häufig schwer nachvollziehbar. Gehaltsgespräche vermitteln oftmals nicht den Eindruck einer Verhandlung auf Augenhöhe. Bei Sonderzahlungen wird laut Geschäftsleitung auf die Regelungen für außertarifliche Mitarbeitende der IG-Metall-Muttergesellschaft verwiesen. Dabei wird aus meiner Sicht außer Acht gelassen, dass diese Gruppen auf einem deutlich anderen Vergütungsniveau liegen. Positiv sind die Benefits der Muttergesellschaft, ohne die das Gesamtpaket deutlich schlechter ausfallen würde. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Kostenkontrolle einen höheren Stellenwert hat als Mitarbeiterbindung und Wertschätzung.
Die Zusammenarbeit unter den Kolleginnen und Kollegen ist überwiegend gut. Problematisch ist jedoch eine spürbare Zwei-Klassen-Gesellschaft, bei der für bestimmte Mitarbeitende andere Regeln und Rahmenbedingungen zu gelten scheinen. Dies belastet das Wir-Gefühl und erschwert einen echten Zusammenhalt. Die Kolleginnen und Kollegen selbst sind dabei selten das Problem, vielmehr wirken sich die organisatorischen Rahmenbedingungen negativ auf die Zusammenarbeit aus.
Das Vorgesetztenverhalten zählt aus meiner Sicht zu den größten Schwächen des Unternehmens. Offenheit, Transparenz und Mitarbeiterorientierung werden zwar regelmäßig betont, im Arbeitsalltag entsteht jedoch häufig ein anderer Eindruck. Kritische Meinungen werden angehört, finden bei Entscheidungen aber oft keine erkennbare Berücksichtigung. Zudem entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt werden und persönliche Präferenzen einzelner Führungskräfte teilweise eine größere Rolle spielen als Leistung oder fachliche Argumente. Wertschätzung wird nur begrenzt gelebt, während Loyalität und Anpassung häufig stärker gefördert werden als ein offener Dialog. Dies führt zu einem deutlichen Vertrauensverlust und wirkt sich negativ auf Motivation und Unternehmenskultur aus.
Die Arbeitsbedingungen ermöglichen grundsätzlich die Erledigung der Aufgaben, bleiben jedoch deutlich hinter ihren Möglichkeiten zurück. Hohe Arbeitslast, knappe personelle Ressourcen und zahlreiche offene Themen prägen den Alltag. Bekannte Herausforderungen bestehen oft über lange Zeit fort, ohne dass nachhaltige Lösungen erkennbar sind. Verbesserungen werden häufig nur zögerlich umgesetzt.
Transparenz wird regelmäßig als wichtiger Unternehmenswert dargestellt, wird in der Praxis jedoch nicht konsequent gelebt. Meinungen werden zwar eingeholt, finden in Entscheidungen jedoch häufig keine erkennbare Berücksichtigung. Kritische Stimmen sind spürbar weniger erwünscht als Zustimmung. Zusätzlich leidet das Vertrauen darunter, dass vertraulich geführte Gespräche nicht immer als vertraulich wahrgenommen werden können. Dadurch entsteht eine Kultur der Zurückhaltung statt eines offenen und ehrlichen Austauschs. Die Diskrepanz zwischen kommuniziertem Anspruch und gelebter Praxis ist deutlich spürbar.
Im Arbeitsalltag entsteht teilweise eine spürbare Zwei-Klassen-Gesellschaft. Einzelne Mitarbeitende genießen mehr Freiheiten, Unterstützung und Einflussmöglichkeiten als andere. Entscheidungen und Entwicklungschancen wirken dadurch nicht immer objektiv und nachvollziehbar. Dies führt zu dem Eindruck, dass nicht für alle Mitarbeitenden die gleichen Maßstäbe gelten. Hier besteht aus meiner Sicht erheblicher Verbesserungsbedarf.
Die Aufgaben sind vielfältig, spannend und bieten ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Fachlich gibt es viele interessante Themen und Herausforderungen, wodurch kontinuierliches Lernen möglich ist. Schade ist, dass organisatorische/finanzielle Hürden die Umsetzung guter Ideen teilweise erschweren. Dennoch gehört der Aufgabenbereich zu den klaren Stärken des Unternehmens.
Unterirdische Bezahlung/ Nicht Zeitgemäße
Nicht mit denken dürfen, Vorschläge werden nicht Umgesetzt.
Das es nie langweilig wird.
Gehalt ist immer pünktlich.
Die Kollegen sind alle nett und freundlich.
Kommunikation von ganz oben.
Mehr direkte positive Kommunikation und Motivation von ganz oben.
Es wird einiges versucht, manchmal klappt es manchmal nicht. Im allgemeinen ist es gut, kann aber besser sein.
Das Image ist besser als die meisten glauben.
Sehr gut mit fast freier Zeiteinteilung.
Wenn man möchte, kann man weit kommen.
Diese Frage ist schwer zu beantworten, es geht immer besser.
Diese Frage ist schwer zu beantworten, es geht immer besser.
Ist gut, man kann nicht jeden mögen, dennoch ist man immer nett und freundlich.
Diese Frage ist schwer zu beantworten, man könnte immer mehr tun.
Kann immer besser sein.
Alles da was man braucht.
Es gab Zeiten da bekam man wenige Informationen mittlerweile bekommt man viele Informationen, dazu kommt auch ein monatlicher Newsletter, das Mitarbeitermagazin und ein Newsboard.
Auf dem richtigen Weg aber noch ein langer Weg.
Viele interessante Aufgaben wenn man sich darauf einlässt.
Die Lage, da ich nicht weit zu fahren habe und das es bestimmt noch lange Motoren zum Reparieren gibt.
Die gesamte obere Führung einschließlich der Eigentümer (da die es zulassen). Die Art wie mit Mitarbeitern umgegangen wird. Das man es nicht schafft weiter zu entwickeln.
Ich hätte so einige, da die die Eigentümer aber nie hören wollen bzw. zuhören, mag ich jetzt auch nicht mehr helfen. Ich werde die Firma bald verlassen.
Es gibt leider im oberen Führungsbereich Senior Mitarbeiter, die weder ausreichendes Benehmen gegenüber anderen Mitarbeitern haben (vor allem aus anderen Abteilungen / Bereichen) noch offen und ehrlich kommunizieren.
Die meisten Mitarbeiter würden den Arbeitgeber vermutlich nicht ihren Freunden empfehlen.
Geht so, da die Führung die leider nicht mehr da ist, diese verbessert hatte und man so manch ungewollte Möglichkeit jetzt nicht mehr so einfach wegnehmen kann
Keine Anhnung. Mir wurde bis jetzt zumindest nichts angeboten.
Ist eher am unteren Bereich
Auf dem Papier vorhanden, kosten darf es aber nix.
Der ist im allgemeinen ganz gut, wird aber von intriganten oberen Führungskräften verschlechtert, da hierdurch manche Kollegen sehr verunsichert sind.
Könnte besser sein
Das Verhalten ist leider intrigant, antiquiert und teilweise leider stark von Unwissenheit geprägt. Mitarbeiter mit Wissen und Erfahrung wurden aus dem Weg geräumt.
Der Bereich Arbeitsbedingungen ist in Nürnberg ganz o.k.. An anderen Standorten eher schlecht.
Es werden nur unwesentliche Informationen kommuniziert.
Ich denke das geht so
Grundsätzlich ist das Arbeitsfeld interessant.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Führungsschwäche und Abteilungen die im Homeoffice nicht zu erreichen sind
Gerade, wenn es mal nicht läuft, kommt es auf eine gute Führung an.
Hat sich drastisch verschlechtert, gab in letzter Zeit viele Veränderungen, die das Unternehmen überfordern, wenn dies dann schlecht moderiert wird, wird es schwierig...
Wenn der bicht wäre
Leider gibt es die nur dem Papier
Gibt leider keine
Keine Kommunikation, egoistisches Verhalten
Der Arbeitgeber sollte die jüngeren Generationen fördern anstatt sie auszunutzen (z.B Ausbildung förden)
Gleichbehandlung von Arbeit und Lohn, würde Motivation steigern.
Weiterbildung wird oft angeboten
Die Einstufung der Arbeitsplätze in anderen Firmen höher
Ich denke das die Männer mit der gleichen Tätigkeit mehr verdienen
Einige Kollegen, die einfach nicht aufgeben und versuchen die Atmosphäre im Unternehmen zu verbessern. Leider heftet sich die Führung das sofort an ihre Fahne.
Führungskräfte
Wertschätzung wäre toll.
So verdient kununu Geld.