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kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Aufgaben, hohe Eigenverantwortung und viele engagierte Kolleginnen und Kollegen. Das fachliche Umfeld bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich einzubringen und weiterzuentwickeln. Viele der bestehenden Probleme liegen nicht in der Arbeit selbst, sondern in den organisatorischen und kulturellen Rahmenbedingungen.
Die Führungskultur, die fehlende Transparenz bei Entscheidungen sowie die mangelnde Bereitschaft, kritisches Feedback ernsthaft zu berücksichtigen. ("Wer kritisch ist, riskiert Nachteile.")
Hinzu kommen wenig nachvollziehbare Gehaltsentwicklungen, unterschiedliche Maßstäbe für Mitarbeitende und der Eindruck, dass bekannte Probleme eher verwaltet als nachhaltig gelöst werden.
An Verbesserungsvorschlägen mangelt es nicht. Die wesentlichen Themen wurden bereits mehrfach in Workshops und Feedbackrunden angesprochen. Das Problem liegt weniger in der Identifikation der Herausforderungen als in deren konsequenter Umsetzung. Viele Maßnahmen wirken eher wie eine Reaktion auf Kritik als wie der ernsthafte Wille zur Veränderung. Solange Anspruch und gelebte Realität so weit auseinanderliegen, wird sich an den grundlegenden Problemen wenig ändern. Klare und transparente Kriterien für Gehalt, Karriere, Leistung und Entscheidungen würden wesentlich zu mehr Fairness, Nachvollziehbarkeit und Vertrauen beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre leidet vor allem unter mangelndem Vertrauen, fehlender Transparenz und einer wenig wertschätzenden Führungskultur. Obwohl viele Kolleginnen und Kollegen engagiert und fachlich stark sind, wird das Arbeitsumfeld durch organisatorische Probleme, unterschiedliche Maßstäbe bei der Behandlung von Mitarbeitenden und eine spürbare Zwei-Klassen-Gesellschaft belastet. Kritische Meinungen werden häufig nur oberflächlich angehört und nicht erkennbar in Entscheidungen einbezogen. Dadurch entsteht bei vielen Mitarbeitenden Zurückhaltung statt Offenheit. Die positive Zusammenarbeit unter den Kollegen kann die strukturellen Defizite nur teilweise kompensieren.
Die Außendarstellung des Unternehmens und die interne Realität weichen teilweise deutlich voneinander ab. Nach außen werden moderne Führungsprinzipien, Transparenz und Mitarbeiterorientierung betont. Intern entsteht jedoch häufig ein anderer Eindruck. Diese Diskrepanz führt dazu, dass die Glaubwürdigkeit des Unternehmens leidet und eine Identifikation mit den kommunizierten Werten schwerfällt. Die fachliche Arbeit und die Kolleginnen und Kollegen sind oftmals besser als das Image, das durch die Führungskultur entsteht.
Die Work-Life-Balance ist akzeptabel, leidet jedoch unter einer hohen Arbeitsbelastung und zahlreichen offenen Baustellen. Dadurch fällt es schwer, nach Feierabend vollständig abzuschalten. Zusätzlich sorgen unterschiedliche Regelungen bei Servicezeiten für Unzufriedenheit. Mit einer besseren Ressourcenplanung und konsequenteren Entlastungsmaßnahmen wäre hier deutlich mehr möglich.
Karriereentwicklung und Weiterbildung haben nicht den Stellenwert, den man bei den Anforderungen an die Mitarbeitenden erwarten würde. Klare Entwicklungspfade sind nur eingeschränkt erkennbar und Entscheidungen wirken nicht immer transparent. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, ist häufig auf Eigeninitiative angewiesen. Eine nachvollziehbare Förderung von Talenten und Potenzialträgern ist nur begrenzt sichtbar.
Da keine tarifliche Regelung besteht, sind Gehaltsentwicklungen häufig schwer nachvollziehbar. Gehaltsgespräche vermitteln oftmals nicht den Eindruck einer Verhandlung auf Augenhöhe. Bei Sonderzahlungen wird laut Geschäftsleitung auf die Regelungen für außertarifliche Mitarbeitende der IG-Metall-Muttergesellschaft verwiesen. Dabei wird aus meiner Sicht außer Acht gelassen, dass diese Gruppen auf einem deutlich anderen Vergütungsniveau liegen. Positiv sind die Benefits der Muttergesellschaft, ohne die das Gesamtpaket deutlich schlechter ausfallen würde. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Kostenkontrolle einen höheren Stellenwert hat als Mitarbeiterbindung und Wertschätzung.
Die Zusammenarbeit unter den Kolleginnen und Kollegen ist überwiegend gut. Problematisch ist jedoch eine spürbare Zwei-Klassen-Gesellschaft, bei der für bestimmte Mitarbeitende andere Regeln und Rahmenbedingungen zu gelten scheinen. Dies belastet das Wir-Gefühl und erschwert einen echten Zusammenhalt. Die Kolleginnen und Kollegen selbst sind dabei selten das Problem, vielmehr wirken sich die organisatorischen Rahmenbedingungen negativ auf die Zusammenarbeit aus.
Das Vorgesetztenverhalten zählt aus meiner Sicht zu den größten Schwächen des Unternehmens. Offenheit, Transparenz und Mitarbeiterorientierung werden zwar regelmäßig betont, im Arbeitsalltag entsteht jedoch häufig ein anderer Eindruck. Kritische Meinungen werden angehört, finden bei Entscheidungen aber oft keine erkennbare Berücksichtigung. Zudem entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende unterschiedlich behandelt werden und persönliche Präferenzen einzelner Führungskräfte teilweise eine größere Rolle spielen als Leistung oder fachliche Argumente. Wertschätzung wird nur begrenzt gelebt, während Loyalität und Anpassung häufig stärker gefördert werden als ein offener Dialog. Dies führt zu einem deutlichen Vertrauensverlust und wirkt sich negativ auf Motivation und Unternehmenskultur aus.
Die Arbeitsbedingungen ermöglichen grundsätzlich die Erledigung der Aufgaben, bleiben jedoch deutlich hinter ihren Möglichkeiten zurück. Hohe Arbeitslast, knappe personelle Ressourcen und zahlreiche offene Themen prägen den Alltag. Bekannte Herausforderungen bestehen oft über lange Zeit fort, ohne dass nachhaltige Lösungen erkennbar sind. Verbesserungen werden häufig nur zögerlich umgesetzt.
Transparenz wird regelmäßig als wichtiger Unternehmenswert dargestellt, wird in der Praxis jedoch nicht konsequent gelebt. Meinungen werden zwar eingeholt, finden in Entscheidungen jedoch häufig keine erkennbare Berücksichtigung. Kritische Stimmen sind spürbar weniger erwünscht als Zustimmung. Zusätzlich leidet das Vertrauen darunter, dass vertraulich geführte Gespräche nicht immer als vertraulich wahrgenommen werden können. Dadurch entsteht eine Kultur der Zurückhaltung statt eines offenen und ehrlichen Austauschs. Die Diskrepanz zwischen kommuniziertem Anspruch und gelebter Praxis ist deutlich spürbar.
Im Arbeitsalltag entsteht teilweise eine spürbare Zwei-Klassen-Gesellschaft. Einzelne Mitarbeitende genießen mehr Freiheiten, Unterstützung und Einflussmöglichkeiten als andere. Entscheidungen und Entwicklungschancen wirken dadurch nicht immer objektiv und nachvollziehbar. Dies führt zu dem Eindruck, dass nicht für alle Mitarbeitenden die gleichen Maßstäbe gelten. Hier besteht aus meiner Sicht erheblicher Verbesserungsbedarf.
Die Aufgaben sind vielfältig, spannend und bieten ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Fachlich gibt es viele interessante Themen und Herausforderungen, wodurch kontinuierliches Lernen möglich ist. Schade ist, dass organisatorische/finanzielle Hürden die Umsetzung guter Ideen teilweise erschweren. Dennoch gehört der Aufgabenbereich zu den klaren Stärken des Unternehmens.
Unterirdische Bezahlung/ Nicht Zeitgemäße
Nicht mit denken dürfen, Vorschläge werden nicht Umgesetzt.
Das es nie langweilig wird.
Gehalt ist immer pünktlich.
Die Kollegen sind alle nett und freundlich.
Kommunikation von ganz oben.
Mehr direkte positive Kommunikation und Motivation von ganz oben.
Es wird einiges versucht, manchmal klappt es manchmal nicht. Im allgemeinen ist es gut, kann aber besser sein.
Das Image ist besser als die meisten glauben.
Sehr gut mit fast freier Zeiteinteilung.
Wenn man möchte, kann man weit kommen.
Diese Frage ist schwer zu beantworten, es geht immer besser.
Diese Frage ist schwer zu beantworten, es geht immer besser.
Ist gut, man kann nicht jeden mögen, dennoch ist man immer nett und freundlich.
Diese Frage ist schwer zu beantworten, man könnte immer mehr tun.
Kann immer besser sein.
Alles da was man braucht.
Es gab Zeiten da bekam man wenige Informationen mittlerweile bekommt man viele Informationen, dazu kommt auch ein monatlicher Newsletter, das Mitarbeitermagazin und ein Newsboard.
Auf dem richtigen Weg aber noch ein langer Weg.
Viele interessante Aufgaben wenn man sich darauf einlässt.
Die Lage, da ich nicht weit zu fahren habe und das es bestimmt noch lange Motoren zum Reparieren gibt.
Die gesamte obere Führung einschließlich der Eigentümer (da die es zulassen). Die Art wie mit Mitarbeitern umgegangen wird. Das man es nicht schafft weiter zu entwickeln.
Ich hätte so einige, da die die Eigentümer aber nie hören wollen bzw. zuhören, mag ich jetzt auch nicht mehr helfen. Ich werde die Firma bald verlassen.
Es gibt leider im oberen Führungsbereich Senior Mitarbeiter, die weder ausreichendes Benehmen gegenüber anderen Mitarbeitern haben (vor allem aus anderen Abteilungen / Bereichen) noch offen und ehrlich kommunizieren.
Die meisten Mitarbeiter würden den Arbeitgeber vermutlich nicht ihren Freunden empfehlen.
Geht so, da die Führung die leider nicht mehr da ist, diese verbessert hatte und man so manch ungewollte Möglichkeit jetzt nicht mehr so einfach wegnehmen kann
Keine Anhnung. Mir wurde bis jetzt zumindest nichts angeboten.
Ist eher am unteren Bereich
Auf dem Papier vorhanden, kosten darf es aber nix.
Der ist im allgemeinen ganz gut, wird aber von intriganten oberen Führungskräften verschlechtert, da hierdurch manche Kollegen sehr verunsichert sind.
Könnte besser sein
Das Verhalten ist leider intrigant, antiquiert und teilweise leider stark von Unwissenheit geprägt. Mitarbeiter mit Wissen und Erfahrung wurden aus dem Weg geräumt.
Der Bereich Arbeitsbedingungen ist in Nürnberg ganz o.k.. An anderen Standorten eher schlecht.
Es werden nur unwesentliche Informationen kommuniziert.
Ich denke das geht so
Grundsätzlich ist das Arbeitsfeld interessant.
Die Kollegen, die zusamnen auf bessere Zeiten warten.
Führungskultur. Die Jungen und fähigen Leute verlassen das Unterrnehmen.
Die Führungskräfte sind wirklich zz überdenken. Ein wenig aus der Zeit gefallen und immer die Schuld beim anderen suchen. Hauptsache der Dienstwagen passt.
Mittlerweile hat diese ziemlich gelitten.
Nachdem jeder macht was er will, passt das schon.
Kostet alles Geld
Der ist wirklich top
Nachdem es fast keine jungen mehr gibt
Leider Unterirdisch.
Sparen, Sparen, Sparen
Welche Kommunikation?
Wenn man sich selbst motiviert
Der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Führungsschwäche und Abteilungen die im Homeoffice nicht zu erreichen sind
Gerade, wenn es mal nicht läuft, kommt es auf eine gute Führung an.
Hat sich drastisch verschlechtert, gab in letzter Zeit viele Veränderungen, die das Unternehmen überfordern, wenn dies dann schlecht moderiert wird, wird es schwierig...
Wenn der bicht wäre
Leider gibt es die nur dem Papier
Gibt leider keine
Ein guter Arbeitgeber, bei dem man sich wohlfühlen kann. Es gibt Potenzial zur Verbesserung, vor allem bei Kommunikation und Entwicklungsperspektiven – aber insgesamt ein stabiles Arbeitsumfeld mit fairen Bedingungen.
Insgesamt angenehmes Arbeitsklima. Der Umgang unter Kollegen ist größtenteils respektvoll, die Teamarbeit funktioniert gut. Es gibt zwar hin und wieder Stressphasen, aber diese werden meistens gut abgefangen.
Die Arbeitszeiten sind fair, Homeoffice ist möglich und wird in vielen Abteilungen unterstützt. Die Urlaubsplanung funktioniert reibungslos.
Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, wenn man Eigeninitiative zeigt. Ein klar strukturierter Weiterbildungsplan fehlt teilweise, aber es gibt Angebote, wenn man aktiv danach fragt.
Insgesamt zufriedenstellend.
Die meisten Vorgesetzten verhalten sich korrekt und bemühen sich um ein gutes Miteinander.
Die interne Kommunikation ist grundsätzlich in Ordnung, könnte an manchen Stellen aber noch transparenter und klarer sein – vor allem, wenn es um Entscheidungen geht.
Der Arbeitgeber legt großen Wert auf eine angenehme Arbeitsatmosphäre und fördert die berufliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Gelegentlich mangelt es an klaren Prozessen, was zu Unklarheiten in der Aufgabenverteilung führen kann. Aber es wird stetig versucht dies zu verbessern, sobald es erkannt wurde.
Die Etablierung einer regelmäßigeren und transparenteren Feedback-Kultur könnte dazu beitragen, die Zusammenarbeit im Team zu verbessern und individuelle Leistungen noch besser zu würdigen.
Die Arbeitsatmosphäre in unserem Unternehmen ist überwiegend positiv und unterstützend.
Hat ein starkes und positives Image.
Mein Arbeitgeber bietet eine sehr gute Work-Life-Balance mit flexiblen Arbeitszeiten, die es mir ermöglichen, berufliche und private Verpflichtungen gut zu vereinbaren.
Gute Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und unterstützt aktiv die Karriereziele der Mitarbeiter durch regelmäßige Weiterbildungsangebote.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind insgesamt fair und attraktiv.
Zeigt ein starkes Engagement für Umwelt- und Sozialbewusstsein, indem er nachhaltige Praktiken fördert und aktiv in Projekte zur Unterstützung lokaler Gemeinschaften investiert.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend, da das Team stets unterstützend und kooperativ zusammenarbeitet, was ein angenehmes und produktives Arbeitsumfeld schafft.
Der Arbeitgeber zeigt vorbildlichen Respekt und Wertschätzung im Umgang mit älteren Kollegen, indem er ihre Erfahrung schätzt und ihnen durch flexible Arbeitsmodelle und gezielte Unterstützung einen optimalen Arbeitsplatz bietet.
Das Vorgesetztenverhalten ist größtenteils sehr unterstützend und respektvoll
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut, mit modernen Büros, flexiblen Arbeitszeiten und einer angenehmen Arbeitsatmosphäre.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt gut strukturiert und transparent.
Mein Arbeitgeber legt großen Wert auf Gleichberechtigung, indem er ein inklusives Arbeitsumfeld schafft, in dem alle Mitarbeiter gleiche Chancen und Wertschätzung erfahren.
Es gibt durchgehend spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, die sowohl herausfordernd als auch äußerst bereichernd sind.
Man wird nicht im Stich gelassen.
Viele Kollegen sind seit 20/30 Jahren dabei, teilen Ihr Wissen.
Ältere Kollegen nehmen Verbesserungsvorschläge bzw. Ablaufänderung nicht immer direkt an.
Bisschen zu traditionell, was aber nicht immer schlecht ist.
Nette und lustige Kollegen. Streitigkeiten werden schnell aus der Welt geschaffen
Homeoffice Möglichkeiten, wenn man spontan frei braucht/früher gehen muss, ist es bis jetzt nie ein Problem gewesen
Wird unterstützt
Ist in Ordnung
Sehr gut, habe keine schlechten Erfahrungen
Werden geschätzt
Top
Neuere Büroausstattung wäre nötig
Mal mehr mal weniger
100%
Abwechslungsreich
Für mich war und ist die Firma Baumüller stets ein zuverlässiger, sicherer und sozialer Arbeitgeber, bei dem man nicht nur eine Nummer ist, sondern noch Mensch sein darf und als solcher auch wahrgenommen und behandelt wird.
Sie ist beständig und hielt allen Wirtschafts- und Pandemiekrisen, die bis heute waren, stand und wird es bestimmt auch in Zukunft tun.
Die Firma Baumüller ist ein solides familiengeführtes Unternehmen, bei dem man auch noch selbständig arbeiten und Entscheidungen treffen darf.
Nach 35 Jahren ist mein Fazit:
Jederzeit ohne zu zögern wieder und ich bin dankbar für den Arbeitsplatz den ich vor 35 Jahren bekommen durfte und heute noch ausüben darf.
In all den vielen Jahren durfte ich schon mehrere Abteilungen der Firma Baumüller durchlaufen das Arbeitsklima in den einzelnen Abteilungen war stets gut und der Zusammenhalt der Kollegen war immer top.
Leider wird die Firma Baumüller oft viel schlechter dargestellt als sie ist.
Es gibt sehr viele Kollegen die auch wie ich auf eine sehr lange Betriebszugehörigkeit zurückblicken können, dies entstand zumindest aus meiner Sicht aus einer Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz, der Arbeitsaufgabe, den Arbeitsbedingungen und dem Arbeitgeber.
In all den 35 Jahren war ich sehr dankbar für die Möglichkeit hier zu arbeiten und bin es weiterhin.
Durch die Ermöglichung von Homeoffice seit Corona noch mehr verbessert. Es wird auch immer, soweit möglich, auf private Belange Rücksicht genommen. Teilzeit, Elternzeit, Pflegezeit, angepasste Arbeitsmodelle... es wird alles unternommen, damit es umgesetzt werden kann.
Durfte in all den vielen Jahren erleben, wie aus engagierten Azubis gute Führungskräfte wurden.
Es gibt kostenlose Förderprogramme für die Mitarbeiter (Jump, Coaching..)
Gehalt nach IG-Metalltarif sehr gut, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Prämien auch in Form von Tank- oder Einkaufsgutscheinen, Jobrad....
Gemeinsame Weihnachts- oder Sommerfeste
Egal in welcher Abteilung ich war, der Zusammenhalt ist immer top.
Manche nennen es vielleicht Glück oder Zufall, meine Erfahrung ist auch hier positiv.
Die Vorgesetzten waren und sind auch heute noch stets korrekt und menschlich.
Die Förderung der Karriere der Mitarbeiter und ihre Zufriedenheit wurden immer angesprochen und im möglichen Rahmen auch umgesetzt.
Homeoffice möglich, Ergonomischer Arbeitsplatz, kostenloser Firmenparkplatz, Kantine auf dem Betriebsgelände, ziemlich flexible Arbeitszeiten...
Die Kommunikation in der Abteilung ist sehr gut, beim abteilungsübergreifenden Zusammenspiel, könnten sicher noch kleinere Punkte verbessert werden, der Prozess läuft.
Das Aufgabenspektrum ist sehr vielseitig
Selbständiges Arbeiten
So verdient kununu Geld.