8 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Wie in den Antworten bereits beschrieben
Sollten aufhören sich selbst zu belügen
Mies
Ich habe noch nie jemanden außer die Gründer positiv über das Unternehmen reden hören
Viel zu hohe Erwartungen, um soll zu schaffen muss man Überstunden machen, aber Überstunden sind auch nicht gewünscht und man wird dafür angemeckert. Man soll nur seine Sollarbeitszeit stempeln, wenn man mehr macht, ist dass sein eigenes Problem.
Weiterbildungen ist ein Fremdwort und wenn dann soll man sowas gefälligst privat machen.
Sehr oft Fehler in den Boni Abrechnungen, wenn man einen Fehler findet muss man sich auf eine lange Diskussion einstellen.
Verbrenner Autos, aber wirbt mit Nachhaltigkeit
Es gab ein paar nette Arbeitskollegen, aber Führungskräfte und Gründer interessieren sich für niemanden
Man wird sehr oft allein gelassen bei Problemen. Wenn man ein Ticket für die IT hat, kann’s auch gerne mal einige Wochen dauern.
Katastrophal
Katastrophe
Ziemlich mies
Im Grundsatz eine gute Arbeit, aber was das Unternehmen daraus macht, ist alles andere als gut
Flieht!
Alles
am besten zumachen
Die Gründer nutzen den Personalleiter um ihre Mitarbeiter gelegentlich auszuspielen
Greenwashing. Ich habe mich bereits an die Investoren sachlich gewendet
Eine Personalleitung die anfängt zu singen im Büro. Noch dazu schlecht. Was soll man noch dazu sagen?
Vergiss es
Man kann hoch einsteigen
Sie fahren mit Benziner durch DE rum. Einer der Gründer protzt proletig mit seinem Verbrenner Benz
Kollegen reden gerne über die Fehler der Gründer. Die können halt einfach auch nix
gibt keine mehr. Einen guten Energieberater haben sie vergrault
Ausspionieren auf Gründer Ebene
war mal besser
Es wird alles verheimlicht. Selbstbeweihräucherung in den All-Hands
Es gibt keine Frauen in Führungspositionen
Monton
Das es mein Ex-Arbeitgeber ist.
Unglaublich wie Enter/Baupal hier alle schlechten Bewertungen löschen lässt und die guten zum Teil selbst verfasst.
Unnötig hier Vorschläge zu machen, das Schiff ist dem Untergang geweiht.
Gibts nicht in einem Großraumbüro.
Geht den Bach runter.
Nicht bei den Arbeitszeiten.
Um eine Führungspositionen zu erhalten muss man nicht qualifiziert sein, einfach nur ordentlich auf den den Knien rutschen und betteln reicht schon.
Sehr ungerecht verteilt.
Wer seine Außendienstmitarbeiter im Benziner tausende Kilometer durch Deutschland fahren lässt hat kein Umweltbewusstsein.
Wird unterbunden.
Die Chefs sind lieber im Urlaub und lassen sich es gut gehen. Vorgesetzte sind hier völlig überfordert und unqualifiziert.
Ist das größte Problem im Unternehmen.
Nein.
There are some smart and great people.
The parties with cocktail truck were good.
Right on my first day after 1 minute in the onboarding session I felt like I could not trust HR. The lead seemed very friendly and smiley. I never trusted to share anything that could be weaponised with them. Co-workers advised me to be cautious and I could see why.
In my opinion leadership were Micro managers that could not let the specialists do their jobs. Instead of delivering good work, employees tried to meet preferences and taste of leadership. Crew leads should have had some product leadership experience in my opinion. These positions were often filled with employees that lacked the skills and experience.
Less quick pivoting. Real strategic work is needed instead of quick ideas that get delivered quick and dirty.
There were some layoffs this year and last. Employees seem to have checked out. I don’t think they still think that the company could get successful. Motivation appears to be at the bottom. Tech with product, data and design shrunk from around 35 to 12 people.
Some co-workers got burnout. It appears to me that one of them was let go during their burnout.
There is no way to advance at enter / baupal. The former CPTO was convinced that a lean tech org is the ideal setup. This meant there were not many manager roles available. There are even less currently after most tech employees were laid off. There were 4 product leads at the company at some point, but without any juniors or other PMs. Every PM was a product lead.
There is a budget for education but you have to choose to use your budget or have urban sports club or a train ticket.
There are no real growth plans that get executed.
The company pays well in the tech department.
Friendly coworkers. But I am under the impression that at a certain level you have to play office politics. Speaking of the company as a whole and not just tech: in my opinion managers have to play along and hustle. Many things are top down. So you better agree with leadership.
Up until early 2025 most employees in tech, data, product and design reported directly to the CPTO. A director of engineering was introduced which changed this a bit. After the CPTO left this summer, one of the CEOs is leading the department. There is no real strategic thinking. Everything is reactive and needs to be done quickly.
The offices are ok. Last year some coworkers had to fight to keep dedicated desks despite being in the office on most days. This year there are enough desks. Tech employees were allowed to work remotely whenever they wanted. The rules to be at the office 3 days each week didn’t apply to them. With the changes in leadership this got revised. Some coworkers are allowed to stay at home while others did get warnings, ordering them to come to the office. Seems like a case by case decision now. I wonder if the ones the company might want to get rid of get warnings and the employees that are deemed too important get a pass.
There are company updates every 1-2 months. But it seems to be selective about what they want to communicate when. There has been months when there was no communication and we were just speculating what was going on.
I am under the impression that the CPTO or co-workers leaving got communicated at the last minute. Leadership seems to be cautious because they don’t want to negatively impact the atmosphere. Not understanding that this makes them look headless.
There are women in tech/data. The only one in product was let go and there has been none in design. None are in key positions or management positions in tech/product/design.
Die Atmosphäre ist sehr offen, man wird von Anfang an in das Team integriert (z. B. durch einen Buddy (Mentor), der sich um dich kümmert), neue Ideen werden gut angenommen und Prozesse schnell umgesetzt.
Erwartungshaltungen werden nicht immer eindeutig kommuniziert.
Transparentere Kommunikation.
Zeitlos und zukunftsträchtig.
Es geht weniger darum von 9 to 5 im Office zu sein. Es geht mehr darum, dass die Aufgaben erledigt werden. Überstunden werden daher nicht vorausgesetzt.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget, das für jeden Mitarbeiter und auch eine Weiterbildungsplattform, die genutzt werden kann.
Wer sich einbringen will, kann auch aufsteigen.
Das Gehalt ist sehr fair. Wer will, kann auch eine betriebliche Altersvorsorge abschließen, die dann durch die Company bezuschusst wird.
Das Team ist super angenehm und offen. Durch verschiedene Formate, (z. B. Lunch-Roulette), hat jeder die Chance sich mit Mitarbeitern aus anderen Bereichen in Kontakt zu kommen.
Ich werde sehr stark in die Entscheidungen einbezogen, die meinen Bereich betreffen. Ich kann mitgestalten und etwas Neues aufbauen. Mir wird viel Vertrauen geschenkt und auch Eigeninitiative erwartet.
Durch die grossen Veränderungen, die derzeit in meinem Bereich statt finden, ist kein Tag wie der andere. Es ist wirklich spannend neue (grundlegende) Strukturen aufbauen und aktiv gestalten zu können. Durch das dynamische Wachstum der Company können neue Prozesse auch schnell umgesetzt werden.
Ziel des Unternehmens und Team-Spirit, Aufgaben und Vergütung, Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitsbedingungen.
Nichts.
Ich bin grundsätzlich sehr zufrieden! Wie in anderen Startup kann auch hier immer an einer noch besseren Kommunikation gearbeitet werden. Aufgrund der Entwicklungsgeschwindigkeit ist es aber verständlich, dass ab und an Dinge nicht sofort oder für jeden wahrnehmbar kommunziert werrden können.
Anpack-Mentalität und sehr gute Stimmung im Büro
Unternehmens-Purpose und moderne Employer Brand tragen zu sehr gutem Image bei
Keine ausufernden Arbeitszeiten
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten durch unternehmensweite Plattform sowie Karriereoptionen durch starkes Unternehmenswachstum
Der Stelle sehr angemessene Vergütung
Gut laufende Schnittstellen und Unterstützung wenn nötig
Sehr gute Büroausstattung und solide/transparente Home-Office-Policy
Sehr solide Kommunikation auch wenn es bei diesem Thema immer Optimierungspotenzial gibt
Spannende Entwicklungs- und Prozessaufgaben
Das Management legt großen Wert auf eine hohe Beweglichkeit unseres Geschäftsmodells. Wir arbeiten in einem extrem dynamischen und politischen Markt, weswegen wir auch intern extrem flexibel sein müssen.
Finde nichts krass schlecht.
Nichts gravierendes. Aber das bei weiterem Wachstum alle abgeholt sind, ohne dass man sich in endlosen Meetings verliert, wird eine Challenge.
Man spürt, dass es um darum geht Ergebnisse zu erreichen und zu wachsen. Wer das mag ist hier richtig.
Das Ziel der Company ist die Klimaneutralität von Bestandsimmobilien. Absolut am Puls der Zeit.
Das läuft klar quid pro quo. Wir arbeiten nicht streng 9-5. Wenn's brennt kann es auch mal länger gehen. Das kann man aber auch unkompliziert ausgleichen. Ich schätze die flexiblen Arbeitszeiten sehr.
Jeder bekommt ein Learning Budget zur eigenen Weiterentwicklung.
Für ein Startup recht gut.
Mehr geht immer, aber unsere Office Managerin schaut das wir auch intern halten, was wir nach außen versprechen.
Der ist auf jeden Fall hoch. Egal wen du fragst, alle hilfsbereit und aneinander interessiert.
Wir haben ein paar erfahrenere Kollegen und ich glaube wir profitieren alle sehr von deren Expertise.
Zum Teil sind die Führungskräfte noch neu in ihren Führungsrollen. Manchmal fehlt da etwas die Erfahrung, was aber normal ist. Neuerdings gibt es aber regelmäßige Feedbackformate in denen ich viel Wertschätzung erfahre.
Office direkt an der Spree, gutes technisches Set-Up - passt alles.
Es gibt viele Austauschformate: Allhands, Stand-Ups, Weeklys und informelles Austausch mit Kollegen beim Lunch. Neuerdings haben wir auch einen Company Newsletter.
Wir haben eine gute Durchmischung, find ich sehr bereichernd.
Ich bin erst ein paar Monate dabei, hab aber schon so viele Themen treiben können.
Die Work Life Balance, nette und hilfsbereite Kollegen
Bisher nichts!
Tolle Kollegen und Vorgesetzte
Gut aber ein wenig ausbaufähig