231 von 499 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
231 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
231 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist mit der Region verbunden.
Werden wenig anreizte für neue Mitarbeiter angeboten.
Mehr auf die Erfahrung von langjährigen Mitarbeitern eingehen.
mehr wertschätzen
Besser zusammen arbeiten
Punktliche Lohn
Kein möglich weiter sich zu entwickeln
Auf mitarbeiter zuhoren
Pünktlichkeit
Arbeitszeit
Arbeitszriten
Lohngehalt.
sich mehr um mitarbeiter kümmern.
Was ich schön finde ist der generelle Umgang im Unternehmen, jeder grüßt, jeder hat ein offenes Ohr für deine Anliegen, es ist sehr vergleichbar mit einer großen Familie
Höhenverstellbare Schreibtische als Standard an jeden Arbeitsplatz einzuführen.
Auf das Privatleben wird sehr gut Rücksicht genommen was als Student sehr wichtig ist
Gehalt kommt immer pünktlich und für einen Werkstudentenjob, verdient man wirklich nicht schlecht.
Der Umgang mit meinen Kolleg*innen ist sehr freundlich, hilfsbereit, aber auch sehr direkt was ich schätze
Meine Vorgesetzten lassen mir in meiner Ausführung der Projekte eine relativ freie Hand und schalten sich eher unterstützend ein, als bestimmend
Höhenverstellbare Schreibtische und eine Klimaanlage im Büro wäre schon schön, aber alles in allem kann man sich nicht beschweren.
Im großen und ganzen sehr gut
Bei mir in der Abteilung sind wir ein komplett durchgemischter Haufen
Dass trotz der schwierigen Situation am Markt, alles dafür getan wird, dass BAUR bestehen bleibt.
ES könnte mehr Gesundheitsmaßnahmen geben. Leider gibt es kein Fitnessstudio mehr und kein Yoga. Das habe ich sehr gerne genutzt.
Mehr offen kommunizieren.
Ich arbeite super gerne mit meinem Team zusammen und die Arbeitsatomsphäre bei uns ist sehr gut (innerhalb der Abteilung). Leider bekomme ich auch oft mit, dass dies in anderen Bereichen leider nicht so ist.
Könnte besser sein...
Ist immer das was man daraus macht.
Man muss schon sehr dafür kämpfen, vor allem wenn an allen Ecken und Enden gespart wird...
In meiner Abteilung ist sie super - ich kann mich auf meine Kolleginnen verlassen.
Ich komme mit meiner Führungskraft gut aus. Leider hat sie aufgrund der vielen Themen oft wenig Zeit.
In der Verwaltung völlig ok
Die Offenheit und Transparenz könnte noch besser gelebt werden.
Super viele spannende Tätigkeiten, wenn man sich darauf einlässt und offen dafür ist.
Das man sich im Notfall Urlaub nehmen kann
Die Bezahlung und die Art wie sie manchmal mit einem reden
Mehr auf die Mitarbeiter achten
Es gibt hier wirklich sehr viele Punkte wenn ich es prozentual bewerten müsste würde ich 75% positiv zu 25% negativ bewerten.
Die oben aufgezählten Kritikpunkte und dass das Potential das da ist nicht voll ausnutzt.
Investiert in eure Mitarbeiter - erkennt das Potential das da ist. Investiert in die Ausstattung des Büros, der Arbeitsutensilien. Hört euch die Sorgen eurer Mitarbeiter an, anstatt diese vorschnell zu verurteilen. Mehr Kommunikation und Teambuilding.
Viel „Buschfunk“ - Sehr wenig Austausch mit den Vorgesetzten. Keine klare Zieldefinierung oder gar Vision die man anstreben sollte.
Das Image und die Marketingabteilung bewundere ich - diese leisten wirklich grandiose Arbeit. In Punkte Technischer Bereich muss aber nachgezogen werden.
Als Schichtarbeiter schlecht, hier kann aber bei diesem Punkt der Arbeitgeber nichts dafür - Schicht bedeutet immer Verzicht im Privatleben - Die Punkte die der Arbeitgeber ermöglichen kann tut er auch . Urlaub wird nie abgelehnt, es wird geachtet, dass man nicht zu viele Überstunden aufbaut und an sich ist diese Sparte sehr positiv hervorzuheben.
Leider hat man sehr viele Versprechen der persönlichen Weiterbildung erhalten, die aber gänzlichst missachtet werden. Ich würde so gerne in vielen Bereichen mein Wissen erweitern und mich weiter entwickeln, was aber leider nicht möglich ist.
Etwas unter dem Branchendurchschnitt als Schichtarbeiter (Liegt aber an der Textil Branche, wären wir im IGM Tarif würde das etwas anders aussehen, was als Techniker ärgerlich ist, da man im Grunde den IGM Bereich abdeckt bei den getätigten Arbeiten.) - va aktuell in Zeiten der Inflation und für das geleistete und den Verzicht des Privatlebens könnte es gerne 200-300€ Netto mehr sein, da man wirklich auf sehr vieles verzichtet als Arbeitnehmer. Gehälter werden jedoch pünktlich gezahlt und es gibt Weihnachts und Urlaubsgeld. Diesen Punkt kann man als jammern auf hohem Niveau betrachten.
Keinerlei Kritikpunkte
Der Kollegenzusammenhalt ist Schicht intern sehr ausgeprägt, jedoch übergreifend ausbaufähig.
Auch hier keine Kritikpunkte. Im Gegenteil - es wird sogar auf Entlastung geachtet.
Man sollte voneinander lernen, va. von erfahreneren Kollegen und sachlich Lösungen finden und keinen persönlichen Willen stets „durchboxen“ wollen. Es fühlt sich oft von „oben herab“ an.
Anlagentechnik Büro sind kaputte Tische , zu wenige Smartphone Ladekabel (Arbeitshandy), zu wenig Computer vorhanden. Werkzeug und Lager sind ebenfalls eine Katastrophe - man ist teilweise bei einer Arbeit von effektiv 30 Minuten zwei Stunden damit beschäftigt alle benötigten Utensilien zusammen zu suchen. Beim Einkauf wird nur auf das preiswerteste Angebot geachtet Beispiel: es ist ein riesiges Unternehmen mit etlichen verschiedenen Herstellern und Bauteilen. Wir besitzen keine Vorgabe für Fremdfirmen welche Teile verbaut werden sollen und wie wir es im Baur Konzern haben wollen, im Gegenteil: günstigster Anbieter wird gewählt und darf bauen wie sie wollen, Hauptsache es funktioniert letztendlich irgendwie. Der Nachteil: vom selben Bauteil etliche verschiedene Hersteller, was die Lagerlogistik erschwert. Jeder Schaltschrank ist anders aufgebaut - keine klare Struktur in den Stromlaufplänen, Pläne sind nicht aktuell und immer ein Rätselraten und Recherchespiel.l, Dokumentation und Beschriftung ist unterirdisch Werkzeug ist zu wenig vorhanden. Zu wenig Fahrräder um zu Störungen zu gelangen und teilweise schrottreif. Elektroniker müssen Schlosserarbeiten verrichten.
Die Kommunikation könnte transparenter gestaltet werden und Abteilungsübergreifend fehlt völlig das „Wir-Gefühl“ Teambuilding Maßnahmen wären wünschenswert.
Keinerlei Kritikpunkte - egal welches Geschlecht - alle sind gleich.
So merkwürdig es sich anhört - wenn man als Techniker nichts zu tun hat, haben diese vorher gute Arbeit geleistet und die Firma verdient Geld. Leider keine reduntante Aufbuweise der Maschinerie, somit man zwischenzeitlich parallel arbeiten könnte, weswegen sehr viel Arbeit auf die Stillstandzeiten fällt, welche einfach zeittechnisch schwierig abzuarbeiten sind. Man würde gerne mehr machen, geht aber nicht und das wird teilweise aber auch nicht verstanden weswegen, trotz Erklärung.
Ich wurde und werde zu jeder Zeit in allem unterstützt, was ich mache und hatte so in meinen zwei Jahren Betriebszugehörigkeit die Möglichkeit, über mich selbst hinauszuwachsen. Ich habe viele neue und spannende Dinge lernen dürfen und habe dafür zu jeder Zeit allergrößte Wertschätzung erfahren. Meine Zeit ist nun bald vorbei und ich werde die vergangenen Jahre für immer in meinem Herzen behalten. DANKE für ALLES! <3
Die Arbeitsatmosphäre sowohl in meiner Abteilung als auch im gesamen Unternehmen ist einfach spitzenklasse. Ich fühle mich zu jeder Zeit auf Augenhöhe behandelt und bin durch und durch zufrieden.
Jeden, den ich bisher gefragt habe, war super zufrieden mit dem Praktikum oder der Werkstudententätigkeit. Das kann ich nur bestätigen :).
Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen es mir, meinen Tag überwiegend frei zu gestalten, sofern ich mal einen Termin habe oder an manchen Tagen von meinem Studium besonders eingespannt bin. Auch die Arbeit im Home Office schätze ich sehr.
Es gibt (auch für Studenten) einige Weiterbildungsmöglichkeiten. Sofern der Wunsch besteht, kann auch in andere Abteilungen "geschnuppert" werden, was ich persönlich bisher aber nie in Anspruch genommen habe. In der Vergangenheit kam es außerdem vor, dass manche Studenten übernommen wurden. Es ist aber selbstverständlich, dass das nicht immer möglich ist und vom Bedarf oder der Kapazität abhängig ist.
Die Abteilung Hochschulmarketing bemüht sich sehr, dass Einstiegsgehalt von Werkstudenten zu erhöhen. Ich bin sehr zufrieden damit.
Es gibt zahlreiche Projekte im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein. Das Unternehmen geht damit sehr transparent um und man bekommt als Mitarbeiter die Möglichkeit, bei den Projekten mitzuwirken.
Wir sind ein super Team, dass sich auch mal außerhalb der Arbeitszeit gerne trifft und viele Interessen teilt. Auch der Zusammenhalt mit anderen Studenten im Unternehmen ist klasse! Wir verbringen oft Mittagspausen zusammen oder gehen beim Studentenstammtisch verschiedenen Freizeitaktivitäten wie Lasertag oder Gokart nach :)
Alter ist nur eine Zahl und die BAUR-Gruppe ermöglicht es sogar Mitarbeiter*innen älteren Baujahres, Umschulungen zu machen. Jung wie alt wird hier einfach wertgeschätzt!
Führung auf absoluter Augenhöhe! Ich war von Anfang an Teil des Teams und bekomme immer wieder tolles Feedback.
Eigener Laptop und Bildschirm(e) sind hier Grundausstattung! Mir wurde von meiner Abteilung sogar ein Smartphone angeboten, welches ich jedoch ablehnte.
Die Kommunikation läuft super! Ich kann zu jeder Zeit Fragen stellen und es wird sich immer Zeit für meine Anliegen genommen.
In der BAUR-Gruppe wird Diversity sehr hoch gehalten und es gibt viele Projekte in diese Richtung.
Ich kann gar nicht an einer Hand aufzählen, was ich in meiner Zeit als Praktikantin und nun als Werkstudentin in den zwei Jahren alles gelernt habe. Ich bekomme sehr viele Einblicke in unsere Themen und kann mich in meinen Aufgaben frei und kreativ entfalten. Dabei habe ich in den vergangenen Jahren einiges gelernt und viele neue Leidenschaften entwickeln dürfen.
Home-Office Möglichkeiten
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