87 von 499 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
87 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrliche, wertschätzende Kommunikation ist möglich und Change Begleiter, die ihren Job verstehen
Umstrukturierung nimmt viel
Unternehmen verliert immer mehr seines guten Images. Leider
Findet gefühlt aktuell nicht statt
Ist auf dem sinkenden Ast
Funktioniert noch ganz gut
Direkter Vorgesetzter verhält sich bewundernswert - vor allem in der jetzigen Situation
Schade, dass man Neuigkeiten eher durch Zufall von außen erfährt, intern wird dann erst kommuniziert, wenn der Druck und die Anfragen zu viel werden.
Ja aber keine Zeit sie so zu behandeln, wie es ihnen zustehenden würde
Hervorragende Atmosphäre mit Teamgeist, Offenheit und Anerkennung.
Im modernen E-Commerce ist Baur zwar noch immer ein wichtiger Player, das Firmenimage ist aber nicht mehr ganz das, was es vor Jahrzehnten einmal war - das spüren auch die Mitarbeiter.
Wie überall gibt es Stressphasen, aber niemand wird überfordert. Bei Urlaub, Arbeitszeiten und mit Möglichkeit zum Homeoffice ist man sehr flexibel.
Schulungen und Stellenausschreibungen werden für alle sichtbar kommuniziert; Talent wird angemessen gefördert.
Entspricht absolut den Erwartungen.
Spielt keine herausragende Rolle - die Basics werden aber beachtet.
Das Kollegenumfeld ist wie ein enger Freundeskreis. Man kann einander vertrauen und im Team über alles sprechen - beruflich und privat.
Unabhängig vom Alter sind alle voll ins Team integriert.
Vorgesetzte verhalten sich in Konflikten fair und begenen ihren Mitarbeitern immer auf Augenhöhe.
Die Software ist teils etwas veraltet - Modernisierungsbemühungen und guter IT-Support sind aber vorhanden.
Fürs Tagesgeschäft notwendige Informationen stehen immer zur Verfügung. Im Team hilft man sich gegenseitig und geht mit Fragen konstruktiv um - nur Infos von der Geschäftsführung erscheinen teils verzögert.
Gleichberechtigung wird gelebt - hier ist niemand aufgrund seiner Person benachteiligt.
Im Rahmen der Möglichkeiten bemühen sich Vorgesetzte um gerechte Arbeitsverteilung und Abwechslung bei den Aufgaben. Eigenverantwortung und Kreativität werden gefördert.
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Flexible Arbeitszeit, Kollegenzusammenhalt.
Meiner Meinung nach sollten die Kollegen die sich wirklich mit dem Unternehmen verbunden fühlen, Herzblut reinstecken wie von fachlicher Seite befähigt sind auch die Entscheidungsträger sein. Es sitzen viele Top-Leute dort die nur darauf warten endlich anpacken zu können. Leider wird dies aber nicht gehört und man findet sich in einem Geflecht aus Stuhlkreisen und Post-It-Schlachten und dazugehörigen Rollenspielen wieder, deren Mehrwert.......nunja, zwar amüsant, aber fraglich ist.
Innerhalb der Teams kann man nicht meckern.
Baur lebt vom Image alter Jahre. Immer wieder die selben Fehler, die selben fachfremden Entscheidungsträger. Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Verunsicherung beherscht den Alltag.
4 von 5 Tagen ist Home-Office möglich. Da kann man nicht meckern.
Der Fehler steckt im System selbst. Kann man etwas besonders gut wird man nicht gefördert sondern bleibt genau bei dem was man gut kann stecken.
Für die Region wird das Gehalt als "ok" angesehen. Es gibt eine tarifliche Staffelung oder Zulagen die man nach x Jahren erklimmen kann. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Persönlich gesehen finde ich das Gehalt aber zu wenig.
Die Kollegen sind das was die Teams stark macht.
Da fängt es an, je höher die Führungskraft umso weniger Bezug zu fachlichen Themen. Es werden aber regelmäßig Entscheidungen in genau dieser Ebene getroffen über die die Teams nur mit der Stirn runzeln und auch nicht verstanden werden.
Die Ausstattung ist gut, Home-Office auch. Vor Ort befindet man sich aber leider nach wie vor in einem Großraum-Büro. Ich kann mir nicht erklären wie so ein veraltetes Konzept nach wie vor Gehör findet.
Der Flurfunk ist meist schneller. Es wird zwar kommuniziert aber erst wenn Entscheidungen fest stehen und nichts mehr zu rütteln ist. Meistens steht man vor vollendeten Tatsachen.
Man ist in der Regel genau das wofür man sich beworben hat. Eine Änderung oder Förderung erhalten nur sehr wenige Auserwählte. Die Aufgabengebiete bleiben in der Regel gleich.
Der Umgang mit Veränderungen im Unternehmen zeichnet sich dadurch aus, dass Mitarbeitende mit ihren Ängsten und Sorgen oft allein gelassen werden und keine angemessene Begleitung erfahren.
Es wird ein Abbauprojekt nach dem anderen durchgeführt. Mittlerweile scheint kein Arbeitsplatz in der Firma mehr sicher, außer der von irgendwelche externen Beratern. Diese Situation führt paradoxerweise dazu, dass ein Abschied mit einer Abfindung von einigen bereits als attraktive Perspektive wahrgenommen wird um der Situation zu entkommen.
Die Firma Baur zehrt regional noch von ihrem früheren guten Ruf, der jedoch zunehmend an Glanz verliert und außerhalb der Region kaum noch wahrgenommen wird.
Homeoffice ist eigentlich überall in der Verwaltung möglich. Die Arbeitszeit kann in großen Teilen frei eingeteilt werden.
s.o. Punkt Gleichberechtigung. Der berufliche Aufstieg ist oftmals an die Fürsprache eines internen Befürworters gekoppelt.
Die Rahmenbedingungen des Einzelhandelstarifvertrags sind für die ländliche Region als weitestgehend angemessen zu bezeichnen.
Traurige Erkenntnis: Die Angst um den eigenen Arbeitsplatz untergräbt leider den einstigen kollegialen Zusammenhalt, da die steigende Arbeitslast auf immer weniger Schultern verteilt werden muss, was zu Überforderung und einer zunehmend angespannten Stimmung unter den verbleibenden Mitarbeitenden führt.
Führungskräfte auf operativer Ebene tragen die Konsequenzen von Fehlentscheidungen und internem Druck, während sich in manchen Bereichen unzeitgemäße Führungsansätze immer noch / wieder durchsetzen. Gleichzeitig führt die wahrgenommene Distanz der Geschäftsführung dazu, dass eine Bindung an die traditionsreichen Unternehmenswerte kaum noch spürbar ist.
Obwohl das Unternehmen über moderne Büros und ansprechende Arbeits-Freiflächen verfügt, bleiben diese größtenteils (bis zu 70%) ungenutzt, da die Mehrheit der Belegschaft im Homeoffice tätig ist.
Der Buschfunk ist deutlich schneller als die offizielle Kommunikation. Man steht vor dem Dilemma, zwischen dem Wunsch nach Transparenz und der Angst vor Panikmache abzuwägen, wodurch informelle Informationswege und ‚Insiderwissen‘ an Bedeutung gewinnen.
In logistischen und logistiknahen Bereichen wird der Karriereweg teils noch stark von informellen männlichen Netzwerken (Männerfreundschaften) geprägt wahrgenommen. Dies steht im Gegensatz zu den Bemühungen des Unternehmens, das Thema Diversität zu etablieren.
Es gab eine Zeit, in der das Arbeiten hier große Freude bereitete, doch diese Ära scheint leider vorbei zu sein.
Dass es nahezu immer Möglichkeiten gibt, sich zu entwickeln oder zu verändern. Wenn man die Augen offen hält sind auch immer Interessante Aufgaben oder Situationen zu finden, an denen man anpacken kann.
Die offizielle "Kommunikation" gegenüber den Mitarbeitern.
Es gibt Standorte, die stehen auf der "Infoliste" ganz oben, und dann gibt es Standorte, die fühlen sich "stiefmütterlich behandelt" an - frei dem Motto "So lang es läuft, müssen wir ja nichts tun".
Ich würde mir, vor allem von "Oben" eine offenere, schnellere, Kommunikation wünschen.
Oftmals gehen Gerüchte schon seit vielen Gerüchten um, bis dann mal offiziell damit umgegangen wird. Bisher wurden die "Gerüchte" leider meist bestätigt - und oftmals bekomme ich das Gefühl, dass die Informationen aus dem Involvierten Kreis durchsickern, was schade ist.
Vielleicht liegt das auch wieder an der Zeit, die manche Themen bis zur Freigabe brauchen.
Im eigenen Team sind wir stehts bemüht, den gesamten Standort immer weiter zu verbessern, es den Kollegen einfacher zu machen und damit Zufriedenheit und Effizienz voran zu treiben.
Leider fühlen wir uns immer wieder, als würden wir gegen Windmühlen kämpfen.
Ich befürchte, das Image von BAUR/BFS hat in der jüngeren Vergangenheit ziemlich gelitten, und auch ich bin nicht mehr ganz so glücklich wie noch vor ~8 Jahren, jedoch geben wir uns die größte Mühe unseren Teil zu einem "besseren Image" beizutragen.
Je nach Engagement kommen manchmal schon ordentlich Stunden zusammen. Mir gefällt es so jedoch aktuell!
Da kann ich mich wirklich nicht beschweren - ich habe schon einige Abteilungen durchlaufen und konnte nun auch endlich mein "Nest" finden.
Man muss sich jedoch auch manchmal "nehmen" was man möchte - sprich, offen mit der Führungskraft reden und nicht bei dem ersten Widerstand "aufgeben". Ich konnte mich somit schon in einigen Seminaren und Fortbildungen unter "beweis" stellen.
Es wird auf Gleichbehandlung geachtet, jedoch nicht immer erreicht.
Grundsätzlich bin ich mit meiner tariflichen Einstufung zufrieden - aber wer würde schon zu "ein wenig mehr" "Nein" sagen?
Ich denke, so geht es auch vielen anderen Firmen - es wird stark daran gearbeitet, Nachhaltiger zu sein - und wie so immer, in manchen Bereichen klappt es besser, in manchen schlechter.
Kann ich mich in unserer Abteilung nun wirklich nicht beschweren!
Siehe obigen Punkt - es wird in meinen Augen auf jeden Fall daran gearbeitet.
Kann ich wirklich nicht meckern - unser Chef passt genauso, wie er ist.
Aktuell ist sehr gut zu tun und nicht immer alles so strukturiert, wie ich es mir wünsche würde - jedoch möchten wir hier unseren Teil zu einer "Besserung" beitragen.
Innerhalb der eigenen Abteilung super! Es wird sich ausgetauscht und neue Entwicklungen geteilt.
Außerhalb der Abteilung, so kommt es mir zumindest vor, wird gerne mit Wissen... "gehandelt" und wenn etwas an dir vorbei ging, wird es dir angekreidet
Es wird versucht, eine wirkliche Gleichbehandlung zu erreichen, geschafft haben wir es aber noch nicht ganz.
Jeden Tag was Neues - sowohl im Sinne von "Lernen" als auch im Sinne von "Liefern"
Work life balance
Siehe oben
Nehmt eure Mitarbeiter ernst. Behandelt sie wie Erwachsene, die für Baur alles geben würden. Eure Kommunikation ist nicht wahrnehmbar. Nur ein Stream alle paar Wochen ist bei den aktuellen Veränderungen einfach zu wenig.
Schließe mich der vorigen Bewertung an. Große Veränderungen stehen an, aber keiner spricht drüber. Wieso werden Fragen an die GF fast nur anonym gestellt? Es fehlt das Vertrauen und der neue GF macht das alles nur viel schlimmer. Die Motivation ist auf dem Tiefpunkt. Viele wissen nicht für was sie sich eigentlich engagieren sollten. Die neuen GF’ s haben ihre Leute in anderen Ländern sitzen und das spürt man sehr deutlich. Und ihr wollt offen darüber sprechen damit ihr besser werden wollt? Die Probleme sind offensichtlich, aber niemand nimmt sie ernst.
Wirklich sehr gut. Hier geht fast alles.
Kein Budget
Resultat aus der Nichtkommunikation. Jeder behält Wissen für sich, um sich weniger entbehrlich zu machen. Projektmitglieder biedern sich beim Management an. Als Nächstes wird sicher das gegeneinander ausspielen kommen. Jeder für sich.
Es sind Produkte des Managements. Selbst wenn sie wollten, sie dürfen nicht über so viele Dinge sprechen und müssen den Mitarbeitern ggü. vermutlich sogar lügen.
Alles wird reduziert. Die Kantine wird durch einen Foodtruck abgelöst. Schöne Idee, aber auf Dauer wird sich zeigen ob das funktioniert.
Gerade bei großen Veränderungsprojekten werden die Mitarbeiter nicht mitgenommen. Wir sollen Fragen stellen, aber niemand der vielleicht mehr weiß darf antworten, weil er zur Verschwiegenheit verpflichtet ist. Das ist der Stoff, der Unternehmen untergehen lässt. Denn ohne engagierte Mitarbeiter wird das sicher schwer werden zu bestehen.
Alles tutti
Darüber habe ich mich in der Vergangenheit sehr gefreut. Aber nun wandern die Aufgaben und Verantwortlichkeiten in andere Länder. Was wird bleiben?
Jeder hat Angst um seinen job. Otto und das jetzige Baur Management schaffen Baur ab. Kantine zu, Logistik zu, Gebäude verkauft, Mitarbeiterentlassungen
Im Moment kann ich jeden nur davon abraten sich hier zu bewerben. Otto und das jetzige Management fahren Baur bewusst gegen die Wand. Entlassungen, keine Vertragsverlängerungen, weniger Auszubildende, jeder hier hat Angst um seinen Job.
S gibt mittlerweile einen Pflichtanwesenheitstag und Homeofficetage werden vermutlich weiter gekürzt.
Gestrichen wegen Einsparungen
Bekommen meiner Meinung nach nicht genügend Wertschätzung.
Vorgesetzte diktieren alles von oben kommt nach unten weiter...ohne die eigenen Mitarbeiter zu schützen
Führungskräfte haben Wissensvorsprung und dürfen nicht an Mitarbeiter kommunizieren. Man erfährt viel erst aus der Presse
In vielen Abteilungen herrscht Vetternwirtschaft und keine Chancengleichheit
Momentan herrscht eine gewisse "Entscheidungsunlust", zumindest kommt das bei mir so an. Ist nicht wirklich motivationsfördernd. Leider.
Im Großen und Ganzen passt das schon - es wird aber immer schwieriger den ständig steigenden Anforderung in der "normalen" Zeit gerecht zu werden.
Es gibt wesentlich mehr Möglichkeiten, die aber tatsächlich nicht immer prominent ausgelobt werden.
das funktioniert hervorragend
leider nicht immer realistische Ziele, was teilweise an mangelnden Fachkenntnissen liegt.
Alles da, was man braucht um gut und vernünftig arbeiten zu können
Offene Kommunikation sieht anders aus. Große Ankündigungen und dann folgt nichts oder zumindest lange nichts und das ist dann leider auch nicht immer aussagekräftig.
auf jeden Fall
Die Atmosphäre war stets sehr gut und von Vertrauen geprägt.
In Bayern und Süddeutschland ist BAUR ein großer Name. Im Norden kennt man eher die otto group oder die große Konzernmutter OTTO.
Angefallene Überstunden sind stets ausgezahlt oder mit Urlaubsstagen ausgeglichen worden. Auf persönliche Umstände wurde immer viel Rücksicht genommen.
Karrieremöglichkeiten werden sowohl bei BAUR selbst als auch der otto group regelmäßig angeboten. Über Aufstiegschancen kann ich leider keine fundierte Angaben machen.
Das Praktikum wurde überaus gut vergütet. Kein Vergleich zu vergangenen Praktika.
Wie bereits bei der Gleichstellung erwähnt: Man ist total auf dem richtigen Weg, aber es gibt hier noch Verbesserungsmöglichkeiten. Das soziale Engagement der Gruppe für die Region ist besonders hervorzuheben.
Der Zusammenhalt in meiner Abteilung wurde tagtäglich gelebt, selbst wenn mal was schief gegangen ist.
Ich habe keine negativen Erfahrungen mit älteren Kolleg*innen gemacht und auch im Umgang mit ihnen nichts negatives festgestellt.
Absolut tadellos. Man hat immer das Gefühl bekommen, dass die eigene Arbeit wertgeschätzt wurde.
Gleitzeit mit wenig Überstunden.
Die Du-Kultur hat es mir sehr leicht gemacht mit Kolleg*innen kommunizieren zu können. Egal ob bei Praktikant*innen oder der Geschäftsführung.
Die BAUR-Gruppe ist auf einem guten Weg. Allerdings sind hierbei auch noch einige Stellschrauben zu drehen.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen waren die Tätigkeiten interessant,
und abwechslungsreich. Eigene Impulse wurden immer mit offenen Augen und Ohren aufgenommen.
So verdient kununu Geld.