161 von 499 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
161 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell schwierig
Es zählen nur noch die MA die aus Weismain gekommen sind. Unsicherheit über Standortzukunft usw
Führungskräfte sollten Arbeitseinsatz und Willen vorleben
Leider in den letzten 1,5 Jahren von sehr gut auf schlecht gesunken
Hoch gepriesen, aber zählt nur für wenige... Ständig im HO und max 1/Woche vor Ort
Wird leider seit einiger Zeit schlechter
Es wird nicht mal das nötigste weitergegeben
Das ist ganz wichtig
Nichts
Gehalt
Man kannte Vorschläge machen sind aber nicht erwidert worden
betriebsklima
Ohne Worte
Wenn es drauf ankam hielten wir gut zusammen
Nicht wirklich gut
Wenn die Nase nicht passte hatte man keine Chance
Die Kommunikation unter den Führungskräften nicht so gut
Wen die Abteilungschefin nicht leiden konnte ließ sie es gewaltig spüren
Der Umgang mit Veränderungen im Unternehmen zeichnet sich dadurch aus, dass Mitarbeitende mit ihren Ängsten und Sorgen oft allein gelassen werden und keine angemessene Begleitung erfahren.
Es wird ein Abbauprojekt nach dem anderen durchgeführt. Mittlerweile scheint kein Arbeitsplatz in der Firma mehr sicher, außer der von irgendwelche externen Beratern. Diese Situation führt paradoxerweise dazu, dass ein Abschied mit einer Abfindung von einigen bereits als attraktive Perspektive wahrgenommen wird um der Situation zu entkommen.
Die Firma Baur zehrt regional noch von ihrem früheren guten Ruf, der jedoch zunehmend an Glanz verliert und außerhalb der Region kaum noch wahrgenommen wird.
Homeoffice ist eigentlich überall in der Verwaltung möglich. Die Arbeitszeit kann in großen Teilen frei eingeteilt werden.
s.o. Punkt Gleichberechtigung. Der berufliche Aufstieg ist oftmals an die Fürsprache eines internen Befürworters gekoppelt.
Die Rahmenbedingungen des Einzelhandelstarifvertrags sind für die ländliche Region als weitestgehend angemessen zu bezeichnen.
Traurige Erkenntnis: Die Angst um den eigenen Arbeitsplatz untergräbt leider den einstigen kollegialen Zusammenhalt, da die steigende Arbeitslast auf immer weniger Schultern verteilt werden muss, was zu Überforderung und einer zunehmend angespannten Stimmung unter den verbleibenden Mitarbeitenden führt.
Führungskräfte auf operativer Ebene tragen die Konsequenzen von Fehlentscheidungen und internem Druck, während sich in manchen Bereichen unzeitgemäße Führungsansätze immer noch / wieder durchsetzen. Gleichzeitig führt die wahrgenommene Distanz der Geschäftsführung dazu, dass eine Bindung an die traditionsreichen Unternehmenswerte kaum noch spürbar ist.
Obwohl das Unternehmen über moderne Büros und ansprechende Arbeits-Freiflächen verfügt, bleiben diese größtenteils (bis zu 70%) ungenutzt, da die Mehrheit der Belegschaft im Homeoffice tätig ist.
Der Buschfunk ist deutlich schneller als die offizielle Kommunikation. Man steht vor dem Dilemma, zwischen dem Wunsch nach Transparenz und der Angst vor Panikmache abzuwägen, wodurch informelle Informationswege und ‚Insiderwissen‘ an Bedeutung gewinnen.
In logistischen und logistiknahen Bereichen wird der Karriereweg teils noch stark von informellen männlichen Netzwerken (Männerfreundschaften) geprägt wahrgenommen. Dies steht im Gegensatz zu den Bemühungen des Unternehmens, das Thema Diversität zu etablieren.
Es gab eine Zeit, in der das Arbeiten hier große Freude bereitete, doch diese Ära scheint leider vorbei zu sein.
Dass es nahezu immer Möglichkeiten gibt, sich zu entwickeln oder zu verändern. Wenn man die Augen offen hält sind auch immer Interessante Aufgaben oder Situationen zu finden, an denen man anpacken kann.
Die offizielle "Kommunikation" gegenüber den Mitarbeitern.
Es gibt Standorte, die stehen auf der "Infoliste" ganz oben, und dann gibt es Standorte, die fühlen sich "stiefmütterlich behandelt" an - frei dem Motto "So lang es läuft, müssen wir ja nichts tun".
Ich würde mir, vor allem von "Oben" eine offenere, schnellere, Kommunikation wünschen.
Oftmals gehen Gerüchte schon seit vielen Gerüchten um, bis dann mal offiziell damit umgegangen wird. Bisher wurden die "Gerüchte" leider meist bestätigt - und oftmals bekomme ich das Gefühl, dass die Informationen aus dem Involvierten Kreis durchsickern, was schade ist.
Vielleicht liegt das auch wieder an der Zeit, die manche Themen bis zur Freigabe brauchen.
Im eigenen Team sind wir stehts bemüht, den gesamten Standort immer weiter zu verbessern, es den Kollegen einfacher zu machen und damit Zufriedenheit und Effizienz voran zu treiben.
Leider fühlen wir uns immer wieder, als würden wir gegen Windmühlen kämpfen.
Ich befürchte, das Image von BAUR/BFS hat in der jüngeren Vergangenheit ziemlich gelitten, und auch ich bin nicht mehr ganz so glücklich wie noch vor ~8 Jahren, jedoch geben wir uns die größte Mühe unseren Teil zu einem "besseren Image" beizutragen.
Je nach Engagement kommen manchmal schon ordentlich Stunden zusammen. Mir gefällt es so jedoch aktuell!
Da kann ich mich wirklich nicht beschweren - ich habe schon einige Abteilungen durchlaufen und konnte nun auch endlich mein "Nest" finden.
Man muss sich jedoch auch manchmal "nehmen" was man möchte - sprich, offen mit der Führungskraft reden und nicht bei dem ersten Widerstand "aufgeben". Ich konnte mich somit schon in einigen Seminaren und Fortbildungen unter "beweis" stellen.
Es wird auf Gleichbehandlung geachtet, jedoch nicht immer erreicht.
Grundsätzlich bin ich mit meiner tariflichen Einstufung zufrieden - aber wer würde schon zu "ein wenig mehr" "Nein" sagen?
Ich denke, so geht es auch vielen anderen Firmen - es wird stark daran gearbeitet, Nachhaltiger zu sein - und wie so immer, in manchen Bereichen klappt es besser, in manchen schlechter.
Kann ich mich in unserer Abteilung nun wirklich nicht beschweren!
Siehe obigen Punkt - es wird in meinen Augen auf jeden Fall daran gearbeitet.
Kann ich wirklich nicht meckern - unser Chef passt genauso, wie er ist.
Aktuell ist sehr gut zu tun und nicht immer alles so strukturiert, wie ich es mir wünsche würde - jedoch möchten wir hier unseren Teil zu einer "Besserung" beitragen.
Innerhalb der eigenen Abteilung super! Es wird sich ausgetauscht und neue Entwicklungen geteilt.
Außerhalb der Abteilung, so kommt es mir zumindest vor, wird gerne mit Wissen... "gehandelt" und wenn etwas an dir vorbei ging, wird es dir angekreidet
Es wird versucht, eine wirkliche Gleichbehandlung zu erreichen, geschafft haben wir es aber noch nicht ganz.
Jeden Tag was Neues - sowohl im Sinne von "Lernen" als auch im Sinne von "Liefern"
Im Moment tatsächlich nur die pünktliche Gehaltszahlung.
Den Umgang mit Change.
"Im Mittelpunkt des Denken und Handelns ..." sollte nicht nur auf einem Stein stehen sondern gelebt werden.
aktuell ist Fairness und Vertrauen scheinbar auf der Strecke geblieben
gerade im 100. Jubiläumsjahr ist von den Idealen des Firmengründers so gut wie nichts mehr übrig
Passt, da gibt es nichts hinzuzufügen
keine klar nachvollziehbare Entscheidungen - ungewohnt unklar
Regelmäßige Infos ja aber ohne Aussage
ja, man konnte gestalten ... Betonung liegt auf konnte
Work life balance
Siehe oben
Nehmt eure Mitarbeiter ernst. Behandelt sie wie Erwachsene, die für Baur alles geben würden. Eure Kommunikation ist nicht wahrnehmbar. Nur ein Stream alle paar Wochen ist bei den aktuellen Veränderungen einfach zu wenig.
Schließe mich der vorigen Bewertung an. Große Veränderungen stehen an, aber keiner spricht drüber. Wieso werden Fragen an die GF fast nur anonym gestellt? Es fehlt das Vertrauen und der neue GF macht das alles nur viel schlimmer. Die Motivation ist auf dem Tiefpunkt. Viele wissen nicht für was sie sich eigentlich engagieren sollten. Die neuen GF’ s haben ihre Leute in anderen Ländern sitzen und das spürt man sehr deutlich. Und ihr wollt offen darüber sprechen damit ihr besser werden wollt? Die Probleme sind offensichtlich, aber niemand nimmt sie ernst.
Wirklich sehr gut. Hier geht fast alles.
Kein Budget
Resultat aus der Nichtkommunikation. Jeder behält Wissen für sich, um sich weniger entbehrlich zu machen. Projektmitglieder biedern sich beim Management an. Als Nächstes wird sicher das gegeneinander ausspielen kommen. Jeder für sich.
Es sind Produkte des Managements. Selbst wenn sie wollten, sie dürfen nicht über so viele Dinge sprechen und müssen den Mitarbeitern ggü. vermutlich sogar lügen.
Alles wird reduziert. Die Kantine wird durch einen Foodtruck abgelöst. Schöne Idee, aber auf Dauer wird sich zeigen ob das funktioniert.
Gerade bei großen Veränderungsprojekten werden die Mitarbeiter nicht mitgenommen. Wir sollen Fragen stellen, aber niemand der vielleicht mehr weiß darf antworten, weil er zur Verschwiegenheit verpflichtet ist. Das ist der Stoff, der Unternehmen untergehen lässt. Denn ohne engagierte Mitarbeiter wird das sicher schwer werden zu bestehen.
Alles tutti
Darüber habe ich mich in der Vergangenheit sehr gefreut. Aber nun wandern die Aufgaben und Verantwortlichkeiten in andere Länder. Was wird bleiben?
Verschiedene Arbeitsmodelle
Zuviele Vorgesetzte
Nicht soviele Vorgesetzte
Gehalt
Unsauber
Alles bestens
Ist mit der Region verbunden.
Werden wenig anreizte für neue Mitarbeiter angeboten.
Mehr auf die Erfahrung von langjährigen Mitarbeitern eingehen.
mehr wertschätzen
Besser zusammen arbeiten
Punktliche Lohn
Kein möglich weiter sich zu entwickeln
Auf mitarbeiter zuhoren
So verdient kununu Geld.