90 von 499 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hervorragende Atmosphäre mit Teamgeist, Offenheit und Anerkennung.
Im modernen E-Commerce ist Baur zwar noch immer ein wichtiger Player, das Firmenimage ist aber nicht mehr ganz das, was es vor Jahrzehnten einmal war - das spüren auch die Mitarbeiter.
Wie überall gibt es Stressphasen, aber niemand wird überfordert. Bei Urlaub, Arbeitszeiten und mit Möglichkeit zum Homeoffice ist man sehr flexibel.
Schulungen und Stellenausschreibungen werden für alle sichtbar kommuniziert; Talent wird angemessen gefördert.
Entspricht absolut den Erwartungen.
Spielt keine herausragende Rolle - die Basics werden aber beachtet.
Das Kollegenumfeld ist wie ein enger Freundeskreis. Man kann einander vertrauen und im Team über alles sprechen - beruflich und privat.
Unabhängig vom Alter sind alle voll ins Team integriert.
Vorgesetzte verhalten sich in Konflikten fair und begenen ihren Mitarbeitern immer auf Augenhöhe.
Die Software ist teils etwas veraltet - Modernisierungsbemühungen und guter IT-Support sind aber vorhanden.
Fürs Tagesgeschäft notwendige Informationen stehen immer zur Verfügung. Im Team hilft man sich gegenseitig und geht mit Fragen konstruktiv um - nur Infos von der Geschäftsführung erscheinen teils verzögert.
Gleichberechtigung wird gelebt - hier ist niemand aufgrund seiner Person benachteiligt.
Im Rahmen der Möglichkeiten bemühen sich Vorgesetzte um gerechte Arbeitsverteilung und Abwechslung bei den Aufgaben. Eigenverantwortung und Kreativität werden gefördert.
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Flexible Arbeitszeit, Kollegenzusammenhalt.
Meiner Meinung nach sollten die Kollegen die sich wirklich mit dem Unternehmen verbunden fühlen, Herzblut reinstecken wie von fachlicher Seite befähigt sind auch die Entscheidungsträger sein. Es sitzen viele Top-Leute dort die nur darauf warten endlich anpacken zu können. Leider wird dies aber nicht gehört und man findet sich in einem Geflecht aus Stuhlkreisen und Post-It-Schlachten und dazugehörigen Rollenspielen wieder, deren Mehrwert.......nunja, zwar amüsant, aber fraglich ist.
Innerhalb der Teams kann man nicht meckern.
Baur lebt vom Image alter Jahre. Immer wieder die selben Fehler, die selben fachfremden Entscheidungsträger. Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Verunsicherung beherscht den Alltag.
4 von 5 Tagen ist Home-Office möglich. Da kann man nicht meckern.
Der Fehler steckt im System selbst. Kann man etwas besonders gut wird man nicht gefördert sondern bleibt genau bei dem was man gut kann stecken.
Für die Region wird das Gehalt als "ok" angesehen. Es gibt eine tarifliche Staffelung oder Zulagen die man nach x Jahren erklimmen kann. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Persönlich gesehen finde ich das Gehalt aber zu wenig.
Die Kollegen sind das was die Teams stark macht.
Da fängt es an, je höher die Führungskraft umso weniger Bezug zu fachlichen Themen. Es werden aber regelmäßig Entscheidungen in genau dieser Ebene getroffen über die die Teams nur mit der Stirn runzeln und auch nicht verstanden werden.
Die Ausstattung ist gut, Home-Office auch. Vor Ort befindet man sich aber leider nach wie vor in einem Großraum-Büro. Ich kann mir nicht erklären wie so ein veraltetes Konzept nach wie vor Gehör findet.
Der Flurfunk ist meist schneller. Es wird zwar kommuniziert aber erst wenn Entscheidungen fest stehen und nichts mehr zu rütteln ist. Meistens steht man vor vollendeten Tatsachen.
Man ist in der Regel genau das wofür man sich beworben hat. Eine Änderung oder Förderung erhalten nur sehr wenige Auserwählte. Die Aufgabengebiete bleiben in der Regel gleich.
Der Umgang mit Veränderungen im Unternehmen zeichnet sich dadurch aus, dass Mitarbeitende mit ihren Ängsten und Sorgen oft allein gelassen werden und keine angemessene Begleitung erfahren.
Es wird ein Abbauprojekt nach dem anderen durchgeführt. Mittlerweile scheint kein Arbeitsplatz in der Firma mehr sicher, außer der von irgendwelche externen Beratern. Diese Situation führt paradoxerweise dazu, dass ein Abschied mit einer Abfindung von einigen bereits als attraktive Perspektive wahrgenommen wird um der Situation zu entkommen.
Die Firma Baur zehrt regional noch von ihrem früheren guten Ruf, der jedoch zunehmend an Glanz verliert und außerhalb der Region kaum noch wahrgenommen wird.
Homeoffice ist eigentlich überall in der Verwaltung möglich. Die Arbeitszeit kann in großen Teilen frei eingeteilt werden.
s.o. Punkt Gleichberechtigung. Der berufliche Aufstieg ist oftmals an die Fürsprache eines internen Befürworters gekoppelt.
Die Rahmenbedingungen des Einzelhandelstarifvertrags sind für die ländliche Region als weitestgehend angemessen zu bezeichnen.
Traurige Erkenntnis: Die Angst um den eigenen Arbeitsplatz untergräbt leider den einstigen kollegialen Zusammenhalt, da die steigende Arbeitslast auf immer weniger Schultern verteilt werden muss, was zu Überforderung und einer zunehmend angespannten Stimmung unter den verbleibenden Mitarbeitenden führt.
Führungskräfte auf operativer Ebene tragen die Konsequenzen von Fehlentscheidungen und internem Druck, während sich in manchen Bereichen unzeitgemäße Führungsansätze immer noch / wieder durchsetzen. Gleichzeitig führt die wahrgenommene Distanz der Geschäftsführung dazu, dass eine Bindung an die traditionsreichen Unternehmenswerte kaum noch spürbar ist.
Obwohl das Unternehmen über moderne Büros und ansprechende Arbeits-Freiflächen verfügt, bleiben diese größtenteils (bis zu 70%) ungenutzt, da die Mehrheit der Belegschaft im Homeoffice tätig ist.
Der Buschfunk ist deutlich schneller als die offizielle Kommunikation. Man steht vor dem Dilemma, zwischen dem Wunsch nach Transparenz und der Angst vor Panikmache abzuwägen, wodurch informelle Informationswege und ‚Insiderwissen‘ an Bedeutung gewinnen.
In logistischen und logistiknahen Bereichen wird der Karriereweg teils noch stark von informellen männlichen Netzwerken (Männerfreundschaften) geprägt wahrgenommen. Dies steht im Gegensatz zu den Bemühungen des Unternehmens, das Thema Diversität zu etablieren.
Es gab eine Zeit, in der das Arbeiten hier große Freude bereitete, doch diese Ära scheint leider vorbei zu sein.
Dass es nahezu immer Möglichkeiten gibt, sich zu entwickeln oder zu verändern. Wenn man die Augen offen hält sind auch immer Interessante Aufgaben oder Situationen zu finden, an denen man anpacken kann.
Die offizielle "Kommunikation" gegenüber den Mitarbeitern.
Es gibt Standorte, die stehen auf der "Infoliste" ganz oben, und dann gibt es Standorte, die fühlen sich "stiefmütterlich behandelt" an - frei dem Motto "So lang es läuft, müssen wir ja nichts tun".
Ich würde mir, vor allem von "Oben" eine offenere, schnellere, Kommunikation wünschen.
Oftmals gehen Gerüchte schon seit vielen Gerüchten um, bis dann mal offiziell damit umgegangen wird. Bisher wurden die "Gerüchte" leider meist bestätigt - und oftmals bekomme ich das Gefühl, dass die Informationen aus dem Involvierten Kreis durchsickern, was schade ist.
Vielleicht liegt das auch wieder an der Zeit, die manche Themen bis zur Freigabe brauchen.
Im eigenen Team sind wir stehts bemüht, den gesamten Standort immer weiter zu verbessern, es den Kollegen einfacher zu machen und damit Zufriedenheit und Effizienz voran zu treiben.
Leider fühlen wir uns immer wieder, als würden wir gegen Windmühlen kämpfen.
Ich befürchte, das Image von BAUR/BFS hat in der jüngeren Vergangenheit ziemlich gelitten, und auch ich bin nicht mehr ganz so glücklich wie noch vor ~8 Jahren, jedoch geben wir uns die größte Mühe unseren Teil zu einem "besseren Image" beizutragen.
Je nach Engagement kommen manchmal schon ordentlich Stunden zusammen. Mir gefällt es so jedoch aktuell!
Da kann ich mich wirklich nicht beschweren - ich habe schon einige Abteilungen durchlaufen und konnte nun auch endlich mein "Nest" finden.
Man muss sich jedoch auch manchmal "nehmen" was man möchte - sprich, offen mit der Führungskraft reden und nicht bei dem ersten Widerstand "aufgeben". Ich konnte mich somit schon in einigen Seminaren und Fortbildungen unter "beweis" stellen.
Es wird auf Gleichbehandlung geachtet, jedoch nicht immer erreicht.
Grundsätzlich bin ich mit meiner tariflichen Einstufung zufrieden - aber wer würde schon zu "ein wenig mehr" "Nein" sagen?
Ich denke, so geht es auch vielen anderen Firmen - es wird stark daran gearbeitet, Nachhaltiger zu sein - und wie so immer, in manchen Bereichen klappt es besser, in manchen schlechter.
Kann ich mich in unserer Abteilung nun wirklich nicht beschweren!
Siehe obigen Punkt - es wird in meinen Augen auf jeden Fall daran gearbeitet.
Kann ich wirklich nicht meckern - unser Chef passt genauso, wie er ist.
Aktuell ist sehr gut zu tun und nicht immer alles so strukturiert, wie ich es mir wünsche würde - jedoch möchten wir hier unseren Teil zu einer "Besserung" beitragen.
Innerhalb der eigenen Abteilung super! Es wird sich ausgetauscht und neue Entwicklungen geteilt.
Außerhalb der Abteilung, so kommt es mir zumindest vor, wird gerne mit Wissen... "gehandelt" und wenn etwas an dir vorbei ging, wird es dir angekreidet
Es wird versucht, eine wirkliche Gleichbehandlung zu erreichen, geschafft haben wir es aber noch nicht ganz.
Jeden Tag was Neues - sowohl im Sinne von "Lernen" als auch im Sinne von "Liefern"
Die Atmosphäre war stets sehr gut und von Vertrauen geprägt.
In Bayern und Süddeutschland ist BAUR ein großer Name. Im Norden kennt man eher die otto group oder die große Konzernmutter OTTO.
Angefallene Überstunden sind stets ausgezahlt oder mit Urlaubsstagen ausgeglichen worden. Auf persönliche Umstände wurde immer viel Rücksicht genommen.
Karrieremöglichkeiten werden sowohl bei BAUR selbst als auch der otto group regelmäßig angeboten. Über Aufstiegschancen kann ich leider keine fundierte Angaben machen.
Das Praktikum wurde überaus gut vergütet. Kein Vergleich zu vergangenen Praktika.
Wie bereits bei der Gleichstellung erwähnt: Man ist total auf dem richtigen Weg, aber es gibt hier noch Verbesserungsmöglichkeiten. Das soziale Engagement der Gruppe für die Region ist besonders hervorzuheben.
Der Zusammenhalt in meiner Abteilung wurde tagtäglich gelebt, selbst wenn mal was schief gegangen ist.
Ich habe keine negativen Erfahrungen mit älteren Kolleg*innen gemacht und auch im Umgang mit ihnen nichts negatives festgestellt.
Absolut tadellos. Man hat immer das Gefühl bekommen, dass die eigene Arbeit wertgeschätzt wurde.
Gleitzeit mit wenig Überstunden.
Die Du-Kultur hat es mir sehr leicht gemacht mit Kolleg*innen kommunizieren zu können. Egal ob bei Praktikant*innen oder der Geschäftsführung.
Die BAUR-Gruppe ist auf einem guten Weg. Allerdings sind hierbei auch noch einige Stellschrauben zu drehen.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen waren die Tätigkeiten interessant,
und abwechslungsreich. Eigene Impulse wurden immer mit offenen Augen und Ohren aufgenommen.
Was ich schön finde ist der generelle Umgang im Unternehmen, jeder grüßt, jeder hat ein offenes Ohr für deine Anliegen, es ist sehr vergleichbar mit einer großen Familie
Höhenverstellbare Schreibtische als Standard an jeden Arbeitsplatz einzuführen.
Auf das Privatleben wird sehr gut Rücksicht genommen was als Student sehr wichtig ist
Gehalt kommt immer pünktlich und für einen Werkstudentenjob, verdient man wirklich nicht schlecht.
Der Umgang mit meinen Kolleg*innen ist sehr freundlich, hilfsbereit, aber auch sehr direkt was ich schätze
Meine Vorgesetzten lassen mir in meiner Ausführung der Projekte eine relativ freie Hand und schalten sich eher unterstützend ein, als bestimmend
Höhenverstellbare Schreibtische und eine Klimaanlage im Büro wäre schon schön, aber alles in allem kann man sich nicht beschweren.
Im großen und ganzen sehr gut
Bei mir in der Abteilung sind wir ein komplett durchgemischter Haufen
Wer Packete mag, der ist hier richtig.
Ich denke in der Region ist der Name Baur überall bekannt
Normale Schichten fast wie überall
Nur für "auserwählte" Leute, der Rest macht weiter wie bisher
Der Lohn war gut, da kann man nix sagen
Ich denke da wird alles getan was möglich ist.
Wer im selben Boot sitzt...
Alt und Jung sind gleichermassen vertreten
Kommt drauf an, mit wem man sich unterhält, die einen setzen sich ein, die anderen jucken deine Probleme nicht.
Kommt auf die Tätigkeit an, mal gut, mal weniger
Man versteht seine polnischen Kollegen nicht und die verstehen die andere nicht.
Da seh ich keine Probleme
Packete zusammensuchen, das wars, aber wie gesagt wem es gefällt der ist hier richtig.
Es gibt hier wirklich sehr viele Punkte wenn ich es prozentual bewerten müsste würde ich 75% positiv zu 25% negativ bewerten.
Die oben aufgezählten Kritikpunkte und dass das Potential das da ist nicht voll ausnutzt.
Investiert in eure Mitarbeiter - erkennt das Potential das da ist. Investiert in die Ausstattung des Büros, der Arbeitsutensilien. Hört euch die Sorgen eurer Mitarbeiter an, anstatt diese vorschnell zu verurteilen. Mehr Kommunikation und Teambuilding.
Viel „Buschfunk“ - Sehr wenig Austausch mit den Vorgesetzten. Keine klare Zieldefinierung oder gar Vision die man anstreben sollte.
Das Image und die Marketingabteilung bewundere ich - diese leisten wirklich grandiose Arbeit. In Punkte Technischer Bereich muss aber nachgezogen werden.
Als Schichtarbeiter schlecht, hier kann aber bei diesem Punkt der Arbeitgeber nichts dafür - Schicht bedeutet immer Verzicht im Privatleben - Die Punkte die der Arbeitgeber ermöglichen kann tut er auch . Urlaub wird nie abgelehnt, es wird geachtet, dass man nicht zu viele Überstunden aufbaut und an sich ist diese Sparte sehr positiv hervorzuheben.
Leider hat man sehr viele Versprechen der persönlichen Weiterbildung erhalten, die aber gänzlichst missachtet werden. Ich würde so gerne in vielen Bereichen mein Wissen erweitern und mich weiter entwickeln, was aber leider nicht möglich ist.
Etwas unter dem Branchendurchschnitt als Schichtarbeiter (Liegt aber an der Textil Branche, wären wir im IGM Tarif würde das etwas anders aussehen, was als Techniker ärgerlich ist, da man im Grunde den IGM Bereich abdeckt bei den getätigten Arbeiten.) - va aktuell in Zeiten der Inflation und für das geleistete und den Verzicht des Privatlebens könnte es gerne 200-300€ Netto mehr sein, da man wirklich auf sehr vieles verzichtet als Arbeitnehmer. Gehälter werden jedoch pünktlich gezahlt und es gibt Weihnachts und Urlaubsgeld. Diesen Punkt kann man als jammern auf hohem Niveau betrachten.
Keinerlei Kritikpunkte
Der Kollegenzusammenhalt ist Schicht intern sehr ausgeprägt, jedoch übergreifend ausbaufähig.
Auch hier keine Kritikpunkte. Im Gegenteil - es wird sogar auf Entlastung geachtet.
Man sollte voneinander lernen, va. von erfahreneren Kollegen und sachlich Lösungen finden und keinen persönlichen Willen stets „durchboxen“ wollen. Es fühlt sich oft von „oben herab“ an.
Anlagentechnik Büro sind kaputte Tische , zu wenige Smartphone Ladekabel (Arbeitshandy), zu wenig Computer vorhanden. Werkzeug und Lager sind ebenfalls eine Katastrophe - man ist teilweise bei einer Arbeit von effektiv 30 Minuten zwei Stunden damit beschäftigt alle benötigten Utensilien zusammen zu suchen. Beim Einkauf wird nur auf das preiswerteste Angebot geachtet Beispiel: es ist ein riesiges Unternehmen mit etlichen verschiedenen Herstellern und Bauteilen. Wir besitzen keine Vorgabe für Fremdfirmen welche Teile verbaut werden sollen und wie wir es im Baur Konzern haben wollen, im Gegenteil: günstigster Anbieter wird gewählt und darf bauen wie sie wollen, Hauptsache es funktioniert letztendlich irgendwie. Der Nachteil: vom selben Bauteil etliche verschiedene Hersteller, was die Lagerlogistik erschwert. Jeder Schaltschrank ist anders aufgebaut - keine klare Struktur in den Stromlaufplänen, Pläne sind nicht aktuell und immer ein Rätselraten und Recherchespiel.l, Dokumentation und Beschriftung ist unterirdisch Werkzeug ist zu wenig vorhanden. Zu wenig Fahrräder um zu Störungen zu gelangen und teilweise schrottreif. Elektroniker müssen Schlosserarbeiten verrichten.
Die Kommunikation könnte transparenter gestaltet werden und Abteilungsübergreifend fehlt völlig das „Wir-Gefühl“ Teambuilding Maßnahmen wären wünschenswert.
Keinerlei Kritikpunkte - egal welches Geschlecht - alle sind gleich.
So merkwürdig es sich anhört - wenn man als Techniker nichts zu tun hat, haben diese vorher gute Arbeit geleistet und die Firma verdient Geld. Leider keine reduntante Aufbuweise der Maschinerie, somit man zwischenzeitlich parallel arbeiten könnte, weswegen sehr viel Arbeit auf die Stillstandzeiten fällt, welche einfach zeittechnisch schwierig abzuarbeiten sind. Man würde gerne mehr machen, geht aber nicht und das wird teilweise aber auch nicht verstanden weswegen, trotz Erklärung.
Ich wurde und werde zu jeder Zeit in allem unterstützt, was ich mache und hatte so in meinen zwei Jahren Betriebszugehörigkeit die Möglichkeit, über mich selbst hinauszuwachsen. Ich habe viele neue und spannende Dinge lernen dürfen und habe dafür zu jeder Zeit allergrößte Wertschätzung erfahren. Meine Zeit ist nun bald vorbei und ich werde die vergangenen Jahre für immer in meinem Herzen behalten. DANKE für ALLES! <3
Die Arbeitsatmosphäre sowohl in meiner Abteilung als auch im gesamen Unternehmen ist einfach spitzenklasse. Ich fühle mich zu jeder Zeit auf Augenhöhe behandelt und bin durch und durch zufrieden.
Jeden, den ich bisher gefragt habe, war super zufrieden mit dem Praktikum oder der Werkstudententätigkeit. Das kann ich nur bestätigen :).
Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen es mir, meinen Tag überwiegend frei zu gestalten, sofern ich mal einen Termin habe oder an manchen Tagen von meinem Studium besonders eingespannt bin. Auch die Arbeit im Home Office schätze ich sehr.
Es gibt (auch für Studenten) einige Weiterbildungsmöglichkeiten. Sofern der Wunsch besteht, kann auch in andere Abteilungen "geschnuppert" werden, was ich persönlich bisher aber nie in Anspruch genommen habe. In der Vergangenheit kam es außerdem vor, dass manche Studenten übernommen wurden. Es ist aber selbstverständlich, dass das nicht immer möglich ist und vom Bedarf oder der Kapazität abhängig ist.
Die Abteilung Hochschulmarketing bemüht sich sehr, dass Einstiegsgehalt von Werkstudenten zu erhöhen. Ich bin sehr zufrieden damit.
Es gibt zahlreiche Projekte im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein. Das Unternehmen geht damit sehr transparent um und man bekommt als Mitarbeiter die Möglichkeit, bei den Projekten mitzuwirken.
Wir sind ein super Team, dass sich auch mal außerhalb der Arbeitszeit gerne trifft und viele Interessen teilt. Auch der Zusammenhalt mit anderen Studenten im Unternehmen ist klasse! Wir verbringen oft Mittagspausen zusammen oder gehen beim Studentenstammtisch verschiedenen Freizeitaktivitäten wie Lasertag oder Gokart nach :)
Alter ist nur eine Zahl und die BAUR-Gruppe ermöglicht es sogar Mitarbeiter*innen älteren Baujahres, Umschulungen zu machen. Jung wie alt wird hier einfach wertgeschätzt!
Führung auf absoluter Augenhöhe! Ich war von Anfang an Teil des Teams und bekomme immer wieder tolles Feedback.
Eigener Laptop und Bildschirm(e) sind hier Grundausstattung! Mir wurde von meiner Abteilung sogar ein Smartphone angeboten, welches ich jedoch ablehnte.
Die Kommunikation läuft super! Ich kann zu jeder Zeit Fragen stellen und es wird sich immer Zeit für meine Anliegen genommen.
In der BAUR-Gruppe wird Diversity sehr hoch gehalten und es gibt viele Projekte in diese Richtung.
Ich kann gar nicht an einer Hand aufzählen, was ich in meiner Zeit als Praktikantin und nun als Werkstudentin in den zwei Jahren alles gelernt habe. Ich bekomme sehr viele Einblicke in unsere Themen und kann mich in meinen Aufgaben frei und kreativ entfalten. Dabei habe ich in den vergangenen Jahren einiges gelernt und viele neue Leidenschaften entwickeln dürfen.
So verdient kununu Geld.