70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile nichts mehr.Gehaltsversprechen ist gelogen.Um einigermassen Leben zu können braucht es 8500€ Umsatz/Monat und das kann man vergessen.
Bezirksdirektoren und Vertriebsdirektoren kosten nur Geld und sind Überflüssig
Grundabsicherung + Provisionsanteil , Laptop und Handy kostenlos, Dienstwagen. Bessere Ausbildung
Kommt drauf an
Oldschool, Verstaubt , ein Produkt von vorvorgestern
Keine Termine=Viel unbezahlter Urlaub=Kein Einkommen…
Wenn deine Filialen nicht mitspielen hat man Verloren
Jeder ist sich selbst am nächsten
Alter spielt keine Rolle
Egoistisch, Fehlerfrei und Kritikunfähig
Es gilt die Holschuld
Wer die Verträge verramscht ist egal.
Sehr vielseitiger Job
Produkte, Image, Zusammenarbeit mit der Bank sind OK
Kommunikation, Benachteiligung Aussendienst gegenüber Innendienst, keine Absicherung, kein Grundgehalt, keine Bezahlung für immer mehr Service, den die Zentrale kostenlos auf den AD abgewälzt hat. Keine Beteiligung AD in Entscheidungsprozesse
Dringend das Vergütungssystem ändern. Der Aussendienst (erfahrene Kollegen) gehen und es kommt kaum Qualität nach. Die Ausrichtung von bestimmten RD in Richtung Strukturvertrieb ist absolut der falsche Weg
DIe letzten Jahre drastisch verschlechtert. War mal gut, leider nicht mehr
Im Aussendienst kaum gegeben
War mal gut, die letzten Jahre drastischer Rückgang
Findet nicht oder nur schlecht statt vom Innendienst zum Aussendienst
Flexibles Arbeiten
Hierarchien abbauen
Freiheit
Schlechte Führungskräfte auf FK1/FK2 Ebene, dadurch bekommt der Vorstand falsche Eindrücke.
Soziale Verantwortung für den Aussendienst wird nicht gelebt
Konkurrenzfähigkeit fehlt.
Dringende Überarbeitungen der Bezahlsysteme
Schärfung der Aufgaben
Mehr Unterstützung durch die HVf
Strikte Vorgaben ohne auf persönliche Situationen einzugehen
Für Kunden TOP als Auftraggeber im Sturzflug, kann nicht mehr den aktuellen Bedarfen mithalten
Nur bei vollständiger Zielerreichung nicht nachvollziehbarer Ziele wird man in Ruhe gelassen
Umweltbewusstsein ist jedem selber überlassen / Sozialbewusstsein gibt es nicht, es werden Verkäufer gesucht, wer nicht läuft soll gehen
Viel Weiterbildung mit wenig Entwicklungsmöglichkeiten
Maximale Konkurrenz im eigenen Haus
Gleichbehandlung egal bei welchen Alter
Wir sind alle nach HGB84 Selbstständig, es werden aber Meldungen und Rechtfertigungen wöchentlich angefordert
Als Führungskraft maximale Homeofficearbeit
Oberflächliche Besprechungen, die nicht die Ursache lösen
Provisionsabhängig, für die Anforderungen zu wenig Gehalt
Keine großartigen Sozialleistungen, die Bausparkasse macht es sich gern einfach und kümmert sich gerne um die Angestellten im Innendienst
Wenn man Freiraum erhält kann man einiges Mitgestalten
Freie Zeiteinteilung
Kommunikation
Bessere Kommunikation insbesondere im Bezug auf den Fall der Kündigung.
Sie sind die Provisionsabrechnungen zu bewerten.
Gute IT bzw. Arbeitsausstattung.
Corona Grauzonenausnutzung (Home Office)
Bessere Innendienstausbilder, mehr Variationen der Produktpalette
Im Außendienst eher weniger.
Im Außendienst (Praxisphase) kommt man so gut wie immer über die 40Std.
Mit Boni, Weihnachtsgeld etc. nicht schlecht.
Ausbilder hatten definitiv ihre Favoriten & haben diese dementsprechend auch deutlich besser behandelt als andere Azubis
Abwechslung von Theorie und Praxis tut gut.
Ob man in der Praxisphase wirklich gute Erfahrungen für den Job sammelt hängt komplett vom Ausbilder ab. Ich hatte Kollegen, die alles machen durften & dann ideal für das Berufsleben vorbereitet waren, aber auch welche, die quasi gar nichts machen durften.
Die Technik ist einfach zu bedienen und funktioniert relativ schnell.
Viele Termine und viel Arbeit können für ein gutes Gehalt sorgen.
Die Produkte der Bausparkasse Schwäbisch sind ebenfalls gut.
Durch einen Bausparvertrag können sich die Kunden sehr viel Geld bei der späteren Finanzierung/Modernisierung sparen.
Grundsätzlich sollte die Bausparkasse mal überlegen, wie sie mit ihren Außendienstmitarbeitern umgeht. Die Bearbeitung von Darlehen dauert in der Hauptverwaltung viel zu lange. Außerdem sind die Anforderungen für eine Kreditvergabe viel zu hoch. Eine lange Wartezeit in der Hotline sorgt ebenfalls für viel Frustration. Der Arbeitsalltag wird dadurch zusätzlich erschwert. Für unsere Technik müssen wir jeden Monat ca. 95€ zahlen. Auch das Werbematerial müssen die Außendienstmitarbeiter komplett selber zahlen. Leider ist die Schwäbisch Hall auch nicht in der Lage Falschberatungen einzugestehen. Kulanz ist für die Bausparkasse ein Fremdwort! Die Seminare im Außendienst sind ebenfalls reine Verkaufsseminare. Leider verkaufen/beraten auch deshalb einige Bezirksleiter nicht kundenorientiert. Die Fluktuation im Außendienst ist genau aus diesen Gründen sehr hoch. Von 2015 bis 2023 haben insgesamt 1000 Außendienstmitarbeiter die Bausparkasse verlassen.
Die Bausparkasse sollte mehr für ihre Außendienstmitarbeiter machen (bessere Hotline, Inflationsausgleich, mehr Kulanz, unbürokratische Genehmigungen von Darlehen, Kostenübernahme von EDV und Werbung etc.).
Die Arbeitsatmosphäre in der Bank ist grundsätzlich gut. In der Bezirksdirektion arbeitet jedoch jeder für sich!
Nicht mehr so gut wie es mal war.
Jeder kann sich seine Arbeitszeit selber einteilen.
Kaum vorhanden. Die meisten Seminare sind Verkaufsseminare.
Das Gehalt ist grundsätzlich gut. Allerdings gibt es als Selbstständiger keinen Inflationsausgleich. Stattdessen werden über Provisionskürzungen nachgedacht.
Nicht vorhanden, da für die Bausparkasse nur der Umsatz zählt!
Innerhalb der Bank kann der Zusammenhalt sehr gut sein. In der Bezirksdirektion ist allerdings jeder auf sich alleine gestellt.
Es wird viel gelabert aber wenig eingehalten!
Die Wartezeiten in der Hotline sind mittlerweile eine Katastrophe. Auch die Auskünfte sind teilweise nicht gut. Innerhalb der BD wird viel geredet aber wenig gemacht. Besonders am Anfang werden junge Menschen gelockt. Ihnen wird ein hoher Verdienst versprochen der allerdings unrealistisch ist.
Verkaufen ohne Ende!
Wie mit einem Umgegangen wird meistens weis die eine Hand auch nicht was die andere macht viele Aussagen wurden auch nur getroffen um mich bei Laune zu halten
Fangt mal wieder richtig an der Basis nachzufragen und lasst die Führungskräfte raus weil sonst wird es wieder nur Müll und stellt euch auch mal gegen die Partnerbanken weil nur zusammen an einem Strang kann Vertrieb gemacht werden
Viel Blabla aber ansonsten kommen nur versprechen der Führungskräfte aber passieren tut nichts
Ich kann diese Melodie nicht mehr hören das war wie in einer Religiösen Gemeinschaft
Zeit kann man einteilen wie man will
Konnte nicht mehr aufsteigen und das bis zur Rente machen ist Wahnsinn
Ja unter bestimmten Vorraussetzungen kann man so HGBler Geld verdienen aber wenn die Bedingungen nicht mehr passen steht man sehr schnell ohne da
Ja
Man war freundlich untereinander solange jeder seine Kunden hat
Okay soweit ich etwas mitbekommen habe
Schlimm schlimm schlimm der Fisch fängt am Kopf schon an zu stinken
Teilweise schlecht und man muss als 84hgb für alles zahlen
Meistens schleppend
Ja kenne da keine Unterschiede
Teilweise sehr abwechslungsreich
Homeoffice ist ein Lockversprechen, was in der Realität für mich gar nicht gab/auch perspektivisch nicht. Ich kann diesen Arbeitgeber wirklich nicht weiterempfehlen. Liebe HR-Mitarbeiter, Sie können mich gerne anschreiben, ich habe da noch mehr über Umgang mit mir zu berichten.
Eigene Mitarbeiter nicht als Mensch der zweiten Klasse behandeln.
Man musste alle 2-3 Wochen seinen Arbeitsplatz für einen Azubi frei machen. Als Festangestellter mit zwei Ingenieurabschlüssen und mehreren Jahren Berufserfahrung. Wo gibt es so was?
Unsozial, was ich dort erleben dürfte. Vor allem im Vergleich zu anderen Kollegen.
Schade, dass man hier keine Minussterne geben kann. Aus meiner Sicht minus fünf Sterne wäre hier die richtige Note. Alle 2-3 Wochen einen neuen Arbeitsplatz, der neu eingerichtet werden musste. Man konnte sich der eigentlichen Arbeit nicht widmen und produktiv arbeiten, da man jedes Mal um die Einrichtung eines neuen Arbeitsplatzes kümmern musste. Es war leider die Realität. Ich bin froh, nicht mehr dort sein zu müssen.
Absolute Ungleichberechtigung - aus meiner Sicht wegen meinen Migrationshintergrund (ich war die einzige mit Migrationshintergrund). Andere Kollegen, die diesen Status nicht hatten, wurden viel besser behandelt, hatten einen festen Arbeitsplatz. Nur ich dürfte ständig umziehen. Anders kann ich mir das nicht erklären.
Top Marke, seriöse Geschäfte, tolle Weiterbildungsmöglichkeiten
Fehlende offene Kommunikation bei Dingen, die nicht gut laufen....!
Bessere Kommunikation in allen Hierarchien, bessere Verzahnung von Innen- und Außendienst durch gemeinsame Veranstaltungen und gegenseitige Hospitationen.
So verdient kununu Geld.