48 von 127 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Scheu haben vor drastischen Veränderungen
Ist sehr Abteilungsabhängig. Auf den Baustellen ist die Atmosphäre auf jeden Fall besser als im Büro
Bauwens ist es in Köln sehr angesehen
Es heißt zwar flexible Arbeitszeiten aber meistens wird erwartet, dass man bis 18:00 Uhr bleibt
Gutes Gehalt und gute Benefits
Wird nach extern als sehr wichtig dargestellt, aber nach intern nicht
Die meisten Mitarbeiter sind leider auf ihren eigenen Vorteil aus
Super
Home-Office ist nur einmal in der Woche möglich
Sehr viel Flurfunk
Das Klischee einer männer-dominierten. Branche ist leider immer noch aktuell
Die Aufgaben sind sehr interessant
Je nach Abteilung ist die Arbeitsatmosphäre gut
Soll es geben, hab ich nicht so gemerkt
Sehr viel Schein wenig sein. Meine Abteilung war bis auf wenige Ausnahmen die reinste Schlangengrube
Offene Kommunikation
Besprechungsräume und Büros haben eine hohen Standard. Das sucht seines gleichen
Es wird versucht ehrlich zu kommunizieren. Klappt nur leider nicht immer
Wenn alles so umgesetzt, wie vereinbart ist, wäre es erfreulicher
mangelnde Wertschätzung
mangelnde Wertschätzung
Regelungen werden uneinheitlich umgesetzt
Na klar, wir sind auf dem Bau
Der Zusammenhalt im Team ist sehr stark und Kolleg:innen unterstützen sich auch in herausfordernden Situationen gegenseitig. Zudem bietet der Tarifvertrag eine solide Grundlage bei Gehalt und Rahmenbedingungen.
Aktuell fehlen teilweise klare Strukturen in Führung, Kommunikation und Verantwortlichkeiten. Gleichzeitig ist die Arbeitsbelastung hoch und der Umgang mit Überstunden wirkt wenig transparent.
Klare Strukturen in der Führung, realistische Arbeitslast sowie ein transparenter Umgang mit Überstunden würden die Situation deutlich verbessern. Gleichzeitig könnten interne Talente stärker gesehen und Entwicklungsmöglichkeiten aktiver gefördert werden.
Die Arbeitsbelastung im Team ist aktuell hoch und Verantwortlichkeiten sind nicht immer klar definiert. Dadurch entsteht teilweise zusätzlicher Druck, auch über die vereinbarte Arbeitszeit hinaus.
Die Work-Life-Balance ist aktuell schwierig. Überstunden gehören häufig zum Arbeitsalltag und werden spürbar erwartet. Gleichzeitig werden angesammelte Überstunden am Monatsende gekappt, was zusätzlich Frustration hervorruft
Das Gehalt orientiert sich grundsätzlich am Tarifvertrag. Gleichzeitig entsteht teilweise der Eindruck, dass individuelle Faktoren und persönliche Beziehungen ebenfalls eine Rolle spielen.
Ok
Der kollegiale Zusammenhalt ist wirklich stark. Auch in einer aktuell anspruchsvollen Phase hält das Team gut zusammen und unterstützt sich gegenseitig.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen wirkt teilweise schwierig. Mehr Wertschätzung für Erfahrung und eine stärkere Einbindung unterschiedlicher Generationen wären wünschenswert
Die Führung ist aktuell stark im operativen Detail involviert, was teilweise als Micromanagement wahrgenommen wird. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Potenziale und Ambitionen innerhalb des Teams noch stärker wahrgenommen und gefördert werden könnte
Ok
Teilweise fehlt es an klarer und transparenter Kommunikation zu Rollen, Prioritäten und Erwartungen. Das erschwert es dem Team, Aufgaben effizient und planbar zu bearbeiten.
Frauen sind auch im operativen Bereich, etwa auf Baustellen, vertreten. In der Führungsebene zeigt sich jedoch noch ein deutliches Ungleichgewicht
In Ordnung - natürlich immer abhängig von der jeweiligen Abteilung. Manche Abteilungen stehen seit längerem für alle spürbar unter Druck, was sich sehr bemerkbar für die Atmosphäre macht.
Sehr rückständige Home-Office-Regelung wg fehlendem Vertrauen in die eigenen Mitartbeiter. MA auf den Baustellen werden hier noch einmal zusätzlilch benachteiligt.
Es gab mal eine Abteilung mit guten Leuten, die Kollegen mussten aber alle gehen bzw. sind freiwillig gegangen. Nach außen betont man natürlich durchgehend die Wichtigkeit des Themas, intern hat man es aber eigentlich vollstänfig beerdigt.
Tolle Kollegen - insb. auf der Baustelle!
Natürlich gibt es positive Ausnahmen und tolle Vorgesetzte - die Regel bildet aber häufig ein sehr problematisches Mittleres (Mikro)Management, das vor allem am eigenen Vorankommen interessiert ist.
Einer der größten Schwachpunkte - Immer "top down" und selten ehrlich. Der Flurfunk eilt allen Neuerungen stest voraus, offiziell kommuniziert wird nur, wenn es gar nicht mehr anders geht. Mitarbeiter werden häufig im Unklaren über für sie wichtige Entscheidungen gelassen.
Vor der Bundestagswahlr wurde ein CDU-Wahlaufruf versendet - ein No-Go.
Die Branche hat Nachholbedarf, aber es wird besser
Die Verbundenheit zu Köln, der Stolz auf erreichte bauliche Ergebnisse und die Wertschätzung von Qualität im Bauen.
Mehr kompetente Frauen in den Führungspositionen würde ein Zeichen setzen, dass hier schon sehr viel richtig läuft und man bei Bauwens an der richtigen Stelle ist.
Wir sind grundsätzlich sehr eng im Austausch und die Türen stehen offen.
Wer hier arbeitet mus sich nicht schämen
Geht so, der Pace ist schon hoch...
EIgene Akademie, viele Angebote
oberes Mittelfeld
Sozial prima und es gibt Jobrads, Büroräder, Fitnesangebote.
Wie Pech und Schwefel. Man hilft sich vor allem auch Abteilungs-übergreifend
Top
Der Wille ist auf jeden Fall da, aber jeder macht seine eigenen Erfahrungen
Top. Eigene Kantine, gefüllter Kühlschrank und optimale Büroflächen
Die Geschäftsführung informiert regelmäßig über anstehende Veränderungen, so dass man stets weiß, wohin das Unternehmen gesteuert wird. Aber vor allem kann sich jeder selber einbringen, die Kommunikation mitzugestalten, es gibt keine Maulkörbe
Ganz klar Luft nach oben, wobei das Thema unverkrampft angegangen wird. Die Immobilienbranche kann insgesamt noch dazulernen.
Luft nach oben ist immer, sonst wäre es ja langweilig
Die technische Ausstattung, das Umfeld, die verschiedenen Gesellschaften die langsam auch mehr kommunizieren, die Projekte sind meistens gut und es ist ein (Krisen)sicherer Arbeitsplatz, weil die Geschäftsführung vorsorgt. Es gibt jedes Jahr eine Prämie, die sich lohnt und Zuschuss für KiTa und Versicherungen.
Während in der Zentrale alles top ausgestattet ist, wird auf den Baustellen an Büroausstattung gespart, auch an sanitären Einrichtungen oder Küchen o.ä.
in der Construction sollten alle Bereichsleiter die gleiche Sprache sprechen, wenn es um die Themen der Betriebsvereinbarungen geht, da gibt es Unmut in der Belegschaft.
sehr stark vom Team abhängig
Für ein alt eingesessenes Kölner Unternehmen unbekannt. Man könnte (auch aufgrund der prominenten Geschäftsführer) mehr daraus machen.
Seit der Zeiterfassung sehr gut, davor teilweise bis 300 Std./Monat auf der Baustelle
Mal so, mal so. Bei mir gut.
Ist gut, seit die Zeit erfasst wird. Vorher das gleiche bei deutlich mehr Arbeitszeit
Bisher fast jedes Gebäude nach DGNB, LEED o.ä. gebaut
manche wollen sich auf Kosten anderer profilieren um (beruflich) aufzusteigen
Manche werden gehalten, obwohl sie technisch nicht mitkommen (können)
Variert von Person zu Person
Zentrale top, Baustellen manchmal schleppend
Vorgesetzte geben manchmal nicht alles weiter
Viele Frauen für die Baubranche, auch auf den Baustellen. Gehalt gleichgestellt.
Schöne Projekte, abwechslungsreif, besonders im Gewerbebau
Gutes Arbeitsumfeld und gute technische Ausstattung.
Vertrauen und Wertschätzung in persönlicher sowie finanzieller Hinsicht ist nicht gegeben.
Lösen von konservativen Unternehmensstrukturen nach dem Motto „Vertrauen schafft Vertrauen“
Nach Außen besser als Innen
… abhängig vom direkten Vorgesetzten. Unternehmensführung misstrauisch und konservativ
Personalabteilung hat wenig Interesse finanzielle Anreize zu schaffen. Direktes Engagement wird nicht vergütet. Diskrepanz zwischen Vorgesetzten und Unternehmensführung.
… abhängig von der jeweiligen Abteilung
Abhängig von der jeweiligen Abteilung. Je höher desto verschlossener und intransparenteres Verhalten.
Die Stimmung im Team ist super und man unterstützt sich gegenseitig. Es finden oft Unternehmungen und Feiern im Team statt.
Bauwens gibt es seit über 150Jahren und ist ein angesehenes Unternehmen in Köln
Der Job als Bauleiters ist oft zeitintensiv, was aber bei allen Firmen der Fall ist.
Aufstiegschancen sind immer gegeben, wenn man es will und etwas dafür tut
Man bekommt ein gutes Gehalt und viele Sonderzahlungen, Prämien etc.
Wenn Hilfe benötigt wird, unterstützt man sich sofort. Man trifft sich teilweise auch privat.
Mitarbeitergespräche werden in regelmäßigen Abständen durchgeführt. Monatlich findet eine Teamsitzung mit allen Mitarbeitern statt. Man steht im engen Kontakt mit den Vorgesetzten.
Die Kommunikation untereinander ist ständig gegeben (auch mit Vorgesetzten).
Sehr abwechslungsreich. Man hat Kontakt zu vielen anderen Abteilungen. Jede Baustelle ist anders und hat seine Besonderheiten
- Kollegenzusammenhalt
- Firmenfeiern
- Standort
- Regelungen mobiles Arbeiten
- Parkplatzsituation
- Wunsch zur ständigen Erreichbarkeit
- zeitgemäße und flexible Regelungen zur mobilen Arbeit. Die aktuellen Regelungen (die übrigens erst in 06/23 eingeführt wurden) sind alles andere als flexibel und arbeitnehmerfreundlich
- Arbeitszeiterfassung und Ausgleich von Überstunden
- Informationsasymmetrien vermeiden/verbessern
Generell okay. Stets etwas angespannt, da sehr viel kontrolliert wird. Natürlich auch Team abhängig.
Baubranche generell schwierig aktuell.
Dennoch denke ich, dass Bauwens innerhalb der Branche einen sehr guten Ruf genießt.
Mitarbeiter reden überwiegend positiv über die Firma. Jedoch werden manche Managemententscheidungen kritisch gesehen (Stichwort mobiles Arbeiten).
Leider sehr rückständig und nicht in der neuen/modernen Arbeitswelt angekommen.
- Arbeitszeiten werden nicht erfasst, daher auch Überstunden nicht erfasst
- Vom Management wird eine "Präsenzkultur" gewünscht und gelebt. Mobiles arbeiten ist nicht gerne gesehen, man kontrolliert die Arbeitnehmer lieber vor Ort
- Man wird vom Management dazu motiviert länger zu arbeiten, also quasi unbezahlte Überstunden zu leisten, um so seine Motivation zu zeigen. Es wird nach 18 Uhr durch die Gänge gegangen und geschaut wer noch da ist.
Leider führen die Punkte zu einem gewissen "Beigeschmack".
Home Office wird nicht gerne gesehen und die Arbeiter sollen lieber ins Büro kommen.
Auszug aus der offiziellen Regelung: "maximal einen Tag pro Woche mobil arbeiten. Ein weiterer Tag pro Woche nur in Ausnahmefällen und mit Genehmigung vom Vorgesetzten. Keine mobile Arbeit vor und nach Urlauben, nicht an Brückentagen, nicht nach krankheitsbedingten Ausfällen und nicht am eigenen Geburtstag."
Aus meiner Sicht sind diese Regelungen ein Schritt in die Falsche Richtung und beweisen, dass das Unternehmen leider noch nicht in der neuen Arbeitswelt angekommen ist und seinen Arbeitnehmern misstraut.
Es gibt einen internes Weiterbildungssystem mit diversen Kursen.
In Absprache mit dem Vorgesetzten können diese gebucht werden.
Karrieremöglichkeiten basieren viel auf dem "gesehen werden"-Prinzip. Am besten sollte man sich beim Management sichtbar machen und sehr oft vor Ort sein, am besten nicht im Home Office arbeiten. Sehr gut kommen Überstunden an.
Gutes Gehalt mit Entwicklungspotenzialen.
Dennoch glaube ich, dass es teils sehr große Gehaltsunterschiede gibt.
Es gibt eine eigene Nachhaltigkeitsabteilung, die sehr gute Arbeit leistet.
Möglichkeit zum JobRad besteht.
Dennoch viele SUVs und gut motorisierte Autos als Firmenwagen.
Keine Wallboxen in der TG.
Auch über das Team hinaus sehr gut. Gute Zusammenarbeit mit diversen Abteilungen.
Generell ein sehr junges Unternehmen mit nicht allzu vielen älteren Kollegen.
Eingestellt werden lieber junge Menschen, da sie besser ins Team passen.
Natürlich ist dies von Vorgesetztem zu Vorgesetztem unterschiedlich. Jedoch generell sehr sympathische Führungsebenen.
Entscheidungen werden jedoch primär unter den Führungskräften getroffen mit geringer bis keiner Einbeziehung der Mitarbeiter
Leider nicht alle Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet.
Die Laptops (Microsoft Surface) sind eine Katastrophe. Regelmäßige Abstürze, zu wenig Rechenleistung (Excel + Teams = Überlastung) und eine extreme Lüfteraktivität aufgrund von Hitze.
Trotz "Präsenzkultur" viele Teams Calls, wodurch es im Büro auch Mal lauter werden kann - Noise Cancelling Kopfhörer sind von Vorteil.
Großraumbüros ebenso vorhanden wie kleinere Büros (4 Personen).
Leider teils keine eigenen Besprechungsräume auf den Etagen, sondern nur zentral buchbare Räume eines externen Anbieters im EG.
Parkplatzsituation eine Katastrophe. Es gibt zwar eine App, über die man Parkplätze in der TG buchen kann, doch das ist ein Glücksspiel und man muss um 05:50 Uhr aufstehen, um eine Chance zu haben. Führungskräfte und jeder mit Dienstwagen hat einen festen Parkplatz. Dieser kann in der Theorie freigegeben werden, wenn man nicht vor Ort ist. Jedoch kann man dies bis am besagten Tag um 10 Uhr machen, wo die meisten, die den Parkplatz benötigt hätten, schon längst auf der Arbeit sind und sich mühselig einen Parkplatz an der Straße oder unter der Severinsbrücke gesucht haben (ebenfalls Glücksspiel).
Große Informationsasymmetrie zwischen Management und Angestellten. Mit besserer und offenerer Kommunikation würden einige Aufgaben deutlich leichter fallen. Teilweise bewusstes zurückhalten von Informationen...
Frauen ebenfalls in der Führungsebene.
Keine negativen Punkte diesbezüglich.
Viele turnusmäßig wiederkehrende Routinearbeiten.
Jedoch ebenso viele ad-hoc Aufgaben, die teils sehr spannend sein können.
Man ist eher Generalist als Spezialist und bekommt links und rechts viel von anderen Abteilungen mit. Was jedoch ebenfalls dazu führt, sich mit Themen außerhalb seiner Komfortzone zu beschäftigen.
Leider teils viele Aufgaben direkt vom Management, wo es nur drum geht irgendwas abzulegen, schnell zu recherchieren oder seine eigene Arbeit gegenüber dem Management "zu beweisen" (z. B. alles erneut mit Zahlen belegen).
Zudem fallen viele "Aufräumarbeiten" an, da in der Vergangenheit teils schlampig abgelegt oder gearbeitet wurde.
So verdient kununu Geld.