5 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich glaube ich habe bereits einige Punkte genannt, deswegen spare ich mir Mal die Duplikate.
Mir fällt kein konkreter Punkt ein, lediglich den einen Verbesserungsvorschlag.
Ich persönlich versuche immer Verantwortung zu übernehmen, wenn ich es kann. Ich habe das Gefühl, dass es auch gesehen wird, aber nicht immer auch genutzt. Vielleicht hängt das aber auch einfach mit der Position zusammen.
Ich bin überwiegend im Homeoffice, aber ich bin sehr gut gestellt mit meinen Kollegen und wir haben viel Spaß bei der Arbeit
Ich habe bisher untereinander nur gutes gehört, die Atmosphäre ist allgemein sehr positiv
Ich kann meine Arbeitszeit so gestalten, wie ich das möchte. Dazu kann man zeitweise aus dem Ausland und auch von Zuhause aus arbeiten. Mehr Flexibilität geht vermutlich nicht.
Wir haben Zugang zu udemy und Weiterbildungsportalen. Im Software Bereich muss man sich selber immer weiterbilden. Ich mache das auch teils während der Arbeitszeit, da wir öfter auch Aufgaben als Aufgaben zum lernen von Code Basen bekommen. Die Zeit spielt da erstmal keine sehr große Rolle, der Lerneffekt steht im Vordergrund. Weiterbildungen bei Softwareentwicklung gibt es im klassischen Sinn denke ich nicht mehr. Vielleicht ändert sich sobald man fest angestellt ist, aber dazu kann ich aktuell noch nichts sagen.
Ich habe als Werkstudent einen guten Stundenlohn schon zum Einstieg bekommen
Ich weiß, dass sich die Markant Gruppe, von der wir ein Teil sind, bei Umwelt und Sozialprojekten beteiligt. Die Firmenautos sind wohl Teslas, ich habe aber selbst keinen, deswegen kann ich da nichts konkretes sagen.
Auch, wenn ich wenig persönlichen Kontakt habe, fühle ich mich sehr wohl mit allen Kollegen, es herrscht ein sehr lockerer Umgang.
Ich habe mitbekommen, dass auch ältere Kollegen eingestellt werden oder von anderen Organisationen wechseln, da wir mit anderen Unternehmen eng zusammenarbeiten. Aber so viel kann ich dazu auch nicht sagen.
Ich habe immer mal wieder Kontakt zu den Direktoren der verschiedenen Departments und es versuchen sich alle, insoweit es geht, Zeit für einen zu nehmen. Wenn man mit ihnen Kontakt hat, ist es ebenfalls sehr kollegial, man hat nicht das Gefühl mit den "Bossen" zu reden.
Im Büro herrscht immer eine entspannte Stimmung. Man kann mit den Kollegen reden oder sich auch zurückziehen und seiner Arbeit nachgehen. Wir haben modernes Equipment von Apple und fürs HO bekommt man auch Zubehör, wenn man fragt. Ich habe aber auch ein bisschen Zubehör privat gekauft, um einfach besser arbeiten zu können.
Die Kommunikation ist sehr gut, wenn man sich auch etwas bemüht. Die Projekte sind sehr komplex und viel Dokumentation muss man sich erstmal erarbeiten, aber ich denke das ist bei den meisten Jobs so und wenn man Fragen hat, bekommt man immer Hilfe
Wir haben viele Frauen in Führungspositionen, die beim Wiedereinstieg wieder herzlich aufgenommen werden und nach "Wiedereinarbeitung" direkt Verantwortung übernehmen. Ich nehme es jedenfalls so war.
Ich sag's mal so, die Nische des Unternehmens an sich bietet viele verschiedene Aufgaben mit sich, insbesondere im Software Bereich. Dennoch ist es manchmal sehr trocken. Aber das ist nichts, wofür man den AG kritisieren kann, es ist die Thematik an sich.
Die Fehlerkultur: Fehler passieren, wie überall, auch hier. Allerdings ist der Umgang damit ein vollkommen anderer, als ich es in den meisten Unternehmen gelernt habe. Fehler sind hier da, um aus ihnen zu lernen und nicht um sie jemandem in die Schuhe zu schieben. Das führt dazu, dass jeder seine gemachten Fehler offen zugibt und man im Team darüber nachdenkt, wie man ihn beheben und zukünftig vermeiden kann.
Die Entfernung zwischen meinem Wohnort und dem kölner Büro :-)
Nicht viel, an der Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften wird bereits gearbeitet und das wäre auch der einzige Punkt: regelmäßige Feedback- und Entwicklungsgespräche mit den Mitarbeitenden ausbauen.
Den größten Teil meiner Arbeit verrichte ich Zuhause, Meetings finden meistens via Teams statt, in den Meetings wird an keiner Stelle unterschieden, ob man vor Ort in Köln sitzt, Zuhause oder die Workation Option nutzt. Ich bin sehr gerne auch vor Ort in Köln, dort herrscht ein herzliches Miteinander, gesunde Snacks und Kleinigkeiten zum Mittag, sowie Getränke stehen zur freien Verfügung und man kann seiner Arbeit ungestört nachgehen. Sowohl konzentriertes alleine vor sich hin arbeiten, als auch der Austausch im Team vor Ort sind jederzeit möglich, weil es ggf. genügend Rückzugsorte neben den Großraumarbeitsflächen gibt.
Außen hui, innen auch.
Freie Arbeitszeitgestaltung, mobiles Arbeiten und eine m.E. sehr großzügige Workationregelung sorgen dafür, dass man sein Privatleben auch tatsächlich leben kann. Den Mitarbeitenden wird vertraut, dass sie ihre Arbeit zeitig erledigen und genau das passiert auch.
Möchte man sich beruflich verändern, weiterbilden oder die Karriereleiter erklimmen, ist das hier, im Rahmen der Möglichkeiten, gerne gesehen. Langjährige Mitarbeitende werden bei BAYARD befördert, anstatt sich neue Führungskräfte von außen zu holen.
Über Gehälter wird nicht groß gesprochen. Da sich die Branche in den letzten Jahren extrem verändert hat, wird es an manchen Stellen wahrscheinlich Unterschiede innerhalb der Positionen geben. Aber auch an einer fairen Gehaltsstruktur wird gearbeitet. Es gibt diverse Goodies, die BAYARD bietet, z.B. kostenlose Parkplätze oder ein DE-Ticket.
Jeder Bereich in dem es gesetzlich möglich ist, arbeitet papierfrei. Dienstwagen sind e-Autos. Es wird versucht möglichst keine Lebensmittel zu verschwenden und die Verpflegung wird nach Büro Auslastung bestellt. Wie in jedem Unternehmen, wird aber auch hier Luft nach oben sein.
Zur Einarbeitung erhält man Hilfe und Informationen von allen Seiten, sowohl ungefragt als auch erfragt. Auch bei langjährigen Mitarbeitenden werden Fragen nie als Störfaktor wahrgenommen. Man hilft wo man kann und legt einen großen Wert auf Erfahrungs-und Wissenaustausch. Diese Philosophie wird bei BAYARD offen gelebt und ist seitens der Fühungskräfte/Geschäftsführung erwünscht. Bei Neueinstellungen wird nicht nur auf fachliche Kompetenzen Wert gelegt, sondern auch darauf, ob eine Person menschlich in ein Team passt. Und das merkt man jeden Tag. Es wird gemeinsam Pause gemacht, man pilgert in der Pause gemeinsam zur Pizzeria o.Ä. und den Mitarbeitenden wird hierfür der benötigte Rahmen mit Hilfe von einer freien Arbeitszeitgestaltung gegeben. Auch nach Feierabend trifft man sich regelmäßig und gerne zum Essen oder ähnlichen Aktivitäten.
Gibt es, merkt man aber nicht, weil niemand als "altes Eisen" oder "junges Küken" abgestempelt wird. Alter ist hier eine Zahl, die keinerlei Bedeutung spielt.
Meine Vorgesetzten haben mich seit dem Vorstellungsgespräch ausnahmslos respektvoll, herzlich und professionell behandelt. Alle sind fachlich überaus kompetent und haben das Herz am rechten Fleck. Der Austausch mit den Führungskräften ist immer auf Augenhöhe.
Jeder Mitarbeitende wird mit Apple Geräten ausgestattet. Im kölner Büro gibt es für alle erforderlichen Arbeitsphasen die passende Räumlichkeit und Ausstattung. Von höhenverstellbaren Schreibtischen, über Meetingräume verschiedener Größen, bis hin zu Glaskästen in die man sich zurückziehenkann, jeder Bedarf ist gedeckt und bestens ausgestattet mit der benötigten Technik.
Innerhalb der Projekte und den Subteams funktioniert hier alles sehr gut. Es gestaltet sich jedoch oftmal schwierig in den Austausch mit seiner Führungskraft zu gehen. Diese Problematik entstand anscheinend durch das schnelle Wachstum des Unternehmens, die hohe Projektauslastung und sehr vielen Neueinstellungen in den vergangenen Jahren. Das Problem wurde erkannt und es existieren bereits Strategien und Lösungsansätze um den Austausch zu verbessern.
Niemand interessiert sich für Geschlechter, Religionen, Herkunft, Ernährungsweise, Familienstand, chronische Erkrankungen oder sonst etwas, im Gegenteil, es wird Rücksicht aufeinander genommen. Im Unternehmen arbeiten mindestens 20 unterschiedliche Nationalitäten und es wird zu jedem Zeitpunkt darauf geachtet, dass sich jeder an einem Gespräch beteiligen kann. Setzt sich jemand dazu von dem man weiß, dass Deutsch nicht (gut) verstanden wird, wechselt man schnell ins Englische und führt das Gespräch normal fort. Wird gegenüber auf Französisch gelacht, kann man sicher sein, dass niemand ausgelacht wird. Das Miteinander funktioniert hier, unabhängig deiner (kulturellen/religiösen/familiären/gesellschaftlichen) Herkunft, sehr gut.
Langeweile? - Gibt es nicht!
Daily Business? - Fehlanzeige!
Ich kann an dieser Stelle nur für "mein" Projekt/Produkt-Team sprechen:
Jeder Tag ist anders, man lernt stetig dazu und die Aufgaben bleiben mental fordernd. Es gibt aber auch immer mal wieder Dinge zu tun, die man "stumpf abarbeiten" kann, wenn das Akku gerade nicht mehr ganz so voll ist. Für mich der perfekte Job!
At first, the team appeared welcoming and open to different nationalities. However, over time, it became evident that there was a preference for local (German) employees. Non-German staff were often offered lower salaries and seemed to be treated less fairly, possibly due to their limited awareness of employment rights. Unfortunately, this created an environment where some employees could be dismissed or taken advantage of despite holding valid contracts. In my case, although my contract was permanent, it was terminated after the probationary period without legal justification. Overall, the experience reflected a lack of fairness and equality within the organization.
TThe projects became increasingly unchallenging, and there was a noticeable lack of collaboration and harmony among team members. Unfortunately, management was often too occupied to consider or discuss new ideas, which made it difficult to contribute meaningfully. I also felt that there were limited opportunities for professional growth and career development during my time there. Additionally, despite completing a full year of service, the salary and rewards remained unchanged, which further affected motivation and overall job satisfaction.
Passiv-aggressives Verhalten bei Stress, Lästereien über ehemalige Kollegen und unangemessene Reaktionen auf Kritik
Umgangsformen und -Ton sollte verbessert werden. Jeder hat mal Stress oder schlechte Tage, aber die Launen sollten auch Vorgesetzte nicht an ihren Leuten auslassen dürfen. Dann bleiben Mitarbeiter vielleicht zukünftig auch länger erhalten.
Durch Launenhaftigkeit und eine unschöne Feedbackkultur ist die Arbeitsatmosphäre angespannt. In bestimmten Abteilungen halten Mitarbeiter es kaum länger als ein Jahr aus.
Nach außen wirkt der Arbeitgeber besser als er ist. Unzufriedenheit macht sich in allen Bereichen bemerkbar, Mitarbeiter meiden das Büro, obwohl die Chefs sich mehr Präsenz wünschen. Auch Incentives wie gemeinsame Aktivitäten (Lunch, Office Day) locken die Mitarbeiter nicht ins Büro.
Weiterbildungen werden ermöglicht und gefördert.
Gehalt kommt pünktlich, entspricht dem Durchschnitt
Die Kollegen sind toll!
Schlechte Fehlerkultur, Chefetage dürfte selbst auch ein Führungstraining absolvieren
Moderne Ausstattung, schickes Büro, gute Hardware.
Zuckerbrot und Peitsche: Teils große Wertschätzung, teils Schlechtreden - je nach Laune und Tagesform ohne echten Grund
Mehr Frauen in Führungspositionen würden dem Unternehmen gut tun
Spannende Projekte, innovative Lösungen, tolle Menschen
Ein bisschen zu wenig Frauen in der IT-Abteilung damals
Mehr Senior-Entwickler*innen, mehr Code Reviews
Man merkt, dass die Leute begeistert sind von dem was sie tun, - der Funke springt über. Mir wurde viel Vertrauen entgegengebracht und ich habe mich fair behandelt gefühlt. Ich mochte die Balance aus konzentriertem Arbeiten und lockerem Austausch.
Ist einfach ein geiler Laden
Ich konnte meine Arbeitszeit recht frei einteilen und die Arbeit hat mich genau im richtigen Maß gefordert, sodass ich viel gelernt habe, aber auch genug Energie für Studium und Hobbies hatte.
Ich musste mir das meiste selber beibringen mit kostenlosen Online-Materialien. Habe aber auch nicht die Initiative ergriffen irgendwas einzufordern.
20€/h als Werkstudentin waren top (nach Tarif sind 14€/h der Standard für Masterstudierende)
Beim Sommerfest wurden biologisch abbaubare Teller benutzt, das fand ich cool.
Man hat den Eindruck, dass einige der Festangestellten alte Freunde sind, das gibt einen coolen Vibe. Neue Leute werden warmherzig aufgenommen. Die Studis organisieren selbstständig Spieleabende etc.
Sehr freundlich und nahbar
Der Blick aus dem Büro ist ein Traum, da geht man gerne hin.
Wenig Leute, kurze Kommunikationswege. Ich fand es toll, dass ich als Werkstudentin für Softwareentwicklung selber mit den Kunden Kontakt hatte und ihre Wünsche aufnehmen konnte.
Gleichberechtigung und interkulturelle Kommunikation wurden hier aus meiner Sicht sehr gut umgesetzt. Ich habe mich zB als Frau nie gefühlt, als würde meine Kompetenz angezweifelt werden. Die IT-Abteilung war sehr international und ich hatte den Eindruck, dass sich alle wohlgefühlt haben.
Unglaublich abwechslungsreich, State-of-the-art Software Lösungen, Experimentell, Orientiert an persönlichen Präferenzen und Talent