55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Moment ist viel im Umbruch - da warte ich mal die Ergebnisse ab
Kantine. Gleitzeit
Mobbende Führungskräfte, Einarbeitung absolute Fehlanzeige, Papierchaos. Ich bin nach vier Wochen gegangen.
Mobbing
Flurfunk und Lästern funktioniert
Schlecht, bis nicht vorhanden
Kann ich nicht viel dazu sagen
Einführung der professionellen Projektarbeit als Antwort auf komplexe Anforderungen
Jüngste Veränderungen sind positiv. Neue Dynamik in der Kammer spürbar.
Kommunikation und Information sowie Transparenz wurden etwas erhöht
Mitarbeiter sollten mehr in Entscheidungsprozesse und in die Organisationsentwicklung eingebunden werden.
Mitarbeiter können sich derzeit nicht fachlich weiterentwickeln.
Viele gute Leute verlassen die Kammer weil sie nicht wertgeschätzt €€ und respektvoll behandelt werden. Es braucht einen starken und zielorientierten Personalrat, der Handhabe hat und auch wirklich für die Mitarbeiter einsteht.
Für Mobbende sollte es Abmahnungen geben. Und für mobbende Führungskräfte erst recht. Präventionsangebote ab der ersten Arbeitsminute in der Kammer ( Kommunikationsschulungen, Rollentheorie, soziologische Analyse Tools (Meta bis Mikroebene) Reflexion, Mediation usw.
Relevante Personalentwicklungsmaßnahmen anbieten (fachliche Fortbildungen/ Weiterbildungen, informationstechnologische Schulungen)
Vergütungssystem für Mitarbeiter verbessern - Gehalt ist zu wenig
Technische Automatisierungsprozesse initiieren. Auch als Antwort auf Personalmangel und zur Erhöhung der Qualität durch Standardisierung und damit einhergehende Fehlerreduktion.
Weitere Flexibilisierung der Arbeitszeiten. Abschaffung von Kernzeiten. Erhöhung des Homeoffice-Arbeitens. Ein Hut = Familie und Arbeit.
Förderung von Frauen in (echten) Führungspositionen und angemessene Entlohnung
Förderung von gemischten Teams in den Abteilungen (Männer, Frauen, jünger, älter)
Leider gibt es unmittelbare Kolleginnen, welche für eine schlechte Atmosphäre verantwortlich sind. Zum Glück sind die meisten Leute in Ordnung.
Wird besser
Ist ok
Hoffentlich wird das besser. In Planung ist es wohl...aber noch nicht bemerkbar
Zu wenig zum Leben...zu viel zum...
wird besser dank Digitalisierung und Umdenken
Ja, zum Glück gegeben.
Hmm...schwierig zu beurteilen
In der Regel gut. Trotzdem noch verbesserungswürdig.
Kantine, kollegenzusammenhalt, Mentor
fehlende Kommunikation und digitalisierung, schlimmes Hierarchie System, schlechte Arbeitsbedingungen
Alle rausschmeissen und neu einstellen, die Kritik ernst nehmen, die Kammer ist veraltet und passt sich nicht der heutigen Gesellschaft und Digitalisierung an, die falschen Menschen haben Führungspositionen und leben noch in 1960, sollten regelmäßig geprüft/geschult werden, die Kammer muss sich vergrößern man geht unter in Papier und es gibt zu wenig Büros
Bis dahin kann ich jedem abraten hier zu arbeiten, da hätte ich mir einige Therapie und Selbstzweifel Stunden sparen können
Einarbeitung nicht vorhanden und trotzdem wurde erwartet, dass man alles kann
Man traut sich nicht Kritik zu äußern, alles wird umgedreht oder ignoriert
zurecht schlecht, aus Erfahrung kann ich sagen, dass andere Kammern mit ihrer Pflicht und Zuständigkeit besser funktionieren und die kammerbeiträge nicht aus dem Fenster werfen
naja, Home-Office war nicht möglich, da man immer drucken muss und nichts digitalisiert ist, man nimmt die Arbeit emotional mit nach Hause wegen schlechten Arbeitsbedingungen
wenn man Karriere machen oder sich weiterbilden will ist man hier falsch, keine Möglichkeiten und es wird nicht gefördert
Das einzig gute
ALLES wird ausgedruckt, am Ende hat man alles doppelt und dreifach in der Akte oder geht verloren,alle Mails werden ausgedruckt und weitergegeben anstatt direkt digital weiterzuleiten??
Führungskräfte, Arbeitsweise etc waren Katastrophe, da war sich die ganze „untere Schicht“ einig, daher hat das Team zusammengehalten
in Ordnung, bis auf die die ihre Rente abwarten
Verbesserungsvorschläge und Eigeninitiative wurden nicht ernstgenommen
sowas habe ich noch nie erlebt, die Vorgesetzten behandeln einen nicht wie Menschen, sind undankbar, machen sich das Leben gemütlich und sehen nicht, dass das Team sich ins burnout arbeitet
„Mehrpersonenbüros“ zu klein und zu wenig Stauraum, sodass es immer super voll ist und die Arbeit unangenehmer erschwert hat
gleich 0, es wird über einen geredet anstatt mit einem geredet, Vorgesetzten denken man kann Gedanken lesen
Führungskräfte haben einen nur gut behandelt, wenn man ihnen in den Hintern kriecht
Rechtsaufgaben, Kontakt mit „kunden“
Krisensicher. Gleitzeit. Meine KollegInnen in der Abteilung. Bezahlung. Quereinstieg aus anderem Berufsfeld war möglich. Work Life Balance besser als gedacht.
Sehr alte Arbeitsstruktur. Sehr hierarchisch. Viel Papier, wenig digitalisierung. Wenig Austausch unter den verschiedenen Abteilungen.
Die BLÄK sollte mehr in die Digitalisierung investieren. Das Miteinander der verschiedenen Abteilungen könnte geschmeidiger Ablaufen. Als Arbeitgeberin ist die BLÄK schon eher alt und etwas verstaubt, ich habe aber das Gefühl, dass man einiges verändern könnte wenn die richtigen Ohren zuhören. Grundsätzlich arbeite ich gerne dort, auch wenn es verstaubt ist und man den Staubwedel selber schwingen muss ist es die Arbeit wert. Die Prüfungsabteilung kann ich sehr empfehlen.
Auch wenn die Kammer eine Behörde ist, sollte Sie sich den Veränderungen der Zeit anpassen! Digitalisierung und Agilität würde helfen, um Mitarbeiter zu binden, zu locken und das Image zu stärken.
Auch wenn das normalweise Selbstverständlichkeiten sein sollten, muss die Kammer um 180 Grad umgekrempelt werden um das zu erreichen!
Gleitzeit existiert zwar auf dem Papier, man muss sich jedoch dennoch an die Strukturen der Abteilung halten und es gibt kaum Möglichkeiten Ausnahmen zu machen. Ebenso war es immer ein Kampf um die, einem versprochenen Homeoffice Tage.
Karrieremöglichkeiten und Aufstiegschancen sind gleich null.
Tarifgebundenes Gehalt ist okay für die Arbeit die man macht
Absolut nicht vorhanden! Alles wurde ausgedruckt, eingescannt und wieder ausgedruckt....abgesehen davon das auch immer alles in Papierform abgelegt werden muss. Digitalisierung ist hier noch nicht angekommen und wird auch nicht gewünscht...
Mit manchem Kollegen hatte man ein gutes Verhältnis, einigen konnte man jedoch nicht vertrauen und man hat sich gegenseitig ausgespielt um besser da zustehen.
Ältere Kollegen sind hier deutlich in der Überzahl und werden meistens mehr respektiert. Als jüngere Mitarbeiterin steht man immer hinten an und bekommt seltenst die gleiche Wertschätzung wie Alteingesessene....
Ich habe bisher noch nie in so einem schlechten Vorgesetztenverhalten gearbeitet. Auch wenn man sich bei der Personalabteilung o.ä. beschwert hat kam wenig zurück...
Den Vorgesetzten wird zu viel Macht gegeben und dagegen kommt man leider kaum an.
Abgesehen davon, dass vieles noch über "Hauspost" versendet wird und alles deutlich komplizierter gemacht wird als es ist, war es in Ordnung.
Als neuer, junger Mitarbeiter wird man definitiv nicht gleich behandelt wie die "alten Hasen"
die Sicherheit im Job
nichts
der Wandel schreitet voran, weiter so
Keine Zulage für Homeoffice
Das Abmachungen eingehalten wurden. Die Kantine.
Man sollte auch mal die langjährigen Mitarbeiter im Auge behalten. Teilweise wird mit neuen Mitarbeitern wirklich mies umgegangen. Nicht nur in meiner Abteilung.
In meiner Abteilung so lange gut bis der harte Kern der Kolleginnen kam. Dann wurde geschnattert und gelästert.
Man braucht aber will sie nicht unbedingt ;-)
Man arbeitet sich dort keine Fingernägel kaputt. Man hat wirklich genug Freizeit.
Es geht..
Also ich habe gut gepokert von daher im guten Mittelfeld. Mehr ist nur möglich mit Weiterbildung sofern eine passende Stelle dort frei werden würden.
Durchschnitt
Es gab den harten Kern der seit Jahren zusammen arbeitet. Da hat man als Neue/r keine Chance. Vor mir waren bereits 5 andere Kollegen die freiwillig wieder gegangen sind. Sehr schade.
Meines Wissens gab es keine Unterschiede
Mir gegenüber offen, fair und menschlich. Abmachungen wurden eingehalten
Völlig in Ordnung. Gute Stühle, PC i. O. Tageslicht, weder zu kalt noch zu warm. Fenster zum lüften . Kaffee Getränke usw. Was will man denn immer mehr ? Es ist Arbeit und nicht sein 2tes Wohnzimmer
Je weiter unten dest mieser. Hatten selten Infos zur rechten Zeit
In anderen Abteilungen ja in der von mir nein. Wie gesagt sehr schade
Im Mittelfeld, man hat seine Aufgaben und die ändern sich halt nicht.
Manche Vergünstigungen
Neutralität der Vorgesetzten,Wertschätzung
So verdient kununu Geld.