55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes Arbeitsklima, freundliche Kolleginnen & Kollegen, respektvoller Umgang seitens der Vorgesetzten, hausinterne Kantine, recht flexible Arbeitszeiten, moderne Ausstattung, faires Gehalt, betriebliche Altersvorsorge, After-Work-Events, viel Transparenz.
Es sollte weiterhin daran gearbeitet werden, das Image und "alte" Strukturen zu modernisieren - hierfür wird aber bereits viel getan.
Das Klima ist sehr gut, man kommt gerne in die Arbeit!
Das Image der Kammer könnte noch etwas moderner sein. Daran wird aber intern aktuell gearbeitet.
Homeoffice und Teilzeit ist möglich, man kann auch problemlos mal später kommen oder früher gehen, wenn man einen privaten Termin wahrnehmen muss. Die Arbeitszeiten sind recht flexibel einteilbar und sehr fair.
Da ich noch nicht so lange bei der Kammer arbeite, kann ich zu den Aufstiegschancen noch nicht so viel sagen. Es werden aber viele interne Weiterbildungen und Seminare angeboten (z.B. Zeitmanagement etc.).
Ich bin mit meinem Gehalt völlig zufrieden!
In der Kantine könnte noch etwas mehr Wert auf fleischloses Essen gelegt werden.
Die Atmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen ist super - der Umgang ist sehr herzlich und die Hilfsbereitschaft ist groß. Man fühlt sich als "Neuzugang" sehr willkommen.
In meiner Abteilung gibt es ältere Kolleginnen und Kollegen, die schon viele Jahre im Unternehmen sind und genauso fair und respektvoll behandelt werden wie jüngere Mitarbeitende.
In meiner Abteilung ist das Verhalten zwischen den Vorgesetzten und Mitarbeitenden sehr freundlich und respektvoll. Input ist jederzeit erwünscht, man fühlt sich wertgeschätzt.
Die Räumlichkeiten und das technische Equipment ist einwandfrei, es ist definitiv ein produktives Arbeiten möglich.
Es finden regelmäßige Meetings (online und in Präsenzform) statt, in denen es Updates zu den aktuellen Themen gibt. Das ist sehr hilfreich, vor allem, wenn man neu im Team ist.
Das Verhältnis zwischen Frauen und Männern sowie jüngeren und älteren Kolleginnen/Kollegen ist sehr ausgeglichen. Auch als Frau ist es definitiv möglich, in führende Positionen zu kommen. Ich habe nicht das Gefühl, dass es Benachteiligungen gibt, wenn man Kinder hat und wieder in seinen Job einsteigen möchte.
Aktuell wird in meiner Abteilung viel modernisiert, neue Strukturen und Abläufe etabliert und das Team erweitert. Dadurch gibt es viele Möglichkeiten, eigene Ideen und Vorschläge aktiv einzubringen und neue Projekte von Anfang an mitzugestalten. Ob das in allen Abteilungen so ist, kann ich nicht beurteilen. :)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Man erlebt Wertschätzung und fühlt sich als fester Bestandteil des Teams. Der Umgang ist von Offenheit und gegenseitigem Respekt geprägt.
Das Unternehmen wird überwiegend positiv wahrgenommen und verfügt über ein solides Image mit weiterem Entwicklungspotenzial.
Sehr positiv: Persönliche Bedürfnisse werden respektiert, gleichzeitig wird auf ein gesundes Verhältnis von Arbeit und Freizeit geachtet.
Die individuelle Weiterentwicklung wird gefördert und aktiv begleitet. Wer sich engagieren möchte, findet gute Voraussetzungen sowie die Unterstützung durch den Arbeitgeber.
Die Vergütung ist attraktiv und wird durch ansprechende Benefits sinnvoll ergänzt.
Der Arbeitgeber legt zunehmend Wert auf Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen und befindet sich hier auf einem guten Weg. Erste konkrete Maßnahmen, wie z. B. eigene Bienen am Standort, sind bereits umgesetzt, weiteres Potenzial ist vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist überwiegend ausgeprägt. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen gerne und arbeitet konstruktiv zusammen.
Alle Mitarbeitenden werden gleichermaßen geschätzt und gefördert, unabhängig von ihrer Zugehörigkeitsdauer oder ihrem Alter. Entscheidend sind Engagement und Leistung.
Die Führungskräfte pflegen eine klare und transparente Kommunikation auf Augenhöhe. Entscheidungen werden nachvollziehbar vermittelt, Feedback ist jederzeit möglich. Positiv hervorzuheben ist, dass die Anliegen der Mitarbeitenden berücksichtigt werden.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut und die moderne Ausstattung ermöglicht ein effizientes sowie angenehmes Arbeiten.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen, transparent und klar strukturiert. Informationen werden weitergegeben.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Chancengleichheit – Frauen stehen die gleichen Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung und zum Aufstieg offen, wie ihren männlichen Kollegen.
Die Aufgaben sind vielfältig und bieten regelmäßig neue, spannende Herausforderungen, die den Arbeitsalltag bereichern.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Man fühlt sich wertgeschätzt und als Teil des Teams. Der Umgang miteinander ist respektvoll und offen.
Sehr gut. Auf private Bedürfnisse wird Rücksicht genommen und es wird darauf geachtet, dass Arbeitsbelastung und Freizeit in einem gesunden Verhältnis stehen.
Hier wird Weiterbildung ausdrücklich gefördert und auch aktiv unterstützt. Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt die entsprechenden Möglichkeiten und Rückhalt vom Arbeitgeber.
Gut. Faire Bezahlung und gute Benefits.
Der Arbeitgeber legt großen Wert auf Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. Dieses Engagement zeigt sich auch in konkreten Maßnahmen, z. B. durch eigene Bienen am Standort.
Unabhängig vom Alter oder der Betriebszugehörigkeit werden Mitarbeitende wertgeschätzt und gefördert. Erfahrung und Leistung zählen.
Die Führungskräfte kommunizieren klar, transparent und auf Augenhöhe. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt, Feedback ist jederzeit möglich. Besonders positiv ist, dass auf die Anliegen der Mitarbeitenden wirklich eingegangen wird.
Sehr gute Arbeitsbedingungen und moderne Ausstattung. Alles, was man für produktives Arbeiten braucht, ist vorhanden.
Chancengleichheit wird ernst genommen. Frauen haben die gleichen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und zum Aufstieg wie ihre männlichen Kollegen.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und bietet immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen.
Die Benefits, Sicherheit
Kommunikation (intern und extern). Eingefahrene und veraltete Strukturen und Prozesse.
Projekte werden vor der Umsetzung oft nicht richtig durchdacht und ohne Beteiligung der Betroffenen durchgeführt, sind auch oft bis zur Umsetzung gar nicht bekannt.
Prozesse überarbeiten, "das haben wir schon immer so gemacht" ist kein Argument. Home-Office ausweiten, viele Aufgaben sind im Home-Office in Ruhe besser zu bearbeiten.
Die Stimmung ist wechselhaft, oft werden fragwürdige Entscheidungen getroffen ohne dass die Verantwortlichen Rücksprache mit den betroffenen halten.
Vertrauen ist im engeren Team größtenteils gegeben, gegenüber den Führungskräften eher eingeschränkt.
Viele sind mit den Strukturen und Entwicklungen nicht zufrieden.
Home-Office ist auf zwei Tage beschränkt und an teilweise seltsame Voraussetzungen gebunden. Sonst gut. Arbeitszeit abhängig von den Kernzeiten sehr frei gestaltbar.
Nicht wirklich. Kleinere Fortbildungen sind möglich.
Ist ok.
Es wird immernoch sehr viel Papier verwendet (u.a. viele E-Mails ausgedruckt)
Der Zusammenhalt im Team ist gut.
Mitarbeiter werden bei größeren Entscheidung oft nicht einbezogen. In den Vorstellungsgesprächen wurden teilweise Versprechungen gemacht, welche nicht eingehalten wurden.
Direkte Vorgesetzte sind aber meist gut erreichbar und unterstützen bei Fragen zum Tagesgeschäft meist zeitnah.
Technik in Ordnung, Büros auch. Der Teppichboden ist etwas unangenehm.
Es finden regelmäßig Bereichsmeetings statt in welchen meistens größere Themen besprochen werden, die die meisten oft gar nicht direkt betreffen. Themen die einen direkt betreffen werden oft gar nicht richtig kommuniziert und dann als bekannt abgehakt.
Einfluss auf die Ausgestaltung des Aufgabengebiets ist größtenteils nicht gegeben.
Grundsätzlich eine gute und angenehme Arbeitsatmosphäre. Die Büros sind allerdings etwas alt, es gibt keine Klimaanlage, was es im Sommer unerträglich macht und von den Teppichen bekommt man regelmäßig einen elektrischen Schlag, sobald man den Schrank oder die Tür öffnen möchte.
Leider ist die Wertschätzung der bayerischen Ärzteschaft nicht wirklich vorhanden und die BLÄK hat einen eher schlechten Ruf.
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Gutes tarifliches Gehalt und Weihnachtsgeld.
Bienen auf dem Dach, Begrünung des Daches und des Vorplatzes.
Tolles Team und großartiger Zusammenhalt untereinander.
Teilweise kontrollierende und bevormundende Vorgesetzte.
Hier gibt es leider noch Verbesserungsbedarf, das ist allerdings bekannt und es wird bereits daran gearbeitet.
In Bezug auf Beförderungen zu Teamleitung, etc. geht es leider viel nach Sympathie und nicht nach fachlichen Fähigkeiten, geschweige denn Führungskompetenz.
Eintönige Arbeit, nicht sehr abwechslungsreich. Mit der Zeit hat man alles gesehen.
Großartig! In manchen Ecken noch ein wenig "alt" und steif, es gibt genauso aber auch jung und unhöflich (Guten Morgen zu wünschen ist doch guter Ton?).
Im Großen und Ganzen freundliches Miteinander, Fragen werden gehört und beantwortet, Hinweise sehr gut auf- und definitiv ernst-genommen.
Wird schon :)
Top. Gleitzeit, flexible Absprachen mit Führungskräften, mobiles Arbeiten- besser geht es nicht!
Wer will, der kann sich auch weiterentwickeln
Tarifgebunden ist Fluch und Segen.
Unterschiedlich, insgesamt viel besser, auch durch die Events und Betriebsausflüge rutscht man auch Abteilungsübergreifend wunderbar näher.
Noch nie habe ich in einem meiner vorigen Jobs so eine Wertschätzung und Vertrauen erlebt!
In welchem Betrieb hakt es nicht ein wenig?
Man kann mit allen, auch auf allen Ebenen, sprechen.
Ein bisschen sitzt noch das "alte", stille, unbewegliche Verwaltungswesen drin, überall merkt man inzwischen neue Wege, neue Ideen, neue Ansätze, auch in der Kommunikation ist alles offener geworden.
Bring dich ein! Sprich mit uns! Entwickle eigene Wege oder Projekte. Stupides Abarbeiten ist ganz selten noch der Fall, wer nach links und rechts schaut und Ideen kommuniziert, kann sich kräftig weiterentwickeln.
Es gibt eine Kantine im Haus, Teeküchen auf allen Stockwerken mit Wasserspendern, und einige Mitarbeiter-Benefits, wie ein Zuschuss für das Deutschlandticket, den Wellpass oder die betriebliche Altersvorsorge. Es gab mal zwischendurch Afterwork Partys, die ich super fand, aber das hat auch wieder aufgehört. Mit dem neuen Geschäftsführer spürt man deutlich den Versuch von Transparenz und besserer Kommunikation, jedoch leider viel zu schleppend.
Der Personalrat ist eine Farce. Ich habe mich als Mitarbeiterin Null komma Null von diesen Menschen repräsentiert gefühlt. Wenn alle Mitglieder schon seit 10 - 20 Jahren im Betriebsrat sitzen, wen wundert es auch? Null Bezug zur Realität, es wird sich über anonym eingesendete Anfragen lustig gemacht, der Geschäftsführer laufend zum Buhmann abgestempelt, man beschwert sich darüber, dass es zu schnell Fortschritte gibt, es soll doch lieber alles beim Alten bleiben und bloß nicht zu schnell zu Veränderungen kommen. Die Personalratssitzungen sind eine einzige Horrorshow.
Mit Mitarbeiter*innen sprechen, die das Unternehmen verlassen wollen und hinterfragen, wie es dazu kam wäre vielleicht mal ein Anfang. Mitarbeiter*innen, die sich beim Personalrat oder der Personalabteilung beschweren, ernst nehmen, ein nächster Schritt. Und vielleicht könnte man auch mal darüber nachdenken, die Mitarbeiter*innen durch verschiedene Maßnahmen mehr zu wertschätzen. Das fängt beim ausgesprochenenen Lob der nächsten Führungskraft an und hört bei der Gehaltsabbildung auf. Dazwischen gäbe es noch so etwas wie eine richtige Weihnachtsfeier, Get-together etc. Bevor ich hier mit Diversity oder irgendwelchen Workshops anfange, die dem Zeitgeist entsprechen, ganz zu schweigen von Kolleginnen, die bleiben wollten, aber aus persönlichen Befindlichkeiten "gegangen worden sind"...
Gemeinschaftsgefühl im Team ist nicht vorhanden, jeder ist sich selbst der nächste, und das bekommt man auch zu spüren, wenn es darauf ankommt. Abteilungen untereinander sprechen kaum miteinander, absolutes Silodenken.
Bei Vollzeit und Kernarbeitszeiten nicht unbedingt möglich. Home-Office ist zwar möglich, aber nicht unbedingt gerne gesehen, teils von Kolleg*innen, teils von Vorgesetzten.
Auf dem Dach gibt es Bienen und im Innenhof eine Blumenwiese für diese Bienen. (?!) Nebenher wird von sämtlichen älteren Kolleg*innen wahnhaft an ausgedruckten E-Mails, zigfachen unnötigen Kopien und Bergen an tonnenschweren Ordern festgehalten. Ist im heutigen Zeitalter wirklich absolut nicht nachvollziehbar, es ist abartig, wieviel Papier hier verschwendet wird für nichts und wieder nichts.
Man hat seine ein oder zwei Bezugspersonen, denen man vertraut. Sonst ist kein Zusammenhalt vorhanden. Es kann passieren, dass man grundlos ausgegrenzt und kategorisch gemobbt wird, ohne, dass es dafür einen Grund gibt. Das ist einfach die Willkür der älteren Kolleg*innen hier. Ich habe es bei mehreren Kolleginnen hautnah miterlebt, wie hinterhältig, gemein und bodenlos sich manche Kolleg*innen verhalten haben, dass einem ganz anderes wurde. Es resultiert darin, dass man am Ende selbst nicht merh weiß, wem man vertrauen kann und man paranoid wird, was hinter dem Rücken über einen gesprochen wird.
Sind meistens in der Überzahl und daher eher schwieriger Umgang. Es gibt einige, die offen gegenüber Neuem sind, doch die meisten berufen sich auf ihr jahrelang angehäuftes "Fachwissen" (damit meine ich möglichst komplizierte und umständliche Arbeitsvorgänge oder auch bekannt als Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen), nehmen daher nur schwer Rat an und lassen das uns junge Leute immer gerne wissen, wie es "damals" war etc.
Ich habe unter diversen Führungskräften gearbeitet und es war unterirdisch. Die Bereichsleiter verhalten sich toxisch, herablassend und respektlos, sie wissen nicht was sie wollen: heute lautet die Aufgabe so, morgen wieder ganz anders. Abteilungsleiter und Teamleiter sind noch mal ein anderes Niveau: durch interne Einflüsse auf den Posten gekommen, haben fachlich wirklich keine Ahnung, nehmen sich total aus der Arbeit heraus, besitzen keine Kritikfähigkeit, um Dinge zu ändern.
Es gibt überall höhenverstellbare Tische, aber das ist auch schon alles. Die Büros befinden sich in einem alten Gebäude, man fühlt sich in den Räumen nicht unbedingt wohl, die Einrichtung sieht aus wie aus den späten 70ern, mit Aktenschränken wo das Auge hinreicht, Teppichböden und in jedem Raum ein qualmender Drucker...
Man wird als junge Mitarbeiterin von den älteren Kolleginnen, die schon Jahre hier arbeiten, nicht wirklich ernst genommen. Sei es bei Vorschlägen, die man anbringt, oder bei der eigenen Leistung, die man erbringt. Männliche, junge Kollegen hingegen werden kompromisslos akzeptiert, bei "technischen" Fragen zu Hilfe geholt oder dürfen sich auch verschiedene kleine Vergehen "leisten", die nicht mal angesprochen werden.
Die Aufgaben sind an sich interessant, bieten aber wenig Abwechslung
Gute Kantine und an sich souveräner Bürojob, kein wirklicher Arbeitsdruck wie in freier Marktwirtschaft
Nicht innovativ, noch alte Struktur
Mehr Mitarbeiter fördern, besser die Änderungen kommunizieren, Wertschätzen der Mitarbeiter
Mal gut, mal schlechter… unberechenbar
Viele unzufriedene Kunden
Bei Vollzeit wenig möglich
Abteilungen kann man wechseln aber nicht unbedingt aufsteigen
Öffentlicher Dienst halt
War ok
Hat soweit gepasst
Soweit ok
Nicht immer objektiv
Kleine Büros für mehrere Personen
Könnte besser sein
Nicht immer
Eigentlich immer das gleiche
Das Gehalt ist okay, besonders gut ist die betriebliche Altersvorsorge.
Die Einführung von After Work Partys war eine tolle Idee.
Zu viel Aktionismus. Die Kammer ist kein Start Up, sondern sollte bodenständig agieren.
Genauer prüfen, welche Prozesse durch Digitalisierung wirklich effizienter werden und welche nicht.
Die Kammer ist von Aktionismus und Unsicherheit geprägt.
Tendenziell hat sich das Image der Kammer nach innen und außen in den vergangenen Jahren verschlechtert.
Enorme Arbeitsverdichtung in den letzten Jahren
Kaum Aufstiegschancen. Es werden fast nur Externe für Führungspositionen geholt.
Das Gehalt ist für den Öffentlichen Dienst okay, aber eher ein Schmerzensgeld
Wiederhole hier einen anderen Kommentator: Es gibt Bienen
Der Zusammenhalt im Team war gut.
Lebensleistung wird vom Management nicht mehr geschätzt.
Es gibt solche und solche.
Einige vorgesetzte konzentrieren sich nur aufs verteilen von arbeit, haben inhaltlich aber wenig beizutragen.
Vielfach werden unrealistische Ziele gesetzt.
Entscheidungen werden gefällt nur um dann wieder zurück genommen zu werden.
Das Gebäude verfällt und im Sommer ist es in den oberen Stockwerken unangenehm heiß. Arbeiten auf beengtem Raum ist Standard. Home Office zwar möglich aber nicht gerne gesehen.
Regelmäßige Updates gab es, insgesamt eher zu viele unproduktive Meetings, die wertvolle Arbeitszeit rauben.
Mütter in Teilzeit sind deutlich im Nachteil was Karrierechancen betrifft
Die Abteilungen untereinander sind nicht gut vernetzt. So kommt kein Gefühl der Zusammengehörigkeit auf.
Wenig Homeoffice, sehr unflexibel.
Wenig bis gar keine Möglichkeiten. Wir aber auch transparent so weitergegeben.
Das war wirklich nicht schlecht.
Bienen auf dem Dach.
Man hat so seine Bezugspersonen. Aber eine Gemeinschaft ist es innerhalb des Teams nicht.
Nach Sympathie.
Keine Kritikfähigkeit, Gespräche werden nicht konstruktiv geführt. Mitarbeiter werden unterschiedlich behandelt bei gleicher Arbeit. Sehr ausbaufähig.
Wenig moderne Arbeitsplätze. Sehr
hierarchisch.
Man wird über wichtige Maßnahmen vom Geschäftsführer über teils sehr spontane Sitzungen informiert. Ansonsten unter den Abteilungen eher schleppend. Hier könnten die Führungskräfte etwas mehr tun.
Nein.
Die Arbeit an sich ist interessant. Wenig Weiterbildungsmöglichkeit und wenig Entfaltung innerhalb Arbeit.
So verdient kununu Geld.