3 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die zentrale Lage der Büros. Den Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden. Die sinnstiftende Tätigkeit.
Die Kommunikation und das Verhalten der Führungsetage.
Die Führungsetage sollte mehr Zeit und Energie in die Geschäftsstelle stecken und weniger auf allen möglichen fragwürdigen Veranstaltungen Zeit verschwenden. Die Mitarbeitenden haben viele gute Ideen, man müsste ihnen nur ehrlich zuhören und handeln.
Das Betriebsklima hat in den letzten Jahren sehr stark gelitten. Man traut sich nicht mehr offen Kritik oder auch nur eine andere Meinung deutlich zu äußern, da dies Folgen für den Mitarbeitenden haben könnte. Gute Arbeit wird nur gesehen wenn sie öffentlichkeitswirksam darstellbar ist.
Nach außen hin hält sich der Schein gerade noch halbwegs, aber es beginnt zu bröckeln. Nachdem viele langjährige Mitarbeiter gehen, lässt es sich nicht mehr verheimlichen, dass etwas nicht stimmt.
Variiert sehr je nach Stelle. Manche Mitarbeitende werden mit Arbeit zugeladen andere schieben eine ruhige Kugel.
Weiterbildung wird finanziell und mit den im Tarif vorgegebenen Tagen unterstützt. Interne Karrieremöglichkeiten sind so gut wie nicht vorhanden.
TVL eben. In manchen Positionen finde ich es relativ gut andere wiederum sind sehr schlecht bezahlt. Wenig Spielraum. Getränke und Obstkorb sind die Dinge wovon Mitarbeitende nur träumen können.
Nach außen hin wird sich als sehr umweltbewusst und sozial hingestellt. An der internen Umsetzung mangelt es meiner Meinung nach.
Das Einzige was in dieser Organisation wirklich gut ist. Zumindest innerhalb der Abteilungen ist die gegenseitige Unterstützung groß.
Es gibt nicht viele Ältere und wenn wird ihre Kompetenz nicht wahrgenommen. Die oberste Führung wechselt alle paar Jahre und möchte sich dann selbst profilieren, ohne auf die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter zu hören oder zu vertrauen.
Kommunikation ist nicht deren Stärke. Mitarbeitende werden kaum über Ziele und Strategie informiert. Wird Kritik oder nur eine andere Meinung geäußert muss man mit einem persönlichen Angriff bzw. "zusammenfalten" auch in der Öffentlichkeit rechnen. Entscheidungen werden Top-Down getroffen.
Die Hardware ist ok und jeder bekommt sie gestellt. Büro ist zentral gelegen und ok von der Ausstattung. Software für sinnvolle Arbeitsprozesse ist eine Katastrophe und behindert sowohl die tägliche Arbeit als auch das Wissensmanagement. Von echter Digitalisierung ist der BJR noch weit entfernt.
Innerhalb der Abteilungen gibt es regelmäßige Treffen zur Informationsweitergabe. Allerdings wissen die Abteilungsleiter auch nicht über alle Vorgänge und Ziele der obersten Ebene bescheid, so dass hier ein Gap entsteht. Es gibt kein Berichtswesen, weder von oben nach unten noch andersherum. Expertise im Haus wird nicht abgefragt. Schlechte Kommunikationsstrukturen hemmen die Arbeitsabläufe, da man teilweise sehr lange auf Rückmeldungen warten muss.
Auf dem Papier ja. Allerdings sind alle Führungskräfte die wirklich etwas zu sagen haben männlich bis auf eine. Die Chance dies bei Neubesetzungen zu ändern wurde nicht ergriffen.
Es kommt darauf an. Manche Projekte und Themen sind sehr vielfältig und innovativ und man kann viel selbst entwickeln. In anderen Abteilungen ist Verwaltung das, was das Wort sagt.
viele interessante Projekte, in die man sich gerne reinhängt; flexible Gleitzeitregelung
Weiterbildungen werden auf Antrag gewährt, mit Freistellung auf Dienstzeit und Kostenbeteiligung durch den Arbeitgeber
der TvöD ist wie er ist; was möglich ist, wird gemacht
junge Mitarbeitende, eher wenig ältere Kolleg:innen
Laptop, Diensthandy und Tablet werden gestellt
regelmäßige Besprechungsrunden und Klausuren in den Bereichen und Büros
alle Menschen sind willkommen
täglich abwechslungsreich
Im lockdown war ich 10 Wochen bei vollen Bezügen freigestellt- das hat die Situation mit den Kindern zuhause unheimlich entspannt.
Schlecht finde ich nichts- ich freue mich jeden Tag darauf hinzugehen.
Recht viel besser kann man es nicht machen.
Angenehme, familiäre, freundschaftliche Atmosphäre gepaart mit dem nötigen Respekt gegenüber.
Der BJR genießt zurecht ein hohes Ansehen.
Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit und homeoffice- Angebot, wo es möglich ist- es ist für jeden das Richtige dabei.
Nichts Muss alles kann. Wer aufsteigen möchte, der hat die Möglichkeit dazu- wer zufrieden ist- ist ebenso willkommen.
Öffentlicher Dienst hat seine Grenzen gegenüber der freien Wirtschaft aber bietet auch mehr Sicherheit. Wir erhalten Weihnachtsgeld zusätzlich.
Sowohl Umwelt auch auch Sozialbewusstsein ist in der Jugendarbeit das A und O.
Rücksichtnahme bei Urlaubsplanung auf Kollegen mit Kinder- Vertretungen bei Krankheit oder Urlaub laufen souverän und entlastend ab.
Ich habe Kollegen, die schon 40 Jahre dabei sind. Sie sind der Grundpfeiler unseres Betriebes.
Flache Hierarchien sorgen für hohe Motivation und immer neue Ideen auch der „kleinen“ Angestellten.
Sehr sehr angenehm- wer etwas braucht oder eine Veränderung wünscht- dem wird geholfen.
Sicher, schnell und einfach- jede Form ist möglich ob analog oder digital. Lob, Anregungen oder Kritik werden höflich und sachlich vorgebracht- bei Problemen gemeinsam Lösungen erarbeitet.
In den führenden Positionen gibt es zwar mehr Männer, dafür haben die Frauen bei den TZ- Stellen die Nase vorne.
Im Bereich der Jugendarbeit wird es einem nie Langweilig- wer Interesse und Ideen hat darf auch immer weitere Bereiche übernehmen und mitwirken.