15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite seit einiger Zeit beim Bayerischen Jugendring und habe durchweg positive Erfahrungen gemacht. Das Arbeitsumfeld ist wertschätzend, die Aufgaben sind sinnstiftend und vielseitig, und die Zusammenarbeit im Team funktioniert sehr gut.
In der Jugendarbeit ein schwieriges Thema. Überstunden können gut ausgeglichen werden, Stunden können erfasst werden und zudem ist Homeoffice möglich.
Fortbildungen sind möglich und werden von den Führungskräften akzeptiert.
Das Betriebsklima ist insgesamt sehr angenehm, Kollegialität und Teamgeist sind spürbar. Auch bei Herausforderungen arbeitet das Team konstruktiv zusammen, und es gibt etablierte Prozesse zur Verbesserung von Abläufen.
Die Bereichsleitungen handeln transparent, erklären Entscheidungen nachvollziehbar und fördern eigenverantwortliches Arbeiten. Kritik und Anregungen werden ernst genommen und konstruktiv aufgegriffen. Geschäftsleitung ist zeitlich sehr belastet, aber dennoch immer ansprechbar und offen für Kritik.
Besonders hervorzuheben ist die offene Kommunikation und die klare Struktur innerhalb der Organisation. Mitarbeitende werden eingebunden, Feedback wird ernst genommen und Ideen finden Gehör. Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar und stehen für Fragen und Unterstützung zur Verfügung.
Die zentrale Lage der Büros. Den Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden. Die sinnstiftende Tätigkeit.
Die Kommunikation und das Verhalten der Führungsetage.
Die Führungsetage sollte mehr Zeit und Energie in die Geschäftsstelle stecken und weniger auf allen möglichen fragwürdigen Veranstaltungen Zeit verschwenden. Die Mitarbeitenden haben viele gute Ideen, man müsste ihnen nur ehrlich zuhören und handeln.
Das Betriebsklima hat in den letzten Jahren sehr stark gelitten. Man traut sich nicht mehr offen Kritik oder auch nur eine andere Meinung deutlich zu äußern, da dies Folgen für den Mitarbeitenden haben könnte. Gute Arbeit wird nur gesehen wenn sie öffentlichkeitswirksam darstellbar ist.
Nach außen hin hält sich der Schein gerade noch halbwegs, aber es beginnt zu bröckeln. Nachdem viele langjährige Mitarbeiter gehen, lässt es sich nicht mehr verheimlichen, dass etwas nicht stimmt.
Variiert sehr je nach Stelle. Manche Mitarbeitende werden mit Arbeit zugeladen andere schieben eine ruhige Kugel.
Weiterbildung wird finanziell und mit den im Tarif vorgegebenen Tagen unterstützt. Interne Karrieremöglichkeiten sind so gut wie nicht vorhanden.
TVL eben. In manchen Positionen finde ich es relativ gut andere wiederum sind sehr schlecht bezahlt. Wenig Spielraum. Getränke und Obstkorb sind die Dinge wovon Mitarbeitende nur träumen können.
Nach außen hin wird sich als sehr umweltbewusst und sozial hingestellt. An der internen Umsetzung mangelt es meiner Meinung nach.
Das Einzige was in dieser Organisation wirklich gut ist. Zumindest innerhalb der Abteilungen ist die gegenseitige Unterstützung groß.
Es gibt nicht viele Ältere und wenn wird ihre Kompetenz nicht wahrgenommen. Die oberste Führung wechselt alle paar Jahre und möchte sich dann selbst profilieren, ohne auf die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter zu hören oder zu vertrauen.
Kommunikation ist nicht deren Stärke. Mitarbeitende werden kaum über Ziele und Strategie informiert. Wird Kritik oder nur eine andere Meinung geäußert muss man mit einem persönlichen Angriff bzw. "zusammenfalten" auch in der Öffentlichkeit rechnen. Entscheidungen werden Top-Down getroffen.
Die Hardware ist ok und jeder bekommt sie gestellt. Büro ist zentral gelegen und ok von der Ausstattung. Software für sinnvolle Arbeitsprozesse ist eine Katastrophe und behindert sowohl die tägliche Arbeit als auch das Wissensmanagement. Von echter Digitalisierung ist der BJR noch weit entfernt.
Innerhalb der Abteilungen gibt es regelmäßige Treffen zur Informationsweitergabe. Allerdings wissen die Abteilungsleiter auch nicht über alle Vorgänge und Ziele der obersten Ebene bescheid, so dass hier ein Gap entsteht. Es gibt kein Berichtswesen, weder von oben nach unten noch andersherum. Expertise im Haus wird nicht abgefragt. Schlechte Kommunikationsstrukturen hemmen die Arbeitsabläufe, da man teilweise sehr lange auf Rückmeldungen warten muss.
Auf dem Papier ja. Allerdings sind alle Führungskräfte die wirklich etwas zu sagen haben männlich bis auf eine. Die Chance dies bei Neubesetzungen zu ändern wurde nicht ergriffen.
Es kommt darauf an. Manche Projekte und Themen sind sehr vielfältig und innovativ und man kann viel selbst entwickeln. In anderen Abteilungen ist Verwaltung das, was das Wort sagt.
Klare Kommunikation, flache Hierarchie
Jugendarbeit mit Herz
Mehr oder weniger flexibel Arbeitszeiten und großzügige Home Office Regelungen, je nach Umfang Abendtermine
Jährliche Fortbildung ermöglicht
Nach Tarif
Abwechslungsreiche Tätigkeit, eigenverantwortliches Arbeiten, gutes Miteinander
Vielfältige Aufgaben und Gestaltungsmöglichkeiten, Zusammenarbeit mit jungen Menschen und spannende Möglichkeiten. Motivierte Arbeitsatmosphäre. City-Lage und Anbindung an Hauptbahnhof. Gute Erreichbarkeit.
Tarifvertrag des öffentlichen Diensts. Keine Kantine mit Essen.
Lage Gebäude gut, aber alt.
Angenehme, familiäre Arbeitsatmosphäre.
Work-Life-Balance ist gut, aber manchmal am Abend Termine wegen des Ehrenamts.
Leider Tarifvertrag des öffentlichen Diensts. Im sozialen Bereich leider immer unterbezahlt.
Sehr ausgeprägt
Öffentlicher Dienst
Flexible Arbeitszeitmodelle, attraktive Möglichkeiten der Fortbildung, zeitgemäße Themen, kollegiale Zusammenarbeit.
Mobiles Arbeiten, kurze Wege, offene Atmosphäre, Treffen für neue Kolleg*innen, Lage beim Bahnhof
Kann den BJR empfehlen
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Der Umgang mit Kolleg*innen ist wertschätzend und offen. Es werden regelmäßig Personalgespräche angeboten und es wird informiert.
Gut
Es gibt mobiles Arbeiten.
Fair
Sehr großer Zusammenhalt und tolles Team.
Sehr gut.
Ist selbstverständlich.
In der Jugendarbeit verschiedene Bereiche & Möglichkeiten sich einzubringen.
viele interessante Projekte, in die man sich gerne reinhängt; flexible Gleitzeitregelung
Weiterbildungen werden auf Antrag gewährt, mit Freistellung auf Dienstzeit und Kostenbeteiligung durch den Arbeitgeber
der TvöD ist wie er ist; was möglich ist, wird gemacht
junge Mitarbeitende, eher wenig ältere Kolleg:innen
Laptop, Diensthandy und Tablet werden gestellt
regelmäßige Besprechungsrunden und Klausuren in den Bereichen und Büros
alle Menschen sind willkommen
täglich abwechslungsreich
Man kann mit allen über alles sprechen. Nahbare Chefs und kein Konkurrenzkampf unter den Mitarbeiter*innnen
Der Tarif schränkt ein. Das kann der AG aber nicht ändern.
Flexibler im Arbeitsort.
Die Karrierechancen sind aufgrund der Struktur begrenzt. Auf Weiterbildung wird geachtet.
Was der TVÖD hergibt wird ermöglicht
Eine Leitung suchen, die hinter den Mitarbeitern steht und regelmäßig vor Ort ist, so dass sie die Dinge auch mitbekommt. Von einem hunderte Kilometer entfernten Wohnort kann man keinen Unternehmen in München leiten.
Unter den Kollegen gut. Von Führung zu Mitarbeitern sehr von oben herab.
Nur beschränkte Weiterbildungsmöglichkeiten für normale Angestellte
Sehr niedriges Gehaltsniveau.
Führung ist mehr an ihrer Außendarstellung interessiert, als an der Sache selbst.
Kommunikation erfolgt strikt von oben nach unten. Mitsprache ist nicht wirklich erwünscht und wird von Seiten der Führung sogar übel genommen.
So verdient kununu Geld.